{"id":6581,"date":"2019-01-21T20:33:28","date_gmt":"2019-01-21T19:33:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-wien.net\/?p=6581"},"modified":"2019-01-21T20:36:31","modified_gmt":"2019-01-21T19:36:31","slug":"osterreich-wien-sexualisierter-ubergriff-im-lokal-kuku-das-linke-beisl-in-wien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-wien.net\/?p=6581","title":{"rendered":"[\u00d6sterreich] Wien: Sexualisierter \u00dcbergriff im Lokal \u201eKuKu \u2013 das linke Beisl\u201c in Wien"},"content":{"rendered":"<p><strong>Etwas versp\u00e4tet aber deshalb nicht weniger wichtig!!! <\/strong><\/p>\n<p><strong>Solidarit\u00e4t mit der Betroffenen!!!<\/strong><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/kukuouting.blogsport.eu\/2018\/11\/22\/outing_kuku\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">kukuouting<\/a> vom 22. November 2018<\/p>\n<div class=\"entry-content\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.abc-wien.net\/?attachment_id=4715\" rel=\"attachment wp-att-4715\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4715 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.abc-wien.net\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/index-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"\/><\/a><em>Wir, eine Gruppe von Personen die sich aus Solidarit\u00e4t zusammengefunden hat, m\u00f6chten euch auf diesem Weg das Statement einer ehemaligen KuKu-Mitarbeiterin, Mitgorganisatorin von \u201eSoli im KuKu\u201c und ehemaligen Freundin des Lokals \u201eKuKu \u2013 das linke Beisl\u201c, auf ihren Wunsch hin, \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich machen<\/em>:<\/p>\n<p>Ich wurde zur Betroffenen eines sexuellen \u00dcbergriffs durch einen ehemaligen sehr guten Freund, Kollegen und \u201eF\u00fchrungsperson\u201c meines ehemaligen, jahrelangen Stammlokals und Wohnzimmer \u201eKuKu\u201c und habe aufgrund des \u201eUmgangs\u201c des Lokals damit (und den mit anderen \u00dcbergriffen) sowie der sexistischen Grundstruktur im Lokal nun beschlossen \u00f6ffentlich Stellung zu beziehen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte gerne \u00fcber den T\u00e4ter aber auch den \u201ealten\u201c, m\u00e4nnlich dominierten Kern des Lokals berichten, da aus meiner Sicht ein Zusammenspiel und der \u00fcberaus ignorante Umgang mit dem Thema Sexismus, M\u00e4nnlichkeit und \u00fcbergriffigem Verhalten das Lokal als einen f\u00fcr mich h\u00f6chst unsicheren Ort enttarnt.<\/p>\n<p>Geschehen ist dieser \u00dcbergriff auf mich w\u00e4hrend ich stark alkoholisiert (wie davor auch schon \u00f6fter) im Lokal geschlafen habe. (An dieser Stelle m\u00f6chte ich gleich all jene, die an dieser Stelle hoffen ich w\u00fcrde das Geschehene n\u00e4her beschreiben, entt\u00e4uschen. Ich bin der Meinung als Betroffene, als \u201eOpfer\u201c muss ich das nicht.)<\/p>\n<p>Im Rahmen meiner mehrj\u00e4hrigen T\u00e4tigkeit und meines Aufenthalts im Lokal war es mir und Anderen das Hauptanliegen, den Umgang mit Sexismus dort zu ver\u00e4ndern bzw. vor allem die \u00e4lteren M\u00e4nner im Lokal dahingehend zu sensibilisieren. Dass ich mich hier nicht in einer Wohlf\u00fchlzone befinde, war mir bewusst, dass sich das Ganze nicht nur einmal als schwierig erweisen w\u00fcrde auch, aber den \u201eAusgang\u201c dieser Bem\u00fchungen, der das ganze offensichtlich als unm\u00f6glich zur\u00fcckl\u00e4sst, hatte ich so nicht kommen sehen.<\/p>\n<p>Antisexismusarbeit im KuKu ist (wie in vielen anderen linken R\u00e4umen auch) fast ausschlie\u00dflich reine Frauensache. Uns wurde oft nur Geh\u00f6r \u201egeschenkt\u201c und es wurde unseren \u201eW\u00fcnschen\u201c nur nachgekommen, wenn wir uns Respekt erarbeitet, oder einen gewissen (\u201esonst feut sie wieder herum\u201c)-Punkt erreicht hatten, an dem aus Gem\u00fctlichkeit nachgegeben wurde.<\/p>\n<p>Der Wunsch, andere in der Szene bekannte T\u00e4ter auszuschlie\u00dfen, war oft m\u00fchsame (weibliche) Arbeit von Monaten.<br \/>\nUnd wenn sie mal nicht vehement bek\u00e4mpft wurden, wurden die Beschl\u00fcsse oft schlicht nicht durchgezogen und\/oder die Personen, die diese einforderten bzw. Betroffene nicht\/halbherzig gesch\u00fctzt.<\/p>\n<p>Eine Struktur, die Sexismus nicht nur nicht ablehnt, sondern einen Raum, in der manche \u2013 die immer wiederkehrende Forderung nach einem \u201eRaum f\u00fcr ALLE \u2013 EGAL F\u00dcR WEN\u201c \u2013 sogar begr\u00fc\u00dft, stellt meiner Meinung nach eine Gefahr dar. Wo ich noch erw\u00e4hnen m\u00f6chte dass das KuKu bei weitem keinen \u201eRaum f\u00fcr alle \u2013 EGAL F\u00dcR WEN\u201c darstellt, denn Nazis und Faschos fliegen im Gegensatz zu Sexisten und T\u00e4tern kompromisslos raus, schlie\u00dflich ist das Beisl ja \u201elinks\u201c.<\/p>\n<p>Ich sehe mich nun, wie viele andere Betroffene sexueller\/k\u00f6rperlicher \u00dcbergriffe nicht nur mit der Tatsache konfrontiert, dass meine k\u00f6rperlichen Integrit\u00e4t, langj\u00e4hriges Vertrauen an diesen ehemaligen Freund und meine Psyche massiv verletzt wurden, sondern auch mit einem bzw. mehreren Menschen konfrontiert, die nicht ehrlich zu mir waren.<\/p>\n<p>Als ich \u00fcber das Ganze mit anderen Personen gesprochen habe, kam ans Tageslicht, dass die Person bereits vor Jahren einen \u00e4hnlichen \u00dcbergriff get\u00e4tigt hat, was mir NIEMALS, in all den Jahren engen Zusammenarbeitens und Freundschaft weder vom T\u00e4ter selbst, noch von jemand anderem erz\u00e4hlt wurde. Und ich habe dort nicht nur manchmal gearbeitet, sondern quasi meine gesamte Freizeit mit diesen Leuten verbracht.<\/p>\n<p>(ICH m\u00f6chte selbst entscheiden, mit wem ich mich wie sicher f\u00fchle und f\u00fcr mich stellt es eigentlich eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit dar, nicht f\u00fcr mich sondern f\u00fcr alle anderen Frauen, in so einem Rahmen \u00fcber so etwas informiert zu werden!)<\/p>\n<p>Die Tatsache, dass nicht nur nicht offen mit der T\u00e4terschaft der aktuellen Person umgegangen wurde, sondern auch anderen \u2013 z.B. Stammg\u00e4sten \u2013 sehe ich als linksradikale Feministin als Angriff auf alle Frauen die in diesem Lokal ein und aus gehen. Das zb. vor Jahren ein anderer T\u00e4ter auch nach publikwerden seiner \u00dcbergriffe das KuKu seinen Arbeitsplatz und Safe-Place nennen durfte h\u00e4tte nicht nur ich gerne vor meiner T\u00e4tigkeit dort erfahren.<\/p>\n<p>Dem allen nicht genug, wurde in der ersten Nachbereitung \u201emeines Falles\u201c das Plenum von einigen m\u00e4nnlichen Teammitgliedern mit der Aussage \u201eDer Vorfall h\u00e4tte sich au\u00dferhalb der \u00d6ffnungszeiten im Lokal abgespielt und muss deshalb vom Team nicht besprochen werden\u201c beendet.<\/p>\n<p>Gerade die tonangebenden M\u00e4nner im KuKu waren also nicht mal im Falle des \u00dcbergriffes auf eine langj\u00e4hrige Freundin dazu bereit, Verantwortung zu \u00fcbernehmen und sich der eigenen Rolle in der sexistischen Struktur des \u201eharten Kerns\u201c zu stellen.<br \/>\nDies geschah nat\u00fcrlich in meiner Abwesenheit, \u00e4hnliches wurde mir jedoch ins Gesicht auch gesagt.<\/p>\n<p>Dass ich mich von diesem Umfeld als Mensch, als Frau, stark entwertet f\u00fchle m\u00fcsste ich an dieser Stelle nicht erw\u00e4hnen, tue es aber dennoch.<br \/>\nNicht zuletzt um den Schmerz dar\u00fcber viele Jahre Soliarbeit, vermeintlicher Freundschaft und (missbrauchtem) Vertrauen zur\u00fccklassen zu m\u00fcssen, Ausdruck zu verleihen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus darf nicht untergehen, dass sich ein \u201elinkes Beisl\u201c wieder als eine m\u00e4nnerdominierte Konsumbude herausgestellt hat, in der Frauen und deren Meinung gerade so viel gelten wie es nicht ungem\u00fctlich wird.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich ist dieses Lokal unbetretbar geworden, solange die angesprochenen Personen etwas zu sagen haben, T\u00e4ter gesch\u00fctzt werden und Frauen bzw. Feminismus \u2013 in welcher Weise auch immer \u2013 abgewertet, nicht geh\u00f6rt und bel\u00e4chelt werden.<\/p>\n<p><del datetime=\"2018-12-14T23:39:19+00:00\">Was nicht bedeuten soll, dass ich allen, vor allem Frauen, die mir jetzt zur Seite gestanden haben, unerm\u00fcdlich jahrelang daran gearbeitet haben, etwas zu ver\u00e4ndern und es in Zukunft auch tun wollen, meine Solidarit\u00e4t f\u00fcr ihr Schaffen entziehen will, schlie\u00dflich war ich selbst jahrelang selbst Teil davon<\/del>.<\/p>\n<p><strong>Denn gerade das Vertreiben von Betroffenen und deren Support ist eines der Praktiken, die es Gruppen von Typen erm\u00f6glicht, T\u00e4terschaft vor \u201edenen die nachkommen\u201c zu verheimlichen, zu verschleiern und\/oder zu verharmlose<\/strong>n.<\/p>\n<p>Um mich abschlie\u00dfend aber klar auszudr\u00fccken:<br \/>\nAufgrund der Tatsache dass dieser sexuelle \u00dcbergriff und meine Antisexismusarbeit bis zum heutigen Zeitpunkt nur Konsequenzen f\u00fcr mich als Betroffene hatte (psychische\/k\u00f6rperliche Ebene, retraumatisierung, Verlust eines sichergeglaubten Ortes, Freundschaften, Vorwurf der Verleumdung) und N U L L f\u00fcr den T\u00e4ter glaube pers\u00f6nlich nicht daran das sich hier je etwas \u00e4ndert.<\/p>\n<p>Meine Bitte:<\/p>\n<p>Solidarisiert euch mit den Betroffenen von sexualisierten \u00dcbergriffen, Gewalt und sonstiger Unterdr\u00fcckungsformen!&lt;<\/p>\n<p><em>Schaut nicht weg!<\/em><\/p>\n<p><em>Links sein hei\u00dft ANTISEXISTISCH SEIN!<br \/>\nLinks sein hei\u00dft T\u00c4TER und deren BESCH\u00dcTZER OUTEN!<\/em><\/p>\n<p><em>~die Gruppe gegen Taeterschutz<\/em><\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<header class=\"entry-header\">\n<p class=\"entry-title\"><a href=\"http:\/\/kukuouting.blogsport.eu\/2018\/12\/02\/stellungnahme\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Stellungnahme zum Statement des Lokals Kuku am 1.12.2018 auf Facebook<\/strong><\/a><\/p>\n<\/header>\n<div class=\"entry-content\">\n<p>Wir als Unterst\u00fcter*innengruppe wollen hiermit eine kurze, aber nicht letzte, Stellungnahme zum Statement des Lokals Kuku am 1.12.2018 auf Facebook abgeben.<\/p>\n<p>Das abgegebene Statement, verfasst von einer der \u201esolidarischen Frauen\u201c im Lokal, war weder mit der Betroffenen abgesprochen, noch hat diese es vorher gelesen und stellt aus unserer Sicht eine Verh\u00f6hnung von Betroffenen sexualisierter Gewalt dar.<\/p>\n<p>Zu dem \u201esolidarischen\u201c Umgang des Lokals mit dem Geschehenen bisher:<\/p>\n<p>Der T\u00e4ter und alle anderen M\u00e4nner sind nach wie vor Teil des Lokals, es gab 2 Ausschl\u00fcsse aus dem Plenumsteam, diese Typen sind aber nat\u00fcrlich nach wie vor st\u00e4ndig im Lokal und nehmen Einfluss durch ihre jahrelange T\u00e4tigkeit dort.<\/p>\n<p>Dem nicht genug handelt es sich bei den 2 M\u00e4nnern weder um den T\u00e4ter selbst, noch um die Person die \u201eEs geht das Kuku nichts an\u201c gesagt hat.<\/p>\n<p>Es hat sich nichts ge\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Es wird sich nichts \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Und wir werden nicht auf Antisexismusarbeit warten.<\/p>\n<p>Als Gruppe wollen wir hiermit den \u201esolidarischen\u201c Frauen im Kuku hiermit die von der Betroffenen im Outing ausgeprochene Solidarit\u00e4t, nat\u00fcrlich nach Absprache mit dieser, auf allen Ebenen entziehen.<\/p>\n<p>Es wurde aus Reihe Dieser Unterst\u00fctzung vorgeheuchelt und ge\u00e4u\u00dfert das Outing w\u00e4re voll und ganz supportet um gleichzeitig in langen Textnachrichten an die Betroffene indirekt zu versuchen uns vom Ver\u00f6ffentlichen abzuhalten. Ebenso wurde auf die Solidarit\u00e4tsbekundung einer Gruppe mit Unmut reagiert mit den Worten \u201eDenken die eigentlich nicht an die Frauen die im Kuku k\u00e4mpfen?\u201c reagiert.<\/p>\n<p>Nur um einen Teil des bisher weiter geschehenen festzuhalten.<\/p>\n<p>Wir sehen es nicht als \u201eKampf\u201c einen Text zu verfassen, der mit \u00c4u\u00dferungen \u201ewir sind \u00fcberfordert\u201c eine Emotionalit\u00e4t herstellt die das Lokal, bzw. das Team darin in eine Opferrolle stellt die ihnen in keinem denkbaren Szenario zusteht.<\/p>\n<p>Wir sehen es nicht als \u201eKampf\u201c zu&nbsp;behaupten es h\u00e4tte, au\u00dfer von der Betroffenen damals selbst und wenigen anderen, jemals eine Auseinandersetzung mit der sexistischen Grundstruktur dieses Lokals gegeben.<\/p>\n<p>Und was es nicht gegeben hat kann nicht weitergef\u00fchrt werden und wird es auch nicht, was das Statement des Lokals deutlich aufzeigt.<\/p>\n<p>Wir lesen aus dem Text des Lokals lediglich heraus dass sie weitermachen wollen wie immer.<\/p>\n<p>Diese Stellungnahme von unserer Seite soll auch als klar Aufruf das Kuku zu boykottieren verstanden werden.<\/p>\n<p>Das ist kein \u201eKampf\u201c um ein linkes Lokal, der dort passiert, es ist nichts weniger als T\u00e4terschutz aus dem Bilderbuch.<\/p>\n<p>Wer nicht antisexistisch ist, ist nicht links.<\/p>\n<p>Und aus unserer Sicht sind es Menschen die die Definitionsmacht von Betroffenen beschneiden es auch nicht.<\/p>\n<p>Ps: Dies ist eine gek\u00fcrzte Fassung und wird von uns in den kommenden Tagen erg\u00e4nzt werden.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Etwas versp\u00e4tet aber deshalb nicht weniger wichtig!!! Solidarit\u00e4t mit der Betroffenen!!! Quelle: kukuouting vom 22. November 2018 Wir, eine Gruppe von Personen die sich aus Solidarit\u00e4t zusammengefunden hat, m\u00f6chten euch auf diesem Weg das Statement einer ehemaligen KuKu-Mitarbeiterin, Mitgorganisatorin von \u201eSoli im KuKu\u201c und ehemaligen Freundin des Lokals \u201eKuKu \u2013 das linke Beisl\u201c, auf ihren [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[236,120,615],"tags":[865,403,126,128],"class_list":["post-6581","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-news","category-osterreich","category-solidaritat","tag-kuku","tag-osterreich","tag-solidaritat","tag-wien"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6581"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6581"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6581\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6587,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6581\/revisions\/6587"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6581"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6581"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6581"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}