Aktualisierte Ansichten (von Gabriel Pombo da Silva)

(gefunden auf: linksunten.indymedia.org)

[Die Originalübersetzung wurde von uns leicht überarbeitet. Am Inhalt wurde nichts geändert!]

9. Jänner 2016 – Ohne Zweifel glaubt jede Generation da zu sein, um die Welt zu verändern. Meine Generation weiss trotzdem, dass sie sie nicht verändern wird. Aber ihre Aufgabe ist vielleicht noch größer. Sie besteht darin zu verhindern dass die Welt sich zerstört.

gabrielErbin einer verdorbenen Geschichte in welcher sich gescheiterte Revolutionen, verrückt machende Techniken, die toten Götter und müde gewordene Ideologien vermischen; wenn mittelmäßige Mächtige das alles zerstören können, aber noch nicht wissen wie man überzeugt; als die Intelligenz sich herabgewürdigte bis sie sich in die Dienerin des Hasses und der Unterdrückung verwandelt hat, musste sich diese Generation, in sich selbst und um sich selbst herum, wiederherstellen, von ihren Leugnungen an, ein bisschen von dem was es wert macht zu leben und zu sterben.“ A. Camus

Genoss_innen;

Kann jemand glauben/sich vorstellen (tatsächlich), dass die „maximale Gewalt“ (sozusagen jene, die vom Staat und seinen Institutionen kommt) das Verlangen, den Instinkt, den Willen und die Ideen/Praktiken eines freien und würdigen Lebens besiegen, ersticken, unterdrücken und/oder beseitigen kann? Ausserdem sollte ich hinzufügen, dass die Freiheit ohne Würde nicht fähig ist als solche betrachtet zu werden.Also nein! Die Gewalt (in all ihren Formen und Äusserungen) verursacht Gewalt, es gibt viele Formen der Gewalt und die schlimmste von allen ist jene, die von den Mächtigen praktiziert wird, welche sie als legitimiert ansehen (sei es durch den König, den Staat, das Parlament, die Massen, das Recht, die Religionen, etc.) durch und mit der Unterstützung und Arbeit innerhalb und ausserhalb dieser entlohnten Legion von „Aufgeklärten“, „Techniker_innen“ und „Beamt_innen“, Begabten und Beliebten in und mit den ganzen Zweigen und Wissenschaften, um die Macht und die Dominanz der einen über die anderen auszuüben.

Wenn ich den Text von Michel Foucault (Der Mensch und die Macht. Warum man die Macht studieren sollte: die Frage des „Menschen“) lese, führt der Faden dahin, wo er schreibt/reflektiert: „(sic) Ohne Zweifel scheint es vernünftiger zu sein, die Rationalisierung der Gesellschaft oder der Kultur nicht als eine Totalität zu sehen, und anstatt dessen diesen Prozess in verschiedenen Ländern zu analysieren, jedes einzelne von ihnen an eine fundamentale Erfahrung gekoppelt: die Verrücktheit, die Krankheit, den Tod, das Verbrechen, die Sexualität.“

(…)

Ich glaube dass der Begriff „Rationalisierung“ gefährlich ist. Das was wir machen sollten ist die konkreten Rationalitäten zu analysieren, anstatt immer den Prozess der generellen Rationalisierung vorzubringen.

Ich würde gerne eine andere Art vorschlagen, den Aufbau einer neuen Ökonomie der Beziehungen der Macht zu beginnen. Eine empirischere Art, die direkter mit unserer aktuellen Situation in Verbindung steht und die eine größere Verbindung zwischen Theorie und Praxis impliziert. Sie besteht darin die Formen des Widerstandes gegen die verschiedenen Typen der Macht, durch den Antagonismus der Strategien, als Ausgangspunkt zu nehmen.

Zum Beispiel, um zu entdeckten was unsere Gesellschaft unter Vernunft versteht, sollten wir vielleicht erforschen was sich im Land des Wahnsinns ereignet.

Und um herauszufinden was wir unter Legalität verstehen, das was im Land der Illegalität passiert.

Und um zu verstehen worin die Beziehungen der Macht bestehen, sollten wir vielleicht die Arten des Widerstandes und die Versuche diese Beziehungen zu zerlegen, erforschen (…) Es reicht nicht zu bestätigen, dass diese antiautoritäre Kämpfe sind, wir sollten beabsichtigen mit mehr Präzision zu definieren, was sie gemeinsam haben. (sic)

Die Worte, die Ideen und Konzepte, die erlebten und/oder gesammelten Erfahrungen über die lange Zeit unseres Verlaufes (und „Werdeganges“) sind unser meist geschätztes „Kapital“… Alle Macht erzittert vor der Leidenschaft und Erfahrung die ein Individuum gegenüber der „Menge“ aufbringen kann. Das sich selbst und seinem „vielfältigen“ Umfeld bewusste Individuum (mit immer übertretenden Absichten) ist mehr als scheu gegenüber denen, die glauben, dass Lebewesen „Ressourcen“ von und für ihre „zivilisatorischen“ Politiken sein sollen … systematische Bürger, teils organisch und unkritisch.

So würde ich allen Genoss_innen, die zu den ganzen Quellen (Texte, Autoren, Werke, etc.) greifen, vorschlagen, dass ich zitiere, damit jede_r aufnehmen und verstehen kann, was ich in diesem Text der „verschiedenen Betrachtungen“, welche anstreben eine Serie von Fragen (die uns betreffen, und zwar alle gleich) zu umfassen, sagen/erklären will. Ausserdem erfinde ich mich, persönlich, neu, seit meiner „Rückreise“ auf die iberische Halbinsel und nach mehr als 30 Jahren Knast zwischen dem spanischen und dem deutschen Staat aufgrund meiner anarchistischen Überzeugungen und Kämpfe, sowohl innerhalb als auch ausserhalb der Mauern und ihren Grenzen; ein Anarchist versteht nichts von Grenzen.

Es ist sehr schwierig (zumindest für mich) in diesem Text zu beabsichtigen, eine Serie von Fragen zu umfassen, welche sich in dem was mich als Person (ich lehne es ab mich verdinglichen zu lassen) betrifft, das mich als anarchistischer Aktivist beunruhigt und das was mich als institutionell Entführten betrifft, zusammenfassen könnte.

Ich hasse es über das Gefängnis schreiben zu müssen, wenn meine Beunruhigungen und Wünsche darüber hinaus gehen, und mir wird übel über „Rechte“ zu sprechen, wenn ich nicht an diese Macht glaube, die nur dazu da ist, jene, die am wenigsten favorisiert und beständig gegenüber dem System in seiner Gesamtheit sind, massiv zu disziplinieren.

Es ist nicht nötig (zumindest nicht für jene, die wissen was hier passiert, drinnen und draussen – oder sei es auf der Straße und in den Gefängnissen) den Widerwillen zu erwähnen, den ich bekomme, wenn ich die politische, soziale und rechtliche Gesamtansicht und die Gesamtansicht des Gefängnisses feststelle (und das doppelte Maß dieses Panoramas wenn den einen oder den anderen Bestrafungen und „Rechte“ auferlegt werden; denen von oben und denen von unten) in der wir leben, die Arroganz dieser „Schublade“, die erzwungene und/oder freiwillige Knechtschaft von „denen von unten“, die absolute Verachtung, die sie für fundamentale Werte wie soziale Gerechtigkeit, Würde und Freiheit halten, von denen alle sagen, dass sie sie respektieren und wünschen (sowohl von der parlamentarischen Seite, als auch von der „antiautoritären“), aber alle sagen das mit weit offenem Mund, ohne dafür mit Mut und Überzeugung zu kämpfen.

Das Gefängnis ist ein treues Abbild von dem was auf der Straße ist, nur dass im Gefängnis (das System auf einer Mikroskala) die Masken nicht nötig sind um die weniger „favorisierten“ des Systems und diejenigen, die nicht aufgeben gegen es zu kämpfen, die nicht bereit sind ihre Prinzipien und Werte zu verlieren, die Radikaleren die an die Wurzeln der Probleme gehen, auszubeuten, zu foltern und auszulöschen. Und selbstverständlich ernährt es sich von den Ärmeren, den Marginalisierteren, denen die die Dienste dieser Hure nicht an die Dienste der Macht zahlen können.

Hier von „Unabhängigkeit“ der richterlichen Macht zu sprechen ist nicht nur lächerlich und eine Lüge, sondern es beleidigt mich und füllt mich mit Wut. Dasselbe passiert mir, wenn ich diesen Misthaufen (politischen Journalist_innen) zuhöre/sie sehe; wenn sie sagen, dass „das Gesetz gleich für alle ist“: für alle, die zahlen können, oder für alle die von den Sphären der Macht oder der Mächtigen aus stehlen und morden…

(…)

Bis vor nicht vielen Jahren war das Gefängnis im spanischen Staat fortwährend mehr ein Raum des Kampfes, und dort (in dieser Zeit) sind die Zeugen, Bücher und Texte, die das alles so bestätigen; jetzt ist es nur ein purer und harter Akt des Widerstandes. Das Leben in „Gemeinschaft“ (mit allen ideologischen Unterschieden die wir zwischen Gefangenen nur haben könnten) mit ähnlichen Individuen würde eine „Allianz“ mit anderen Gefangenen erlauben (wenn sie schon ein politisches Bewusstsein oder moralische Werte hätten) um Projekte des Bruches und die Konfrontation mit der Macht und dem Status Quo des Eigentums zu bewältigen.

Die absolute Wiederaneignung dieses institutionellen Raumes mit den modularen Gefängnissen seitens der Gefängniswärter, und die freiwillige Knechtschaft (oder eigennützige Knechtschaft, die auf dem Interesse am Egoismus, dem Neid, der Unbildung und den Steuern beruht) seitens dieser „neuen Generation von Gefangenen“ verhindert, dass es eine „Trennungslinie“ zwischen „ihnen“ und „uns“ – den „Ruinierten“ – gibt; die fundamentale Frage die die ganze Logik der Konfrontation zwischen Dominierten und Dominierenden trägt. Um zu verstehen, wie das geschehen ist, sollte man eine Analyse der vergangenen und aktuellen Zusammensetzung der Gefangenen, des Systems und der Gesellschaft machen. So wie eine ausführliche Studie der neuen Techniken und Technologien der sozialen Kontrolle. Klar, für mich ist das Entscheidende der Tod des individuellen und kollektiven potenziell beständigen „Menschen“, was erlaubt, dass der Rohbau nicht das Entscheidende ist (trotz seiner repressiven Brutalität und Technik), weil die Werte der Solidarität und Freundschaft (in geringerem oder größerem Ausmaß) zusammen mit den individuellen sowie kollektiven Interessen der Gefangenen eine entscheidende Tatsache wären.

Was ist geschehen?

Hier erlaube ich mir einen im Februar 1993 geschriebenen Brief vom politischen Gefangenen Ray Luc Levasseur, der in den USA eingesperrt war, zu zitieren. „Ich glaube nicht, dass man die Gefangenen und ihre Kämpfe romantisieren muss, aber in welche Phase sind wir eingetreten wenn die Linksliberalen, inklusive der höchstverdächtigen Gruppe der „Fortschrittlichen“ kein einziges Wort über das Gefängnis verlieren? Sie schreiben reichlich über die Polizei (oder besser gesagt, nicht reichlich, aber immer noch mehr als über die Gefängnisse), und danach verwelken sie an der Weinranke, als ob die Feuchtigkeit während eines Berichtes aufgehört hätte zu existieren…“ Weiters zitiert er: „In ihren Publikationen, beziehen sich die Linken für gewöhnlich auf das Risiko des Gefängnisses infolge von Aktionen, aber ich würde gerne wissen wieviele von denen aktiv bleiben würden, wenn sie ernsthaft drüber nachdenken würden, dass ihre Aktionen das Risiko ins Gefängnis zu gehen, oder das Risiko eines physischen Schadens mit sich bringen können…“ Und er fährt fort: „Der Grund warum es in einer früheren Epoche ein so viel höheres Niveau an politischem Bewusstsein zwischen Gefangenen gegeben hat, war, dass sie reflektiert haben was auf den Straßen des Landes in einer früheren Epoche, und bis zu einem gewissen Punkt international, passiert ist… Die Gefangenen sind oft das Abbild von dem, was auf der Straße passiert (…) das generelle Niveau an politischem Bewusstsein zwischen den Gefangenen ist niedrig (…) Dies ist eine Epoche des fast kompletten Aufgebens der Gefangenen. Wenn wir dem die Überlebensbedingungen hinzufügen, neigt man dazu, einen wenig gesunden Zynismus zu kreieren…“ Und er beendet: „An keinem anderen Ort der Welt wird so viel und dreist mit der Macht des Gesetzes und mit der Brachialgewalt schockiert, wie in den Gefängnissen.“

In dem selben Buch in dem der Brief von Luc veröffentlicht wurde, erscheint ein Artikel mit der Überschrift: Verzerrte Linse (Der korporative Filter der Medien bezüglich Justiz und Kriminalität): „Dieses Papier entfällt in großem Maße auf den Medien, speziell auf die großen Fernsehketten, die wöchentlichen Nachrichten und die Zeitungen. Mit den Massenmedien, die einer schrumpfenden Zahl eines Unternehmenskonglomerates gehören, sind die Nachrichten die sie überbringen immer einheitlicher, standardisierter, und erhalten den Status Quo immer mehr aufrecht… Je mehr „Nachrichten“ man konsumiert, umso weniger weiß man… Die Gefangenen werden, bewusst oder unbewusst, von der Mehrheit der Leute in den Medien wie stumme und passive Tiere, wie Diener von Früher, gesehen; um über sie zu reden, aber niemals mit ihnen.“

Mir sind sie schon lange vor der parlamentarischen Zustimmung mit dem „Ley Mordaza“ dahergekommen, das politische Scherbengericht verurteilend, denn wegen meiner schriftlichen Teilnahme an antiautoritären Debatten haben sie sich die Inhaber der Macht (oder Mächtigen) in die Hosen geschissen. Wie auch viele Hunderte andere haben sie mich schon zur „lebenslänglichen Kette“ verurteilt, ohne es offiziell zu verkünden. Hier beschlagnahmen sie fast systematisch fast meine ganze Korrespondenz (einige Briefe bekomme ich dann doch) obwohl sogar die Regelung des FIES beinhaltet, dass ich das „Recht“ darauf habe unlimitierte Korrespondenz zu erhalten (ich kann zwar nur zwei Briefe pro Woche schreiben, von denen ich nie sicher sein kann, dass sie ankommen) und auch Zeitschriften, Zeitungen und Bücher. Mir erlauben sie aus „Sicherheitsgründen“ nicht, die Module, wo sie mich festhalten (und zwischen denen sie mich systematisch hin und her verlegen) zu verlassen. Zusammenfassend habe ich 30 Jahre Knast hinter mir und ich weiss nicht, wann ich freigelassen werde, weil sie ständig die Strafabwicklung verändern. Ausserdem beschuldigen sie mich einer „terroristischen“ Organisation anzugehören, ohne dass ich jemals wegen Terrorismus verurteilt noch beurteilt wurde. Und ich will, dass feststeht: Das ist keine Beschwerde, noch eine Wehklage, sondern nur eine Feststellung meiner Realität.

Und ja, ich bin Anarchist und ich bereue nichts was ich getan, gesagt und gelebt habe; und es wird mir niemals passieren um eine Begnadigung zu betteln und/oder mich vor Mächtigen und Institutionen die mir Schaden zufügen zu rechtfertigen. Und weil ich kein dressierter Bär bin, werde ich auch keine Interviews an Journalist_innen geben, die einen Diskurs und eine Pose verkaufen, um ein willensschwaches Publikum zu erschüttern und es mit beruhigenden, unschuldigen und/oder viktimisierenden Argumenten zu überzeugen oder zu verführen. Ich denke über die Presse wie Ret Marut: „Presse, das ist dein Name, verdammt verlogen! Presse ist der Name der unanständigsten Hure. Klar hab ich Geld, ich kann alles mit dir machen. Weil es keine Schande in dieser Welt gibt weswegen du nicht dienen könntest. Es gibt kein Verbrechen, wie groß es auch sei, an dem du, Presse, nicht teilnimmst. Der Journalist kommuniziert die Meinung von dem der ihm den Lohn bezahlt, als ob es seine eigene Meinung wäre. Und dann sagt dieser Angeber „öffentliche Meinung““.

Die „maximale Gewalt“, die totalitäre Institution, hat es nicht geschafft mich innerhalb von 30 Jahren Gefängnis zu domestizieren, sie haben es nicht geschafft mir meine anarchistischen Überzeugungen abzuringen, geschweige denn mir das Stockholmsyndrom einzutrichtern, noch mir den Virus der freiwilligen Knechtschaft zu injizieren. Wie Etienne de la Boetie schreibt: „Es bleiben immer ein paar, die von Natur aus besser Geborene sind: die spüren den Druck des Joches und müssen den Versuch machen, es abzuschütteln. Die gewöhnen sich nie an die Unterdrückung; wie Ulysses, der auf langen Reisen zu Wasser und zu Land sich nach der Heimat und seinem Herde sehnte, vergessen sie nie ihre natürlichen Rechte und gedenken immer der Vorfahren und ihres ursprünglichen Wesens: das sind freilich die, die einen guten Verstand und einen hellen Geist haben und sich nicht wie die große Masse mit dem Anblick dessen begnügen, was ihnen zu Füßen liegt; die nach vorwärts und rückwärts schauen, die Dinge der Vergangenheit herbeiholen, um die kommenden zu beurteilen und die gegenwärtigen an ihnen zu messen; das sind die, welche von Haus aus einen wohlgeschaffenen Kopf haben und ihn noch durch Studium und Wissenschaft verbessert haben; diese würden die Freiheit, wenn sie völlig verloren und ganz aus der Welt wäre, in ihrer Phantasie wieder schaffen und sie im Geiste empfinden und ihren Duft schlürfen; die Knechtschaft schmeckt ihnen nie, so fein man sie auch servieren mag.“

Ich habe noch immer die Fähigkeit mit meinem Verstand entlang der Zeit zu reisen und mir diese Welt von der Rediker in ‚Canaglie die tutto il Mundo‘ (Die Epoche während der Piraterie) schreibt und sie beschreibt, vorzustellen, ergänzt mit seinem anderen Meisterwerk, ‚The Many-Headed Hydra – Sailors, Slaves, Commoners, and the Hidden History of the Revolutionary Atlantic‘, das uns ergänzt, weil es uns heute geht wie es uns geht und wir sind was wir sind… Eine „Anarchía Selvaggia“ wie sie uns Pierre Clastres beschreibt (Gesellschaften ohne Staat, ohne Aufgabenteilung, Spezialisierungen etc.) ist möglich oder auch nicht, das ist das Mindeste. Also, wie unser berühmter Cervantes in ‚Don Quijote‘ schrieb: „Die Freiheit, Sancho, ist eine der köstlichsten Gaben, die der Himmel dem Menschen verliehen; mit ihr können sich nicht die Schätze vergleichen, welche die Erde in sich schließt noch die das Meer bedeckt. Für die Freiheit wie für die Ehre darf und muß man das Leben wagen; Gefangenschaft dagegen ist das größte Unglück, das den Menschen treffen kann…“

Gesundheit den freien Männern und Frauen der Erde. Gesundheit denen die eine neue Welt im Herzen tragen, wie unsere Durruti sagte. Gesundheit allen Antiautoritären, Anarchisten und Nihilisten der ganzen Erdkugel!

Niemals Besiegte!

Nie Reuige!

Gabriel Pombo Da Silva, Topas November 2015

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