{"id":842,"date":"2013-11-14T19:55:37","date_gmt":"2013-11-14T18:55:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-wien.net\/?p=842"},"modified":"2013-11-14T19:59:46","modified_gmt":"2013-11-14T18:59:46","slug":"erklarung-von-nicola-gai-am-prozess-wegen-der-verletzung-des-chefs-von-ansaldo-nucleare","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-wien.net\/?p=842","title":{"rendered":"Erkl\u00e4rung von Nicola Gai am Prozess wegen der Verletzung des Chefs von Ansaldo Nucleare"},"content":{"rendered":"<p>\n\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Prison Gate\" class=\"image image-thumbnail \" height=\"199\" src=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/system\/files\/images\/1858631267.thumbnail.jpg\" title=\"Prison Gate\" width=\"200\" \/>\n<\/p>\n<p>\n\t(gefunden auf: <a href=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/99372\">linksunten.indymedia.org<\/a>)\n<\/p>\n<p>\n\tVon der Internetseite INFORMAZIONE, &uuml;b. mc, Knast Lenzburg, CH Nov 2013\n<\/p>\n<p>\n\tGefangene &ndash; Erkl&auml;rung von Nicola Gai am Prozess wegen der Verletzung des Chefs von Ansaldo Nucleare\n<\/p>\n<p>\n\tWir erhalten und verbreiten die Erkl&auml;rung, die vom anarchistischen Genossen Nicola Gai in der ersten Anh&ouml;rung (30.Oktober 2013) des Prozesses wegen der Verletzung des Gesch&auml;ftsleiters von Ansaldo Nucleare vorgelesen wurde.\n<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>\n\t&bdquo;Nessuno mi pu&oacute; giudicare \/ Nemmeno tu \/ La verit&aacute; fa male lo so. -bekannter italienischer Schlager von C. Caselli &ndash; Niemand kann mich beurteilen \/ Nicht einmal du \/ Die Wahrheit ist schmerzhaft, ich weiss.&ldquo;\n<\/p>\n<p>\n\tWenige Worte um einige einfache Tatsachen festzustellen, bevor die &bdquo;Wahrheit&ldquo; im Rahmen des Prozesses bestimmt wird; falls der Begriff &bdquo;Wahrheit&ldquo; nicht klar w&auml;re, hab ich ihn ironisch gemeint gebraucht, tats&auml;chlich anerkenne ich keinerlei anderes Gericht ausser meinem Gewissen. Die einzigen Verantwortlichen f&uuml;r das was in Genua am 7.Mai 2012 geschehen ist, sind ich und Alfredo. Niemand sonst, unter Freunden und Genossen, wusste von dem was wir planten und dann ausgef&uuml;hrt haben. So sehr ihr auch auf der Suche nach anderen Komplizen der &bdquo;Missetat&ldquo; in unseren Leben und in unseren Beziehungen w&uuml;hlt, werdet ihr das Gegenteil nicht beweisen k&ouml;nnen, sicher werdet ihr es versuchen, aber in dem Fall wird es sich einzig und alleine um F&auml;lschungen und den Versuch handeln, irgendeinen Feind des Bestehenden festzunageln. Ich verstehe wenn jemand der sein Leben dem Dienste der Autorit&auml;t gewidmet hat sich nicht leicht dem Gedanken f&uuml;gen kann, dass zwei Individuen, nur mit ihrer Entschlossenheit bewaffnet, sich zum Versuch entschliessen k&ouml;nnen die R&auml;derwerke des techno-industriellen Systems zu blockieren anstatt diszipliniert, ihrem Weiterdrehen beizutragen, aber die Dinge stehen einfach so. Nach Jahren die beim Zuschauen verbracht wurden wie die nie genug ger&uuml;hmte technologische Entwicklung die systematische Vernichtung der Natur und aller Aspekte, die das Leben lebenswert machen, bewerkstelligte Jahre, verbracht in der Verfolgung mit Interesse, aber immer als Zuschauer, der Erfahrungen jener Rebellen die auch in dieser anscheinend befriedeten Welt den Kopf weiter erheben um die M&ouml;glichkeit eines freien und wilden Lebens durchzusetzen. Nach der Katastrophe von Fukushima, als Alfredo mir vorgeschlagen hat ihm in der Durchf&uuml;hrung der Aktion gegen Ing. Adinolfi zu helfen, habe ich ohne Z&ouml;gern zugesagt. Endlich konnte ich meine Ablehnung des techno-industriellen Systems konkret ausdr&uuml;cken, aufh&ouml;ren an symbolischen Protesten teilzunehmen die zu oft bloss nichts anderes als Ausdr&uuml;cke von Ohnmacht sind. Niemand mit einem Minimum an Verstand kann sich der Illusion ergeben, dass das Resultat eines Referendums oder die Lumpereien irgendeines Gurus der green economy die t&ouml;dlichsten der innewohnenden Aspekte der Welt in der wir leben m&uuml;ssen auch nur ausgleichen k&ouml;nnten. Es ist unter den Augen aller die es sehen wollen, das Finmeccanica mit ihrer Kontrollierten weiter Massenvernichtungswaffen produziert; sie tut es einfach ausserhalb der Grenze Italiens, als w&uuml;rden die Strahlungen diese niedertr&auml;chtigen Barrieren achten. In Rum&auml;nien (Cernadova, leidgepr&uuml;fte Ortschaft, die vor allem f&uuml;r die zahllosen Unf&auml;lle im AKW bekannt ist), der Slowakei und der Ukraine, bloss um die j&uuml;ngsten und direktesten Investitionen zu nennen, s&auml;t Ansaldo Nucleare weiter Tod und Verderben und tr&auml;gt weiter zur Vernichtung der Umwelt bei. Wie allen klar sein sollte, mit weiteren 190 AKWs bloss in Europa ist das Problem nicht die Frage ob ein weiteres Tschernobyl geschehen k&ouml;nnte, sondern nur wann es geschehen wird. Und als w&auml;re das nicht schon genug d&uuml;rfen wir nicht vergessen, dass solche Monstrosit&auml;ten nicht nur t&ouml;ten wenn sie funktionieren, sondern auch mit ihren Abf&auml;llen. Diese werden in Europa herumgekarrt, ohne dass jemand wirklich weiss was anzufangen damit. Die der seit Jahrzehnten abgeschalteten italienischen AKWs werden auch heute noch nach Frankreich transportiert um &bdquo;sicher&ldquo; gelagert zu werden: sie ziehen Brennmaterial daraus um andere Reaktoren zu f&uuml;ttern und auch etwelche Kil&ouml;chen Plutonium das nur zum Bomben bauen gebraucht werden kann (bloss um daran zu erinnern, dass es, wenn von Atom die Rede ist, keinen Unterschied zwischen zivilem und milit&auml;rischen Gebrauch gibt), dann schicken sie uns die fast gleich gef&auml;hrlich wie vorher zur&uuml;ck. Dazu, wer weiss was die Amerikaner mit dem Uran anstellen werden, das in diesem Sommer von einem Lager f&uuml;r Abf&auml;lle in der Basilicate in aller Heimlichkeit in die USA verlegt wurde. Ich k&ouml;nnte stundenlang von den Sch&auml;den und Zerst&ouml;rungen sprechen die vom Nuklearen verursacht werden, zahllose Beispiele machen, in Erinnerung rufen was in Fukushima geschieht (wo, wie jemand &ndash; d. &Uuml;b.: der Atom-Terrorist Adinolfi &ndash; gesagt hat, keine der Toten dem AKW angelastet werden konnten&#8230;), aber ich bin nicht hier um Rechtfertigungen zu suchen. Das Nukleare ist vielleicht das Element dieser zivilisierten Welt wo die Unsinnigkeit und Monstrosit&auml;t des techno-industriellen Systems f&uuml;r jedermann verst&auml;ndlich sein kann, aber wir m&uuml;ssen uns bewusst werden, dass wir auf dem Altar der technologischen Entwicklung jeden Bereich unserer individuellen Freiheit und jeden m&ouml;glichen Bereich opfern, wo man ein wirklich lebenswertes leben f&uuml;hren k&ouml;nnte. Nun liegt es einzig an jedem und jeder Einzelnen von uns zu entscheiden ob gehorsam Untertan zu sein oder versuchen zu wollen, hier und jetzt, die Ablehnung des Bestehenden zu leben. Ich habe meine Entscheidung getroffen, freudig und ohne Gewissensbisse.\n<\/p>\n<p>\n\tWir werden hier als Terroristen abgestempelt herauskommen, das lustige ist, dass ihr das festlegen k&ouml;nnte ohne euch l&auml;cherlich zu f&uuml;hlen: wo es doch das Strafgesetzbuch sagt. Eines ist sicher, Worte haben keinen Sinn mehr; wenn wir Terroristen sind, wie w&uuml;rdet ihr wohl die definieren die Waffen produzieren, Zielvorrichtungen f&uuml;r Raketen, Drohnen, Jagdbomber, Ausr&uuml;stungen zur Jagd auf Menschen die versuchen eine Grenze zu &uuml;berqueren, AKWs, die auf Augenh&ouml;he mit M&ouml;rdern in Uniform und ber&uuml;hmten Diktatoren verhandeln, kurz, wie w&uuml;rdet ihr Finmeccanica definieren? Sicher, auch eure Mandanten gl&auml;nzen nicht durch ihre Fantasie, und das dermassen, dass sie, um eventuelle Zweifel &uuml;ber die wirklichen Funktionen dieses Betriebes auszur&auml;umen, k&uuml;rzlich den Ex-Polizisten Gianni De Gennaro als dessen Chef eingesetzt haben: angesichts seiner Verantwortung f&uuml;r die Folterungen von Bolzaneto und f&uuml;r das Massaker der Diaz, als Polizeichef, w&auml;hrend des G8 2001, haben sie logischerweise gedacht es sei der richtige Mann an der richtigen Stelle.\n<\/p>\n<p>\n\tZur&uuml;ck zum Motiv dieser meiner Erkl&auml;rung m&ouml;chte ich einige Pr&auml;zisierungen zur &bdquo;brillanten&ldquo; Operation machen die zu unserer Verhaftung gef&uuml;hrt hat. Wer weiss wie viel H&auml;ndesch&uuml;tteln und Schulterklopfen die schlauen Sp&uuml;rhunde erhalten haben, die unseren einzigen fatalen Fehler ausnutzen konnten, der von unserer Unerfahrenheit und dem Drang nach Fukushima etwas zu machen, diktiert wurde, tats&auml;chlich, wir haben die Minikamera nicht bemerkt, die ein eifriger Besitzer einer bar zum Schutze seiner belegten Br&ouml;tchen montiert hatte. Leider haben wir sie nicht gesehen als wir den Weg studierten der vom Ort wo wir das Mofa zur&uuml;ckgelassen haben zur Bushaltestelle f&uuml;hrt, von der aus wir mit einmal Umsteigen zum Stadtrand Richtung Arenzano gelangt w&auml;ren, wo mein Auto parkiert war, das wir benutzt haben um Genua zu erreichen und zu verlassen. Um die ganze Wahrheit zu sagen, war jener der Kamera nicht der einzige begangene Fehler, wir haben auch kostbare Zeit verloren als wir uns vom Ort der Aktion entfernten, der w&uuml;tende Aufschrei des Zauberlehrlings des Nuklearen: &bdquo;Bastarde, ich weiss wer euch schickt!&ldquo; hat uns gel&auml;hmt. Es liegt sicher nicht an mir Hypothese zur Bedeutung dieses Satzes aufzustellen, der Moment war f&uuml;r gelassene &Uuml;berlegungen nicht gerade g&uuml;nstig, und umso weniger bin ich gewohnt Luftschl&ouml;sser &uuml;ber die Worte zu bauen, die eine andere Person von sich gibt, aber pers&ouml;nlich habe ich daraus geschlossen, dass wir die H&auml;nde in einen Haufen Scheisse gesteckt hatten. Alle anderen Elemente zur Rechtfertigung unserer Haft sind verzerrt oder, ganz einfach, falsch. Die famose Aufzeichnung des &bdquo;pistolone&ldquo;, wo ich gesagt haben soll geschossen zu haben, ist total unverst&auml;ndlich, nun ist es sinnlos Experten zu ihrer Demontage zu bem&uuml;hen, aber da ich am Lenker des Mofa war, ist es unm&ouml;glich, dass ich auch die Pistole in der Hand haben konnte, und &uuml;berdies scheint mir logischerweise absurd zu sein, dass ich das unbedingt dem erz&auml;hlt h&auml;tte, der an der Aktion teilgenommen hatte, n&auml;mlich Alfredo. Zum Drucker, der in der Wohnung meiner Eltern beschlagnahmt wurde und von dem der wissenschaftliche Dienst der Polizei behauptete es sei der mit dem das Flugblatt gedruckt worden sei, gibt es wenig zu sagen, denn den Computer und den Drucker habe ich gekauft und wir haben beide nach Gebrauch vernichtet (hervorzuheben ist, dass, nachdem das &Uuml;berpr&uuml;fungsgericht unsere Haft best&auml;tigt hatte, dieselben Wissenschaftler des RIS gemerkt haben, dass es wahrscheinlich nicht derselbe war). Was den Diebstahl des Mofas angeht, wegen dem ihr gegen uns und imagin&auml;re Unbekannte vorgeht, sind die Dinge weniger kompliziert als ihr euch anstrengen werdet sie zu rekonstruieren. Wir gingen durch die Stadt und versuchten das Problem zu l&ouml;sen, da wir keinerlei Erfahrung mit dieser Praxis hatten. Wie man weiss gewinnt wer wagt, tats&auml;chlich sind wir in der lieblichen Ortschaft Bolzaneto &uuml;ber einen Skooter mit vergessenen Schl&uuml;ssel im Schloss gestolpert, die haben wir genommen und entschieden nach einigen Tagen mit einem Helm zur&uuml;ckzukehren. Das Mofa war immer noch an der gleichen Stelle, ich konnte einfach in den Sattel steigen, es anlassen und in die N&auml;he des Friedhofs von Staglieno bringen, wo es bis f&uuml;nfzehn Tage vor der Aktion blieb als ich es in die N&auml;he der Wohnung des Ing. Adinolfi brachte. Ich entschuldige mich beim Eigent&uuml;mer, die Helme und die anderen Dinge unter dem Sitz wegger&auml;umt und den hinteren kleinen Koffer weggeschmissen zu haben, leider st&ouml;rten sie uns, und die Idee zu versuchen die zur&uuml;ck zu geben war entschieden ungesund. Ein weiteres Element das die Ermittler ausgeschm&uuml;ckt haben und, f&uuml;rchte ich, in Zukunft als wackere Inquisitoren versuchen werden zu brauchen, ist die im C.S.L. (d.&Uuml;b.: Libert&auml;res Sozialzentrum) von Neapel gemachte Aufzeichnung, wo einige Genossen das Flugblatt kommentiert h&auml;tten das sie, in weltweiter Vorauff&uuml;hrung, via elektronische Post erhalten h&auml;tten. Ich habe keine Ahnung wovon sie sprachen, und lasse mich nicht dar&uuml;ber aus wie, gelinde gesagt, schwer verst&auml;ndlich dieser Dialog ist, und es ist auch nicht der Fall bei der offensichtlichen Assonanz zwischen &bdquo;Valentino&ldquo; und &bdquo;volantino&ldquo; &#8211; d.&Uuml;b.: Flugblatt &ndash; zu verweilen, aber ich weiss sicher, dass die Erkl&auml;rung nur &uuml;ber B-Post spediert wurde (die Briefe haben wir auf dem R&uuml;ckweg beim Umsteigen in einen Briefkasten an der Strandpromenade in der N&auml;he des F&auml;hrterminals eingeworfen), folglich ist es schlicht unm&ouml;glich, dass sie die Erkl&auml;rung via E-Mail erhalten haben.\n<\/p>\n<p>\n\tIch weiss mit Sicherheit, dass ihr unseren Fall gebrauchen werdet um ein Exempel zu statuieren, dass die Rache drakonisch sein wird, dass ihr alles tun werdet um uns zu isolieren (es gen&uuml;gt zu sagen, dass unsere Post seit mehr als einem Jahr der Zensur unterworfen ist), aber ich will euch eine schlechte Nachricht geben: es handelt sich um nutzlose Anstrengungen.\n<\/p>\n<p>\n\tSeit etwa 150 Jahren versuchen auch brutalere Richter als ihr die Idee der M&ouml;glichkeit eines autorit&auml;tsfreien Lebens auszuradieren, aber mit d&uuml;rftigen Resultaten. Ich kann euch gelassen versichern, dass eure repressiven Aktionen, seien sie noch so umfassend, seien sie noch so beliebig, &uuml;berhaupt nichts zerlegen oder ausrotten werden. Wenn ihr meint &uuml;ber uns zu weiteren Anarchisten zu gelangen, die entschieden haben die chaotische, spontane und informale M&ouml;glichkeit der FAI zu erleben, t&auml;uscht ihr euch gewaltig und k&ouml;nnt bloss den x-ten Schlag ins Wasser f&uuml;hren; weder ich noch Alfredo kennen Leute die diese Wahl getroffen haben. Ihr jagt einem Gespenst hinterher das ihr nicht in die engen K&auml;stchen eurer Gesetze sperren k&ouml;nnt. Das weil es sich in dem Moment manifestiert, in dem die zerst&ouml;rerischen Neigungen von denen die es beseelen sich vereinen um zu handeln, in dem Moment, in dem freie Frauen und M&auml;nner sich zur konkreten Erfahrung der Anarchie entscheiden. Jetzt wo die Erfahrung der Zelle Olga abgeschlossen ist, kann ich euch nur versichern, dass ich neue Gr&uuml;nde um meinen Hass zu n&auml;hren und Motive gefunden habe, um die Vernichtung des Bestehenden, das aus Autorit&auml;t, Ausbeutung und Zerst&ouml;rung der Natur fabriziert ist, zu w&uuml;nschen.\n<\/p>\n<p>\n\tLiebe und Komplizit&auml;t den Schwestern und Br&uuml;dern die mit ihren Aktionen, &uuml;berall auf der Welt, den irren Traum der FAI\/FRI wirklich werden lassen.\n<\/p>\n<p>\n\tLiebe und Komplizit&auml;t den Genossinnen und Genossen die, anonym oder nicht, im Namen der M&ouml;glichkeit eines autorit&auml;tsfreien Lebens mit dem Angriff weitermachen.\n<\/p>\n<p>\n\tLiebe und Freiheit allen anarchistischen gefangenen.\n<\/p>\n<p>\n\tEs lebe die schwarze Internationale der Unbeugsamen gegen&uuml;ber der todbringenden Ordnung der Zivilisation.\n<\/p>\n<p>\n\tHoch lebe die Anarchie!\n<\/p>\n<p>\n\tNicola Gai, Ferrara, September 2013, Mittwoch 30.10.2013<br \/>\n\tUnbekanntes Objekt\n<\/p>\n<p>\n\t&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(gefunden auf: linksunten.indymedia.org) Von der Internetseite INFORMAZIONE, &uuml;b. mc, Knast Lenzburg, CH Nov 2013 Gefangene &ndash; Erkl&auml;rung von Nicola Gai am Prozess wegen der Verletzung des Chefs von Ansaldo Nucleare Wir erhalten und verbreiten die Erkl&auml;rung, die vom anarchistischen Genossen Nicola Gai in der ersten Anh&ouml;rung (30.Oktober 2013) des Prozesses wegen der Verletzung des Gesch&auml;ftsleiters [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-842","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/842"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=842"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/842\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":844,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/842\/revisions\/844"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=842"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=842"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=842"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}