{"id":825,"date":"2013-11-13T19:36:45","date_gmt":"2013-11-13T18:36:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-wien.net\/?p=825"},"modified":"2013-11-13T19:39:11","modified_gmt":"2013-11-13T18:39:11","slug":"gefangene-erklarung-von-alfredo-cospito-am-prozess-wegen-der-verletzung-des-chefs-von-ansaldo-nucleare","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-wien.net\/?p=825","title":{"rendered":"Gefangene \u2013 Erkl\u00e4rung von Alfredo Cospito am Prozess wegen der Verletzung des Chefs von Ansaldo Nucleare"},"content":{"rendered":"<p>\n\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"http:\/\/radioazione.noblogs.org\/files\/2013\/11\/3_jpg_940x0_q85.jpg\" class=\"aligncenter\" height=\"252\" src=\"https:\/\/radioazione.noblogs.org\/files\/2013\/11\/3_jpg_940x0_q85.jpg\" style=\"float: left;\" width=\"378\" \/>\n<\/p>\n<p>\n\t&nbsp;\n<\/p>\n<p>\n\t&nbsp;\n<\/p>\n<p>\n\t&nbsp;\n<\/p>\n<p>\n\t&nbsp;\n<\/p>\n<p>\n\t&nbsp;\n<\/p>\n<p>\n\t&nbsp;\n<\/p>\n<p>\n\t&nbsp;\n<\/p>\n<p>\n\t&nbsp;\n<\/p>\n<p>\n\t(gefunden auf:&nbsp;<a href=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/fr\/node\/99338\">linksunten.indymedia.org<\/a>)\n<\/p>\n<p>\n\t<span>Von der Internetseite <b>INFORMAZIONE<\/b><span>, &uuml;b. mc, Knast Lenzburg, CH Nov 2013<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<span><b>Gefangene &ndash; Erkl&auml;rung von Alfredo Cospito am Prozess wegen der Verletzung des Chefs von Ansaldo Nucleare<\/b><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<span><span>Wir erhalten und verbreiten die Erkl&auml;rung, die vom anarchistischen Genossen <\/span><span>Alfredo Cospito<\/span><span> in der ersten Anh&ouml;rung (30.Oktober 2013) des Prozesses wegen der Verletzung des Gesch&auml;ftsleiters von Ansaldo Nucleare vorgelesen wurde.<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<!--more-->\n<\/p>\n<p>\n\t<span>Aus dem Bauch des Leviathans<\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t&bdquo;<span>&#8230;die Tr&auml;ume sind hier in der Gegenwart zu verwirklichen und nicht in einer hypothetischen Zukunft, da die Zukunft immer von den Pfaffen aller Religionen oder Ideologien zum Verkauf angeboten werden um uns straflos bestehlen zu k&ouml;nnen. Wir wollen eine Gegenwart die es verdient gelebt zu werden und nicht einfach in messianischer Erwartung eines zuk&uuml;nftigen irdischen Paradieses geopfert wird. Darum wollten wir konkret von einer jetzt und nicht morgen zu realisierenden Anarchie reden. Das &bdquo;alles und subito&ldquo; ist eine Wette, ein Spiel das wir spielen wo der Einsatz unser Leben ist, das Leben aller, unser Tod, der Tod aller&#8230;&ldquo; Pierleone Mario Porcu<\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t&bdquo;<span>Wissenschaft ist der ewige Holocaust des fl&uuml;chtigen, kurzlebigen, aber realen Lebens, auf dem Altar der ewigen Abstraktionen. Was ich predige ist also Revolte des Lebens gegen die Herrschaft der Wissenschaft.&ldquo; Michail Bakunin<\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t&bdquo;<span>W&auml;hrend der Mensch sich aufplusterte und den Gott spielte, brach ein Schwachsinn &uuml;ber ihn herein. Die Techniken wurden zum h&ouml;chsten Rang erhoben und, kaum auf den Thron gesetzt, warfen sie ihre Ketten &uuml;ber die Intelligenzen die sie geschaffen hatten.&ldquo; Edgar Allan Poe<\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t&bdquo;<span>Das auf dem Nichts gegr&uuml;ndete Reich in dem du &uuml;berlegen regierst f&auml;llt zusammen.<\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<span>Es kann die Last der Wahrheit nicht ertragen.<\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<span>Ich rate dir zu einer massiven Dosis Leben. <\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<span>Ich rate dir zu einer massiven Dosis Leben.!<\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<span>So wirst du wenigstens sagen k&ouml;nnen du habest es erlebt.&ldquo; Congegno<\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t&bdquo;<span>Bastarde&#8230;Ich weiss wer euch schickt!!!&ldquo; Roberto Adinolfi<\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<span><span>An einem gl&auml;nzenden Maimorgen habe ich gehandelt und habe das Leben in vollen Z&uuml;gen genossen. F&uuml;r einmal habe ich Angst und Ausreden hinter mir gelassen und das Unbekannte herausgefordert. In einem Europa voller AKWs ist einer der wichtigsten Verantwortlichen der kommenden nuklearen Kat<\/span><span>a<\/span><span>strophe vor meinen F&uuml;ssen gefallen. Ich will ganz klar sein: die Zelle Olga FAI\/FRI sind nur ich und Nicola. Niemand anderes hat an dieser <\/span><span><span>Aktion teilgenommen, mitgemacht und mitgeplant; niemand wusste von unserem Projekt. Ich werde nicht yulassen das um die Aufmerksamkeit vom wirklichen <\/span><\/span><span><span>Z<\/span><\/span><span><span>iel ab<\/span><\/span><span><span>z<\/span><\/span><span><span>ulenken mein Handeln in einen obsy;nen absurden massenmedialen und juristischen Eintopf aus &ldquo;Umstur<\/span><\/span><span><span>z<\/span><\/span><span><span> der demokratischen Ordnung&rdquo;, &ldquo;subversive Vereinigung&rdquo;, &ldquo;bewaffnete Bande&rdquo;, &ldquo;Terrorismus&rdquo; geschmissen wird; leere Floskeln im Munde von Richtern und Journalisten.<\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<span><span><span>Ich bin Antiorganisationsanarchist weil gegen jegliche Form von organisatorischer Autorit&auml;t und Zwang. Ich bin Nihilist weil ich meine Anarchie heute lebe und nicht in Erwartung einer Revolution die, wenn sie auch kommt, bloss neue Autorit&auml;t, neue Technologie, neue Zivilisation schaffen wird. Ich lebe meine Anarchie mit Nat&uuml;rlichkeit, Freude, Lust ohne jeglichen M&auml;rtyrergeist, und stelle mich mit meinem ganzen Wesen gegen dieses zivilisierte Existente das mir unertr&auml;glich ist. Ich bin antisozial weil &uuml;berzeugt, dass die Gesellschaft nur unter dem Zeichen der Spaltung in Herrschende und Beherrschte existiert. Ich bezwecke keinerlei zuk&uuml;nftige &ldquo;paradiesische&rdquo; sozialistische Alchemie, setze keinerlei Vertrauen in irgendeine soziale Klasse, meine Revolte ohne Revolution ist individuell, existentiell, totalisierend, absolut, bewaffnet. In mir hat es nicht die Spur eines &Uuml;bermensch-ismus, keinerlei Verachtung gegen&uuml;ber den Unterdr&uuml;ckten, dem &ldquo;Volk&rdquo;, &uuml;berzeugt, dass, wie ein orientalisches Sprichwort sagt: &ldquo;man die Schlange nicht verachten soll weil sie keine H&ouml;rner hat; eines Tages k&ouml;nnte sie sich in einen Drachen verwandeln!&rdquo; Gleichfalls kann sich ein Sklave in einen Rebell verwandeln, ein einziger mann, eine einzige Frau zum verheerenden Brand werden. Mit allen meinen Kr&auml;ften verachte ich die M&auml;chtigen auf Erden, seien es Politiker, Wissenschaftler, Technokraten, Volksanf&uuml;hrer, Leader jeglichen Schlages, B&uuml;rokraten, milit&auml;rische und religi&ouml;se Chefs. Die ordnung die ich st&uuml;rzen will ist die der Zivilisation die Tag f&uuml;r Tag alles zerst&ouml;rt was das Leben lebenswert macht. Staat, Demokratie, soziale Klassen, Ideologien, Religionen, Polizei, Heere, selbst euer gericht sind Schatten, Schim&auml;ren, R&auml;derwerke, allesamt ersetzbar, einer Megamaschine die alles umfasst. F&uuml;r die Technologie werden wir eines Tages &uuml;berfl&uuml;ssig sein und sie wird uns alle in Automaten verwandeln, verloren in einem Panorama des Todes und der Tr&uuml;bseligkeit. An jenem siebten Mai 2012 habe ich f&uuml;r einen Moment Sand in das R&auml;derwerk dieser Megamaschine gestreut, f&uuml;r einen Moment habe ich voll gelebt in dem ich einen bedeutenden Unterschied gemacht habe. An jenem Tag war nicht eine alte Tokarew meine beste Waffe, sondern der tiefe und wilde Hass den ich gegen die technoindustrielle Gesellschaft empfinde, Ich habe die Aktion als FAI\/FRI gezeichnet weil ich mich in diesen klarsichtigen &ldquo;Irrsinn&rdquo; verliebt habe, der konkrete Poesie, manchmal Brise, manchmal Sturm geworden ist, der chaotisch durch die halbe Welt weht, unbeirrt, undenkbar, gegen jedes Gesetz, gegen jeden &ldquo;gesunden Menschenverstand, gegen jede Ideologie, gegen jede Politik, gegen Wissenschaft und Zivilisation, gegen jede Autorit&auml;t, Organisation und Hierarchie. Eine Vorstellung der konkreten Anarchie die keine Theoretiker, Anf&uuml;hrer, Leader, Kader, Soldaten, Helden, M&auml;rtyrer, Organigramme, Militante und noch weniger Zuschauer vorsieht. Jahrelang habe ich der Entwicklung dieser neuen Anarchie beigewohnt, in der Tat immer Zuschauer bleibend. Zu lange habe ich nur zugeschaut und nichts getan. Wird Anarchie nicht zur Aktion lehnt sie das Leben ab und wird Ideologie, Scheisse oder weniger mehr, im besten Fall ohnm&auml;chtige Gef&uuml;hlsentladung f&uuml;r frustrierte M&auml;nner und Frauen.<\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<span><span><span>Nach der Atomkatastrophe von Fukushima entschied ich zur Aktion zu greifen. Vor Geschehnissen diesen Ausmasses f&uuml;hlt man sich oft unzul&auml;nglich. Der primitive Mensch trat den Gefahren entgegen, wusste sich zu verteidigen. Der moderne und zivilisierte Mensch steht vor den Konstruktionen und Zw&auml;ngen der Technologie wehrlos da. Wie Schafe die beim Hirten Schutz suchen der sie schlachten wird, so vertrauen wir Zivilisierte uns den westlichen Priestern der Wissenschaft an, denselben die uns langsam das Grab schaufeln. Adinolfi sahen wir scheinheilig von den TV-Bildschirmen herab l&auml;cheln und sich als Opfer darbieten. Wir haben ihn in den Schulen Lektionen gegen den &ldquo;Terrorismus&rdquo; erteilen sehen. Aber ich frage mich was ist Terrorismus? Ein Schuss, ein starker Schmerz, eine offene Wunde oder andauernde, unaufh&ouml;rliche Bedrohung eines langsamen Todes, der dich von innen her auffrisst. Der andauernde, unaufh&ouml;rliche Terror davor, dass eines seiner AKWs pl&ouml;tzlich Tod und Tr&uuml;bseligkeit &uuml;ber uns auskotzt. Ansaldo Nucleare und Finmeccanica haben enorme Verantwortungen. Ihre Projekte s&auml;en andauernd und &uuml;berall Tod und Verderben, in letzter Zeit spricht man von m&ouml;glichen Investitionen zur Verdoppelung des AKWs von Krsko in Slowenien zwei Schritte von Italien entfernt, ein Gebiet mit hoher Erdbebengefahr. In Cernadova, Rum&auml;nien, gab es 2000 bis heute etliche Unf&auml;lle die durch die Einf&auml;ltigkeit von Ansaldo beim Bau eines ihrer AKWs verursacht wurden. Wie viel zerbrochene Leben? Wieviel vergossenes Blut? Technokraten von Ansaldo und Finmeccanica mit eurem locker sitzenden L&auml;cheln, mit eurem &ldquo;guten&rdquo; Gewissen, euer &ldquo;Fortschritt&rdquo; stinkt nach Kadaver, der Tod den ihr in der Welt s&auml;t schreit nach Rache. Es gibt viele Arten um dem Nuklearen konkret zu widerstehen, Z&uuml;ge blockieren die Abf&auml;lle transportieren, Sabotage von Masten die Atomenergie transportieren. Mir kam in den Sinn den ersten Verantwortlichen dieses Gemetzels in Italien zu treffen: Roberto Adinolfi Chef von Ansaldo Nucleare. Es war einfach herauszubekommen wo er wohnt, es gen&uuml;gten f&uuml;nf Observierungen. Es braucht keine milit&auml;rische Struktur einer subversiven Vereinigung oder einer bewaffneten Bande um zuzuschlagen, jederman, <\/span><\/span><span><span>bewaffnet mit festem Willen kann das Undenkbare denken und demzufolge handeln. Ich h&auml;tte alles allein getan, leider ben&ouml;tigte ich eine Hilfe wegen dem Mofa: ich fragte Nicola, appellierte an seine Freundschaft, er zog sich nicht zur&uuml;ck. Die Pistole kaufte ich auf dem Schwarzmarkt, 300 Euro. Es braucht keine klandestine Infrastruktur oder viel Kapital um sich zu bewaffnen. Wir fuhren in der nacht zuvor von Turin weg. Alles lief glatt oder fast, Nicola am Lenker, ich traf genau dort wo zu treffen wir festgelegt hatten. Ein genauer Schuss, mein Lauf zum Motorrad und dann das Unvorhergesehene, der wutentbrannte Schrei Adinolfis, der gebr&uuml;llte Satz der mich erstarren und wertvolle sekunden verlieren liess: &ldquo;Bastardi!&#8230;ich weiss wer euch schickt!!!&rdquo; im selben Moment hatte ich die absolute Gewissheit ins Ziel getroffen zu haben, voll bewusst des Misthaufens, in den ich die H&auml;nde gesteckt hatte; Millioneninteressen, internationale Finanz, Politik und Macht, Dreck und Mist. Jene &ldquo;geraubten&rdquo; Sekunden erlaubten Adinolfi einen Teil des Nummernschildes zu lesen, das wir aus Unerfahrenheit nicht abgedeckt hatten. Dank diesen Zahlen konnten sie auf das Mofa schliessen und vom Motorrad auf die Videokamera.<\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<span><span><span>Sicherlich wird das Urteil dieses Gerichtes nicht gen&uuml;gen um aus uns b&ouml;se Terroristen und aus Adinolfi und Finmeccanica Wohlt&auml;ter der Menscheit zu machen. Die Zeit der grossen Ablehnung ist gekommen, Ablehnung die aus Pluralit&auml;t und Widerst&auml;nden besteht, alle davon sind ein Fall an sich; einige sind m&ouml;glich, notwendig, undenkbar; andere sind spontan, wild, solit&auml;r, konzertiert, ungest&uuml;m oder gewaltt&auml;tig. Unserer war solit&auml;r und gewaltt&auml;tig. Hat es sich gelohnt? Ja! Und sei es auch nur wegen unserem Gl&uuml;cksgef&uuml;hl als wir vom ver&auml;chtlichenL&auml;cheln erfahren haben, das Olga Ikonomidou, die mutige Schwester der Verschw&ouml;rung der Zellen des Feuers in einer isolationszelle eines griechischen Knastes ihren Kerkermeistern ins Gesicht geschleudert hat. Ich bin gl&uuml;cklich der zu sein, der ich bin, ein freier Mensch, auch wenn &ldquo;momentan&rdquo; in Ketten. Ich kann mich doch nicht beklagen, vor der Tatsache, dass die Mehrheit der &ldquo;Leute&rdquo; die Ketten solide im Kopf eingepflanzt hat. <\/span><\/span><span><span>In meinem Leben habe ich immer versucht das zu machen, was ich richtig fand und nie was vorteilhaft war. Das Mittelmass hat mich nie &uuml;berzeugt. Ich habe sehr geliebt, ich habe sehr gehasst. Genau deswegen werde ich mich euren Gitterst&auml;ben, Uniformen und Waffen nie ergeben. Ihr werdet mich immer als Unbeugsamen und stolzen Feind haben. Ich bin nicht allein. Anarchisten sind nie allein, manchmal solit&auml;r, aber nie allein. Tausende Pl&auml;ne im Kopf, eine Hoffnung im Herzen die immer st&auml;rker, gefestigter und immer gemeinsamer vertreten weiterlebt; konkrete Perspektive, die&rdquo;Gefahr l&auml;uft&rdquo; das Gesicht der Anarchie in der Welt zu ver&auml;ndern. Kleine und grosse Erdrutshce die eines Tages ein Kataklysma ausl&ouml;sen werden, es wird Zeit brauchen, egal, im Augenblick geniesse ich das in mir vor lauter Lust zur Freude und zum kampf ausgel&ouml;ste Erdbeben.<\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<span><span><span>Ich schliesse mit einer Zitierung von Martino (Marco Camenisch) nie gebeugter krieger, wegen seiner tiefen Liebe f&uuml;rs Leben seit 20 Jahren gefangener, heute in einem aseptischen schweizer Knast eingesperrt, und mache diese seine Worte mein:<\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t&ldquo;<span><span><span>&#8230;Mut die Dinge bis auf den Grund zu denken, das Verbot der technologischen Polizei des &ldquo;Unm&ouml;glichen&rdquo; oder des &ldquo;Undenkbareb&rdquo; &uuml;bertreten, anders und auf andere Art denken und konsequent handeln. Nur das kann uns aus der lauwarmen giftigen Br&uuml;he der Modernit&auml;t heraus an Orte f&uuml;hren, wo uns nichts und niemand im Ort ohne Gewissen anf&uuml;hren wird, im Ort der Verantwortung in erster Person f&uuml;r die Nicht-Unterwerfung mit allen ihren Folgen. Die Freiheit ist hart und gef&auml;hrlich und es gibt keine Leben ohne Tod. Aus Angst vor dem Leben f&uuml;gen wir uns in Sklaverei der Vernichtung.&rdquo;<\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t&nbsp;\n<\/p>\n<p>\n\t<span><span><span>Tod der Zivilisation<\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<span><span><span>Tod der technologischen gesellschaft<\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<span><span><span>Langes Leben der VZF<\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<span><span><span>Langes Leben der FAI\/FRI<\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<span><span><span>Hoch lebe die schwarze Internationale!<\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<span><span><span>Hoch lebe die Anarchie!<\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t&nbsp;\n<\/p>\n<p>\n\t<span><span><span>Alfredo Cospito<\/span><\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; (gefunden auf:&nbsp;linksunten.indymedia.org) Von der Internetseite INFORMAZIONE, &uuml;b. mc, Knast Lenzburg, CH Nov 2013 Gefangene &ndash; Erkl&auml;rung von Alfredo Cospito am Prozess wegen der Verletzung des Chefs von Ansaldo Nucleare Wir erhalten und verbreiten die Erkl&auml;rung, die vom anarchistischen Genossen Alfredo Cospito in der ersten Anh&ouml;rung (30.Oktober 2013) [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-825","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/825"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=825"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/825\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":827,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/825\/revisions\/827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=825"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=825"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=825"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}