{"id":741,"date":"2013-06-14T17:21:20","date_gmt":"2013-06-14T15:21:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-wien.net\/?p=741"},"modified":"2013-06-14T17:33:14","modified_gmt":"2013-06-14T15:33:14","slug":"strafen-und-bestraft-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-wien.net\/?p=741","title":{"rendered":"Strafen und bestraft werden"},"content":{"rendered":"<p class=\"entry-title\">\n\t<em>(&uuml;bernommen von: <a href=\"http:\/\/justizzentrumverhindern.noblogs.org\/texte\/strafen-und-bestraft-werden\/\">http:\/\/justizzentrumverhindern.noblogs.org<\/a>)<\/em>\n<\/p>\n<p align=\"CENTER\">\n\t<span style=\"color:#FFFFFF;\"><em>Dieser Text wurde uns anonym per Mail zugesandt.<\/em><\/span>\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n\t<span style=\"color:#FFFFFF;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Am Leonrodplatz in Neuhausen soll ab 2014 das neue Justizzentrum gebaut werden. Dort sollen auf einer riesigen Fl&auml;che von 38.000 Quadratmeter alle bestehenden Staatsanwaltschaften und Gerichte M&uuml;nchens zusammen gelegt werden.<\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<span style=\"color:#FFFFFF;\"><!--more--><\/span>\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n\t<span style=\"color:#FFFFFF;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Dieser Palast der Macht, der Wegsperrung und der Autorit&auml;t wird bald, wenn wir den Bau nicht verhindern, einige der gr&ouml;&szlig;ten Illusionen unserer Gesellschaft beherbergen. Die &bdquo;Sicherheit&ldquo;, die &bdquo;Gerechtigkeit&ldquo; und die &bdquo;unabh&auml;ngige Justiz&ldquo; sollen dort ein neues Zuhause bekommen. Wie es ausschaut, ein ganz normales Geb&auml;ude in einer ganz normalen Stadt wie M&uuml;nchen, wo alles staatlich geregelt und &bdquo;sicher&ldquo; ist. Das Justizzentrum wird so normal erscheinen, weil wir die Prinzipien, die es verk&ouml;rpert schon l&auml;ngst verinnerlicht haben. Es kommt uns komplett normal und richtig vor, dass es Menschen gibt die &uuml;ber andere urteilen. Von Kindesalter sind wir an Autorit&auml;ten gew&ouml;hnt, die unsere Handlungen beurteilen und uns bestrafen wenn wir etwas falsch machen. &Uuml;ber die letzten hundert Jahre haben sich dabei die Methoden der Justiz &bdquo;Verbrecher_Innen&ldquo; zu bestrafen, genauso wie beispielsweise die Strafen in unserem famili&auml;rem Umfeld, ge&auml;ndert und der Zeit angepasst. W&auml;hrend man fr&uuml;her vielleicht den Hintern versohlt gekriegt hat, gibt es heute eine Woche Fernsehverbot; genauso wurden fr&uuml;her &bdquo;Verbrecher_Innen&ldquo; &ouml;ffentlich ausgepeitscht und verpr&uuml;gelt, w&auml;hrend sie heute, dadurch dass sie in Zellen eingesperrt werden, jahrelang psychisch gefoltert werden. Aber weder das Hintern versohlen noch das Verpr&uuml;geln und &ouml;ffentliche Dem&uuml;tigen von &bdquo;Verbrecher_Innen&ldquo; ist heute g&auml;nzlich verschwunden und das Grundprinzip, das Bestrafen von &bdquo;falschem&ldquo; Verhalten ist das gleiche geblieben. <\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n\t<span style=\"color:#FFFFFF;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">F&uuml;r jede &bdquo;falsche&ldquo; Tat gibt es heute eine zugeh&ouml;rige Strafe: Du hast gegen Regel xy versto&szlig;en, jetzt wirst du so und so bestraft. Dabei geht es nicht um die pers&ouml;nliche Lage des Individuums (wobei der Richter uns die Strafe pers&ouml;nlich &bdquo;anpassen&ldquo; soll), sondern darum, diese Taten genau so hart zu bestrafen, dass niemand auf die Idee kommt diese nachzuahmen (denn das w&uuml;rde ein ernsthaftes Problem f&uuml;r die Verteidiger_innen dieser Gesellschaft bedeuten), aber auch nicht so hart, dass es das Image des demokratischen Rechtsstaats zerst&ouml;ren k&ouml;nnte. <\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n\t<span style=\"color:#FFFFFF;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Jedoch versuchen wir auch bei zwischenmenschlichen Konflikten meistens nicht eine gemeinsame L&ouml;sung zu finden. Wir versuchen nicht der anderen Person zu erkl&auml;ren was uns pers&ouml;nlich gest&ouml;rt hat und warum uns das gest&ouml;rt hat, sondern beauftragen jemand, der nichts mit diesem Konflikt zu tun hat. Anstatt uns selbst mit dem Problem auseinanderzusetzen bestimmen wir eine Autorit&auml;tsperson wie Bullen, Eltern, Chefs oder Richter die unseren pers&ouml;nlichen Konflikte anhand von vorgefertigten Regeln oder Gesetzten f&uuml;r uns l&ouml;sen soll. Aber sobald der Konflikt von unserem Leben getrennt wird, also irgendjemand anderes als wir selbst ihn l&ouml;sen, geht es nicht mehr wirklich darum den pers&ouml;nlichen Streit oder Konflikt zu l&ouml;sen, sondern darum Verhalten, welches in irgend einer Weise den geregelten Stand der Dinge ins Wanken bringen k&ouml;nnte, zu bestrafen um andere Personen abzuschrecken und die &bdquo;Verbrecher_Innen&ldquo; wieder als funktionierende (Arbeits-)Maschinen ins System zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. <\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n\t&nbsp;\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n\t<span style=\"color:#FFFFFF;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Was jedoch treibt uns dazu unsere pers&ouml;nlichen Konflikte an fremde Personen, an Institutionen wie Gerichte auszulagern, damit diese sie l&ouml;sen? Wozu brauchen wir Strafen? Um begangene Taten zu r&auml;chen? Zur &bdquo;Wiedergutmachung&ldquo; des angerichteten Schadens? Oder bestrafen wir Menschen gar aus &bdquo;gutem Willen&ldquo;, damit die Person sich &bdquo;bessert&ldquo;? In diesem Fall bringt Bestrafen von als falsch angesehenen Verhalten n&auml;mlich sicher nichts. Selbst die Herrschenden geben zu, dass jemanden zu bestrafen diese Person sicherlich nicht davon abh&auml;lt, das selbe noch einmal zu tun.<\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n\t<span style=\"color:#FFFFFF;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Falls wir wirklich an der L&ouml;sung eines Problems interessiert w&auml;ren und nicht nur daran es zu unterdr&uuml;cken und hinter Gef&auml;ngnismauern zu verstecken, w&uuml;rden wir nicht bei jedem Konflikt nach einer Autorit&auml;t (Eltern, Lehrer, Chefs, Vorgesetzte, Richter, Bullen,&hellip;) rufen, die diesen Konflikt f&uuml;r uns l&ouml;sen, sondern viel eher versuchen, zusammen mit unserem pers&ouml;nlichem Umfeld den Streit zu kl&auml;ren. Das w&uuml;rde nat&uuml;rlich hei&szlig;en, dass wir mehr Verantwortung f&uuml;r die Dinge &uuml;bernehmen m&uuml;ssen, die um uns herum passieren und beispielsweise nicht einfach wegschauen, wenn wir beobachten dass jemand sexuell bel&auml;stigt oder von Bullen kontrolliert wird. <\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n\t<span style=\"color:#FFFFFF;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Das am wenigsten sinnvollste um Konflikte zu l&ouml;sen ist bestimmt einfach ein vorgefertigtes Schema anzuwenden; ein Gesetz nach dem Muster, du hast dieses und jenes falsch gemacht, daf&uuml;r wirst du so und so bestraft. Wir w&uuml;rden ja auch nie auf die Idee kommen so unsere pers&ouml;nlichen Konflikte zu l&ouml;sen (du hast das dreckige Geschirr nicht abgesp&uuml;lt, jetzt musst du 10 Tage bei Licht schlafen; du hast mich durch die und die Sache pers&ouml;nlich verletzt, jetzt darfst du deine Wohnung f&uuml;r die n&auml;chsten 2 Wochen nicht verlassen&hellip;). Strafen m&ouml;gen manchmal dazu beitragen, dass Menschen bestimmte Sachen nicht mehr machen (oder aber viel wahrscheinlicher: diese Sachen heimlich machen), aber wenn dann nicht aus eigenem Willen und nicht weil sie einsehen, dass etwas verletzend oder st&ouml;rend f&uuml;r eine andere Person war. Dabei w&auml;re dies der einzige Weg um solche Konflikte zuk&uuml;nftig zu vermeiden.<\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n\t&nbsp;\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n\t<span style=\"color:#FFFFFF;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Schauen wir uns einmal an was f&uuml;r Verhalten heute als falsch gilt. Zun&auml;chst einmal l&auml;sst sich feststellen, dass viele der F&auml;lle die heute vor Gericht verhandelt werden nichts mit zwischenmenschlichen Konflikten zu tun haben. Es dreht sich viel eher um Taten, die niemanden pers&ouml;nlich betreffen (wenn schon das Eigentum von Personen), sondern um &ldquo;Verbrechen&rdquo;, die gegen die Prinzipien dieser Gesellschaftsordnung versto&szlig;en, so zum Beispiel Diebstahl, Schwarzfahren, unbezahlte Rechnungen usw. Also vor allem Taten, die von Leuten mit weniger Geld begangen werden.<\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n\t<span style=\"color:#FFFFFF;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Aber beeintr&auml;chtigen diese Taten wirklich dich pers&ouml;nlich, au&szlig;er vielleicht in einem moralischen Sinne? Schadet es dir, wenn jemand im Supermarkt klaut, ganz egal ob er_sie kein Geld hat um zu bezahlen oder weil er_sie es nicht akzeptiert daf&uuml;r zahlen zu m&uuml;ssen? Die einzigen Personen denen das wirklich schadet (Vorstandsvorsitzende, Bonzen, dein Chef&hellip;), merken es nicht mal weil sie sowieso so viel Geld haben, dass sie drinnen baden k&ouml;nnten! Praktisch alle Gesetze sind dazu da, Privateigentum und den Staat zu sch&uuml;tzen und so zu garantieren, dass diese kaputte Welt so lange weiterl&auml;uft bis wir alle zu Grunde gehen. <\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n\t<span style=\"color:#FFFFFF;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Und &uuml;berhaupt: Wurdest du jemals gefragt ob du allen Gesetzen zustimmst, ob du sie als die besten Rahmenbedingungen f&uuml;r dein Leben betrachtest? Wurdest du jemals gefragt ob es erlaubt sein soll leerstehende H&auml;user zu besetzen, oder ob das Besetzen von H&auml;usern verboten ist und sie zur Profitmaximierung weiter leer stehen sollen? Uns wird beigebracht, dass das Gesetzbuch die perfekte Formel f&uuml;r unser Zusammenleben ist, dass es so wie es ist, am Besten f&uuml;r uns ist und ohne &bdquo;eh nichts funktionieren&ldquo; w&uuml;rde.<\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n\t&nbsp;\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n\t<span style=\"color:#FFFFFF;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Aber was uns als Anarchist_Innen vor allem st&ouml;rt sind weder unfaire Gesetzt noch zu harte Strafen. Wir wollen weder ein gerechteres Gesetzbuch, welches die Reichen st&auml;rker besteuert, noch Richter die mehr Mitleid mit armen Leuten haben, denn wir wollen gar keine Justiz und gar keine Gesetze! Und da wir als Anarchist_Innen jegliche Zw&auml;nge ablehnen, lehnen wir auch Gesetze ab.<\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n\t<span style=\"color:#FFFFFF;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Anarchie bedeutet jedoch auch nicht ohne Vereinbarungen und Regeln zusammen zu leben. Wir wollen diese Vereinbarungen aber gemeinsam treffen. Eine freie Vereinbarung, welche wir als Grundlage f&uuml;r freie menschliche Beziehungen ansehen, wird von allen Beteiligten gemeinsam aufgestellt und alle Beteiligten haben ihr zugestimmt und sehen den Sinn dahinter. Somit kann diese Vereinbarung auch jederzeit widerrufen oder neuen Umst&auml;nden angepasst werden. Ein Gesetz ist eine aufgezwungene, starre Regel, welcher wir gezwungen sind zu folgen und basiert somit auf Zwang, eine freie Vereinbarung hingegen auf Freiwilligkeit (und dem Einsehen einer Notwendigkeit). <\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n\t&nbsp;\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n\t<span style=\"color:#FFFFFF;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Wir sind alle unterschiedlich und das ist gut so! Wozu brauchen wir feste Richtlinien nach welchen jede und jeder be- und verurteilt wird? Doch nur um diese Gesellschaft der Ausbeutung aufrecht zu erhalten. Einzig dazu, es den Herrschenden einfacher zu machen uns zu kontrollieren! <\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n\t<span style=\"color:#FFFFFF;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Konflikte und Meinungsverschiedenheiten werden heutzutage nur als etwas st&ouml;rendes angesehen. Als etwas, was den Alltag unterbricht und uns Zeit &bdquo;raubt&ldquo;. Wie langweilig w&auml;re das Leben jedoch, wenn alle die selbe Meinung h&auml;tten! Au&szlig;erdem k&ouml;nnen wir aus Konflikten und der daraus folgenden Auseinandersetzung mit der anderen Person unglaublich viel lernen. &Uuml;ber uns selbst und unsere Fehler, &uuml;ber die Personen um uns herum und &uuml;ber unser Zusammenleben im Allgemeinen. Wir k&ouml;nnen an ihnen wachsen und Kraft aus ihnen sch&ouml;pfen. Diese positiven M&ouml;glichkeiten die Konflikten innewohnen, werden uns durch den Justizapparat und durch die verinnerlichten Prinzipien des Bestrafens und des Verurteilens genommen.<\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n\t<span style=\"color:#FFFFFF;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Um dem zu entkommen gibt es aus unserer Sicht nur eine M&ouml;glichkeit: Die Justiz als Institution und in unseren K&ouml;pfen zu attackieren! Den Richter in unserem Kopf zu t&ouml;ten ist dabei der erste Schritt. Es reicht aber nicht, nur mit sich selbst im Reinen zu sein, wie es uns verschiedene Schwachsinnigkeiten wie der Buddhismus oder andere Religionen einzutrichtern versuchen. Befreiung ist ein gemeinsames Projekt! Um selbstbestimmt zusammenleben zu k&ouml;nnen m&uuml;ssen wir die Justiz aus unserem Leben vertreiben. Das passiert aber bestimmt nicht dadurch, dass wir darauf warten bis sich alle selbst &bdquo;befreit&ldquo; haben, sondern dadurch dass wir die Justiz und die dazugeh&ouml;rige Welt selbstbestimmt und direkt angreifen. Diese scheint, da sie alles einschlie&szlig;t, erst einmal unangreifbar. Wie also k&ouml;nnen wir die Justiz angreifen? Jedes Denkmuster nach welchem wir andere be- und verurteilen, jede Autorit&auml;t, von den Lehrern, zu den Sozialarbeitern zu den Bossen bis zu den Richtern ist ein Mosaiksteinchen des Justizapparats als Ganzem. Aber die Justiz besteht nicht nur aus Denkmustern oder verschiedenen Einzelpersonen, sie manifestiert sich auch, ganz offensichtlich f&uuml;r jede und jeden, in Dingen und an verschiedenen Orten, z.B. als Geb&auml;ude. Eines dieser Geb&auml;ude wird das neue Justizzentrum am Leonrodplatz sein. Jedes dieser Mosaiksteinchen tr&auml;gt dazu bei und macht es m&ouml;glich, dass Gesetze die uns einschr&auml;nken existieren und dass es Menschen gibt die &uuml;ber die Leben von anderen Menschen entscheiden.<\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n\t<span style=\"color:#FFFFFF;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Also lasst uns zusammen den Bau dieses &bdquo;in Beton und Glas gegossenen Kolosses der Herrschaft&ldquo; verhindern! <\/span><\/span><\/span>\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n\t<span style=\"color:#FFFFFF;\"><strong><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Unsere M&ouml;glichkeiten sind grenzenlos!<\/span><\/span><\/strong><\/span>\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n\t<span style=\"color:#FFFFFF;\"><strong><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Lasst uns die Revolte beginnen!<\/span><\/span><\/strong><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(&uuml;bernommen von: http:\/\/justizzentrumverhindern.noblogs.org) Dieser Text wurde uns anonym per Mail zugesandt. 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