{"id":829,"date":"2013-11-05T19:45:42","date_gmt":"2013-11-05T18:45:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-wien.net\/?p=829"},"modified":"2013-11-13T19:53:15","modified_gmt":"2013-11-13T18:53:15","slug":"belgien-unablassig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-wien.net\/?p=829","title":{"rendered":"[Belgien] Unabl\u00e4ssig"},"content":{"rendered":"<p>\n\t<em>Original: <a href=\"http:\/\/fr.contrainfo.espiv.net\/2013\/10\/06\/sans-relache-a-propos-des-recents-coups-repressifs-contre-les-anarchistes-et-antiautoritaires-sur-le-territoire-belge\/\" target=\"_blank\">fr.contrainfo.espiv.net<\/a>; deutschsprachige &Uuml;bersetzung:&nbsp;<a href=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/98267\" target=\"_blank\">linksunten.indymedia.org<\/a><\/em>\n<\/p>\n<p>\n\t<strong>&Uuml;ber die k&uuml;rzlichen Repressionsschl&auml;ge gegen Anarchisten und Antiautorit&auml;re auf dem belgischen Territorium.<\/strong>\n<\/p>\n<p>\n\t<em>Kurze Erinnerung der Ereignisse<\/em>\n<\/p>\n<p>\n\tW&auml;hrend den letzten Jahren sind Anarchisten und Antiautorit&auml;re, auf dem belgischen Territorium, von verschiedenen Repressionsschl&auml;gen getroffen worden. Die Durchsuchungen, die es im September 2013 in f&uuml;nf Wohnungen in Br&uuml;ssel, Gent und L&ouml;wen gegeben hat, sind die j&uuml;ngste Episode. Ende Mai wurden bereits drei andere H&auml;user und die anarchistische Bibliothek Acrata in Br&uuml;ssel durchsucht. Diese Initiativen der Untersuchungsrichterin Isabelle Panou ordnen sich in den Rahmen einer Untersuchung f&uuml;r &bdquo;terroristische Organisation, Assoziation der &Uuml;belt&auml;ter [In etwa &bdquo;kriminelle Vereinigung&ldquo;], und Brandstiftung&ldquo;, die 2008 ge&ouml;ffnet wurde. Die repressiven Kr&auml;fte haben sich jedoch nicht nur auf Durchsuchungen beschr&auml;nkt. Sie haben mehre Male versucht, Spitzel zu rekrutieren, um die Aktivit&auml;ten der Anarchisten und Antiautorit&auml;ren auszuspionieren. Sie haben &bdquo;au&szlig;ergew&ouml;hnliche Untersuchungsmethoden&ldquo; angewandt, wie eine versteckte Videokamera in der Wohnung zweier Br&uuml;sseler Anarchisten. Sie haben Observationen durchgef&uuml;hrt und Berichte &uuml;ber &bdquo;die anarchistische Gefahr&ldquo; angefertigt, administrative Bel&auml;stigung organisiert um die Leben der Kompagnons zu erschweren, Daten von Individuen an andere Polizeien dieser Welt weitergegeben, Vorladungen zu Verh&ouml;ren ausgesandt, Verleumdungen in der Presse publiziert etc. Andere Kompagnons hatten kurze Aufenthalte von mehreren Wochen hinter Gittern. Kurz, wenn man all diese Sachen in einen breiteren Rahmen setzt, wird es einfach zu verstehen, dass die Repression versucht, &uuml;ber verschiedene Umwege, die Gedanken und Aktionen zu bremsen oder zu paralysieren, die auf die Zerst&ouml;rung der Welt der Autorit&auml;t abzielen. Nichtsdestotrotz sprechen wir nicht von einem harten Repressionsklima, wie wir es in anderen L&auml;ndern vorfinden. Lasst uns in diesem Punkt klar sein: das ist bei weitem nicht der Fall. An der ganzen Sache, dass die Ordnungskr&auml;fte b&ouml;swillige Absichten gegen&uuml;ber den Feinden der Autorit&auml;t haben, gibt es nichts &uuml;berraschendes oder besonderes.\n<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>\n\tDie Untersuchungen zielen mit Wahrscheinlichkeit auf eine bestimmte Anzahl an K&auml;mpfen, Agitationen und Initiativen, von geringerer oder gr&ouml;&szlig;erer Intensit&auml;t ab: der Kampf gegen das Gef&auml;ngnis und die Solidarit&auml;t mit den Meutereien darin, jener gegen die Konstruktion des neuen Abschiebezentrums Steenokkerzeel und die Abschiebemaschinerie. Die Initiativen und Angriffe gegen die Venen des Stadtgef&auml;ngnisses (Konstruktion der neuen Linien des Schnellzugs RER um Br&uuml;ssel herum und den &ouml;ffentlichen Verkehr im allgemeinen), die Agitation gegen die Gerichtsvollzieher, gegen die NATO und ihre Pr&auml;senz in Br&uuml;ssel, gegen die Institutionen der EU und die Eurokraten und der Kampf gegen die Konstruktion des neuen Maxi-Gef&auml;ngnisses in Br&uuml;ssel&hellip;\n<\/p>\n<p>\n\t<em>Wo befinden wir uns? <\/em>\n<\/p>\n<p>\n\tAnstatt unsere Nerven zu zermartern, um die repressiven Man&ouml;ver des Staats zu analysieren, sind wir mehr daran interessiert weiter, unsere Aufmerksamkeit darauf zu lenken, was wir denken, was wir wollen und was wir beabsichtigen, um die Welt der Waren und der Macht zu kritisieren, um das Hinterfragen und die Verweigerung zu bef&ouml;rdern, um die Revolte zu verbreiten, gegen alles, das uns unterdr&uuml;ckt. Tats&auml;chlich sind in den letzten Jahren K&auml;mpfe zu Tage getreten, sogar wenn sie meistens in nicht g&uuml;nstigen Umst&auml;nden stattgefunden haben, und von der Flaute der Resignation umgeben waren. Korrosive Ideen wurden verbreitet, diskutiert und geteilt, hunderte von Aktionen, Attacken und Sabotagen &ndash; aller m&ouml;glichen Form, aber immer feindlich gegen die Macht &ndash; haben den Parcours des Kampfes und der Revolte gezeichnet. Komplizenschaften wurden gekn&uuml;pft, Solidarit&auml;t ausgedr&uuml;ckt, Affinit&auml;ten vertieft und bei einigen Gelegenheiten konnten wir Risse im Beton der Unterdr&uuml;ckung und Unterwerfung sehen.\n<\/p>\n<p>\n\tEs ist klar, dass die Vertiefung und Sch&auml;rfung anarchistischer Ideen in diesen Gegenden nicht der Aufmerksamkeit der Wachhunde entkommen ist. Die Kritik der quantitativen Fixierung und des Fetischismus der formellen Organisation, die Zur&uuml;ckweisung jeder Mediation und politischer Repr&auml;sentation haben zu der Geburt informeller R&auml;ume, affinit&auml;r und autonom, beigetragen. Wo die Ideen versuchen Hand in Hand mit Praxis und Offensive zu gehen. So kam es, dass Kompagnons begannen, jeder und jede, ihre eigenen Wege zu bahnen, um die Herrschaft zu konfrontieren, die politische Logik bek&auml;mpfend, die Paralysierung des Wartens verweigernd und ihre Gedanken und H&auml;nde bewaffnet um das zu zerst&ouml;ren, das unertr&auml;glich ist. Es ist die leidenschaftliche und individuelle Verbindung zwischen Ideen und Willen, zwischen Begierden und Kritik, die dazu antreibt zu agieren um die Strukturen und Menschen der Herrschaft im Moment und der Manier die man f&uuml;r richtig und angebracht h&auml;lt anzugreifen. Zur selben Zeit wird die Sabotage und Attacke als verf&uuml;gbares Mittel f&uuml;r alle, die f&uuml;r Freiheit k&auml;mpfen wollen, empfohlen. Manchmal treffen sich die Kompagnons in den Stra&szlig;en oder in einer geteilten Revolte, mit anderen Rebellen, anderen Fahnenfl&uuml;chtigen, die in ihrer eigenen Manier gegen das k&auml;mpfen, was sie unterdr&uuml;ckt. Wenn die Macht vor einer Sache Angst hat, dann ist es ohne Zweifel die M&ouml;glichkeit, weit verbreitete Kontamination der Ideen und Praktiken, vor dem gegenseitigen Wiedererkennen der Rebellen und Revoltierenden, dem Aufeinandertreffen zwischen verschiedenen Rebellionen (im Gef&auml;ngnis, im Quartier, in den Arbeitslagern, in den geschlossenen Zentren, in den Ausbildungslagern und den Erholungslagern&hellip;) die von Zeit zu Zeit den Alptraum eines Lebens, das beim schuften, konsumieren, hinnehmen und schlafen vorbeizieht, durcheinanderbringen.\n<\/p>\n<p>\n\t<em>Wo befinden sie sich?<\/em>\n<\/p>\n<p>\n\tEs w&auml;re in einem breiteren Rahmen absurd, den Druck gegen die Anarchisten und Antiautorit&auml;ren, ihre Ideen und ihre Agitation zur&uuml;ckzustellen. Wenn wir das Beispiel Br&uuml;ssel ansehen, Hauptstadt der Europ&auml;ischen Union und Knotenpunkt internationaler Beziehungen, k&ouml;nnen wir klar sehen, wie der Staat und das Kapital dabei sind, ihre Anstrengungen zu intensivieren und Pakete zu schn&uuml;ren, um die sozialen Beziehungen der Ausbeutung und Unterdr&uuml;ckung fortzusetzen, und die Umwelt nach den Bed&uuml;rfnissen des Kapitals und der Macht zu adaptieren. Die Verwandlung der Stadt in ein Gef&auml;ngnis unter freiem Himmel um die Revolten und den Ekel vor einem Leben der Galeere zu unterdr&uuml;cken. Das Projekt der Konstruktion des gr&ouml;&szlig;ten Knasts von Belgien im Br&uuml;sseler Territorium oder der Sitz der NATO, die Ausweitung der Video&uuml;berwachung und des repressiven Netzes (neue Kommissariate, mehr Uniformen jeder Art in den Stra&szlig;en, die Militarisierung des &ouml;ffentlichen Transports, knallharte Operationen in den armen Vierteln) gehen Hand in Hand mit einer &uuml;berlegten Politik und geplanter Einschlie&szlig;ung oder Gentrifizierung von Arbeiterquartieren, Neuentwicklung der Stadt durch gro&szlig;e Immobilien und Kommerzprojekte, die Ausweitung der europ&auml;ischen Zone und der Dienste f&uuml;r die Eurokraten, Diplomaten und Kapitalisten und die Konstruktion neuer Achsen des &ouml;ffentlichen Verkehrs der RER, um die Zirkulation der Waren und Warenmenschen zu &ouml;len. Es w&auml;re keine &Uuml;bertreibung von einer Intensivierung des Krieges, den die Macht immer schon gegen die unteren Schichten der Bev&ouml;lkerung gef&uuml;hrt hat, zu sprechen.\n<\/p>\n<p>\n\tTrotz ihrer Arroganz hat die Macht sehr gut berechnet, dass dies auch das Risiko von Spannungen und Revolten beinhaltet, ja sogar von unkontrollierbaren Explosionen, wie man sie in anderen L&auml;ndern in den letzten Jahren gesehen hat. Trotz der ganzen staatlichen Propaganda und der Droge des Markts, trotz der technologischen Vergiftung und der schleichenden Massenverdummung, ist das Gespenst der Insurrektion nicht mehr nur eine alte Sache aus l&auml;ngst vergangener Zeit, sie taucht erneut sch&uuml;chtern in den Herzen und K&ouml;pfen von jenen auf, die m&uuml;de sind es hinzunehmen. Das ist es wieso der Staat auf jene abzielt, die von der Insurrektion sprechen, hier wie anderswo, die hartn&auml;ckig bleiben um in erster Person zu denken und zu handeln, um das faulige Geb&auml;ude der autorit&auml;ren Gesellschaft zu untergraben. Das ist es wieso der Staat versucht, jene zum Schweigen zu bringen, die von Revolte und Freiheit, von Solidarit&auml;t und Revolution sprechen, das ist es wieso der Staat es als n&uuml;tzlich empfinden mag ein paar Rebellen zur Seite zu nehmen um ihre Kapazit&auml;ten, durch ihre Worte und Taten zu schaden, zu beschr&auml;nken, und des weiteren um andere zu verschrecken.\n<\/p>\n<p>\n\t<em>Niemals unschuldig<\/em>\n<\/p>\n<p>\n\tIm Angesicht des Drucks der Schl&auml;ge fliegen unsere Gedanken sofort zu vielen verschieden Kompagnons anderswo auf der Welt, die sich hinter Gittern finden, Revoltierende, die vom Staat ermordet wurden, Rebellen, die das Monster Staat und Kapital t&auml;glich konfrontieren, die Fahnenfl&uuml;chtigen der Regeln dieser verfaulten Gesellschaft, die aufrecht bleiben, in den Kerkern der Gef&auml;ngnisse genauso wie auf den Korridoren der Gef&auml;ngnisst&auml;dte. Das hilft uns zu verstehen, dass es niemals eine Einigung oder einen Waffenstillstand zwischen jenen, die gegen die Reduzierung unserer Leben zu Sklaven der Waren, der Autorit&auml;t, der Arbeit und der Straflager k&auml;mpfen und jenen an der Macht, mit Hilfe all ihrer Verteidigern, geben kann. In diesem Sinne k&ouml;nnten wir niemals unschuldig sein.\n<\/p>\n<p>\n\tWenn der Bedrohung des Gef&auml;ngnisses gegen&uuml;ber gestanden wird, gilt es ebenfalls die Ersuchen der Macht hartn&auml;ckig zur&uuml;ckzuweisen, gleich und ja sogar mit entschlossenerer Fasson, wenn unser K&auml;mpfe und Ideen die Aufmerksamkeit der boshaften Verteidiger der Ordnung auf sich ziehen. F&uuml;r uns ist es Teil unserer Revolte und unserer K&auml;mpfe, Repression gegen&uuml;ber zu stehen und wir wissen, dass der Kompromiss oder die Akzeptanz (wenngleich tempor&auml;r oder der Situation bedingt) der Mediation oder des politischen Pragmatismus, die subversive Ladung unserer Ideen und Praktiken neutralisiert. Es geht hier nicht um eine Attit&uuml;de der Selbstaufopferung und des M&auml;rtyrertums, aber um eine Suche nach der Koh&auml;renz zwischen dem Denken und der Taten von welchen wir niemals ablassen werden.\n<\/p>\n<p>\n\tWie ein paar Uruguayische Kompagnons, die mit Repression konfrontiert sind, vor kurzer Zeit in einem Text gesagt haben, sind die Verteidiger der Ordnung immer auf der Suche nach sich selbst. Da wo es subversive Spannung, Affinit&auml;t, Solidarit&auml;t, Individualit&auml;t gibt, suchen sie nach strukturierten Organisationen, Hierarchien, Chefs und politischen Strategien. Wo es Sabotage und Verweigerung gibt, revolution&auml;re Gewalt und w&uuml;tende Revolten, Selbstorganisierung und individuelle Initiative, sprechen sie von Terrorismus, von Gefahren, die einged&auml;mmt werden m&uuml;ssen und Assoziation von &Uuml;belt&auml;tern, w&auml;hrend in Wahrheit sie diejenigen sind, die die Ausgebeuteten und Unterdr&uuml;ckten terrorisieren, sie diejenigen sind, die die Menschen t&auml;glich bedrohen damit sie in der Reihe bleiben, sie diejenigen sind, die so viele Leben auf dem Altar des Profits und der Macht opfern. Im Grunde genommen sind sie unf&auml;hig irgendetwas &uuml;ber Antiautorit&auml;re Ideen zu verstehen, weil um diese Gedanken und Begierden zu verstehen, muss man sie zumindest fl&uuml;chtig ber&uuml;hrt, empfunden oder sich selbst vorgestellt haben. Da ihr Horizont nur der der Macht, Gesetzte und Autorit&auml;t ist, werden sie fast immer blind in den Gegenden der Anarchie und Subversion sein. Angesichts der Verweigerung von Kompagnons in irgendeiner Weise mit ihrem repressiven Werk zu kollaborieren, angesichts ihrer Attit&uuml;de der Verachtung gegen jene, die die etablierte Ordnung besch&uuml;tzen, sind sie, die Wachhunde tats&auml;chlich sehr alleine in ihrem repressivem Universum. Das h&auml;lt sie offensichtlich nicht davor zur&uuml;ck, einige Schl&auml;ge zu realisieren, aber sie m&uuml;ssen tastend vorangehen in feindlichen Gegenden, wo niemand versuchen wird, ihnen etwas mitzuteilen, w&auml;hrend der Dialog zwischen den Revolten und potentiellen Komplizen in der Schlacht gegen jede Autorit&auml;t, ge&ouml;ffnet sein wird.\n<\/p>\n<p>\n\t<em>Wir werden nichts sein lassen<\/em>\n<\/p>\n<p>\n\tAuch wenn der Druck der Schl&auml;ge ihren Preis der Entmutigung oder Angst mit sich bringen kann, w&uuml;nschen wir lieber eine Affirmation hin zu unseren Ideen und Praktiken. <i>Wir sind hier und werden nichts sein lassen<\/i>. Wenn wir gegen&uuml;ber der Macht still bleiben, schicken wir einige Worte der Ermutigung und Solidarit&auml;t an alle Kompagnons und Rebellen. Lasst uns auf dem Weg des Konflikts bleiben, lasst uns hartn&auml;ckig an unserer Entscheidung f&uuml;r die Revolte und die Attacke festhalten, lasst uns damit weitermachen, die Maske der Chim&auml;re des sozialen Friedens herunterzurei&szlig;en. Wenn die Macht beabsichtigt alles in einen sozialen Friedhof zu verwandeln, werden wir damit weitermachen die entfremdeten und autorit&auml;ren Beziehungen in der Dunkelheit zu verbrennen, die Monotonie durcheinander zu bringen, die die Macht uns aufzwingt, den Virus der Revolte zu verbreiten und den Willen in dieser t&ouml;dlichen Welt zu leben.\n<\/p>\n<p>\n\tZwischen dem zusammenbrechen vor der Macht, dem erliegen unter dem sozialen Kannibalismus oder Hals &uuml;ber Kopf f&uuml;r das, was unsere Herzen entflammt zu k&auml;mpfen, gibt es keinen Zweifel welchen Weg wir weitergehen werden.\n<\/p>\n<p>\n\tEin paar anarchistische Individuen\n<\/p>\n<p>\n\t<em>Br&uuml;ssel, Oktober 2013<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Original: fr.contrainfo.espiv.net; deutschsprachige &Uuml;bersetzung:&nbsp;linksunten.indymedia.org &Uuml;ber die k&uuml;rzlichen Repressionsschl&auml;ge gegen Anarchisten und Antiautorit&auml;re auf dem belgischen Territorium. Kurze Erinnerung der Ereignisse W&auml;hrend den letzten Jahren sind Anarchisten und Antiautorit&auml;re, auf dem belgischen Territorium, von verschiedenen Repressionsschl&auml;gen getroffen worden. 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