Posts Tagged ‘Polizeigewalt’

[UK] We are proud of those who fought back against the police

Freitag, Juli 30th, 2021

quelle: abc bristol, übersetzung abc wien

Ein Statement von Bristol Anarchist Black Cross und Bristol Defendant Solidarity

Am Freitag, den 30. Juli, wurden fünf Personen zu insgesamt über 14 Jahren Haft verurteilt. Vier Personen erhielten Strafen von über drei Jahren wegen Ausschreitungen.

Diese fünf Personen sind die ersten, die wegen der Konfrontation mit der Polizei vor dem Polizeirevier Bridewell bei der „Kill the Bill“-Demonstration am 21. März zu Freiheitsstrafen verurteilt wurden. Es wurden jedoch mehr als 75 Personen verhaftet, von denen nun 28 angeklagt wurden. Drei Personen befinden sich derzeit in Untersuchungshaft.

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Bruchstellen #70 & #71 online!

Donnerstag, Juni 17th, 2021
Nr. 71 Juni 2021
  Inhalt:
*[Österreich] Eindrücke von der Kundgebung vor der Justizanstalt
Simmering
*[Deutschland] Berlin: Transpi für Bernd Heidbreder aufgehängt!
*Solidarität gegen Polizeigewalt in Österreich
*[Deutschland] Entsichern-Kongress 2021 vom 10. bis 12. September in Berlin – Gegenkongress zum Europäischen Polizeikongress
*[Österreich] Delogierungen stoppen! / Demo in Salzburg & Effi29-Soli
*Archiv von abolishing the borders from below
*[Deutschland] Thomas Meyer-Falk: Ein Ruf aus den dunklen Kerkern & Erster Todesfall 2021 in Freiburger Sicherungsverwahrung
*[USA] Brief des anarchistischen Langzeitgefangenen Eric King vom 22. Mai 2021
*[Argentinien] Sprengstoffanschlag auf Polizeiauto in Buenos Aires
*Aufruf: 11. Juni: Internationaler Tag der Solidarität mit Marius Mason & allen anarchistischen Langzeitgefangenen
*[FAZ] Knast-Profiteur*innen angreifen – Aktion und Diskussionsbeitrag
*[Spanien] Updates zu Gabriel Pombo Da Silva (07/04/2021)
*[Italien] Vorrübergehende Verlegung der anarchistischen Gefährtin Natascia Savio
*[Belarus] Update zur Situation bezüglich der Repressionen, Mai 2021
*[Griechenland] Internationale Solidarität mit den drei inhaftierten anarchistischen Gefährt*innen
*[Spanien/Frankreich] Der Gefährte Claudio Lavazza ist nach Frankreich ausgeliefert worden
*[Deutschland] Knastkundgebung gegen Einsperrung und Isolation in Hamburg
*[Deutschland] Von Moabit nach Wulkow: Teil 1 – 4

Nr. 70 Mai 2021
  Inhalt:
*[Spanien] Die Gefährtin Lisa ist auf Bewährung aus dem Knast entlassen worden
*[Italien] Operation Bialystok: Flavia, Roberto, Nico und Francesca aus dem Gefängnis entlassen
*[Deutschland] Hausdurchsuchungen in Freiburg
*[Deutschland] Freiheit für Lina! Haftprüfung
*[Österreich] No Luck After Dark: Soliblog zur Repression gegen 2 Anarchist*innen in Salzburg
*Solidaritätstext der Mitglieder des Revolutionären Kampfes in Griechenland für die inhaftierten Gefährt*innen in Chile
*11. Juni: internationaler Tag der Solidarität mit Marius Mason und anderen anarchistischen Langzeitgefangenen
*[Deutschland] Thomas Meyer-Falk: 10 Jahre Urteil zur Sicherungsverwahrung
*[Frankreich/Italien] Sieben Mitglieder der italienischen Brigate Rosse – Rote Brigaden sind in Frankreich verhaftet worden
*[Spanien] Ein Brief von Danilo, der beschuldigt wird, einen Polizeiwagen in Barcelona angezündet zu haben
*[Deutschland] Schwarzer Rauch über dem russischen Konsulat
*[UK] Bristol: Aktion gegen Gefängnisbauer Kier
*[Frankreich] Rauchzeichen des Frühlings
*[Deutschland] Fascho-Wärter*innen und Repression in Moabit
*[Chile] Santiago: Barrikaden in Solidarität mit den Gefangenen im Hungerstreik
*[Deutschland] Rassistische Gewalt im Dresdner Knast
*[USA] Feuer bei Aufstand im Allegheny County Gefängnis in Pittsburgh gelegt

[Kolumbien] Usme, Bogotá: Dutzende Verletzte nach zwölf Stunden der Repression

Montag, Mai 31st, 2021

quelle: enoughisenough14

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[Mexiko] Brutale staatliche Gewalt gegen Schüler_innen in Chiapas inspiriert breite Proteste

Montag, Mai 31st, 2021

quelle: schwarzerpfeil.de

Via It’s Going Down

Am Dienstag, den 18. Mai, blockierten etwa 120 Schüler_innen der Mactumactzá Rural Normal School die Autobahn Chiapa de Corzo-San Cristóbal in Chiapas, Mexiko. Die Schüler_innen protestierten gegen Änderungen im Aufnahmeverfahren der Schule, die Schüler_innen aus der Arbeiter_innenklasse, vom Land und Indigene benachteiligen würden. Gegen den Versuch, die Zusammensetzung der Schüler_innenschaft zu verändern oder den Schritt zur Schließung der Schule (die bereits vier Mal vom mexikanischen Staat geschlossen wurde), gingen die Schüler_innen auf die Straße, zusammen mit anderen, die sich aus Solidarität anschlossen.

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Solidarität gegen Polizeigewalt in Österreich

Samstag, Mai 15th, 2021

quelle: emrawi.org

30.01.2021 „Grenzen töten“ – Demo (Innsbruck)
26.04.2021 Räumung Soli-Besetzung (Wien)
01.05.2021 Erste Mai Demo (Wien)
08.05.2021 Gegendemonstration gegen extreme Rechte in Ottakring (Wien)

Dies sind einige Beispiele aus den letzten Monaten, an denen österreichische Polizist*Innen mit brutaler körperlicher und psychischer Gewalt Menschen aus emanzipatorischen Bewegungen angegriffen haben. Gleichzeitig passieren jeden Tag repressive Übergriffe, von denen viele niemals an die Öffentlichkeit gelangen.

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[Zürich] Wir sind wütend! – Unsere Antwort Widerstand

Donnerstag, März 25th, 2021

quelle: barrikade.info

Als Antwort auf die letzten Tage und Wochen, voller Polizeigewalt, sexistischen und islamophoben Abstimmungsresultaten und patriarchalen Unterdrückung die Frauen, Lesben, inter, non-binäre, trans, agender Personen und genderqueere Menschen (FLINTAQ+ Personen) täglich erleben, haben sich mehrere hundert Menschen heute lautstark und selbstbestimmt in Zürich die Strasse genommen!

Gewalt hat viele Gesichter. Das Machtkonstrukt Polizei ist nur eines davon, aber symbolisch dafür in welchem kapitalistischen, sexistischen und rassistischen Unterdrückungssystem wir leben und kämpfen. Wir FLINTAQ+ Personen erleben sie im Alltag, an Gedenkprotesten (Ni una Menos) und wenn wir uns bewusst gegen diese patriarchalen Strukturen auflehnen und den Protest auf die Strasse tragen.

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[Holland] Amsterdam: Bericht von der Spontandemo zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt

Donnerstag, März 25th, 2021

quelle: schwarzerpfeil

Zu Ehren des Internationalen Tages gegen Polizeigewalt haben wir einen spontanen Marsch entlang der Spuistraat organisiert. Wir blockierten den Verkehr, marschierten mit zwei Bannern („Bad cop – bad cop“, „From Amsterdam to London to Greece – Everyone Hates The Police“) und Leuchtsignalen, während wir Slogans skandierten und Flyer verteilten. Es waren etwa 25 Leute. Wir sahen Solidarität aus Vrankrijk, als sie 2 Transparente abwarfen („Police violence is not an accident“, „Fuck the police“) und uns vom Dach aus mit Leuchtsignalen grüßten. Niemand wurde während der Aktion verhaftet.

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Welche Wahrheit, welche Gerechtigkeit?

Dienstag, Februar 23rd, 2021

Quelle: attaque

Aus Lucioles n° 15 / Februar 2014

Der Missbrauch seitens der Polizei – wenn die Bullen erpressen, beleidigen, verprügeln, vergewaltigen, ermorden – das alles wird von den Dienern des Staates als Einzel- und Ausnahmefall beschrieben, als Ergebnis ungünstiger Umstände oder einem „faulen Apfel“ geschuldet.

Dies bedeutet zu behaupten, dass die Polizisten insgesamt tapfere Ritter im Dienste des Guten seien und dass ihre Arbeit unverzichtbar für die Gesellschaft sei.

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[Brüssel] Massive Repression gegen Demonstration gegen klassen- und rassistische Justiz

Donnerstag, Februar 4th, 2021

Quelle: enough is enough

Brüssel. Vor zwei Wochen starb Ibrahima, nachdem er von der Polizei verhaftet wurde. Am 13. Januar folgte ein Tag und Nacht der Revolte. Am vergangenen Sonntag demonstrierten Menschen gegen die klassen- und rassistische Justiz. Die Bullen reagierten mit harter Repression.

Ursprünglich veröffentlicht von Brüssel Indymedia. Übersetzt von Riot Turtle  für Enough 14.

Unter diesen Bedingungen und in Absprache mit ihnen war die Anwesenheit der Familien der Opfer von Polizeigewalt und Tötungen sowie vieler anderer nicht mehr möglich. Das Risiko war zu hoch, so dass sie nicht wie ursprünglich geplant teilnahmen. Insofern ist den staatlichen Behörden auf allen Ebenen ihr Coup gelungen: den Familien wieder einmal den öffentlichen Raum zu verwehren. Wenn es noch eines Beweises für den grundlegend rassistischen Charakter der Institution Polizei und des gesamten politischen Apparates, der sie unterstützt, bedurft hätte, dann ist es dieser. Eine verabscheuungswürdige Situation, in der es nicht ausreicht, das Leben eines Sohnes oder einer Tochter zu nehmen. Der Staat muss noch alles aufbieten, was er zur Repression zur Verfügung hat, um zu versuchen, sie zum Schweigen zu bringen und sie unter Hausarrest zu stellen.

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Information zu weiteren Geschehnissen nach der Demonstration am 30.1.2021 in Innsbruck – (Beinhaltet die detailliertere Schilderung von Polizeigewalt.)

Mittwoch, Februar 3rd, 2021

quelle: emrawi

Derzeit sind nach wie vor 2 Personen inhaftiert. Menschen die freigelassen wurden, berichteten von mutmaßlicher Repression:

Inhaftierte durften kein Telefonat führen, bei polizeilichen Amtshandlungen wurde keine Rücksicht auf Körperuntersuchung durch das gleiche Geschlecht genommen. Es fanden auch körperliche Übergriffe statt, indem beispielsweise einer Person bei der polizeilichen Körperuntersuchung von hinten in den Schritt gefasst wurde.

Darüber hinaus waren Menschen in Haft der Gefahr ausgesetzt sich an Covid 19 anzustecken, da die Polizei vieler Orts keinen Mund Nasen Schutz trug und Personen in Haft ihre FFp2 Masken entfernt wurden. Dies hatte zur Folge, dass sie mit anderen Menschen in einer Zelle ohne Maske und Mindestabstand eingesperrt waren. Auch wurde berichtet, dass in einer Zelle kein Waschbecken vorhanden war, so konnte sich nicht die Hände gewaschen werden nach der Benützung der Toilette, obwohl mehrmals darauf hingewiesen wurde, dass die betroffene Person ihre Periode hatte. Des Öfteren wurden auch sexistische Sprüche gegenüber weiblichen Personen in Haft vernommen.
Ebenfalls wurden vegetarischen Personen das Essen von fleischlosen Gerichten verweigert. Bei der Freilassung von Personen wurde ihnen mutmaßlich ein falscher Standort seitens der Polizei kommuniziert, so dass diese Personen mitten in der Nacht weit weg von Innsbruck auf der Straße standen. Solidarische Personen, vor der Polizei wartend, hatten ebenfalls unter Polizei Repression zu leiden. Somit gab es unzählige Anzeigen wegen angeblichen Verstößen.
Es sind bereits über 48 h nach der Verhaftungen vergangen, trotzdem sind immer noch 2 Menschen (oder mehr?) hinter Gittern. Auch Anwält*innen wird es derzeit unmöglich gemacht, diese Personen zu sprechen und sie somit zu unterstützen. Somit werden nach wie vor Grundrechte verletzt.

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Aus Portland in die Welt

Freitag, Juli 24th, 2020

Quelle: crimethinc

Ein Aufruf zur Solidarität mit dem Kampf gegen die Besatzung durch die Feds

Seit Ende Mai haben Demonstrant*innen gegen Polizeigewalt und Rassismus die Straßen von Portland (Oregon) übernommen und sie gegen die Staatsmacht verteidigt. In der vergangenen Woche eskalierte die Situation, als der aufstrebende Autokrat Donald Trump ankündigte, dass er Bundesbeamte quer durchs ganze Land schicken werde, um seine Autorität durch Gewaltakte gegen Demonstrant*innen durchzusetzen. In den vergangenen Tagen strömten dennoch Tausende auf die Straßen Portlands, um die Protestierenden zu verteidigen und den Abzug von Trumps Bundesagenten aus ihrer Stadt zu fordern. (mehr …)

[Deutschland] Aktion in Flensburg gegen Polizeigewalt anlässlich der IMK

Mittwoch, November 28th, 2018

Quelle: indymedia (ABC Flensburg)

Wir haben heute in der Flensburger Innenstadt verschiedener Opfer von Polizeigewalt gedacht. Neben Kreideumrissen hinterließen wir kurze Infotexte zu Amad Ahmad und Oury Jalloh (in Zellen verbrannt), Natasha McKenna (die nach einem Taser Einsatz starb), Aamir Ageeb (der bei einer Abschiebung starb) und zu Slieman Hamade (Tod durch Pfefferspray) sowie Achidi John (Tod durch Brechmitteleinsatz). Anlass ist die am Mittwoch stattfindende Innenministerkonferenz in Magdeburg.

Im folgenden unsere Infotexte

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