Archive for the ‘Uncategorized’ Category
Sonntag, November 24th, 2013
'1884' : Propaganda der Tat und anarchistische Agitation im Österreich des 19. Jahrhundert.
Im Dezember 1883 feuert ein Unbekannter einen Schuss auf den Polizeitkonzipisten Franz Hlubek, der mit der Überwachung der sozialistischen Gruppen in Wien betraut ist. Einen Monat später wird der Detektiv Blöch erschossen. Dazwischen kommt es zu einem brutalen Raubmord an einem Wechselstubenbesitzer. Alle Taten werden hauptsächlich zwei Anarchisten angelastet. Am 28. Jänner 1884 wird von der Regierung Taaffe schließlich über Wien, Korneuburg und Wr. Neustadt der Ausnahmezustand verhängt, um der 'anarchistischen Gefahr' Herr zu werden.
Die 1880er Jahre sind für AnarchistInnen von intensiven Kämpfen und dem Aufbau einer revolutionären Bewegung geprägt. Der Staat reagierte darauf mit Hausdurchsuchungen, Prozessen, Haftstrafen, und Ausweisungen.Die gemäßigten Sozial- demokrat_innen mit Verrat, Intrige und Verleumdung. Das Jahr 1884 stellt, vor allem durch das Verhängen des Ausnahmezustands, einen Höhepunkt dar. Eine Veranstaltung zum Kampf der AnarchistInnen, der Repression, und dem Leben in der Illegalität im 19. Jahrhundert, in Österreich und darüber hinaus.
Politbeisl im EKH (Wielandgasse 2-4, 1100 Wien)
Beginn: 20 Uhr
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Sonntag, November 24th, 2013
(gefunden auf: linksunten.indymedia.org)
Genua, 12. November 2013
Die Urteile gegen Nicola Gai und Alfredo Cospito wurden heute morgen bekanntgegeben. Im abgekürzten Verfahren der ersten Instanz für den Knieschuss an Roberto Adinolfi, haben beide Anarchisten im Gerichtsaal die Tat während der letzten Sitzung am 30. Oktober in Communiques verteidigt. Die Gefährten waren bei der Verhandlung am 12.11.2013 nicht anwesend.
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Samstag, November 23rd, 2013
(Der folgende Artikel ist aus der 4. Ausgabe der Zeitschrift AUFRUHR – Anarchistisches Blatt vom Februar 2013 entnommen.)
Eine der offensichtlichsten Charakteristiken der heutigen Gesellschaft ist unserer Ansicht nach die immer durchdringendere Präsenz der Kontrolle in jedem Bereich des sozialen Lebens. Kontrolle verstanden als die Fähigkeit einer Gesellschaft, die für unangepasst gehaltenen Verhaltensweisen ausfindig zu machen und zu bestrafen und weitere Zuwiderhandlungen zu verhindern, und somit die eigene Stabilität sicherzustellen. Was sich im Vergleich zur Vergangenheit verändert hat, ist nicht die Verhärtung der Gesetze, sondern die Fähigkeit, ihnen Respekt zu verschaffen.
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Samstag, November 23rd, 2013
(gefunden auf: abc-berlin.net)
Mit dem Sägeblatt wollen wir in regelmäßigen Abständen Informationen und Entwicklungen über repressive Angriffe des Staates und über Gefangene und ihre Kämpfe in gedruckter Form verbreiten. Dies soll unabhängig von der Schnelllebigkeit und der erdrückenden Informationsflut des Internets geschehen.
Wir wollen die Solidarität mit Gefangenen und mit denen, welche durch die Repression in ihren Kämpfen eingeschränkt werden, verbreitern. Dabei geht es auch darum den Kampf gegen Knäste und alle Formen der Einsperrung in dieser Knastgesellschaft fortzuführen, hin zu einer befreiten Gesellschaft.
Unser Ziel ist es, dass Menschen, die unser Projekt unterstützen wollen, in ihren Städten selbstständig Kopien anfertigen und diese verteilen.
Hier die Ausgabe von November 2013: als PDF und als Druckvorlage.
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Donnerstag, November 14th, 2013
(gefunden auf: linksunten.indymedia.org)
Von der Internetseite INFORMAZIONE, üb. mc, Knast Lenzburg, CH Nov 2013
Gefangene – Erklärung von Nicola Gai am Prozess wegen der Verletzung des Chefs von Ansaldo Nucleare
Wir erhalten und verbreiten die Erklärung, die vom anarchistischen Genossen Nicola Gai in der ersten Anhörung (30.Oktober 2013) des Prozesses wegen der Verletzung des Geschäftsleiters von Ansaldo Nucleare vorgelesen wurde.
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Donnerstag, November 14th, 2013
(gefunden auf: linksunten.indymedia.org)
Info aus der Internetseite INFORMAZIONE,
Auf wessen Lebensgefahr
Während die Herren des Atoms mit dem Bau von AKWs auf der halben Welt weitermachen und die Atomindustrie die Erforschung vielseitiger und tödlicher Systeme und Anwendungen vorantreibt, wird das Gericht von Genua am nächsten 30. Oktober über Alfredo Cospito und Nicola Gai richten, zwei Anarchisten die angeklagt sind den Geschäftsführer von Ansaldo Nucleare Roberto Adinolfi ins Bein geschossen zu haben.
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Mittwoch, November 13th, 2013
(gefunden auf: linksunten.indymedia.org)
Von der Internetseite INFORMAZIONE, üb. mc, Knast Lenzburg, CH Nov 2013
Gefangene – Erklärung von Alfredo Cospito am Prozess wegen der Verletzung des Chefs von Ansaldo Nucleare
Wir erhalten und verbreiten die Erklärung, die vom anarchistischen Genossen Alfredo Cospito in der ersten Anhörung (30.Oktober 2013) des Prozesses wegen der Verletzung des Geschäftsleiters von Ansaldo Nucleare vorgelesen wurde.
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Mittwoch, November 13th, 2013
(gefunden auf: verdammtlangquer.org)
Sonja S., die nach langem Hin und Her im September 2011 vom französischen Staat an die deutschen Behörden ausgeliefert wurde, konnte nun endlich dem Ende des rechtsstaatlichen Spektakels entgegenblicken. Nach über zwei Jahren U-Haft konnte sie heute am 12. November von Freund_innen und Unterstützer_innen freudig in Empfang genommen werden.
Sie bekam vom Gericht eine Freiheitsstrafe von 3 Jahren und 6 Monaten aufs Auge gedrückt.
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Posted in Uncategorized | Kommentare deaktiviert für Sonja ist frei! Kurzer Bericht zum Ende des Prozesses gegen Sonja
Mittwoch, November 13th, 2013
Es mag ein wenig übertrieben klingen, von Knästen, insbesondere den Anstalten,
in denen Sicherungsverwahrung vollzogen wird (die immerhin auf ein Gesetz der
Nazis vom 24.11 1933 basiert), als den Totenwelten zu sprechen.
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Mittwoch, November 13th, 2013
Veranstaltungsort ist das AJZ (Heeper Str. 132, 33607 Bielefeld)
Programm:
Fr:
18:00 Uhr : Essen – Schlafplätze verteilen
20:00 Uhr: Veranstaltung Revolutionäre Langzeitgefangene
Sa:
10 Uhr Frühstück + Plenum
11-14 Uhr AG’s
14-15 Uhr Pause
15-18Uhr AG’s
18-20 Uhr Pause / Essen
20 Uhr VA Situation in Abschiebeknästen am Beispiel von Büren
22 Uhr Kneipe
So.
10-12 Uhr Frühstück
13 Uhr Plenum
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Sonntag, November 10th, 2013
(gefunden auf: de.contrainfo.espiv.net)
Im Sommer 2013 haben Mitglieder verschiedener ABC Gruppen die Notwendigkeit eines Internationalen Tages für Anarchistische Gefangene diskutiert. Angesichts der Tatsache, dass es bereits etablierte Termine für die Rechte der politischen Gefangenen oder Antiknasttage gibt, fanden wir es wichtig, auch auf die Geschichten unserer GefährtInnen hinzuweisen. Viele inhaftierte AnarchistInnen werden niemals von offiziellen Menschenrechtsorganisationen als „politische Gefangene“ anerkannt, weil deren Verständnis von Gerechtigkeit streng kapitalistischen Gesetzen unterworfen ist, die geschaffen wurden, um den Staat zu verteidigen und jede soziale Veränderung zu verhindern. Gleichzeitig wissen wir – selbst innerhalb unseren eigenen Strukturen – so wenig über die Repression, die in anderen Ländern herrscht. Ganz zu schweigen von den Namen und Fällen, in die viele unserer eingekerkerten GefährtInnen involviert sind.
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Dienstag, November 5th, 2013
Original: fr.contrainfo.espiv.net; deutschsprachige Übersetzung: linksunten.indymedia.org
Über die kürzlichen Repressionsschläge gegen Anarchisten und Antiautoritäre auf dem belgischen Territorium.
Kurze Erinnerung der Ereignisse
Während den letzten Jahren sind Anarchisten und Antiautoritäre, auf dem belgischen Territorium, von verschiedenen Repressionsschlägen getroffen worden. Die Durchsuchungen, die es im September 2013 in fünf Wohnungen in Brüssel, Gent und Löwen gegeben hat, sind die jüngste Episode. Ende Mai wurden bereits drei andere Häuser und die anarchistische Bibliothek Acrata in Brüssel durchsucht. Diese Initiativen der Untersuchungsrichterin Isabelle Panou ordnen sich in den Rahmen einer Untersuchung für „terroristische Organisation, Assoziation der Übeltäter [In etwa „kriminelle Vereinigung“], und Brandstiftung“, die 2008 geöffnet wurde. Die repressiven Kräfte haben sich jedoch nicht nur auf Durchsuchungen beschränkt. Sie haben mehre Male versucht, Spitzel zu rekrutieren, um die Aktivitäten der Anarchisten und Antiautoritären auszuspionieren. Sie haben „außergewöhnliche Untersuchungsmethoden“ angewandt, wie eine versteckte Videokamera in der Wohnung zweier Brüsseler Anarchisten. Sie haben Observationen durchgeführt und Berichte über „die anarchistische Gefahr“ angefertigt, administrative Belästigung organisiert um die Leben der Kompagnons zu erschweren, Daten von Individuen an andere Polizeien dieser Welt weitergegeben, Vorladungen zu Verhören ausgesandt, Verleumdungen in der Presse publiziert etc. Andere Kompagnons hatten kurze Aufenthalte von mehreren Wochen hinter Gittern. Kurz, wenn man all diese Sachen in einen breiteren Rahmen setzt, wird es einfach zu verstehen, dass die Repression versucht, über verschiedene Umwege, die Gedanken und Aktionen zu bremsen oder zu paralysieren, die auf die Zerstörung der Welt der Autorität abzielen. Nichtsdestotrotz sprechen wir nicht von einem harten Repressionsklima, wie wir es in anderen Ländern vorfinden. Lasst uns in diesem Punkt klar sein: das ist bei weitem nicht der Fall. An der ganzen Sache, dass die Ordnungskräfte böswillige Absichten gegenüber den Feinden der Autorität haben, gibt es nichts überraschendes oder besonderes.
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Freitag, November 1st, 2013
(gefunden auf: ch.indymedia.org)
AutorIn : f.t.s.
Rechnungen, die nicht aufgehen?
Zwei Jahre seit dem letzten Atomunfall in einem AKW, Fukushima, eine nie kalkulierte und unkalkulierbare Zahl an Toten, Verletzten und Kontaminierten, an Schäden globalen Ausmasses verursacht hat, welche die techno-wissenschaftliche Community, die japanische und die internationalen Regierungen und Presse ungeschickt zu verschleiern versuchen, bis zur jüngsten tragischen Possee der nächsten Olympiaden in Japan, Propaganda mit der sie ein zerstörtes, todbringendes und unbewohnbar gemachtes Gebiet neu geschminkt aufpeppen möchten.
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Mittwoch, Oktober 30th, 2013
Kontext: Am 30. Oktober beginnt der Prozess gegen die beiden Gefährten Nicola Gai und Alfredo Cospito. Ihnen wird der Angriff auf den Atommanager Adinolfi, in Genua, vorgeworfen. Am 7. Mai 2012 wurde diesem vor seinem Haus aufgelauert und ins Knie geschossen. Zu der Tat bekannte sich die Zelle „Olga FAI/IRF“. Im darauffolgenden September wurden dann die beiden Kameraden verhaftet. Seit dem sitzen sie ununterbrochen und ungebrochen in Haft.
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Sonntag, Oktober 20th, 2013
(gefunden auf: de.contrainfo.espiv.net)

In der Nacht vom bla bla bla zum bla bla bla, haben wir in einem Park in Zürich den Klappentext zum Text in offener Feindschaft auf eine Wand gesprüht.
Manchmal braucht man nicht zwingend ein Plakat um lange Inhalte zu vermitteln.
Gegen den Bau des neuen Polizei- und Justizzentrums in Zürich!
Für eine Welt ohne Autorität und Knäste!
_
Mehr lesen: i, ii, ii
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Samstag, Oktober 5th, 2013
Die Angst vor den fürchterlichen Konsequenzen, dem Knast,
hält den Hass auf die Barbarei in Gewaltfantasien gefangen.
Der Knast ist eines der schärfsten Instrumente, die der Staat in seinem Arsenal gegen all jene bereit hält, die sich nicht an seine Regeln halten oder diese bewusst brechen.
Wer einen Blick hinter die Gefängnismauern wirft, sieht wie Fremdbestimmung, Isolation, Monotonie, schleppende Routine und Langeweile, den Alltag der Gefangenen prägen. Damit wird versucht, die inhaftierten Menschen zu brechen, wieder auf Linie zu bringen, was offiziell Resozialisierung genannt wird. Das bedeutet im Klartext, Menschen so zu bearbeiten, dass sie wieder ein funktionierender Teil der Gesellschaft werden und auf dem Arbeitsmarkt ausgebeutet werden können. Resozialisierung heißt aber auch mit Gewalt, mit physischer und psychischer Folter, gegen jene, die sich auch im Knast nichts vorschreiben lassen, vorzugehen.
Wer nach Jahren im Gefängnis dann immer noch nicht dem gewünschten Bild entspricht und sich wehrt, kann, wenn im Urteil ein entsprechender Vorbehalt formuliert ist, von anschließender Sicherungsverwahrung (SV) bedroht sein. In dieser können Menschen auf Ewig hinter Stahl und Beton verwahrt werden; zum vermeintlichen Schutz der Gesellschaft.
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Samstag, Oktober 5th, 2013
(gefunden auf: abc-berlin.net)
Als die Flammen aufleuchteten, welche das Schusswaffen-Trainingszentrum der Polizei in der Nähe von Bristol verschlangen, schockte dies das Land. Niemals zuvor in Menschengedenken gab es so einen lodernden Aufstand auf britischem Boden und gezielt auf so ein profiliertes Ziel. Die Massenmedien wurden hysterisch und sprachen von einem „anarchistischen Terrornetzwerk“. Das Kommuniqué, ursprünglich auf Bristol Indymedia veröffentlicht, wurde auf der ganzen Welt zitiert und schnell wurden dubiose Verknüpfungen zwischen dem Brandanschlag in Portishead und anderen Angriffen im Vereinigten Königreich ausgemacht.
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Samstag, Oktober 5th, 2013
(gefunden auf: abc-berlin.net)
Als Erinnerung, am 22. Mai 2013, gegen 6 Uhr früh führten dutzende Polizeikräfte der Antiterrorabteilung der Bundesjustizpolizei eine Razzia in drei Wohnungen durch, wo neben anderen Leuten anarchistische und antiautoritäre Genoss_innen leben. Die Bullen durchsuchten auch die anarchistische Bibliothek Acrata. Alle Anwesenden wurden festgenommen und in die Büros der Bundespolizei gebracht. Sie wurden wieder entlassen, ohne vor einer_m Richter_in erscheinen zu müssen.
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Dienstag, Oktober 1st, 2013
10. Oktober 2013
Beginn 18:00 Uhr
EKH, Wielandgasse 2-4, 1100 Wien (2. Stock/Medienwerkstatt)
Wir laden am 10.10. zu einem Vortrag ein, bei dem wir auch ein Video zeigen wollen, das einen Eindruck zur “Geschichte des Widerstandes” und der Solidarität in Chile vermitteln soll.
Dieses Video ist Teil des Buches “Macul con Grecia” das vor kurzem veröffentlicht wurde. Der Name beschreibt eine Kreuzung in Santiago de Chile. Diese Kreuzung war in der
Vergangenheit sowie auch aktuell Schauplatz vieler Auseinandersetzungen mit den Bullen.
Das Buch erzählt von verschiedenen antikapitalistische Gruppen die gegen Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre auftauchten. 1989 endete die 15jährige Militär-Diktatur.
Gruppen mit unterschiedlichen Ideologien gingen aus dem bewaffnetem Kampf gegen die Diktatur hervor. Diese Gruppen teilen eine Geschichte des Widerstands in der die Anarchie erst seit den letzten 15 Jahren eine Rolle spielt. Sie machten sich durch allerlei
Aktionsformen bemerkbar: im Straßenkampf, durch Bomben gegen das Kapital,
verschiedene Formen der Besetzung sowie der Solidarität mit politischen Gefangenen.
Wir wollen auch versuchen, einen Überblick über die staatliche Repression zu geben und in welchem Zusammenhang diese mit vielen toten und gefangenen Companerxs steht.
Companerxs die bei dem Versuch die Ideen der Freiheit und der Revolte auszulöschen
getötet oder gefangen genommen wurden. Die Ideen leben weiter, eben-sowie die Flammen der Solidarität.
Unsere Intention ist es, die Bande der Solidarität zu stärken und die Mauern der Isolation durch die Verbreitung von Ideen und antiautoritären Aktionen zu brechen.
POR LA ANARQUIA; ABAJO LAS FRONTERAS; PRESXS POLITICXS A LA CALLE!
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Donnerstag, Juli 18th, 2013
(Aus „Aversion“ – Publicación Anarquista – N° 8, Mai 2013)
1. -AVERSIÓN: In den letzten Jahren, aus Gründen die jenseits dieser Analyse liegen und die eher mit der aktuellen Ausrichtung des Systems zu tun haben, die aber offensichtlich unsere Verhaltensweisen betreffen, sind Blog und Webseiten entstanden, die die Aufgaben übernommen haben, die bis jetzt von unseren Zeitschriften wahrgenommen wurden. Inwiefern denkt ihr hat das die Kämpfe und ihre Wahrnehmung beeinflusst?
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Montag, Juli 15th, 2013
(übernommen von: abc-berlin.net)
Nachdem ich nun seit 1998 in der JVA Bruchsal einsaß, wurde ich am 08. Juli 2013 in die JVA Freiburg verlegt, um dort die Sicherungsverwahrung zu verbüßen.
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Freitag, Juli 5th, 2013
7. Mai 2013: Kommt die Verfügung vom 30. April 2013 der Direktion der Justiz und des Inneren ZH mit der erwarteten Ablehnung des Rekurses gegen den 2. Nichtfreilassungsentscheid ihres Amtes für Justizvollzug.
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Posted in Uncategorized | Kommentare deaktiviert für Marco Camenisch: 5. Update Nichtfreilassung
Freitag, Juni 14th, 2013
(übernommen von: http://justizzentrumverhindern.noblogs.org)
oder: München und das neue Justizzentrum
Die zweite S-Bahnstammstrecke, diverse Luxusneubauprojekte wie das „Seven“ in der Müllerstraße und das Werksviertel (ein komplett neues Stadtviertel aus dem Reagenzglas, welches hinter dem Ostbahnhof entstehen soll) sind riesige Bauvorhaben die nicht nur optisch die Stadt verändern werden, sondern auch direkte Auswirkungen auf das Leben der Bewohner haben werden. Diese Bauprojekte beschleunigen nicht nur Aufwertung und Verdrängung innerhalb der Stadt, sondern sind auch Mittel der Kontrolle und der Herrschaft. So soll 2014 der erste Spatenstich für das neue Strafjustizzentrum am Leonrodplatz gesetzt werden. Dieser Koloss der Bestrafung und Unterdrückung soll sich über eine Fläche von 38 000 qm erstrecken und alle bestehenden Gerichte und Staatsanwaltschaften zusammenfassen. Das Gericht ist nicht nur eine Institution, die dem Erhalt des Staates dient, sondern ist auch Abbild unserer Gesellschaft, ein Abbild der überall herrschenden Autorität und Unterdrückung. Als Anarchisten sehen wir tausend Gründe darin, den Bau zu verhindern und das Konzept des Strafens generell, anzugreifen. Die Beziehungen die mit dieser Institution einhergehen, also Beziehungen zwischen Menschen, die keinen wirklich direkten Umgang mehr kennen, sondern allen möglichen Reglementierungen unterworfen sind und sich nur über Vermittler ausdrücken, finden in diesem Gebäude eine Struktur die (an)greifbar ist. Um eine neue Welt zu erschaffen, muss alles Alte gehen, so auch jedes Gericht und die dahinterstehende Idee. Um einen direkten, solidarischen Umgang miteinander zu kreieren, muss mit der Auslagerung unserer Probleme an Knast und Justiz gebrochen werden und verhindert werden, dass sich die Justiz in unser Leben einmischt. Genauso müssen wir anfangen Verantwortung für unsere Taten und unsere Leben zu übernehmen und diese Verantwortung nicht abgeben.
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Freitag, Juni 14th, 2013
(übernommen von: http://justizzentrumverhindern.noblogs.org)
Dieser Text wurde uns anonym per Mail zugesandt.
Am Leonrodplatz in Neuhausen soll ab 2014 das neue Justizzentrum gebaut werden. Dort sollen auf einer riesigen Fläche von 38.000 Quadratmeter alle bestehenden Staatsanwaltschaften und Gerichte Münchens zusammen gelegt werden.
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Freitag, Juni 14th, 2013
(übernommen von: http://de.contrainfo.espiv.net/)
20-25. Mai / 20.-25. Juni / 25.-31. Juli
Aktive und kämpferische Solidarität mit Freddy, Marcelo und Juan
Der 24. April 2013 wurde als Datum für die Vorbereitung der mündlichen Verhandlung gegen Marcelo Villarroel, Juan Aliste Vega und Freddy Fuentevilla anberaumt, welche beschuldigt werden, verschiedene Banküberfälle begangen zu haben und für den Tod eines Polizisten verantwortlich zu sein. Die Anhörung wurde zum zweiten Mal für nichtig erklärt, weil sie nicht den Standards der Strafverfolgung und des Schutzes der Angeklagten genügte.
Ein neuer Vorbereitungstermin der mündlichen Verhandlung wurde auf den 1. August 2013 festgesetzt.
Bis jetzt haben die GenossInnen bereits 3 Jahre und 8 Monate in U-Haft gesessen, ohne je eine Strafe bekommen zu haben.
Dies ist ein Beispiel für die Tatsache, dass das Staatgefängnis-Kapital den Knast und die Gefangenschaft als eine andere Form der Bestrafung, Kontrolle und Vernichtung gegen jene nutzt, die gegen die etablierte Ordnung rebellieren.
Dies ist ein Aufruf, alle Formen der Solidarität und des Kampfes für die Gefangenen des sozialen Krieges aufzunehmen. Denn wer die Kriegsgefangenen vergisst, vergisst den Krieg selbst…
Mehr zu dem “Security Fall” hier / Solidaritätsblog
Lasst Freddy, Marcelo and Juan raus auf die Straßen!
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Freitag, Juni 14th, 2013
(übernommen von: abc-berlin.net)
… zu Asche verwandeln!
Am 22ten Mai 2013 wurden in Brüssel (Belgien) drei Häuser von Polizisten gestürmt. Es wurden insgesamt 11 AnarchistInnen verhaftet. Auch die anarchistische Bibliothek ACRATA wurde von den Polizisten überfallen. Keiner der Verhafteten kooperierte bei den Verhören mit der Polizei.
In den letzten Jahren kam es in Belgien immer wieder und vor allem immer häufiger zu individuellen sowie kollektiven Revolten und Angriffen gegen die Gefängnisgesellschaft, in der wir alle leben.
Sowohl innerhalb der Mauern der Haftanstalten gegen die Schließer und die Gebäude, als auch draußen gegen das große Freiluftgefängnis mit seinen tausenden Kameras, Überwachungs- und Nahverkehrssystemen, die nur dafür da sind uns in die Arbeit und in die Konsumtempel zu transportieren und uns zu überwachen. Die Polizisten, die Büttel des Staates, die dafür sorgen, dass es so bleibt wie es ist. Schulen, die uns von klein auf an das Autoritätsprinzip gewöhnen. Arbeitsämter, wo wir gedemütigt werden, wenn wir nicht arbeiten wollen oder keine Arbeit finden. Parteien, die behaupten für uns zu sprechen, uns aber eigentlich nur regieren. Die Abschiebe-Maschinerien in der wir landen, wenn wir nicht hier geboren sind und keinen Pass besitzen.Dass bei so einer Entwicklung in Zeiten der Krisen und des allgemeinen zunehmenden Unmuts der belgische Staat gegen AnarchistInnen vorgeht, ist nicht verwunderlich. Denn sie haben seit Jahren eine klare Position im sozialen Konflikt bezogen. Sie haben immer für die Revolte, den Angriff auf die Herrschaftsstrukturen, die Selbstorganisierung der Ausgebeuteten, den Aufstand und die soziale Revolution agitiert.Was diese Attacken und Revolten in Belgien von den Aufständen in Nordafrika unterscheidet, ist, dass wovor die Herrschenden – alle die von diesem System profitieren und es aktiv erhalten – Angst haben. Nämlich, dass immer mehr Ausgebeutete, Weggesperrte und Überflüssige – also wir alle, die von diesem System nicht profitieren – erkennen, dass die Schönheit des Lebens im Grad der eigenen Ununterworfenheit liegt, dass die Wut in unseren Bäuchen sich zur Revolte und vielleicht zum Aufstand gegen die bestehende Ordnung ausweiten könnte. In Belgien, hier und überall. Zu einem Aufstand, der uns echter Freiheit – Freiheit ohne Autorität und Herrschaft – näher bringen würde.Solidarität mit den GefährtInnen in Belgien!
Den Text als Poster zum Ausdrucken in deutscher, englischer und französischer Sprache.
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Sonntag, Mai 26th, 2013
Am Morgen des 22. Mai haben die Bullen der Anti-Terror-Einheit drei Häuser, in denen Mitstreiter_innen wohnen, in Brüssel gestürmt und durchsucht. Außerdem wurde die anarchistische Bibliothek ACRATA durchsucht.
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Sonntag, Mai 26th, 2013
Internationaler Tag der Solidarität mit anarchistischen Langzeitgefangenen in den USA
Aufruf zum 11. Juni 2013
Der 11. Juni ist der internationale Tag in Solidarität mit Eric McDavid, Marie Mason und anderen langzeitinhaftierten Anarchist_innen. Wenn du für diesen Tag eine Veranstaltung planst, sende uns bitte eine email an june11[at]riseup[dot]net. Du kannst Materialien, Informationen über Events der Vorjahre sowie Worte zu kommenden Veranstaltungen auf june11.org finden. Lies weiter über unsere Gedanken, was es heißt, langfristige Solidarität zu leben, wie Eric und Marie uns inspirieren und wie das mit dem 11. Juni begann.
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Mittwoch, Mai 22nd, 2013
(gefunden auf: https://editionirreversibel.noblogs.org/)
Vorwort
Wenn wir als Anarchist_innen darüber reden, den Knast zu zerstören, meinen wir damit nicht nur das mit Stachedldraht umzäunte Gebäude am Rande der Stadt, sondern das gesellschaftliche Prinzip der Einsperrung, des Strafens und der Logik der Autorität. Diese Instrumente der Herrschaft haben im Laufe der letzten Jahrhunderte eine enorme Wandelbarkeit bewiesen und verändern stetig ihre Funktionsweisen. Da diese Wandlungen schlicht die Anpassung von Strafe an gesellschaftliche Umstände darstellen, ist eine Analyse dieser Veränderungen unabdingbar für eine revolutionäre Kritik.
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Mittwoch, Mai 8th, 2013
(übernommen von: http://de.contrainfo.espiv.net)
Information über die Festnahme der fünf Anarchisten am Dienstagnachmittag, den 30. April, das gegen sie eingeleitete Strafverfahren und den Hunger- und Durststreik des Genossen Dimitris Hadjivasiliadis.
Am Dienstag den 30. April gegen 16 Uhr wurden die beiden Anarchisten Yannis Naxakis und Grigoris Sarafoudis in der Dekeleias Straße im Stadtbezirk Nea Filadelfia beim Verlassen eines Cafés festgenommen.
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Mittwoch, Mai 8th, 2013
'1884' : Propaganda der Tat und anarchistische Agitation im Österreich des 19. Jahrhundert.
Im Dezember 1883 feuert ein Unbekannter einen Schuss auf den Polizeitkonzipisten Franz Hlubek, der mit der Überwachung der sozialistischen Gruppen in Wien betraut ist. Einen Monat später wird der Detektiv Blöch erschossen. Dazwischen kommt es zu einem brutalen Raubmord an einem Wechselstubenbesitzer. Alle Taten werden hauptsächlich zwei Anarchisten angelastet. Am 28. Jänner 1884 wird von der Regierung Taaffe schließlich über Wien, Korneuburg und Wr. Neustadt der Ausnahmezustand verhängt, um der 'anarchistischen Gefahr' Herr zu werden.
Die 1880er Jahre sind für AnarchistInnen von intensiven Kämpfen und dem Aufbau einer revolutionären Bewegung geprägt. Der Staat reagierte darauf mit Hausdurchsuchungen, Prozessen, Haftstrafen, und Ausweisungen.Die gemäßigten Sozial- demokrat_innen mit Verrat, Intrige und Verleumdung. Das Jahr 1884 stellt, vor allem durch das Verhängen des Ausnahmezustands, einen Höhepunkt dar. Eine Veranstaltung zum Kampf der AnarchistInnen, der Repression, und dem Leben in der Illegalität im 19. Jahrhundert, in Österreich und darüber hinaus.
Politbeisl im EKH (Wielandgasse 2-4, 1100 Wien)
Beginn: 20 Uhr
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Freitag, Mai 3rd, 2013
Mir ist überhaupt nicht zum Feiern zumute! Gefeiert wird nämlich genug! Einerseits. Denn was wir von Natur aus auch tun und lassen wollen und müssen, das Leben sollte eigentlich immer ein Fest sein.
Denn der 1.Mai ist keine Feier. Der 1.Mai ist nicht zum feiern da. Und der 1. Mai sollte noch viel weniger Tag der Arbeit schon gar nicht ein Tag, wie auch immer, für die Arbeit sein. Sondern ein Tag der radikalen Reflektion und Analyse über die Arbeit und zur solidarischen Organisierung des radikalen Kampfes gegen die Arbeit und damit zwingend, gegen das System und alle seine Wurzeln, die Arbeit überhaupt erzwingen, notwendig machen und uns alle auf Tod oder Leben davon abhängig machen, die uns und unsere Zukunft damit töten!
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Dienstag, April 30th, 2013
(übernommen von: http://de.contrainfo.espiv.net)
Streifzug der Brandstifter – In Farcienne wurde ein Fahrzeug, das der Stadtverwaltung gehört, auf dem Parkplatz hinter dem Verwaltungsgebäude in Brand gesetzt. Ein bisschen später etwas weiter weg, wurde auch ein 4×4 vom Feuer zerstört. Der Staat ist ein Monster, aber ein Monster mit Tentakeln und Schwachpunkten. Um es anzugreifen, braucht mensch nicht erst nach einem Herz zu schauen (nebenbei, der Staat hat keins) sondern sollte eher dort zuschlagen, wo er sich nicht verteidigen kann und auch nicht einen bewaffneten Menschen mit ein wenig Entschlossenheit und dem Willen, einen bescheidenen aber signifikanten Schlag auszuführen, davon abhalten.
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