[Italien] Beginn des Scripta-Manent-Prozesses & Statement des Anarchisten Gioacchino Somma

November 22nd, 2017

Quelle: insu-News

To the Court of Turin 

Today, as well as for all the future hearings of this trial that sees me accused along with my brothers, sisters, but above all anarchist comrades, I will not give you the satisfaction of seeing my face in a courtroom of this tribunal.

I have never gone to the courtrooms where my funeral was being prepared in the past and I will not do so now!

I am an anarchist, individualist, anti-authoritarian and above all I am for the insurrection, which has as one of its primary goals that of destroying places of death like this one and the prisons.

I will not be part of the spectacle set up by a judge who, suffering from hunger cramps, has put himself on the payroll of a State that I do not recognize, being a citizen of the world in flight from its borders; I will not be there to listen to his delusions nor wait for the end to hear someone judge me “guilty or innocent.”

For any authoritarian State I will always be “guilty” because in the society I want there will be no room for you, your buildings and your institutions.

I have no desire to hear the history of anarchism by a servant of the State who has the aim of emphasizing the existence of “good” and “bad”, just because his democracy demands it.

Today he is asking for us to be condemned, tomorrow when his salary goes down he will ask for those he considers the “good” ones to be condemned.

But the truth is one: no anarchist can ever be “good” for an authoritarian State.

Otherwise, I have to think that in the years wasted for your fucking degree in law you never learned the meaning of the terms you use.

In a world where the morality of its inhabitants is formed on the one hand by religions and on the other by the “information” jackals in the pay of the judiciary, the police and the barracks, I found it opportune to carve out a space in the web for “counterinformation”.

I did so fully aware that I was using your means.

RadioAzione, of which I am the sole founder and curator, threw in your face what you never wanted to hear.

It was your intention to democratically leave the space alone to use it as bait and catch the fish but I sat in that space and overturned your “nice” tables back at you.

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[Wien] Aktion: Wir scheißen auf den allgemeinen Zustand der Gleichgültigkeit!

November 22nd, 2017

Quelle: contrainfo

Es gibt viele anarchistische und libertäre Kämpfe weltweit, die uns berühren. Sie weiterzuführen bedeutet Solidarität für Individuen zu schaffen, die für Freiheit kämpfen. An dieser Freiheit hindern uns z.B. Regierungen, egal ob sie schwarz, blau oder andere Farben tragen. Ein Lebensrhythmus in dem wir tagtäglich beherrscht werden, hindert uns an einer selbstbestimmten Art zu leben und hindert viele andere Menschen am Überleben: Jeden Tag finden Abschiebungen statt, jeden Tag ertrinken Menschen im Mittelmeer, jeden Tag finden Vergewaltigungen statt, jeden Tag werden Ökosysteme zerstört, jeden Tag finden Zwangsräumungen statt und jeden Tag werden in Österreich Waffen produziert, welche in die ganze Welt exportiert werden. Diese Zustände bringen klar zum Ausdruck, dass jeder Tag ein Tag für Widerstand und tiefergehende Analyse ist.

Viele Aktionsformen sind möglich, vieles muss versucht werden, z.B. Blockaden und Sabotage!

Am 10. November 2017 wurde in den Morgenstunden der Gürtel (bei der Nussdorfer Str.) mit Baustellenmaterial und g’schissenen App-Fahrrädern für kurze Zeit blockiert und der Arbeitsverkehr gestört. Es wurden Wurfzettel mit der Aufschrift „Weder Faschismus, noch Demokratie! Freiheit, Gleichheit, Anarchie!“ hinterlassen. Diese und ähnliche Aktionen sind leicht durchzuführen und vielfältige Materialien lassen sich dafür finden.

Wir scheißen auf den allgemeinen Zustand der Gleichgültigkeit!
Jeder Tag ist Tag X!

Solidarische Grüße,
TagXYZ

[England] Solidarität & Unterstützung für die anarchistische Gefangene Sam!

November 17th, 2017

Kam per Mail // Danke ABC Dresden für die Übersetzung!!

Sam und ihr Fall:

Sam Faulder ist eine anarchistische Gefangene die momentan wegen einer lebenslangen Haftstrafe in England im Gefängnis sitzt. Sam ist Betroffene eines Justizirrtums und seit über zehn Jahren in Haft.

Sie war ihr ganzes Leben antiautoritär eingestellt. Auf Grund der Entscheidung zu ihrer Lebensweise wurde sie zum unerbittlichen Ziel der Polizei. Das Verfahren, dass nach zwei Jahren Untersuchungshaft stattfand war eine Katastrophe. Korruption bei den Cops beeinflusste ihren Fall und ihre anwaltliche Vertretung trat drei Wochen vor dem Prozess von der Verteidigung zurück. Zum selben Zeitpunkt, als Sam in Berufung hätte gehen müssen, wurden Streichungen von Prozesskostenhilfe durchgesetzt. Seit dem ist sie im Knastsystem gefangen. Sie arbeitet momentan mit dem Cardiffer Universitätsprojekt für Unschuldige zusammen um ihre Berufung vorzubereiten. Mehr Informationen über ihren Fall und die Berufung gibt es hier (in Englisch): http://freedomforsam.org/about/ oder weiter unten.

Über Sam´s Gesundheitszustand:

Nach zehn Jahren jeglich vorstellbaren Missbrauchs, wurde bei Sam traurigerweise 2016 Krebs diagnostiziert. Bisher hat sie allerdings keine medizinische Versorgung erhalten. Während sie in einem gewinnorientiert arbeitenden Gefängnis, HMP Peterborough, welches von Sodexo geleitet wird eingesperrt ist, wurde ihr sinnvolle medizinische Versorgung dahingehend verweigert. Die komplette Geschichte über den Stand ihrer Krebs-Krankheit kannst du hier nachlesen (in Englisch): Sam´s Cancer Timeline

Sam braucht eure Unterstützung:

  • Bitte schreibt Briefe und Karten mit Solidaritätsgrüßen an:

Samantha Faulder A1209CF, HMP Foston Hall, Foston, Derby, Derbyshire, DE65 5DN, UK

Sam mag Bilder mit dem Meer oder Tieren, Füchse und jede Art von Punkästethik.

Wenn ihr mehr Informationen haben wollt schaut hier http://freedomforsam.org/ oder schreibt an bristol_abc[at]riseup.net.

Mehr Informationen:

2007 wurde Sam wegen Mordes festgenommen nachdem sie die Polizei darüber informiert hatte, dass ihr Freund Dave verschwunden war. Sie war ständiges Ziel von polizeilichen Maßnahmen, zudem waren die weiteren Kreise von obdachlosen und drogenabhängigen Menschen den Cops gut bekannt. Sam wurde gemeinsam mit einem Ex-Freund, Richard Ormand festgenommen und saß fast zwei Jahre bis zum Prozess in Untersuchungshaft. Wegen Sam´s Alkoholabhängigkeit konnte sie zu dieser Zeit ihren Aufenthaltsort während des Mordes nicht nachweisen. Allerdings sind mittlerweile neue Erkenntnisse ans Licht gekommen, zwei Gesundheitsversorgungstermine, die bisher nicht im Prozess vorgelegt wurden.

Auf der Polizeistation durfte Sam weder ihre Anwaltsvertretung, die sie kannte zu Hilfe holen, noch einen geeigneten Erwachsenen. Sam ist Typ drei Bipolar diagnostiziert und braucht einen geeigneten Erwachsenen für Termine und offizielle Vorgänge etc. Während der Befragungen war sie zudem auf kalten Entzug (erneute ohne medizinische Untersuchung oder Versorgung). Sie wurde niemals darauf untersucht, ob sie überhaupt verhandlungsfähig ist. Der juristische Beistand den sie hatte war sehr schlecht und verließ sie drei Wochen vor dem Prozess. Der Richter erlaubte keine Verschiebung, so dass die neue Vertretung keine Zeit hatte sich ausreichend auf den Fall vorzubereiten. Mit dem Ergebnis, das sie und ihr Ex-freund schuldig gesprochen wurden. Dabei wurden sogar Zeugenaussagen von einem Mann der sie vergewaltigt hatte verwendet. Zu dem gab es enorm viel Polizeikorruption in dem Fall. Wegen ihrer unkonventionellen Lebensweise war sie wieder und wieder Ziel der lokalen Polizei.

Sam´s Verfahren fiel zusammen mit beispiellosen Kürzungen von Prozesskostenhilfe. Die Suche nach qualitativ hochwertigem juristischen Beistand war eine Herausforderung. Sie arbeitete mit einigen Kanzleien, die sie allerdings nur benutzen um an ihre Prozesskostenhilfe zu gelangen. Bisher war keine anwaltliche Unterstützung bei ihr im Gefängnis um wenigstens ihren Fall zu besprechen. Schließlich wurde eine engagierte Anwält*in gefunden, die allerdings ihre Kanzlei schließen musste, da sie ebenfalls an Krebs erkrankt ist.

Sam arbeitet momentan mit dem Cardiffer Universitätsprojekt für Unschuldige zusammen um endlich ihre Berufung vorzubereiten. Es ist ein langer und schmerzhafter Weg für Sam im Knastsystem. Sam´s Geschichte zeigt die sich überlagernden Schwierigkeiten von psychischer Verfassung, Trauma, Abhängigkeit und einem korrupten Justizsystem.

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[Italien/‘Scripta Manent’] Update & Prozessbeginn am 16.11.17

November 16th, 2017

Quelle: insurrection news

Operation ‘Scripta Manent’ Trial to begin on November 16th

The Scripta Manent trial will begin on the 16th of November in the bunker courtroom in the prison of Turin.

Anarchist comrades Alfredo Cospito, Anna Beniamino, Danilo Cremonese and Nicola Gai will not be allowed to be present in the courtroom and will be subjected to video conferencing from the high surveillance AS2 units where they are locked up.

Anarchist comrades Marco Bisesti, Valentina Speziale and Alessandro Mercogliano are allowed to be in the courtroom but they refuse to participate in the trial in solidarity with the comrades subjected to video conferencing.

Croce Nera Anarchica / Anarchist Black Cross

[USA] Audio-Message von Walter Bond zu seinem Hungerstreik

November 16th, 2017

The so called ALF Lone Wolf, Walter Bond, begins Hunger Strike to Protest Mistreatment in Prison.

Anhören via Soundcloud (Englisch)

Mehr Infos über Walter und seinen Fall

 

 

[Frankreich] Kara Wild ist draußen

November 16th, 2017

Quelle: insurrection news

Huge Update: After 17 months incarcerated in isolation in a foreign men’s prison, Kara had her trial in late September. Today, on November 14th, she was released from prison! Kara and her support team would like to give a MASSIVE thanks to everyone who wrote to Kara, donated to her legal/commissary fund, and made the hellish existence of prison without a set release date a little more bearable. Kara needs our financial support to reintegrate into world outside of the prison walls. Follow this link to donate to her freedom fund: ftp!!

Alle Infos zu ihrem Fall.

[Wien] ABC-Schreibwerkstatt am 30.11. @ EKH

November 15th, 2017

Wie immer am letzten Donnerstag im Monat von 18 bis 20 Uhr im EKH/2. Stock @ Medienwerkstatt

[CZ/Anti-Fenix] Zusammenfassung der Ereignisse

November 13th, 2017

Kam per Mail.

Was bisher geschah – bis hin zum Freispruch im Herbst 2017. Ein Poster, das die Geschehnisse der letzten Jahre in CZ zusammenfasst.
Verbreitet es weiter!

[Deutschland] Brief aus dem Knast von unserem Gefährten Andreas Krebs

November 6th, 2017

Quelle: indy.de

Am 12. Oktober 2017 um 6.00 Uhr morgens startete der Tag wie jeder andere – morgendliches Wecken und Lebendkontrolle. Ich holte meine Morgenmedizin aus dem Dienstzimmer und ging anschließend duschen. Ich muss dazu sagen, dass von Montag bis Freitag von 6 bis 8 Uhr die Zellentüren geöffnet sind. Ich ging um kurz nach 7 Uhr kurz duschen und begab mich danach in meine Zelle. Plötzlich um ca. 7.12 Uhr kam eine Stationsbeamtin in meine Zelle und sagte, dass das LKA aus Berlin dann kommt und ich sollte mich gleich fertig machen.

Da ich wissen wollte, was die Berliner Bullen von mir möchten, da in mehreren Dingen gegen mich ermittelt wird, erklärte ich mich bereit anzuhören, was sie konkret von mir wollen. Unverzüglich ging ich auf der Station zu dem befindlichen Telefon und wollte sofort meine Frau anrufen um sie darüber zu informieren und das sie auch die Anwältin kontaktiert. Ich gebe meinen Pin ein und plötzlich höre ich die Ansage: Aus Sicherheitsgründen wurde mein Telefonkonto gesperrt.
Total mißtrauisch und nach vier weiteren Versuchen ging ich zum Dienstzimmer des Pflegepersonals und fragte, warum das so ist, was die Gründe für die Sperrung sind. Da wurde mir gesagt, dass das Telefon öfters Spinne und nicht immer richtig funktioniere. Ich also nochmals zum Telefon und wieder die gleiche Ansage. Ich ging in meine Zelle und grübelte darüber nach,was hier nicht stimmt.

Ein Gefangener kam zu mir in die Zelle, den ich fragte, der aber genauso überrascht gewesen ist. Da in meinem Kopf alle Alarmglocken angingen, gab ich dem Kumpel ein paar verbotene Dinge aus meiner Zelle zum verstecken, weil ich ja im Laufe des Tages meine Zelle verlassen muss und in die Veranstaltung zum LKA Termin gebracht werde, um zu hören, was sie wollen.

Ich traute der ganzen Situation nicht und befürchtete auch das meine Zelle durchsucht wird, wenn ich nicht da bin. Dieses Spiel kannte ich auch schon aus anderen Anstalten aus Bayern. Nur dass mit dem Telefon war mir neu, da es in ganz Bayern solche Möglichkeiten und Telefonanlagen für Gefangene nicht gibt.

Plötzlich kam schon wieder die Beamtin (es war kurz nach 7.30 Uhr) und meinte, ob ich fertig bin, da es los geht. Ich war wieder total überrascht und meinte, dass das doch nicht normal ist, dass nun 7.30 Uhr jemand von außerhalb in die Anstalt kommt, worauf sie meinte, dass sie keine Ahnung hätte.

Sie meinte nur, dass ich Anstaltskleidung anziehen müsste, was ich dann machte. Sie brachte mich also nach vorne in Richtung Torwache, wo ein Gebäude für Anwaltsbesuche und die Bekleidungskammer ist.

Dort steckte man mich in einen Warteraum, wo allerdings ein Beamter bei mir blieb. Total komisch, die ganze Situation, auch das ich im Warteraum zusätzlich bewacht werde! Fünf Minuten darauf kam ein weiterer Beamter und man ging mit mir in die Schleuse der Torwache, wo sehr viele Bullen in zivil, schwer bewaffnet und mit Schutzweste ausgerüstet standen.

Einer kam auf mich zu und meinte, dass ich zur Generalstaatsanwaltschaft nach Berlin gefahren werde. Ich fragte sofort nach meiner Anwältin, wo man meinte, dass diese darüber verständigt wird. Ich bemerkte, dass die komplette Torwache von der Polizei in zivil besetzt wurde und die Beamten der Anstalt in ihrem eigenen Bereich nicht das geringste zu melden hatten. Die Beamten waren sicherlich hilflos da gestanden und hatten selber keinerlei Ahnung, was da gerade passiert und die Gründe für das Aufgebot und die Besetzung der Torwache. Ich war total sprachlos und fühlte mich in dem Augenblick eingeschüchtert.

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[Deutschland] Aufruf aus dem Hambacher Wald: Jetzt brauchen wir euch alle!

November 6th, 2017

Ab Mitte November brauchen wir euch alle, um die Rodungen dieses Jahr zu verhindern!

Der Hambacher Wald ist ein Jahrtausende alter Walt in der Nähe von Köln. Seit fünf Jahren ist er von uns besetzt, um zu verhindern, dass er für eine Braunkohlemine gerodet wird. In drei Wochen findet der Prozess um die Klage des BUND auf einen Stopp der Rodungen im Hambacher Wald statt. Was wir für ein Ergebniss erwarten können, hat das Gericht und bereits jetzt gezeigt: Drei Wochen vor dem Termin veröffentlicht es bereits ein “Urteil”, nach dem nur die Waldstücke geschützt werden sollen, die nicht von der Rodung betroffen sind. Wir gehen davon aus, dass RWE direkt nach dem 21.11. versuchen wird mit den Rodungen anzufangen. In der diesjährigen Rodungssaison plant RWE die ältesten Teile des Waldes, einschließlich aller Baumhausdörfer, zu zerstören. Wir haben bereits jetzt an vielen strategischen Punkten Baumhäuser errichtet, und zahlreiche weitere sind geplant.

**Jetzt aber brauchen wir jeden Mensch, ob alt oder jung, die mit ihren Taten und Worten dafür sorgen, dass der Wald weiter leben kann.** Wir werden RWE zeigen, dass eine derartige Zerstörung von Lebensräumen, nicht ohne massiven Widerstand stattfinden kann. Der Kampf hier betrifft nicht nur uns. Ein Drittel der deutschen CO2 Emission werden hier durch die Braunkohleverbrennung in die Luft geblasen, und die daraus resultierenden Klimaverschlechterungen führen zu Tod, Flucht und Verteibung weltweit.

Macht euch bereit ab Mitte November in den Wald zu kommen. Organisiert euch wenn möglich schon vorher in Kleingruppen. Tragt eure Handynummer auf unseren Räumungsverteiler ein. Verteilt diesen Aufruf an Verbündete und Freund*innen. Jede*r hier macht nur die Aktionen, mit denen sie*er sich wohlfühlt. Die gut ausgebauten Baumhäuser sind für alle zugänglich und dienen allen als Erholungs- und Rückzugsort.

Repression tragen wir gemeinschaftlich. Für Out of Action Orte überall in Deutschland ist gesorgt. Falls ihr nicht vor Ort aktiv sein könnt, gründet Unterstützungsgruppen in den Städten und organisiert Solidaritätsaktionen. Von Mitte November bis zum Ende der Rodungssaison, Ende Februar, werden wir das Rodungsgebiet so großflächig beleben, dass es für RWE unmöglich sein wird, Bäume zu fällen. Räumungen werden wir medial begleiten, um sicherzustellen, dass die ganze Welt sieht, wie RWE um jeden Preis Profit machen will.

Sollte es zu einer großflächigen Räumung kommen: Am vierten Wochenende nach dem Tag X werden wir mit euch den Wald wieder besetzen. Haltet euch auf dem laufendem und informiert auch eure Verbündeten, Familien und Freund*innen über die aktuelle Situation.

Unsere stärkste Waffe ist, dass wir auf einander aufpassen. Gemeinsam werden wir diese entscheidende Rodungssaison aufhalten können!

Macht die Theorie zur Praxis und lebt Widerstand!
Im Hambi und überall.
Mehr Informationen zur Rodungssaison und Informationen wie ihr euch vorbereiten könnt, findet ihr auf unserem Blog: https://hambacherforst.org/rodungssaison-17/

Alle Kontaktmöglichkeiten auf https://hambacherforst.org/kontakt/