Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Chile: Anklagepunkt gegen die Genossin Tamara Sol Farias Vergara geändert

Dienstag, April 8th, 2014

(gefunden auf: linksunten.indymedia.org)

Übersetztung aus http://it.contrainfo.espiv.net/2014/03/27/cile-modificato-il-capo-daccusa-contestato-alla-compagna-tamara-sol-farias-vergara/

Wir erinnern, das die Compa Sol am 21.01.2014 mit der Anklage auf einen Vigilante der BancoEstado in der Gemeinde Estación Central (Santiago) geschossen zu haben, verhaftet wurde. In einer anderen Filiale der Bank wurde der anarchistische Compa Sebastián Oversluij während eines versuchten Raubes von Schüssen durchsiebt.

Zuerst wurde die Genossin wegen „schweren Raub“ angeklagt. Nun entschied der Richter auf „misslungenen Mordversuch“, was eine höhere Strafe ermöglicht, die immerhin mindestens 5 Jahre und 1 Tag beträgt.

Die Genossin ist im Vernichtungslager San Miguel in U-Haft.

Unbändige Solidarität mit Sol!

Die vielfältigen Aktionen verteidigen um in der Auseinandersetzung mit dem Bestehenden zu siegen!

Quelle: publicación refractario http://publicacionrefractario.wordpress.com/2014/03/23/reformalizada-la-companera-tamara-sol-farias-vergara-de-robo-calificado-a-homicidio-calificado-en-caracter-de-frustrado/

Chile – Tamara Vergara, anarchistische Genossin verhaftet. Anklage; Schüsse auf einen Wachmann

Dienstag, April 8th, 2014

(gefunden auf: linksunten.indymedia.org)

aus dem italienischen übersetzt von mc, Lenzburg Anfang April 2014.

Wir erhalten und verbreiten die Übersetzung eines Kommuniques aus publicacionrefractario: https://publicacionrefractario.wordpress.com/2014/01/22/urgente-detienen-a-companera-acusada-de-disparar-a-un-guardia-de-banco-estado/

Am 21. Januar 2014 hat eine schwarz gekleidete Gestalt morgens die Filiale BancoEstado in Alameda de las Rejas betreten. Sie hat 4 Revolverschüsse auf Ronaldo Vargas Fuentes, ein Vigilante der entschieden hat sein Leben dem Schutz des Reichtums der Mächtigen zu widmen, abgegeben.

Die Genossin hat geschrien: „Rache!“

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Den politischen und rebellischen Gefangenen in Griechenland droht die Verlegung in Iso-Knast-Zellen – ein Appell

Dienstag, April 8th, 2014

(gefunden auf: linksunten.indymedia.org)

Raus aus dem Knast!Am 24. März 2014 haben Gefangene in griechischen Knasten ihren Mobilisierungsauftakt gegen die drohende Zwangsverlegung in Isolationstrakte bekannt gegeben.

Zum Auslöser werden staatlicherseits zwei Ereignisse erklärt: ein Anschlag auf die BRD-Botschaft in Athen anlässlich eines Staatsbesuchs und das Abtauchen eines Gefangenen der Organisation „17. November" während des Hafturlaubs. Es handelt sich hierbei um ein durchsichtiges Manöver, um eine Legitimationsgrundlage zu haben, die gewachsenen Kollektivstrukturen und den spektrenübergreifenden Austausch der politischen Gefangenen offensiv angreifen zu können. Der Gesetzesentwurf des griechischen Justizministeriums, welcher offenbar auf (in-)direkten Druck ausländischer Regierungen in kürzester Zeit vorgelegt wurde, zielt demnach in der Substanz auf eine finale Zerschlagung der Gefangenenstrukturen der Angehörigen verschiedener revolutionärer Organisationen in den Knästen. Dieses staatliche Repressionsvorhaben erinnert fatal an die Einführung der F-Typ-lso-Knäste in der Türkei und Nordkurdistan im ersten Jahrzehnt des 21. Jh. Bei diesem mehrjährigen Todesfastenwiderstand haben mehr als 120 Genossinnen aus unterschiedlichen kämpfenden Organisationen und Solidaritätszusammenhängen ihr Leben verloren. In der Gesetzesvorlage geht es im Kern um eine Kategorisierung von Gefangenen nach einer A-, B- und C-Typisierung. Zu Typ C-Gefangenen zählen insbesondere politische und rebellische Gefangene, die schwerpunktmäßig in den Iso-Knast in Domokos und in umstrukturierte Isolationstrakte bestehender Knäste verschleppt werden sollen. (mehr …)

Athen: Bekennung zum Mollie-Angriff auf Polizeiwache, in Erinnerung an das Mitglied von Revolutionärer Kampf Lambros Foundas

Dienstag, April 8th, 2014

(gefunden auf: linksunten.indymedia.org)

Lambros Foundas Viva

Mit schon lang erloschenen Fackeln treten meine alten Genossen zur Seite in den Pupillen meiner Augen…Ich schliesse meinen Mund fest und schreie,… Das ist, wenn sie meine Arterien wütend erobern, die gebrochenen Fahnenstange schleppend und dort, in der achten Arterie, in der kleinen Kammer des Herzens wo meine toten Genossen schlafen, gebe ich meine Schlacht im Wisperton…“

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52 Jahre Haft sind genug!

Dienstag, April 8th, 2014

 (gefunden auf: linksunten.indymedia.org)

Das Oberlandesgericht Karlsruhe verkündete Ende März 2014, dass der in der JVA Bruchsal einsitzende Herr N. auch nach 52 Jahren Haft nicht frei kommen werde.

 

Die Vorgeschichte

Der 1936 geborene Hans-Georg N. wurde am 30. Mai 1963 vom Landgericht Berlin zu lebenslanger Haft verurteilt, da er im Jahr davor einen Mann und eine Frau, ein Liebespärchen, erschossen hatte. Seit dem 20.01.1962 sitzt N. ununterbrochen im Gefängnis und gilt damit als der am längsten inhaftierte Gefangene Deutschlands, möglicherweise auch Europas.

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Santiago: 4 Genoss_innen verhaftet am Tag des jungen Kämpfers

Dienstag, April 8th, 2014

(gefunden auf: linksunten.indymedia.org)

Am 29. März, dem Tag des jungen Kämpfers, wurden in der Poblacion La Victoria vier Genoss_innen von den Schlägern der Polizei verhaftet. Während der Festnahme wurden sie brutal mißhandelt, unter anderem schlugen die Carabineros einer Genossin die Zähne raus. Bei Auseinanderstzungen wurden fast 100 Menschen vorübergehend festgenommen und Bullen angeschossen.

Am folgenden Tag ordnete ein Untersuchungsrichter zwei Monate U-Haft für die 4 an. Javier und Miguel sitzen seitdem in Santiago im Knast, Paz und Chrystel in San Miguel. Die Vorwürfe sind: versuchte Brandstiftung an einem Bus, versuchter Mord an einem Bullen, Besitz von Molotov Cocktail und Verletzung des Anti-Terrorgesetzes. Die zuerwartenden Strafen können zwischen 5 und 10 Jahren Knast liegen.

In dieser Situation ist es nötig Solidarität zu zeigen; Genoss_innen in Chile rufen dazu auf, über den Fall zu informieren, materielle Unterstützung zu leisten oder direkte Aktionen zu machen.

Ras’chod schreibt aus dem russischen Knast

Dienstag, April 8th, 2014

(gefunden auf: linksunten.indymedia.org)

Ras'chod im Gerichtssaal 

 Der im nordrussischen Murmansk verhaftete und zu einem Jahr Lagerhaft verurteilte Punk und Anarchist Ras'chod (Alexej Ras'chodtschikow) hat sich mit einem offenen Brief zu Wort gemeldet:

Ich grüße alle, die sich noch für meinen Fall interessieren! Ein gerechtes Urteil hat es [auch in der Berufung, Üs.] nicht gegeben, und ich bin auf eine verpflichtende Exkursion zu Orten des Freiheitsentzugs geschickt worden. Ja, ich nehme das jetzt als Exkursion wahr, als Möglichkeit, neue Erfahrungen zu machen. (mehr …)

Bruchstellen. Nr. 2, März 2014

Dienstag, April 1st, 2014

bs2

Wolja – Nr.1

Dienstag, April 1st, 2014

Wolja1Farbe01  

   

(gefunden auf: blackoutblog.noblogs.org)

 

 

Download hier

 

 

 

 

WOLJA – EDITORIAL ZUR   ERSTEN AUSGABE

Wolja ist ein anarchistisches Projekt, das sich mit der kontinuierlichen Herausgabe dieser Zeitschrift beschäftigt. Die Regelmäßigkeit, mit der wir Wolja herausbringen wollen, wird durch unsere eigenen Möglichkeiten bestimmt. Im Idealfall erscheint alle zwei Monate eine neue Ausgabe. Der Inhalt wird aus eigenen Texten sowie Übersetzungen und Wiederveröffentlichungen bestehen. Wir machen uns damit zur Aufgabe sowohl den stattfindenden Diskussionen, die sich um Fragen der Organisation, Subversion, Kommunikation usw. drehen unsere Perspektive und Kritik entgegen zu setzen, als auch Debatten zu entfachen, die bis jetzt noch nicht stattfinden oder erst im Entstehen sind. Was auch heißt, ein neues Kapitel aufzuschlagen und sowohl über längst Vergessenes, als auch über noch nie Dagewesenes zu sprechen, zu schreiben und in unserer Existenz als handelnde Individuen versuchen zu verwirklichen. In diesem Dschungel der sozialen Befriedung, in diesem Käfig des Gleichschrittes und der Unterwerfung, in dem wir gezwungen sind zu existieren, ist es an der Zeit nach einer Phase der Lethargie, der Ablenkung und des Deliriums wieder Entwürfe in Betracht zu ziehen, die unseren gewohnten Trott über den Haufen werfen. Das Experiment ist nie von Anfang an zum Scheitern verurteilt, auch wenn die viel gepredigten ‘großen Möglichkeiten’ oft lange auf sich warten lassen. Wenn wir uns nicht gezielt mit der Option der sozialen Konfliktualität, mit den Sphären der Rebellion gegen die bestehenden Zwänge, mit dem Universum der Subversion beginnen zu beschäftigen, wenn wir nicht einen Schritt aus den gewohnten Strukturen, unserer Häuser und Wohnungen hinaus, aus unseren beschränkten Kreisen, Szenen und Subkulturen, aus unseren vereinzelten, isolierten Lebenswelten in eine Konfrontation machen, an der wir wachsen können und neue Möglichkeiten und Praktiken des Kampfes erproben,  dann bleiben wir zur Anpassung und zum Kompromiss verdammt. Genauso wie es seit vielen Jahren Normalität ist.

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Adressen von Amelié, Fallon und Carlos

Dienstag, April 1st, 2014

(gefunden auf: contrainfo.espiv.net)

freiheit fur Carlos, Amelie, Fallon

Unter folgenden Adressen könnt ihr Solidaritätsbriefe an Amélie, Fallon und Carlos schicken.

Amélie Trudeau / Fallon Rouiller
Centro Femenil de Reinserción Social Santa Martha Acatitla
Calzada Ermita, Iztapalapa No 4037, Colonia Santa Martha Acatitla
Delegación Iztapalapa, C.P. 09560, Ciudad de México, D.F.
México

Carlos López Marín
Reclusorio Preventivo Oriente
Calle Reforma #50, Col. San Lorenzo Tezonco
Delegación Iztapalapa, C.P. 09800, Ciudad de México, D.F.
México

Updates und Briefe der GenossInnen aus dem Knast findet ihr auf Sabotagemedia.

Griechische Knäste: Gefangene geben Protestmobilisierung bekannt (24.3.2014)

Montag, März 31st, 2014

(gefunden auf: contrainfo.espiv.net)

http://de.contrainfo.espiv.net/files/2014/03/fotia.jpg

FEUER DEN KNÄSTEN

Vor kurzem wurde ein Gesetzesentwurf vom Justizministerium eingereicht, in dem um Hochsicherheitsgefängnisse und den Verbot von Hafturlaub geht. Er steht nun zur öffentlichen Diskussion.

Die ersten neuen Maßnahmen des Gesetzesentwurf der Regierung wurde in den Medien bekannt.

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Ausflug aus dem Knastalltag

Montag, März 31st, 2014

(gefunden auf: linksunten.indymedia.org)

Während für Strafgefangene es eine Ermessensleistung der Haftanstalt darstellt, ob sie Ausführungen gewährt, haben Sicherungsverwahrte hierauf einen einklagbaren Rechtsanspruch.

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Broschüre: Hier und Jetzt!

Freitag, März 21st, 2014

(gefunden auf: de.contrainfo.espiv.net)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 30. Oktober 2013 begann der Prozess gegen die beiden Gefӓhrten Nicola Gai und Alfredo Cospito. Ihnen wurde der Angriff auf den Atommanager Adinolfi, in Genua, vorgeworfen. Am 7. Mai 2012 wurde diesem vor seinem Haus aufgelauert und ins Knie geschossen. Zu der Tat bekannte sich die Zelle Olga FAI/FRI. Im darauffolgenden September wurden dann die beiden Gefӓhrten verhaftet. Dieser repressive Schlag reihte sich in eine ganze Serie von repressiven Operationen gegen AnarchistInnen in Italien: Z.B. die Operationen Ardire und Thor oder den langen Haftstrafen fϋr GefӓhrtInnen fϋr Genua 2001 und den Krawall 2011 in Rom. Immer werden den Verhafteten Angriffe oder Subversion in Form von Agitation vorgeworfen. Weder die Angriffe gegen das Bestehende, noch die Repression hören auf, so ist es wichtig sich nicht entmutigen zu lassen und sich mit den Gefӓhrten auf den verschiedenen Wegen solidarisch zu begnen.

In den Texten von Nicola und Alfredo können wir von ihrer kompromisslosen Haltung, gegenüber dem was uns unterdrückt, lesen. Beide sind trotz ihrer Situation im Knast weiterhin aktiv und beteiligen sich an Diskussionen.

Hier in PDF-Form

Broschüre: Auf der Anklagebank

Freitag, März 21st, 2014

(gefunden auf: editionirreversibel.noblogs.org)

cover1“Der Staat versucht jene, die ihm eine Gefahr sind, zu unterdrücken, zu verfolgen und zu ersticken. Die Bedrohung sind somit nicht hunderte von Anarchisten, sondern die immer mögliche und unvorhersehbare Verbreitung der subversiven Ideen und Praktiken, die wir tragen. Die Bedrohung, die Gefährlichkeit, ist die Ansteckung, die man sich zum Werk macht, die sich realisiert oder die, zumindest, immer möglich bleibt. Daher auch die Offensichtlichkeit, dass die beste Solidarität darin besteht, die subversiven Ideen und Praktiken weiter zu verbreiten, jenseits jeglichem juristischen oder staatlichen Verfalldatums. Und die beste Verteidigung gegen die Repression ist nicht irgendeine imaginäre Macht zu formen, die ihr gegenübertreten könnte (in der Logik symmetrischer Konfrontationen, die von einer militärischen Vision und Hierarchie der Subversion geprägt ist), es geht nicht einfach darum (oder besser, nicht so sehr), sich Techniken und Wissen anzueignen, sie zu umgehen, sondern eher um Perspektiven des Kampfes, um vertiefte Ideen, um die soziale Suche nach Komplizenschaft in der Verweigerung und des Angriffs auf die Welt. Eigentlich können wir die Frage verallgemeinern um sie besser zu begreifen: Kann ein Aufstand (im anarchistischen Sinne des Wortes, oder anders gesagt als soziales Phänomen) militärisch siegreich gegen die repressiven Kräfte sein? Hängt der „Erfolg“ eines Aufstands von der Zahl der Waffen und der zur Verfügung stehenden „Truppen“ ab? Oder sind nicht die Gründe der „Niederlage“ der Aufstände, eher in dem Mangel an antiautoritären Perspektiven, in der fehlenden „Standfestigkeit“ der Verweigerung jeder Art von Chef oder auch in der Angst vor dem Unbekannten der Freiheit zu suchen?

[…]

Zu sagen, dass wir weder „Schuld“ noch „Unschuld“ anerkennen, dass wir jeden Richter, jedes Gericht verweigern, weil wir Feinde aller Gesetzes sind und somit für jede Übertretung, die von unserem Verlangen nach Freiheit inspiriert ist, ist damit sicher kein taktisches Spiel, sondern gerade ein Ausdruck dieser Spannung in Richtung Kohärenz. Die Solidarität beendet so ihr Sein als simpler anti-repressiver Reflex um zur Möglichkeit der Komplizenschaft zu werden, in dem Sinne, wo wir, jeder und jede „schuldig“ für unsere Ideen und Praktiken sind, die von uns ausgehen.”

aufderanklagebank_a6 – pdf download

Paris: Solidarische Hammerattacke

Freitag, März 21st, 2014

 gefunden auf: linksunten.indymedia.org

fire-to-the-prisons

In der Nacht 19./20. Februar wurden die Gerichtsgebäude (MJD) in der Rue de Boucheries (im Vorort Saint-Denis ), Bernard et Mazoyer Strasse (im Vorort Aubervilliers ) und Buisson Saint-Louis Strasse (10th Arrondissement in Paris) angegriffen. Glasscheiben wurden an allen drei Gebäuden zerschlagen. An eine Fassade wurde die Parole „Fuck justice“ gemalt. Weil die Justiz allgemein unseren Alltag zerstört und auch weil am 14. Februar (zwei Insassen wurden verhaftet)٭ eine Rebellion http://actforfree.nostate.net/?p=16260 im Haftzentrum für MigrantInnen in Vincennes niedergeschlagen wurde. Später, am selben, Tag zwei GenossInnen in den Knast kamen٭٭, weil sie ausserhalb des Lagers ihre Solidarität mit Revoltierenden bekundet hatten. Weil wir glauben, dass kein Angriff der Justiz unbeantwortet bleiben sollte.

Freiheit!

٭ Nach der Meuterei in Vincennes http://sanspapiersnifrontieres.noblogs.org/post/2014/02/25/mise-a-jour-et-precisionsrevolte-a-vincennes-dedans-et-dehors-2-compagnon-ne-s-liberees/ wurden zwei der gefangenen Migranten zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt (einer erhielt weitere 2 Monate, da er die DNA-Abgabe verweigerte

٭٭ Die zwei Genossen wurden am Donnerstag 25.Februar nach 10 Tagen U-Haft in Fleury-Mérogis entlassen. Beide sind unter gerichtlicher Aufsicht, wie auch drei weitere ,ebenfalls bei derselben Gelegenheit verhaftete, GenossInnen. Ihr Prozess steht am 24. März 2014 an.


Üb. mc, Lenzburg aus http://en.contrainfo.espiv.net/2014/03/01/paris-solidarity-hammering/

 

[HH] Angriff auf das chilenische Konsulat in Hamburg

Freitag, März 21st, 2014

 (gefunden auf: linksunten.indymedia.org)

Eingeschlagene Scheibe - SymbolbildIn der Nacht des 15.03.2014 wurde das chilenische Konsulat Hirschgraben 30 in Hamburg mit Steinen angegriffen. Ein Ausdruck von Solidarität mit den Rebellen, die auf den Straßen, hinter Gittern, in den Nächten von Chile kämpfen!

Sebastian Overssluij PRESENTE!
Am 11. Dezember 2013 wurde der Anarchist Sebastian Overssluij bei einem Überfall auf eine Bank in Santiago de Chile von einem Wachmann erschossen.
Ein Stück Normalität in einer Welt, in der Besitz und Geld mehr wert sind als Leben. Wut und Trauer zu Widerstand!

Alfonso Alvia y Hermes Gonzales A LA CALLE!
Alfonso Alvia und Hermes Gonzales wurden am selben Tag festgenommen und werden beschuldigt zusammen mit Sebastian den Überfall begangen zu haben.
Solidarität mit ihnen!

Tamara Sol Farías Vergara A LA CALLE!
Tamara Sol Farías Vergara ist eingesperrt und angeklagt, da ihr vorgeworfen wird aus Rache für Sebastian einen Bankwachmann niedergeschossen und verletzt zu haben. Kraft und Solidarität für sie!

Freiheit den Gefangenen!
Es lebe die Anarchie!

 

Wien/Vordernberg: Offener Brief an Verantwortliche für Schubhaftgefängnis

Freitag, März 21st, 2014

(gefunden auf: linksunten.indymedia.org)

Offener Brief an SUE Architekten und alle anderen Architekturbüros, die sich am Wettbewerb für das Schubhaftzentrum Vordernberg beteiligt haben.

In den vergangenen Monaten durftet ihr euch ausgiebig zu eurem Bau äußern. Vom Rampenlicht des durch die Teilprivatisierung des Gefängnispersonals erzeugten Skan­ dals habt auch ihr euren Teil abbekommen. Während von allen möglichen Seiten Kritik an G4S und Auftragsvergabemethoden formuliert wurde, wurdet ihr in Zeitschriften interviewt, wart sowohl im staatlichen als auch im alternativen Rundfunk präsent und wurdet auf Universitäten und Festivals eingeladen um euer Projekt zu präsentie­ ren. In diesem Brief geht es nicht um Privatisierungen, um Vertragsklauseln oder um Seilschaften in der Politik. Es geht um eure Arbeit. Vor vier Jahren habt ihr euch für den Planungsauftrag des Schubhaftzentrums Vordernberg beworben, vor wenigen Tagen wurden die ersten Menschen in den Bau gebracht.

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Petrozavods, Russland: AnarchistInnen wurden entführt und von unbekannten Maskierten schwer verletzt

Montag, März 17th, 2014

(gefunden auf: de.contrainfo.espiv.net)

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AnarchistInnen und Organisierende der Demonstration “Gegen den Krieg in der Ukraine” in Petrozavodsk (Russland) wurden entführt und schwer verletzt von unbekannten Maskierten.

Am 9. März sollte zusammen mit der traditionellen Food Not Bombs Aktion die Demonstration „Gegen den Krieg in der Ukraine“ in Petrozavodsk stattfinden. Mit dieser Veranstaltung sollte sich für eine friedliche Lösung der angespannten Lage in der Ukraine und die Verhinderung weiteren Blutvergießens ausgesprochen werden.

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Anarchist Black Cross Belarus: Info- und Solitour 2014

Montag, März 17th, 2014

[Wien] Demonstration Tag der (politischen) Gefangenen

Sonntag, März 16th, 2014

(gefunden auf: linksunten.indymedia.org)

Demonstration 18.3.2014 Tag der (politischen) Gefangenen | Wien, Schottentor U-Bahnstation, 17 Uhr

Kommt zahlreich, überlegt euch Aktionen, passt aufeinander auf!Raus aus dem Knast!

„Wenn der Staat zuschlägt und emanzipatorische Strukturen zu zerschlagen versucht, kann die einzige legitime Antwort darauf der gezielte, offensive Gegenschlag unsererseits sein!“

Das Gefängnis ist – neben den Staatsgrenzen, der Repression und den ganzen anderen Mechanismen des Kapitalismus – Teil des rassistischen und repressiven Systems, welches sich selbst durch Repression und  Leute-Wegsperren am Leben hält und die bereits bestehenden Ungleichheiten noch weiter auf die Spitze treibt. Dieses System grenzt aus, unterdrückt, foltert und mordet. Nationalismus tötet!

Solidarität mit dem Antifaschisten Josef!    

http://soli2401.blogsport.eu/

Solidarität mit den Angeklagten im „Schlepperei-Verfahren“!  

http://solidarityagainstrepression.noblogs.org/

Solidarität mit den Rapid-Fußballfans!
http://www.rechtshilfe-rapid.at/

Solidarität mit allen Gefangenen!

Solidarität mit mexikanischen Anarchist*innen [17. bis 24. März]

Samstag, März 15th, 2014

(gefunden auf: linksunten.indymedia.org)

ni culpables ni inocentes presxs a la calleDies ist ein Aufruf zu internationaler Solidarität mit den Anarchist*innen in Mexiko, die Repression gegenüberstehen, ganz gleich ob sie hinter den Eisenstäben von Gefängniszellen festsitzen oder sich verbergen, um ihre Freiheit nicht zu verlieren.

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[Wien] Festnahme und Hausdurchsuchung

Samstag, März 15th, 2014

 (gefunden auf: linksunten.indymedia.org)

In der Nacht vom 19. auf den 20. Februar wurde ein Aktivist in Wien von der Polizei festgenommen, nachdem diese ihn angeblich beim Sprayen erwischt haben will. Am Tag darauf, um ca. 15 Uhr wurde seine Wohnung von 6 Beamten des Landesamt für Verfassungsschutz und 7 Beamten der WEGA durchsucht. Die Beamten durften sich nach ergebnisloser Suche wieder schleichen.

Es wurden keine Gegenstände entwendet und einige Stunden später wurde der Aktivist aus der Arrestzelle entlassen. Ihm wird schwere Sachbeschädigung, schwere Körperverletzung und Widerstand gegen die Staatsgewalt vorgeworfen.

Die Tatsache, dass bei der Hausdurchsuchung neben Spraydosen auch Brandbeschleuniger gesucht wurden, Josef noch immer im Knast sitzt und im Zusammenhang mit den Sachbeschädigungen bei der Demo am 24. Jänner 2014 gegen eine Personengruppe größeren Ausmasses ermittelt wird, zeigt wie intensiv die Polizei in Wien zur Zeit gegen linke Aktivist*innen ermittelt um nach den Protesten gegen den Akademikerball nicht mit leeren Händen dazustehen.

Vernetzt euch, passt gut auf euch auf und verweigert die Aussage, wenns euch erwischt!

 

Kurze Info: Warum Josef weiter in Haft bleibt.

Samstag, März 15th, 2014

(gefunden auf: soli2401.blogsport.eu)

Nachdem die Haftprüfung am vergangenen Montag nicht stattgefunden hat, weil die Staatsanwaltschaft in letzter Minute die Anklageschrift vorgelegt hat, hat heute ein Haftprüfungstermin stattgefunden.

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14. März 2014 – Weitere Haftprüfung negativ

Samstag, März 15th, 2014

(gefunden auf: soli2401.blogsport.eu/)

Josef kommt nicht frei.

In der für heute angesetzten Haftprüfung wurde wieder vom zuständigen Richter, der dann auch dem Prozess gegen Josef vorsitzen wird, argumentiert, dass der U-Haft-Grund “Tatbegehungsgefahr” nach wie vor besteht. Das heißt, dass er davon ausgeht, dass Josef außerhalb der Knastmauern sofort wieder sachbeschädigen, den Landfrieden brechen oder dergleichen machen würde, was – mit Blick auf die dürftige Aktenlage – einfach nur lächerlich ist.

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[Wien] Vordernberg fluten!

Sonntag, März 9th, 2014

(gefunden auf: linksunten.indymedia.org)Für eine Welt ohne Grenzen und Knäste!

Vortrag von SUE-Architekten Anhammer über das Schubhaftzentrum Vordernberg/Steiermark/Österreich massiv gestört.
Am 8.3.2014 fand im Rahmen des 'Turn On' Architektur Festivals in Wien ein Vortrag über das neue Schubhaftzentrum in Vordernberg statt. Bei der Veranstaltung wollte das SUE-Architekturbüro ihr Konzept eines „humanen Anhaltezentrums“ für vom europäischen Grenzregime illegalisierte Menschen vorstellen.

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Erste Schubhäftlinge in Anhaltezentrum Vordernberg

Sonntag, März 9th, 2014

(gefunden auf: no-racism.net)

Das Schubhaftzentrum eröffnet mit einem Monat Verspätung, seit 1.3. sind zehn Männer dort untergebracht, die abgeschoben werden sollen.

 

Mit einem Monat Verspätung sind am Freitag die ersten Schubhäftlinge im Anhaltezentrum Vordernberg eingetroffen. Zehn Männer im Alter zwischen 20 und 46 Jahren, die sich bisher in Polizeianhaltezentren in Wien, Nieder- und Oberösterreich, Kärnten und Tirol befanden, wurden in die neue Einrichtung in die Obersteiermark verlegt, wie das Innenministerium bestätigte.

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BUNDESWEITE ANTIREPRESSIONSDEMO 22. MÄRZ 2014 | BERLIN

Freitag, März 7th, 2014

(gefunden auf: antirep2014.noblogs.org)

In Berlin, in Stuttgart, Dresden, Saarbrücken es sind überall die selben die uns unterdrücken.
Anfang November gab es in Berlin ein Treffen von zahlreichen Gruppen und Einzelpersonen um über eine konkrete Antwort zu beratschlagen. Unser tägliches Bemühen um eine andere Welt und die allgegenwärtige Bedrohung im Nacken verlangt von uns eine permanente Auseinandersetzung mit Repression. Um aber an einem kollektiven Moment der Offensive zu arbeiten, hat sich das Treffen darauf geeinigt, am 22. März 2014 einen groß angelegten Aktionstag in Berlin vorzubereiten.

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Was bleibt ist die Solidarität

Freitag, März 7th, 2014

(gefunden auf: antirep2014.noblogs.org)solidarity.cleaned

Der folgende Text ist eine Diskussion zu unserem Verständnis von Solidarität. Anlass dazu gaben uns aktuelle Repressionsfälle (Hausdurchsuchungen, Repression im Rahmen des GÜZ, etc.) und die gefühlte Häufigkeit von DNA-Abnahmen. Bei all diesen Ereignissen geht es uns darum, zu thematisieren wie Solidarität aussehen kann und wie sie zur Zeit ausgeübt wird. Bewusst wählen wir eine etwas provokantere Auseinandersetzung, stehen aber nicht über der angebrachten Kritik, sondern sehen uns als Teil davon und hoffen auf kritisch-solidarische Ergänzungen und Antworten.

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14.03.2014 19:30 Diskussionsveranstaltung: Brief an die anarchistische Galaxie

Freitag, März 7th, 2014

(gefunden auf: a-bibliothek.org)

Wir wollen den Text Brief an die anarchistische Galaxie (hier zum Ausdrucken) zur Diskussion stellen.

Textauszug: „Welche Beweggründe treiben Anarchisten dazu an (wohl bemerkt, dass sie bei den Autoritären unschwer zu erkennen sind), ihre Aktionen systematisch zu bekennen und sie mit mittlerweile global gewordenen Sigeln zu unterzeichnen?

Was macht sie glauben, die schwierige Frage der Perspektiven durch ein ins Internet gestelltes oder den Medien zugeschicktes Bekennerschreiben lösen zu können? Was treibt sie dazu an, zu glauben, dass sich heute auf einen solchen Weg zu begeben mit einer tiefen Form von Kohärenz zwischen Denken und Handeln, zwischen Ideen und Praktiken verbunden sei, während es sich dabei vielmehr um eine illusorische Auflösung der permanenten Spannung zwischen Theorie und Praxis handelt, jener Spannung, die da sein müsste und die die antreibende Kraft hinter dem anarchistischen Kampf ist?“

Wir wollen jeden zweiten Freitag im Monat einen Text zur Diskussion stellen. Diese Diskussionen stellen einen Versuch dar, eine anarchistische Debatte in Gang zu setzen.Wir wollen weder Expert_innen, noch Konsument_innen. Kommt bitte vorbereitet, lest den Text und macht euch dazu Gedanken (evtl. Notizen). Wir wollen als Gleiche unsere Ideen und Vorstellungen teilen und diskutieren um unsere Kritik zu schärfen. 

Dark Nights #39 : ‘Long live the new Anarchy!’ – Jan 2014 (ACN)

Freitag, März 7th, 2014

Click to view

Dark Nights #39 – Download

32 page issue of Dark Nights covers two months prisoner’s letters and extended direct action chronology (always incomplete), all translations via the international network of informal counter-info!

1. Letter from anarchist comrade Gabriel Pombo da Silva
2. Letter from anarchist comrade Claudio Lavazza
3. Solidarity with Maria, Javier & Gabriel
4. Text about the struggle against torture and the FIES isolation units
5. Letter from comrades Monica and Francisco
6. Text in solidarity with Franscisco Solar and Monica Caballero by CCF
7. Anarchist comrade Sebastián Oversluij killed during bank expropriation
8. Update on the CCF trial
9. “Let’s become dangerous… For the diffusion of the Black International” by CCF-FAI/IRF
10. ‘Requiem for the Passing Moon’ by Hans Niemeyer
11. Letter from eco-anarchist comrade Marco Camenish about his hungerstrike
12. Letter from Giannis Mihailidis
13. Letter from Spyros Mandylas
14. Carlos, Amelia & Fallon – 3 anarchist comrades arrested for molotov attacks
15. Adriano Antonacci and Gianluca Iacovacci accused of subversive association with terrorist intent
16. Inter Arma’s text about being targeted by the lackeys of the anti-terrorist agency
17. ‘A Vision of the Future: Where All the Roberto Adinolfis Walk With a Limp’ by Sean Swain
18. Direct Action Chronology

http://325.nostate.net/wp-content/uploads/2014/01/dark-nights-39.pdf

ACN 2014

Italien: Aktualisierung zur Zensur im HS-Trakt Knast Ferrara

Donnerstag, Februar 27th, 2014

threegefunden auf: linksunten.indymedia.org

28. Januar 2014 – Die Zensur und willkürliche Beschlagnahme der Korrespondenz und anarchistischen Presse rein und raus im Hochsicherheitstrakt von Ferrara geht weiter: Briefe und Infoausdrucke der Webseiten und Blogs der Bewegung werden nach wochenlanger Verzögerung ausgehändigt, englische anarchistische Presse wird seit zwei Monaten aufgehalten und beschlagnahmt. Die Korrespondenz mit einigen im Ausland gefangenen Compas wird blockiert und von der Zensur eingezogen.

Man erinnere sich daran, dass in dem Abteil Ferrara nur drei Anarchisten sitzen (Adriano Antonacci, Nicola Gai und Alfredo Cospito) und sie keinerlei Kontakt zu anderen Gefangenen haben, was alles dazu beiträgt, jeglichen aktiven Eingriff in die Diskussion draussen zu behindern wenn nicht gar zu verunmöglichen, da die News spät und tröpfchenweise reinkommen.

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Bruchstellen Nr. 1 veröffentlicht!

Freitag, Februar 14th, 2014

Bruchstellen ist der monatliche Newsletter von Anarchist Black Cross Wien. Wir wollen damit den Infos, die uns jedes Monat überschwemmen, einen passenden Rahmen zur Veröffentlichung bieten. Darunter werden sich Neuigkeiten zur Repression gegen Anarchist_Innen und anarchistischer Gefangener rund um die Welt befinden. Wir wollen außerdem an den großen und kleineren Geschehnissen in Österreich dranbleiben. Das bedeutet, dass wir aktuelle Informationen zu Repression, Gefängnisneubauprojekten, Delinquenz und Widerständigkeit in den Gefängnissen (Akte der Rebellion, Ausbrüche, etc…) sammeln werden. Bruchstellen wollen eine monatliche Ergänzung von aktuellen Geschehnissen, andauernden (sozialen) Kämpfen und Terminen sein. Damit halten wir unsere Zeitschrift Kassiber, dessen erste Ausgabe im Dezember 2012 erschienen ist, für eine stärkere Fokussierung auf inhaltliche und zeitlose Diskussionen und Texte frei. Das bedeutet nicht, dass die ‘Bruchstellen’ frei von inhaltlichen Diskussionen sein werden. Der Fokus liegt jedoch auf der Verbreitung von Beiträgen zu aktuellen Geschehnissen, um das Bewusstsein für die regionalen als auch internationalen Kämpfe gegen die Gefängnisgesellschaft zu stärken und diese in unserem Umfeld und über unsere Kanäle greifbarer und relevanter zu machen. Die Entwicklungen eigenständiger Projekte und Perspektiven, die uns bitter nötig erscheinen, ist einer der zentralen Punkte, der mit dieser Veröffentlichung in Zusammenhang steht. Gerne lassen wir uns auch eure Beiträge schicken und bieten damit eine Veröffentlichungsmöglichkeit in Papierform an.

Gegen die Knastgesellschaft ankämpfen! Für die soziale Revolte!

Fernweh Nr. 7

Freitag, Februar 14th, 2014

(gefunden auf: fernweh.noblogs.org)

Die siebte Ausgfernweh.cleanedabe der anarchistischen Straßenzeitung Fernweh.

Zum selber ausdrucken die Druckvorlage.