Posts Tagged ‘Knast’

[Deutschland] Update und News aus dem Verfahren gegen die drei von der Parkbank

Monday, February 3rd, 2020

Quelle: parkbank solidarity

Seit dem 8.1. läuft jetzt der Prozess gegen die drei Gefährt*innen im Hochsicherheitssaal 237. Am Abend vor dem ersten Prozesstag fand eine solidarische Demonstration zum U-Haftknast mit ca. 500 Menschen statt.

Der erste Prozesstag war sehr gut besucht. Freund*nnen und Angehörige ließen es sich nicht nehmen, ihrer Solidarität und ihrer Freude über ein Wiedersehen lautstark Ausdruck zu verleihen. Geprägt wurde der Tag ansonsten durch langes Schlange stehen und einer pedantischen Einlasskontrolle inklusive Schuhe ausziehen und Flughafenflair.

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[USA] Updates zu Eric King

Thursday, January 30th, 2020

Quelle: support Eric King, übersetzt von abc wien

Dieser Text ist viel länger und persönlicher, als die Texte, die wir normalerweise veröffentlichen. Erics Partnerin hat das erste Mal das Gefühl, ihre Meinung äußern und mitteilen zu können, was mit ihrer Familie passiert ist.

“Bei uns hat es eine Zeit lang Funkstille gegeben, und dafür entschuldige ich mich. Es ist so viel mit Eric passiert, aber wir waren so unglaublich besorgt und ängstlich, all das zu veröffentlichen. Es war so schrecklich, dass ich mich sogar jetzt noch… extrem überfordert und in Panik versetzt fühle, es zu veröffentlichen. Wir haben jetzt seit einem Monat an einem Entwurf gearbeitet. Aber es ist ganz real, dass FCI1 Englewood unsere Familie seit Erics Ankunft Ende August terrorisiert hat, angefangen vom ALLERERSTEN KONTAKT MIT DEM GEFÄNGNIS. Und es ist endlich an der Zeit, darüber zu sprechen.

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[Schweiz] Zürich: Urteil gegen die am 29. Januar 2019 verhaftete Person

Sunday, January 26th, 2020

Quelle: indymedia

Am 7. Januar wurde das Urteil per Post verschickt. Der Gefangene wurde wegen zwei Brandstiftungen gegen Militarfahrzeuge und einem Polizeifunkmasten zu 3.5 Jahren Haft und 230 000 Fr. Schadensersatz verurteilt. Die Anklage wegen Aufruf zu Gewalt wurde fallengelassen.

[Deutschland] Loïc Citation: «DIE MAUER ZWISCHEN GEFÄNGNIS UND DRAUSSEN NIEDERREISSEN» -Bericht über 16 Monate Haft in Deutschland

Friday, January 17th, 2020

Quelle: indymedia

Loïc wurde im August 2018 wegen seiner angeblichen Beteiligung an den G20-Krawallen in Hamburg im Jahr 2017 verhaftet und nach 16 Monaten U-Haft in Deutschland wurde vor kurzem der Haftbefehl vorläufig aufgehoben. Sein Prozess, der vor mehr als einem Jahr begann, dauert an. Es folgt hier die erste öffentliche Stellungnahme des jungen Mannes seit seiner Inhaftierung. Es geht um die Bedingungen seiner Freilassung, über sein Leben im Gefängnis, den Prozess (der mindestens bis April andauern wird), seine Entschlossenheit, seine bisherigen Kämpfe fortzusetzen und die sozialen Bewegungen zu unterstützen, wo immer sie sich auch ausbreiteten.

Veröffentlicht im französischen Original auf der Unterstützungswebseite und bei lundimatin#225, 12. Januar 2020, übersetzt von Pipette Relais

Loïc:

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[Schweiz] Basel: Das Gefängnis Bässlergut um den Jahreswechsel

Tuesday, January 7th, 2020

Quelle: barrikade

Bässlergut II ist eröffnet worden – Suizid im Bässlergut I – Spaziergang zum Silvester

Eröffnung

«Darf man so einen Anlass überhaupt feiern?» fragte Baschi Dürr, als am 19.12.2019 der Neubau des Bässlergut II mit Apero und Medienkonferenz eröffnet wurde. [1] Seine selbstgerechte Antwort: «Wir wollen nichts verstecken, das Gefängnis gehört nun mal zu unseren Aufgaben als Kanton.» Verstecken wollte er wohl aber doch was, denn es gab kein öffentliches Statement, keine Medienmitteilung oder auch nur einen Hinweis im Vorhinein. Angst vor Angriffen hatte er wohl auch, denn 50 Meter vor dem Bässlergut stehen zwei zivile Polizeiautos, eine Streife fährt durch den Wald Richtung Gefängnis und am naheliegenden Fluss «Wiese» patrouillieren Zivis zu Fuss.

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[Venezuela] K.O.M.I.T.E.E.: Persönlicher Bericht vom Knastbesuch & Brief von Peter aus dem Knast

Sunday, January 5th, 2020

Quelle: ende aus

Bericht des Knastbesuchs, Mérida, 25.12.2019

Am 24.12. und am 31.12. wird den Gefangenen, die nach Interpol-Ersuchen festgenommen wurden, eine Stunde Besuch anstatt der sonst üblichen 15-20 Minuten pro Woche gewährt. Wir haben die 665 km vom Mérida nach Caracas in 12 Stunden in einem Privattaxi zurückgelegt, um Peter Krauth zu besuchen. Die Adresse dieses „Interpol-Gefängnisses“ in Caracas ist im Web nicht zu finden, wir sind auf Peters Anwalt angewiesen, um ihn besuchen zu können. Es befindet sich im Gebäude der Kriminalpolizei CICPC in der Avenida Este 6 unweit des Parque Carabobo.

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Bruchstellen #54 online

Tuesday, December 31st, 2019

Inhalt:

*[Deutschland] Brief des Gefangenen Kalito aus der JVA Tegel

*[Italien/Frankreich] Operation Scintilla: On the run

*[Deutschland] Freiburg: Silvester zum Knast – Für eine Gesellschaft ohne Knäste

*[Italien] Dieses mal ist es Andreas

*[Schweiz] Update zum Prozess von dem in Zürich am 29. Januar 2019 Verhafteten

*[Deutschland] Die 3 von der Parkbank – Prozessbeginn im Januar

*[Italien] Operation Prometeo: Robert wurde aus dem Gefängnis entlassen

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[Griechenland] Kostas Sakkas beendet seinen Hungerstreik

Monday, December 30th, 2019

Quelle: attaque, übersetzt von abc wien

Am 16. Dezember trat der Gefährte Kostas Sakkas in einen Hungerstreik, um die Aufhebung der ihm seit seiner Festnahme auferlegten Ausnahmeregelung zu fordern. Gegen diese Behandlung wählte der Gefährte Kostas Sakkas den Weg des Kampfes und gewann. Heute, am 23. Dezember, wurde seine „Überstellung“ * vom Nigríta- Gefängnis ins Korydallos-Gefängnis genehmigt.

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[Überall] Internationaler Aufruf zu Lärmdemonstrationen an Silvester

Wednesday, December 25th, 2019

Quelle: abc nyc, übersetzt von abc wien

Dies ist ein Aufruf zu einer lautstarken Nacht der starken Solidarität mit den vom Staat inhaftierten Personen in einer der lautesten Nächte des Jahres. An Silvester versammelt eure Crew, euer Kollektiv, eure Community, eure Organisation oder einfach nur euch selbst und schließt euch zusammen, um Lärm zu machen und diejenigen im Inneren daran zu erinnern, dass sie nicht allein sind.

Auf internationaler Ebene sind Lärmdemonstrationen außerhalb der Gefängnisse eine Möglichkeit, an diejenigen zu erinnern, die vom Staat gefangen gehalten werden, und eine Möglichkeit, Solidarität mit inhaftierten Gefährt*innen und Lieben zu zeigen. Wir kommen zusammen, um die Einsamkeit und Isolation zu durchbrechen.

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[Italien] Weiterer Haftbefehl gegen den wegen der Operation “Prometeo” inhaftierten Anarchisten Giuseppe

Wednesday, December 25th, 2019

Quelle: insuscettibile di ravvedimento, übersetzt von abc wien

Giuseppe, der bereits wegen der Operation Prometeo inhaftiert ist (Verhaftungen vom 21. Mai 2019, Nastascia ist ebenfalls noch inhaftiert, Roberto ist mittlerweile wieder frei), erhielt am Dienstagmorgen, 17. Dezember 2019, im Rahmen einer Operation der ROS („Special Operational Grouping“) der Carabinieri unter Leitung der Antiterror-Einheit der Turiner Staatsanwaltschaft einen weiteren Haftbefehl. Ihm wird vorgeworfen, versucht zu haben einen Bankomaten in Genua mit einem Brandsatz zu zerstören, eine Aktion die im Juni 2016 stattgefunden haben soll.

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[Griechenland] Der anarchistische Gefangene Kostas Sakkas ist im Hungerstreik

Wednesday, December 25th, 2019

Quelle: abolition media worldwide, übersetzt von abc wien

Der anarchistische Gefährte Kostas Sakkas trat am 16. Dezember in den Hungerstreik um gegen seine Haftbedingungen zu protestieren. Er wurde im Juni 2019 mit zwei Gefährt*innen nach der Enteignung eines Geldtransports festgenommen.

„In den vergangenen sechs Monaten im Korydallos-Gefängnis wurde mir eine informelle Ausnahmeregelung auferlegt, die mir das Recht auf Leistungen vorenthält, mich von Bildungsprogrammen ausschließt, mir jede Tätigkeit innerhalb des Gefängnisses und alles, was mir helfen könnte, meine Situation zu verbessern, verbietet.

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[Deutschland] Faschistische Strukturen im Knast: Angriff auf einen antifaschistischen Gefangenen

Wednesday, December 18th, 2019

Quelle: GG/BO Soligrupe berlin

Im folgenden Bericht beschreibt ein Gefangener einen faschistischen körperlichen Angriff im Knast, welcher von einem Mitgefangenen verübt und vom Personal insofern unterstützt wurde, als dass die Justizschweine dem Nazi-Gefangenen durch ihre eigenen faschistischen Haltungen im Knast den Raum bieten, seine Ideologie Praxis werden zu lassen. Der Bericht soll keine Angst vor Knastaufenthalten machen, sondern aufzeigen, wie gefährlich faschistische Strukturen innerhalb der Knäste sind und wie notwendig es ist, sich dagegen zu organisieren. Deswegen werden wir den Namen des Nazis und weitere Daten, welche uns vorliegen, an antifaschistische Strukturen (vor Ort) weitergeben. Wir haben uns dagegen entschieden, die Daten hier zu veröffentlichen, weil das dem angegriffenen Gefangenen noch mehr schaden, heißt weitere Angriffe nach sich ziehen könnte. Aus diesem Grund bleibt der Gefangene und auch der Knast, in welchem sich die beschriebene Situation abgespielt hat, anonym.

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Bruchstellen #53 online

Sunday, December 8th, 2019

Inhalt:

*[Frankreich] Der europäische Haftbefehl wurde aufgehoben – Vincenzo ist aus dem Gefängnis  entlassen

*[Russland] ABC Moskau unterstützt Arman Sagynbaev NICHT mehr

*[Italien] Turin: Amma, Uzzo und Patrick, die am 20.09.2019 verhaftet wurden, sind in den Hausarrest verlegt

*[Frankreich/Italien] Nach der Operation Scintilla – Cops  greifen in Paris an

*[Deutschland] Thomas Meyer-Falk: “Shorty wird mit Sicherungsmaßnahmen eingedeckt!”

*[Deutschland] Thunfisch ist wieder frei // Erklärung von Thunfisch & Knastcharts!

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[Türkei] Anarchistische Frauen* demonstrieren vor dem Bakırköy Frauengefängnis

Friday, November 29th, 2019

Quelle: anarchists worldwide, übersetzt von abc wien

22.11.19: Die Organisation Anarşist Kadınlar / Anarchistische Frauen* führten außerhalb des geschlossenen Frauengefängnisses Bakırköy eine Aktion durch. Sie erklärten, alle Institutionen, die die Männlichkeit schützen, sollten geschlossen werden und dass Gefängnisse stillgelegt werden sollten, nicht die Frauen*.

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[Deutschland] Erklärung von Thunfisch & Knastcharts!

Wednesday, November 27th, 2019

Quelle: indymedia, tippfehler geändert

Hier findet ihr eine Erklärung, die am 2, Hafttag geschrieben wurde, und leider nicht geschickt werden konnte, durch die komplette Ausschaltung, die mensch im Knasttransport erfährt (ein weiterer Text dazu kommt demnächst). Wir haben uns doch entschieden, es zu veröffentlichen, auch weil andere Gefangene gegrüßt werden und sie diese Zeile vielleicht noch erreichen können.

Das Bild zu diesem Artikel ist das Notensystem, was in der Erklärung erwähnt ist. Es soll weder als objektiv gelten noch zu ernst genommen werden!

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[Griechenland] Solidarität mit dem anarchistischen Gefangenen Vangelis Stathopoulos

Wednesday, November 27th, 2019

Quelle: act for freedom, übersetzt von abc wien

Heute, 24. November 2019, versammelten sich gegen Mittag etwa zwanzig Gefährt*innen aus Larissa und Thessaloniki am Larissa-Gefängnis, wohin Vangelis Stathopoulos kürzlich verlegt wurde. […] trotz des Regens blieben wir einige Zeit vor dem hinteren Flügel, schrien Parolen, um unsere Solidarität auszudrücken, und schickten Kraft an diejenigen hinter den Mauern.

Niemand ist allein mit dem Staat und seinen Schergen.

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[Deutschland] Bericht zur Situation im Knast Neumünster

Wednesday, November 27th, 2019

Quelle: GG/BO Soligruppe Berlin

Im Folgenden veröffentlichen wir einen Bericht eines Gefangenen aus dem Knast Neumünster, der aufgrund krasser Schikanen und Repression im Knast anonym bleiben möchte. Der Bericht ist, vor allem zum Ende, nicht aufbauend, allerdings zeigt er auf, was Knast mit Gefangenen machen kann. Diese Realität wollen wir nicht verleugnen. Wenn ihr dem Gefangenen Grußworte schreiben wollt, schickt sie gerne an uns. Wir leiten dann weiter.

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[Deutschland] Drei von der Parkbank – Observationen, DNA-Abnahme und weitere Hausdurchsuchung – ein paar (ältere und neuere) News

Monday, November 11th, 2019

Quelle: parkbank solidarity

Update 08.11.

Laut Staatsanwaltschaft soll am Abend der Festnahme einer der Beschuldigten dabei überwacht worden sein, wie er an einer Tankstelle einen Kanister mit Benzin befüllte.

Zwei der Beschuldigten sollen von ihrer Wohnung bis zur Parkbank observiert worden sein, wo sie dann überprüft und durch mehrere zivile Polizeibeamt*innen festgenommen wurden.

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[Italien] Offener Brief aus dem Knast in Neapel von Andreas Krebs zu den Anti-Knast-Tagen 2019

Friday, November 8th, 2019

Wien/Berlin/Neapel: Wir dokumentieren hier den offenen Brief von Andreas Krebs, der anlässlich der Anti-Knast-Tage in Berlin Ende Oktober verlesen hätte werden sollen, was leider aus unterschiedlichen Gründen nicht geklappt hat.

Andreas geht es nach wie vor sehr schlecht, und die Nachricht, dass sein Brief nicht vorgelesen wurde, hat ihn schwer getroffen. Wir wollen mit dieser Veröffentlichung zum Einen diesen Fehler wieder gut machen und zum Anderen ein Update zu seiner Situation in seinen eigenen Worte bringen. Wir haben nur wenig ergänzt, gestrichen oder ganz selten unverständliche Textpassagen ausgebessert. Nun sollte alles gut verständlich sein.

Bitte teilt diesen Brief, verbreitet ihn weiter, schreibt Andreas. Er freut sich über jede noch so kleine Postkarte. Außerdem sammeln wir sehr intensiv Geld für ein weiteres Gutachten für die zweite Instanz. Wir brauchen ungefähr 5.000€, um den Gutachter aus dem Fachbereit Pathologie bezahlen zu können. Bitte spendet für Andreas. Er muss dringend raus aus dem Knast.

ABC Wien, Anfang November 2019

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[USA] Eine Nachricht vom anarchistischen Gefangenen Eric King

Wednesday, November 6th, 2019

Quelle: fire ant #5, übersetzt von abc wien

Das sind die Dinge, die ich am meisten höre:

Was machst du da, wir haben das gehört, ich glaube nicht, wir werden sehen, vielleicht, Essen!, Durchzählen!, was ist das für ein Chaos, wer rüttelt an den Gittern, Licht aus, Anruf wird aufgenommen, du willst duschen, räum auf, nein heute nicht, wird nicht passieren, ich werde es prüfen, stelle einen Antrag, eher nicht, hör auf, meine Schicht zu stören, Handschellen anlegen……

Manchmal verbringe ich Stunden damit, über Rachefantasien nachzudenken, die meiste Zeit denke ich an meine Frau und meine Kinder. Vierzehn Monate in der Isolation minus 4 Tage in Grady County, plus 6 in McCreary. Wir waren seit dem 11. August 2018 nicht mehr im selben Raum.

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[Deutschland] Radiointerview mit Thomas Meyer-Falk zu Repressalien gegen Gefangene

Thursday, September 19th, 2019

Quelle: freedom for thomas

Hier ein Radiointerview mit Thomas zu Repressalien gegen Gefangene, nimmt auch Stellung zu anderen politischen Ereignissen, wie z.b. den Morden an Flüchtlingen:

https://www.freie-radios.net/96682

[Italien] Operation “Prometeo” – Ein Update über Giuseppe (13. September 2019)

Monday, September 16th, 2019

Quelle: insuscettibile di ravvedimento

In den letzten Wochen wurde Beppe, wie bereits geschrieben, vom AS2 [“Strenge Überwachung 2”] Abschnitt des Rossano Calabro Gefängnisses in das Pavia Gefängnis verlegt. Das Gespräch mit dem*r Anwält*in zeigte, dass er sich im geschützten Bereich befindet, in dem sich Mitarbeiter*innen der Justiz, ehemalige Strafverfolgungsbeamt*innen, Sexualstraftäter sowie trans und homosexuelle Gefangene (die ausdrücklich darum gebeten haben, geschützt zu werden) befinden. Beppe hatte beantragt, aus Gründen der Inkompatibilität von der Rossano AS2, wo die überwiegende Mehrheit der Gefangenen islamisch ist, versetzt zu werden, und auch eine Annäherung an seinen Wohnort gefordert, weshalb die AS2-Abteilungen im nördlichen Zentrum Italiens angegeben wurden, in denen es derzeit anarchistische Gefährten gibt. Die provokante Antwort auf seine Bitte war die Verlegung in den geschützten Teil des Gefängnisses von Pavia.

Lassen wir ihn nicht alleine!

 

Um Briefe und Postkarten an Giuseppe zu senden:

Giuseppe Bruna
C. C. di Pavia
via Vigentina 85
27100 Pavia
Italien

[Deutschland] Gericht will Haftstrafe für Flaschenwurf nach Welcome To Hell-Demo beim G20-Gipfel

Saturday, September 14th, 2019

Quelle: united we stand

Ein Genosse aus Kiel wurde am Freitag, den 6.9.2019, in Hamburg in einem typischen G20-Prozess zu einer Haftstrafe von 1 Jahr und 4 Monaten ohne Bewährung verurteilt – für einen angeblichen Flaschenwurf und Widerstand bei der Festnahme am Abend des 6.7.2017, nach der Zerschlagung der Welcome To Hell-Demo. Juristisch sei das Landfriedensbruch, versuchte Körperverletzung, tätlicher Angriff und Widerstand.

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[Deutschland] Wuppertal. Geländewagen angezündet – lasst unsere Leute frei!

Saturday, September 14th, 2019

Quelle: Indymedia

In der Nacht vom 10.09 auf den 11.09 haben wir in der Nähe des beliebten Deweerthśchen Garten einen nicht ganz so beliebten Geländewagen der Marke Douge abgefackelt.

In der Nacht vom 10.09 auf den 11.09 haben wir in der Nähe des beliebten Deweerthśchen Garten einen nicht ganz so beliebten Geländewagen der Marke Douge abgefackelt. Mit unserer kleinen Aktion wollen wir uns der Bewegung „Ende Gelände-wagen“ anschließen und haben die Straßen sowie die Umwelt von einer weiteren Klimakillbenzinschleuder befreit. Leider scheinen bislang wieder weder Lokalmedien noch Polizei eine Würdigung unserer Aktion in Form eines Berichtes verlauten zulassen. Da bleibt uns wohl nur, weiter mit neu gewonnenem Feuer zu hoffen, auf das wir das letzte bisschen Klima noch behalten.

Solidarische Grüße an unsere Gefährt_innen in Haft und auf den Parkbänken

[USA] Der anarchistische Gefangene Jeremy Hammond soll gegen seinen Willen vor einer Grand Jury aussagen – Neue Adresse

Friday, September 6th, 2019

Quelle: free jeremy, übersetzt von abc wien

Der inhaftierte Anarchist Jeremy Hammond wurde gegen seinen Willen aufgefordert, vor einer Grand Jury im Eastern District of Virginia (EDVA) auszusagen. Letzte Woche wurde Hammond aus der Federal Correctional Institution in Memphis, Tennessee, verlegt, wo er eine 10-jährige Gefängnisstrafe absaß, nachdem er sich schuldig bekannt hatte, den privaten Nachrichtendienst Stratfor Global Intelligence gehackt zu haben. Zum Zeitpunkt seiner Verlegung war Hammond im Federal Bureau of Prison’s Intensive Residential Drug Abuse Program (RDAP) eingeschrieben, das nach Abschluss die teilnehmenden Häftlinge für eine vorzeitige Entlassung qualifiziert. Hammonds Haftentlassungstermin wurde auf Mitte Dezember 2019 anberaumt, jedoch aufgrund seiner Entfernung aus dem RDAP-Programm und der Vorladung zu dieser Grand Jury könnte seine Haftzeit um über zwei Jahre verlängert werden. […]

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[Deutschland] Brief eines Gefangenen in Hamburg: “Das Geräusch von Schlüsseln und Metall”

Friday, September 6th, 2019

Quelle: indymedia

Das Geräusch von Schlüsseln und Metall

Das Geräusch von klappernden Schlüsseln, aneinander schlagenden Metallscharnieren, einrastenden Schlössern und Türen begleitet vom ersten Moment des Weckens um 6.45h, bis spät in die Nacht, wenn die Schließer*innen ihre Runden auf dem stadionhellen Hof drehen. Es ist ein so allgegenwärtiges Geräusch hier, dass man schnell das Gefühl bekommt, ein Industrial-Soundtrack würde auf Dauerschleife im Hintergrund laufen und von Zeit zu Zeit leiser oder lauter gedreht werden.

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[Frankreich] Update zum anarchistischen Gefangenen Vincenzo Vecchi & Adresse

Wednesday, August 28th, 2019

Quelle: act for freedom, übersetzt von abc wien

Nach der Verhaftung des Anarchisten Vincenzo Vecchi, die am 8. August 2019 in Frankreich durch die italienische und französische Polizei durchgeführt wurde, fand am heutigen Morgen (14. August) um 11.00 Uhr vor dem Berufungsgericht von Rennes eine Anhörung über seine Auslieferung nach Italien statt. Nach den bisher wenig verfügbaren Informationen haben die Richter*innen während der Anhörung nichts über die Auslieferung entschieden, da ihnen „verschiedene Faktoren“ fehlten. Eine weitere Anhörung ist für den 23. August angesetzt. Bis dahin wird Vincenzo vermutlich im Rennes-Gefängnis inhaftiert bleiben.

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[Deutschland] Knäste sind zum brennen da – Baustelle der JVA Zwickau-Marienthal sabotiert

Saturday, August 24th, 2019

Quelle: barrikade.info

In der Nacht auf Montag haben wir mehrere Baufahrzeuge auf dem Gelände der JVA Zwickau Marienthal in Brand gesetzt. Dabei brannte ein Bagger vollständig aus, die weiteren vier Bagger und ein Radlader wurden durch unser Feuer beschädigt und teilweise unbrauchbar gemacht. Diese Aktion möchten wir besonders Loic, den 3 von der Parkbank und den Basel 18 widmen. Ihr fehlt an unserer Seite.

In Zwickau-Marienthal haben vor Kurzem die Bauarbeiten für einen gemeinsamen neuen Knastkomplex für die Länder Sachsen und Thüringen begonnen. Anfang 2020 soll eine 6 Meter hohe Mauer das 10ha große Gelände umringen. Der Betonkomplex, der bis 2024 fertig gestellt werden soll, soll dann 820 Menschen innerhalb seiner Mauern gefangen halten. In seinen Werkstätten sollen über zwei Drittel der Gefangenen zwangsarbeiten müssen.

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[Italien] Operation Prometeo: Natascia wurde nach Piacenza verlegt – neue Adresse

Thursday, August 8th, 2019

Quelle: act for freedom, übersetzt von abc wien

Die Anarchistin Natascia Savio wurde am 30. Juli 2019 vom Gefängnis von L’Aquila nach Piacenza verlegt. Natascia wurde am 21. Mai 2019 im Rahmen der repressiven Operation “Prometeo” zusammen mit zwei weiteren Gefährten, Giuseppe und Robert, verhaftet. Die beiden letztgenannten wurden kürzlich in die Gefängnisse von Bancali (Sassari, auf Sardinien) und Rossano Calabro (Provinz Cosenza) verlegt.

Die Hauptanklage gegen die Gefährt*innen lautet “Angriff mit dem Ziel des Terrorismus oder der Subversion”, da sie für die Versendung von drei Paketbomben verantwortlich gemacht werden, die im Juni 2017 an die Staatsanwälte Rinaudo (Staatsanwalt in mehreren Prozessen gegen Anarchist*innen) und Sparagna (Staatsanwalt im Prozess um die Operation “Scripta Manent”) und Santi Consolo, damals Direktor der DAP (“Department of Penitentiary Administration”) in Rom, geschickt wurden. Ihnen wird keine “assoziative” Straftat vorgeworfen (z.B. Artikel 270 oder 270bis, Strafgesetzbuch).

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[Italien] Update von einem Besuch bei Nastascia im L’Aquila Gefängnis

Thursday, August 1st, 2019

Quelle: act for freedom, übersetzt von abc wien

Bei einem vor kurzem stattgefundenen Besuch bei Natascia in der AS2-Einheit des L’Aquila Gefängnisses (obwohl sie eigentlich unter dem 41bis-Regime steht) erfahren wir, dass Anna und sie (während Silvia noch immer im Gefängnis von Turin festgehalten wird) nach ihrem Hungerstreik begannen, jeden Tag drei bis fünf Anträge, für all die Dinge, die ihnen verwehrt werden, zu stellen. Seit dem Hungerstreik sind die GOM-Wärterinnen noch feindseliger (GOM ist die mobile Einsatzgruppe der Gefängnispolizei), auch diejenigen, die anfangs noch neutral waren. Anfragen werden ignoriert, Wärterinnen leugnen sie erhalten zu haben, und so weiter. Die Gefängnisbibliothek gibt ihnen keine Bücher, nicht einmal die wenigen, die nach ihren eigenen Regeln gewährt werden müssten. Auch die Nutzung des Sportplatzes wird ihnen untersagt – der Grund dafür ist, nach einer Reihe von fantasievoller Ausreden, wie der Platz sei außer Betrieb oder von anderen Gefangenen genutzt, ganz einfach der, dass sie den Platz nicht nutzen dürfen. Punkt.

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Solidarité avec Andreas Krebs – Un résumé (Juillet 2019)

Tuesday, July 30th, 2019

There is also an German, Italian and English version of this text!

Notre ami et compagnon Andreas est actuellement incarcéré à Naples (Italie). Depuis son emprisonnement en Allemagne, Andreas est connu comme étant un prisonnier rebelle. En avril 2019, en Italie, il a été condamné à 24 ans de prison. En plus de cela, on lui a diagnostiqué il y a peu un cancer du rein. Son état de santé ne cesse de se détériorer et nous craignons pour sa vie. En fait, il devrait être opéré depuis des mois, mais les autorités italiennes refusent de le transporter à l’hôpital.

Andreas a passé des années entre les griffes de la « justice » allemande et a été détenu plus de 16 ans en prison. C’est un prisonnier rebelle : il a participé à construire un syndicat de prisonniers (en allemand : GGBO) derrière les barreaux, a mené diverses grèves de la faim contre les conditions d’incarcération et a participé à une grève de la faim en solidarité aux prisonniers en Grèce. Jusqu’à aujourd’hui, il publie régulièrement des textes contre la société carcérale, dans lesquels il décrit le quotidien de l’emprisonnement.

En automne 2014, après sa libération, il rencontrait Jutta, qui est maintenant son épouse. Ils ont décidé ensemble qu’ils voulaient passer tranquillement le coucher de soleil de leurs vies en Italie du Sud. Fin décembre 2016, une altercation a eu lieu avec son ancien patron. Ce dernier s’est jeté sur Andreas et l’a étranglé. Dans l’urgence, Andreas a voulu se défendre et lui a asséné un coup de couteau suisse. Malheureusement, la victime est décédée à l’hôpital trois jours après, dans des circonstances obscures : en effet, peu après les faits, il avait été dit que ses jours n’étaient pas en danger.

S’ensuivit une persécution sans précédent contre Andreas et Jutta. Jutta reçoit des menaces de mort sur Facebook, pendant que lui est maltraité et torturé dans la prison Santa Maria Capua Vetere par les membres de la famille du défunt, qui travaillaient et travaillent encore aujourd’hui dans cette prison. Comme la vidéo de la caméra de surveillance confirme les déclarations d’Andreas, c’est-à-dire qu’il s’agissait de défense, il est sorti après quelques jours de détention provisoire et a été assigné à résidence. Là, il était livré aux incessantes « visites » de la police et à la haine d’une grande partie de la population. La famille de la victime a assiégé leur appartement, de telle sorte qu’Andreas et Jutta n’ont pas pu sortir de la maison pendant des semaines. Finalement, ils se sont vus contraints de fuir et sont repartis en Allemagne. Là, Andreas a été arrêté après à peine 6 mois, à cause d’un mandat d’arrêt européen, avec la coopération de l’unité anti-terroriste de la police allemande. C’est ainsi qu’Andreas se retrouve en septembre 2017 à nouveau dans une taule allemande.

En décembre 2017, il a été transporté de manière totalement inattendue à la prison de Burg, en compagnie de flics cagoulés d’un autre département policier anti-terroriste. Andreas a encore et encore rapporté les conditions intolérables dans les taules de Volkstädt et Burg. En avril 2018, Andreas a finalement été, en grande précipitation, livré à la prison Berlin Moabit en attente d’extradition, pour être finalement extradé en Italie en tant que citoyen allemand.

Depuis, Andreas se trouve à Secondigliano, une des plus grandes prisons de haute sécurité de Naples. Le procès contre lui s’y déroule depuis le 30 mai 2018. En novembre 2018 ont eu lieu quelques audiences pour lesquelles Jutta, l’épouse d’Andreas, était présente sur les lieux. Les proches de la victime ont essayé, dans la salle d’audience, de se jeter sur Jutta, et ils l’ont à nouveau massivement menacée.

Le 1er avril 2019, le procès en première instance s’est terminé sur une condamnation à 24 ans de prison pour meurtre avec préméditation. Andreas portait déjà clairement, avant son extradition, les marques physiques et psychiques des conditions de détention des taules de Volkstedt, Burg et dernièrement Berlin-Moabit. L’état de santé critique d’Andreas a été systématiquement ignoré et dénié. Les médicaments, les examens cliniques et opérations lui ont été refusés à plusieurs reprises. En plus de cela, ses conditions de détentions étaient renforcées, puisque la police allemand lui fabule une proximité avec des (anciens) membres de la RAF.

En Italie, l’état de santé d’Andreas ne s’est en aucun cas amélioré. Au contraire : on lui a récemment diagnostiqué un cancer du rein. Ces dernières semaines, il a fait face à une insuffisance rénale aiguë. Il souffre d’une très violente rétention d’eau dans tout le corps, en particulier dans les jambes, et, par moment, il ne peut plus marcher à cause de cela. Un transport à l’hôpital et une opération nécessaire depuis des mois et assurée par la magistrature lui sont toujours refusés. Andreas reste désobéissant, il s’engage pour les autres détenus et rapporte régulièrement le quotidien violent à Secondigliano, l’arbitrarité des surveillants, le délabrement et l’approvisionnement insuffisant que tous les détenus subissent, et le racisme envers les codétenus africains.

Andreas se réjouit de tout type de soutien ! Il doit se fournir lui-même en médicaments et en aliments qui soient au moins à peu près consommables.

Si vous voulez lui envoyer de l’argent :
Bénéficiaire : Krebs
IBAN: DE 90 1005 0000 1067 1474 26
BIC: BELADE BEXXX
Objet: Spende/Andreas Krebs

Écrivez à Andreas en prison, il se réjouit de chaque petite carte postale. Vous pouvez aussi lui envoyer des livres, des journaux, des revues ou bien de papier coloré, il reçoit tout. Il est très intéressé par les motos et les questions philosophiques.

Andreas Krebs
Sez. 1 Stz.1 Sez. Mediterraneo (CASA CIRCONDARIALE SECONDIGLIANO)
Via Roma Verso Scampia, 250,
Cap 80144 Napoli (NA),
Italie

Si vous voulez avoir davantage d’informations sur Andreas, suivez https://andreaskrebs.blackblogs.org/ (en allemand).

Montrons à Andreas qu’on ne l’oublie pas.

Des actions de solidarité de toute sorte sont les bienvenues !

Liberté pour tous les prisonniers !

A bas toutes les taules !

Liberté et chance pour Andreas Krebs !

[Italien] Updates zum Gesundheitszustand des inhaftierten Gefährten Alfredo Cospito

Tuesday, July 30th, 2019

Quelle: round robin, übersetzt von abc wien

Der Gefährte Alfredo Cospito wurde vor 15 Tagen, nach Beendigung seines Hungerstreiks, krank. Er bestand auf einen CT-Scan. Sobald dieser abgeschlossen war, wurde er direkt ins Krankenhaus verlegt, wo er sofort operiert wurde. Die Operation dauerte fünf Stunden, da die gerissene Gallenblase entfernt werden musste. Seit Monaten sagen die Ärzt*innen, Alfredo müsse operiert werden, jedoch schob die Gefängnisleitung dies immer weiter auf und befand eine medikamentöse Behandlung mit Tabletten für ausreichend– allerdings halfen die Tabletten nicht. Seine gesundheitliche Situation verschlimmerte sich durch den Hungerstreik.

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[Deutschland] G20: Update von den 3 von der Parkbank und Postzustellungsverweigerung

Tuesday, July 30th, 2019

Quelle: indymedia

Seit fast drei Wochen sitzen unsere beiden Gefährten von der Parkbank nun im Knast. Die Haftprüfungen, die letzte Woche hätten stattfinden sollen, wurden von den Anwält*innen aus strategischen Gründen bis auf weiteres verschoben. Achtet auf neue Ankündigungen!

Außerdem wurde bis heute noch keine Post zugestellt. Kein Brief, keine Postkarte, keine schriftlichen Grüße von draußen hat sie erreicht. Und das nicht, weil es keine Post gegeben hat, sondern weil die Autoritäten diese nicht weiterleiten. Genauso wenig wurden Briefe von den beiden nach draußen gelassen.

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