Posts Tagged ‘Geschichte’

…vor 50 Jahren: Gefangenenaufstand in Attica

Donnerstag, August 26th, 2021

quelle: enoughisenough14

Am 21. August 1971 wurde der Black Panther George Jackson unter sehr fragwürdigen Umständen im kalifornischen Knast von San Quentin erschossen. In der Folge wuchs die Wut unter schwarzen und politischen Gefangenen um ein Beträchtliches und entlud sich schließlich am 9.9.71 im Gefangenenaufstand von Attica.

Ursprünglich veröffentlicht von Kontrapolis.

…vor 50 Jahren: Gefangenenaufstand in Attica

Dass in den USA Träume wahr werden können, „belegen“ Berichte der Regenbogenpresse aus der „Traumfabrik“ (God´s own country). Weniger publik ist das Schicksal der Vielen, die nun mal so gar nicht „vom Tellerwäscher zum Millionär“ wurden. Und das sind eben die Allermeisten: ihr Schicksal ist Armut, Krankheit und, wo sie gegen die Gesetze der Reichen verstoßen haben, nur zu oft der Knast.

Es gibt kein Land auf der Welt mit mehr Strafgefangenen: laut UN-Angaben sitzen ¼ aller weltweit Eingesperrten in US-Gefängnissen. Die „Prison Nation“ umfasst ca. 2,19 Millionen, unter ihnen unverhältnismäßig viele People of Color (Afroamerikaner*innen, Latin@s, Indigene oder Asiat*innen). Dazu kommen eine beträchtliche Anzahl Untersuchungshäftlinge. Letztes Jahr warteten 631.000 Menschen *1 in amerikanischen „Jails“, also Untersuchungshaft-Anstalten, auf ihren Gerichtstermin, – und das oft für viel zu lange Zeit. Das zuvor schon überlastete Gerichtssystem kam durch die Pandemie geradezu zum Erliegen.

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Zum Tod von Bernd Heidbreder

Montag, Mai 31st, 2021

quelle: sunzibingfa.noblogs.org

Und immer das gleiche Bild. Man hat zwei Augen zuviel. Nur in der Nacht manchmal glaubt man den Weg zu kennen. Vielleicht kehren wir nächtens immer wieder das Stück zurück, das wir in der fremden Sonne mühsam gewonnen haben. Es kann sein. Die Sonne ist schwer, wie bei uns tief im Sommer. Aber wir haben im Sommer Abschied genommen. Die Kleider der Frauen leuchten lang aus dem Grün. Und nun reiten wir lang. Es muss also Herbst sein. Wenigstens dort, wo traurige Frauen von uns wissen.

Rainer Maria Rilke

Wie soll das gehen, über jemanden zu schreiben, den man das letzte Mal vor über einem Vierteljahrhundert gesehen hat und den man damals schon nicht wirklich gekannt hat, obwohl man so viel zusammen erlebt hat. Wie soll man das erklären, diese verrückten Zeiten, in denen wir alle jeden Tag mit einem Bein im Knast gestanden haben und trotzdem jeden Abend in aller Seelenruhe zu Bett gegangen sind. Ich habe letztens noch eine alte Gefährtin durch Zufall direkt vor meinem Wohnhaus in Kreuzberg getroffen, wir haben über “die Drei” vom K.O.M.I.T.E.E geredet, über alte Verbindungen, die durch die Flucht gekappt wurden, über die verschlungenen Wege, über die einige der alten Weggefährt*innen all die Jahre hindurch Kontakt zu den Genossen gehalten haben. Vieles kann man bis heute nicht öffentlich erzählen, auch wenn es im Moment so aussieht, als wenn die Bemühungen der deutschen Justiz der drei habhaft zu werden, nicht von Erfolg gekrönt zu sein scheinen. Vor einigen Monaten entstand sogar die Initiative “Bring The Boys Back Home”, deren Ziel es war, den dreien eine legale Rückkehr nach Deutschland zu ermöglichen.

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Louis Lingg: An das Gericht, 1886 [Prozess nach dem Haymarket-Massaker]

Mittwoch, Mai 5th, 2021

quelle: enough is enough14

Diese Woche jähren sich die Haymarket Riots von 1886 in Chicago. Anlässlich dessen hat Zündlumpen (Nr. 12, München, 4.05.2019) das Letzte Wort des Anarchisten Louis Lingg, der infolgedessen zum Tode verurteilt wurde, ins Deutsche übersetzt. Zündlumpen erschien das jedenfalls passender, als von den 1. Mai Protesten in München zu berichten, die mit ihrem historischen Vorbild so gar nichts mehr zu tun haben. Aber vielleicht inspiriert Lingg ja die:den eine:n oder andere:n.

Ursprünglich veröffentlicht von Zündlumpen.

LOUIS LINGG: AN DAS GERICHT, 1886

Gerichtshof! Mit der gleichen Ironie, mit der ihr meine Versuche, in diesem „freien Land von Amerika“ eine menschenwürdige Lebensgrundlage aufzubauen, betrachtet habt, gesteht ihr mir nun, da ihr mich zum Tode verurteilt habt, die Freiheit des letzten Wortes zu.

Ich nehme euer Zugeständnis an; aber nur, um die Ungertechtigkeiten, die Verleumdungen und die Gewalttätigkeiten, die mir angetan wurden zu enthüllen.

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[Deutschland] Thomas Meyer-Falk: 10 Jahre Urteil zur Sicherungsverwahrung

Mittwoch, Mai 5th, 2021

quelle: freedomforthomas.wordpress.com

Am 04. Mai 2011 meldeten die Nachrichtenticker ein spektakuläres Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG): Die wesentlichen Regelungen zur Sicherungsverwahrung (SV) wurden für verfassungswidrig erklärt. Dem Gesetzgeber eine Frist bis 31. Mai 2013 gesetzt, neue Bestimmungen zu erlassen. Wie stellt sich aus Betroffenensicht die Situation heute dar?

 

 Zur Geschichte der SV

Mit dem „Gesetz gegen gefährliche Gewohnheitsverbrecher“ vom 24.11.1933 wurde von den Nationalsozialisten die SV in das Strafrecht aufgenommen. Seitdem können in Deutschland Menschen auch über die eigentlich zugemessene Freiheitsstrafe hinaus inhaftiert werden. Das Oberste Gericht der DDR verbot in den den 50er Jahren die Anwendung der Regelungen zur SV, da diese „faschistischen Ungeist“ atmen würden.

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[Spanien] Das Leben hinter Gittern des galicischen Anarchisten Gabriel Pombo da Silva

Dienstag, April 27th, 2021

quelle: soligruppe für gefangene

Gefunden auf el salto diario, die Übersetzung ist von uns

(Spanischer Staat) Das Leben hinter Gittern des galicischen Anarchisten Gabriel Pombo da Silva

Pombo kam mit 17 Jahren wegen eines Banküberfalls ins Gefängnis und war dort Teil der APRE1, einer Organisation, die aus den Gefängnissen heraus für die Beendigung der Isolationshaft kämpfte. Im Januar 2020 wurde er auf Anordnung des Strafgerichts Nr. 2 von Girona erneut verhaftet, was besagt, dass er noch 16 Jahre Strafe für Vorfälle aus den 90er Jahren verbüßen muss. Einige Urteile, die wie sein Anwalt behauptet, verjährt sind. Im Alter von 53 Jahren hat Gabriel Pombo bereits mehr als 30 Jahre im Gefängnis verbracht.

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[Übersetzung] Die Angry Brigade 1967-1984

Dienstag, April 27th, 2021

quelle: soligruppe für gefangene

Dokumente und Chronologie

Gefunden auf der Seite von Elephant Editions, die Übersetzung ist von uns.

Einleitung von der Soligruppe für Gefangene

Die folgende Broschüre wurde zuerst 1978 von Bratach Dubh Anarchist Pamphlets veröffentlicht, 1985 wurde sie erweitert und erschien als Taschenbuchausgabe bei Elephant Editions und wurde zuletzt 2015 erneut von Elephant Editions und Active Distribution veröffentlicht.

Da es von dieser Broschüre bisher keine deutsche Übersetzung gab, zumindest nicht das wir wüssten, haben wir uns entschlossen, diese ins Deutsche zu übertragen. Denn wie wir feststellen mussten, ist die Angry Brigade mit ihren gezielten Angriffen auf die Infrastruktur der Herrschenden und auf das Kapital im deutschsprachigen Raum nur wenigen bekannt, es gibt ja auch so gut wie keine Texte zu dieser Gruppe. Im Sinne einer historischen Auseinandersetzung mit den bewaffneten Kämpfen der Vergangenheit, die immer Teil der anarchistischen Praxis, aber nicht nur dieser, sein sollte, ist dies natürlich eine Lücke, die wir hiermit versuchen wollen zu füllen. Man mag von den Anschlägen der Angry Brigade halten, was man möchte, das Fällen von moralischen Urteilen überlassen wir gerne anderen, die sich darauf scheinbar spezialisiert haben. Jedoch ist nicht von der Hand zu weisen, dass es sich um eine Gruppe handelte, die mit den von ihnen gewählten Mitteln bewusst und entschlossen in bestehende soziale Kämpfe eingriff ohne zu versuchen diese für sich zu vereinnahmen. Feindlich eingestellt gegenüber jeglicher Form von Autorität, ging es ihnen nicht darum eine neue Avantgarde zu bilden, sondern ihrem Wut und ihrem Zorn auf die kapitalistische Gesellschaft angemessen Ausdruck zu verleihen, gepaart mit der Aufforderung es ihnen gleichzutun. Denn jeder und jede, die über genug Wut verfügte, konnte Teil der Angry Brigade sein. Die Beschäftigung mit dieser Gruppe ohne Kader und Hierarchien, der es, wenn auch nur über den Zeitraum von ein paar Jahren, mit ihren Bomben gelang, die herrschende Ordnung zwar nicht zu zerstören, aber sie doch wenigstens ordentlich durchzurütteln, ist auch heute, fast vierzig Jahre nach Erscheinen des letzten Kommuniqués, lohnenswert und fruchtbar für zukünftige Diskussionen.

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Kein Gott, kein Boss, kein Ehemann: Die erste anarcha-feministische Gruppe der Welt

Mittwoch, Februar 10th, 2021

Quelle: schwarzerpfeil.de

Die erste explizit anarchistisch-feministische Gruppe der Welt entstand als Teil der blühenden anarchistischen Bewegung des neunzehnten Jahrhunderts in Argentinien. Sie produzierte die erste anarchistisch-feministische Zeitung, La Voz de la Mujer. Leider wurde die Geschichte des Anarcha-Feminismus in Argentinien selten gewürdigt, bestenfalls am Rande erwähnt, schlimmstenfalls ignoriert oder vergessen.

La Voz de la Mujer wurde in Buenos Aires nur neun Mal veröffentlicht, beginnend am 8. Januar 1896 und endend fast genau ein Jahr später am Neujahrstag. Zu den Werken gehörten „Die Rächergruppe der Frauen“, „Eine, die eine Kanone mit den Köpfen der Bourgeois füllen will“, „Es lebe das Dynamit“, „Es lebe die freie Liebe“, „Eine Feministin“, „Eine weibliche Schlange, um die Bourgeois zu verschlingen“, „Voll mit Bier“, „Ein frauenfreundlicher Mann“. Das meiste davon wurde auf Spanisch geschrieben, nur gelegentlich auf Italienisch. Dies ist nicht verwunderlich, da der anarchistische Feminismus vor allem aus Spanien nach Argentinien kam. Auch das feministische Material in der italienischen Presse wurde größtenteils von spanischen Autorinnen verfasst. Eine andere Version der Zeitung, die ihren Namen trug, wurde in der Provinzstadt Rosario herausgegeben (ihre Herausgeberin, Virginia Bolten, war die einzige bekannte Frau, die 1902 unter dem Residenzgesetz deportiert wurde, das der Regierung die Macht gab, Immigrant:innen, die in politischen Organisationen aktiv waren, auszuweisen). Eine weitere La Voz de la Mujer wurde in Montevideo veröffentlicht, wohin Bolten verbannt wurde.

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REMEMBER YOUR HISTORY? Gedanken zu 20 Jahre nach Ebergassing

Mittwoch, Mai 6th, 2015

[Diesen Text könnt ihr auch in der April-Ausgabe der Bruchstellen nachlesen…]

a Was für die einen ein einschneidender Punkt in ihrem linksradikalen/autonomen/anarchistischen Leben, der Schritt in Richtung (Ent-)Politisierung oder zumindest ein starkes Symbol für Repression darstellt, ist den anderen kaum bis gar nicht bekannt, wird als tragischer Einzelfall und/oder längst vergangenes historisches Ereignis gesehen, dessen sich die FPÖ samt Kronenzeitung in ihrer Hetze mehr und besser erinnert als wir.
Auch wenn dieses krude WIR als Konstruktion betrachtet werden muss, so ist es doch dieses WIR, das heute – 20 Jahre nach den Ereignissen im April 1995 – in den Fußstapfen von Gregor und Peter steht und sich ihrer erinnert, nachfragt und dafür interessiert, für was und wie sie gekämpft haben, welche Träume und Ziele sie hatten. Doch ist das wirklich so? Gibt es eine Verbindung zwischen den Genossen von damals und dem heutigen WIR, damals nicht weniger zerstritten, zerbröselt und kaum bewegungsfähiger als heute, eine seltsame Menge an Individuen, wenige in unversöhnlicher Opposition zu Staat & Kapital, viele in verhaltener Duldung und Ignoranz. Reicht es aus die Erinnerung allein hochzuhalten mit einem schlichten Zurückblicken, wo doch der Großteil der aktuell aktiven Anarchist_innen, undogmatischen Linken oder Antiautoritären weder die historischen Tatsachen noch die Hintergründe kennt, die zu Ebergassing führten? Wir wissen es nicht.

Beim Schreiben und Denken zu Ebergassing behindert stets auch die Schere im Kopf:

Niemand soll für die eigene Sache instrumentalisiert werden, doch Tote können weder sich selbst zu Wort melden noch ihren Kampf fortführen. Wäre das denn nun unsere Aufgabe? Würden Peter und Gregor das wollen? Mit Gefühlen, Trauer und Betroffenheit von Angehörigen und Freund_innen ist ein sensibler Umgang notwendig, ohne sich gleichzeitig wichtige Gedanken zu verkneifen, die vielleicht doch – einmal ausgesprochen – Menschen vor den Kopf stoßen könnten.

Und dann wäre noch die Frage nach dem “Was ist wirklich passiert?” und da niemand Peter und Gregor Dinge andichten oder nachsagen will, die man nicht klären kann, wird es immer Lücken und Fragen geben, die nicht beantwortet werden können.
Die Fakten sind schnell erzählt:
Am 11.4.1995 gegen 21.45 verunglückten Peter Konicek und Gregor Thaler bei der versuchten Sprengung des 380kV-Hochspannungsmasten Nr.383 am Rand des Goldwaldes im niederösterreichischen Ebergassing tödlich. Ihre Leichen werden erst eine Woche später gefunden. Vom Tatblatt gibt es eine genaue Chronologie, wichtige Hintergrundinfos und Analysen, allen ans Herz gelegt und nachzulesen auf
http://www.nadir.org/nadir/periodika/tatblatt/164ebergassing-doku.htm.

Ebergassing ist kein Symbol – Ebergassing ist zum einen einzuordnen in eine Reihe diverser Anschläge, einer militanten Kontinuität, wenn man so will, deren Ziele sich auf einem breiten Bogen von politischen Themen bewegten wie z.B. selbstverwaltete Strukturen und selbstbestimmtes Leben, Hausbesetzungen, Polizeirepression, Antikapitalismus, Antimilitarismus oder Atomstromtransit.

Zum anderen ist Ebergassing das traurige, weil tödliche Ende dieser Reihe und in der Erinnerung oft ausschließlich mit Repression, Verrat, Angst, Distanzierungen und einem Schlussstrich unter militanten Aktionsformen assoziiert.

Weil es selten bis nie Thema im Kontext von Ebergassing ist, wollen wir hier die Liste der Anschläge wiedergeben, die als polizeilich und medial bekannt gewordene Höhepunkte von kontinuierlichen Kämpfen der damaligen bekannten und unbekannten Genoss_innen gesehen werden müssen. Spannend und auffällig dabei ist, dass es bei keiner Aktion ein BekennerInnen-Schreiben gab, die Polizei nie brauchbare Spuren sichern konnte und deshalb auch keine Ansatzpunkte fand, gegen wen sie diesbezüglich überhaupt ermitteln sollte.

1.10.1988: Versuchter Sprengstoffanschlag auf den Neubau der Bundespolizeidirektion am Liechtenwerder Platz in Wien. Gasflasche. Zündet nicht.

19.10.1988: Versuchter Sprengstoffanschlag auf einen Turmdrehkran der Baufirma HAZET. Motiv vermutlich Racheakt wegen Räumung der Ägidigasse und weitere Bauvorhaben der SCS-Gruppe in Vösendorf. Zündet nicht.

20.4.1989: Versuchter Sprengstoffanschlag auf Kran der Baufirma HAZET. Motiv: vermutlich Racheakt wegen Räumung der Ägidigasse. Zündet nicht.

19.5.1989: Sprengstoffanschlag auf die Flughafenautobahn bei Schwechat (per Fernzündung). Laut Standard: “Es wird angenommen, dass dieser Anschlag, bei dem ein LKW beschädigt wurde, eigentlich Barber Conable, dem Präsidenten der Weltbank, gegolten habe. Conable traf an diesem Tag in Wien ein.” Druckkochtopf. Krater mit 3 Metern Durchmesser an der Straßenböschung.

12.2.1990: Sprengstoffanschlag auf die Firma MOTO-CAR in Wien 22., Motiv: unbekannt, 9 Stück Mercedes beschädigt.

4.2.1991: Versuchter Sprengstoffanschlag auf das Hauptlager der BP-Austria in Wien 11., Motiv: Golfkrieg. Wird entschärft.

9.2.1991: Sprengstoffanschlag auf die Gleise der Westbahnstrecke in Radfeld/Tirol. Motiv: Durchfuhr der US-Bergepanzer nach Kuwait. Ein Gleis zerstört, Krater im Bahndamm. Die Gasflaschen wurden laut Polizeiakt beim vorangehenden Anschlag mitgenommen.

Dann war lange nichts und im April 1995 geschah dann die versuchte Sprengung des Strommastens in Ebergassing.

Was auf die einen zutrifft, kann bei den anderen ganz anders sein.
Daher ist folgendes Spekulation und Mutmaßung, doch würden wir bei einer Aktion verunglücken und wäre die Frage, wie an uns weiter erinnert oder gedacht werden sollte, dann ist unsere Antwort denkbar einfach: Sämtliche Kämpfe, die auch die unseren sind, mögen doch bitte von unseren Mitstreiter_innen weitergeführt werden.