{"id":4607,"date":"2018-03-14T14:59:27","date_gmt":"2018-03-14T13:59:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-wien.net\/?p=4607"},"modified":"2018-03-14T15:03:16","modified_gmt":"2018-03-14T14:03:16","slug":"deutschland-ein-weiterer-brief-von-nero-aus-dem-gefangnis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-wien.net\/?p=4607","title":{"rendered":"[Deutschland] Ein weiterer Brief von Nero aus dem Gef\u00e4ngnis"},"content":{"rendered":"<p>gefunden auf <a href=\"https:\/\/de-contrainfo.espiv.net\/2018\/03\/12\/resumee-von-nero\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Contra Info<\/a><\/p>\n<h3>Von Schweinen die fliegen und Alles zerst\u00f6renden Feuerb\u00e4llen!<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/www.abc-wien.net\/?attachment_id=4610\" rel=\"attachment wp-att-4610\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4610 size-medium\" src=\"https:\/\/www.abc-wien.net\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/free_nero-980x450-300x138.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"138\" srcset=\"https:\/\/www.abc-wien.net\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/free_nero-980x450-300x138.jpg 300w, https:\/\/www.abc-wien.net\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/free_nero-980x450-768x353.jpg 768w, https:\/\/www.abc-wien.net\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/free_nero-980x450.jpg 980w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><strong>Ein Res\u00fcmee.<\/strong><\/p>\n<p>Ich packe meine letzten Sachen in die gro\u00dfe Sporttasche, in der Hoffnung diese zu Hause auspacken zu k\u00f6nnen. Jeder hat mir dazu geraten im Falle einer Haftverschonung direkt vom Gericht aus in die \u201eFreiheit\u201c zu entweichen. Nicht nochmal zur\u00fcck in meine Zelle. Nicht nochmal zur\u00fcck, um sich geb\u00fchrend zu verabschieden. Nicht die Zeit die Sachen mit Gewissheit zu packen. Es kommt \u00f6fter vor, dass die Staatsanwaltschaft noch etwas findet, um dich doch da zu behalten. Ich verabschiede mich von meinen Haftbr\u00fcdern. Sie sind sich sicher, dass ich nicht zur\u00fcckkomme. Genauso wie meine Freunde drau\u00dfen. Meine Anw\u00e4ltin beschreibt die Verschonung als das wahrscheinlichste Ergebnis. Es f\u00e4llt mir schwer meine eingeredete Neutralit\u00e4t zu bewahren und diese nicht in blinde Hoffnung umschlagen zu lassen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Im Kiez ist viel los, Menschen die von Bar zu Bar taumeln. Es riecht verbrannt und Sirenen schneiden den Mix aus Musik und Gerede. Ich bin auf dem Weg nach Hause, als ich \u00fcber mir das lauter werdende, drohende Dr\u00f6hnen des Helikopters wahrnehme. \u201eJackpot! Den schick ich wieder nach Hause!\u201c schie\u00dft es in meinen Kopf. \u201eAch komm, du bist schon fast sicher zu Hause, in bunt und musst morgen fr\u00fch raus.\u201c Ich fahre weiter. Ich komme an einem dunklen, menschenleeren Park vorbei. \u201eSchei\u00df drauf! Wozu hast du das Ding denn eingepackt?!\u201c Ich steige vom Rad, verschanze mich im Geb\u00fcsch und visiere an. Ich warte darauf, dass er sich aus dem Strahl bewegt oder anf\u00e4ngt seinen Lichtkegel suchend in meine Richtung zu schwenken. Doch es passiert nichts. Er schwebt unbeeindruckt an derselben Stelle und leuchtet in die Rigaer. Nach einer gef\u00fchlten Ewigkeit f\u00e4ngt er an sich von mir weg zu bewegen. Endlich hat er es kapiert! Ich schnappe mir meine Sachen und trete in die Pedale. Ich f\u00fchle mich schon zu Hause, als das Dr\u00f6hnen wieder zu h\u00f6ren ist. Ich habe das Gef\u00fchl, dass es lauter wird, w\u00e4hrend ich \u00fcberlege meinen Stuff die Br\u00fccke runter zu schmei\u00dfen. Da ist der Heli schon direkt \u00fcber mir.<\/p>\n<p>Nach nicht endenden T\u00fcren und Schleusen werde ich von gut gelaunten Idioten gefilzt und in eine Gemeinschaftszelle gesperrt. Nach und nach f\u00fcllt sich der Raum. Keiner redet, alle lauschen den scherzenden Idioten, die sich lautstark \u00fcber ihr erb\u00e4rmliches Leben und das vergangene Wochenende austauschen. Ich bl\u00e4tter gelangweilt meine Akte durch, versuche mich zu konzentrieren und alles nochmal durchzugehen. Die Beweislage ist erdr\u00fcckend: Vollst\u00e4ndig gefilmte Flucht. Laser, Handschuhe, Hassi, Zwille und Polenb\u00f6ller gefunden. Bei den Fotos meiner angeschwollenen Fresse muss ich lachen. Dazu kommt ein gut gef\u00fclltes Vorstrafenregister mit der letzten Verurteilung wegen schweren Landfriedensbruchs und K\u00f6rperverletzung, bzw. versuchte schwere K\u00f6rperverletzung gegen Vollstreckungsbeamte. Ein Jahr und vier Monate auf Bew\u00e4hrung habe ich damals bekommen. Die Bew\u00e4hrung ist erst vor einem Jahr ausgelaufen. Das einzige, was nicht klar aus der Akte hervorgeht, ist eine direkte Verbindung zu den Ausschreitungen in der Rigaer Stra\u00dfe und da das Ganze am Verkehrsgericht verhandelt wird, ist ein Politzusammenhang nicht unbedingt gegeben. Daher die Hoffnung auf einen Deal: Gest\u00e4ndnis gegen kurze Haft und Haftverschonung bis zum Haftantritt. Solange die Strafe unter 12 Monaten bleibt und ich rauskomme, w\u00e4re das ein gutes Gesch\u00e4ft f\u00fcr mich. Da ich keine Reue oder \u00c4hnliches zeige, kann ich meinen Stolz wahren und komme raus. So der Plan. Doch die Justiz spielt nicht nach deinen Pl\u00e4nen!<\/p>\n<p>Zu sp\u00e4t! Die Bullen sind schon hinter mir. Pl\u00f6tzlich ist Berlin menschenleer, nur ich, der \u00fcber mir schwebende Heli und die Streife hinter mir. Ich versuche gelassen zu wirken und wechsle die Stra\u00dfenseite, um zu sehen, wie die Bullen reagieren. Tausend Gedanken schie\u00dfen in meinen Kopf. Ganz ruhig? Flucht? Wo lang? Mit Bike oder zu Fu\u00df? Wie komme ich dann nach Hause? Ich muss \u00fcber die Spree! Und dann in den Park! Zur Br\u00fccke ist es nicht mehr weit! Hochschalten und ich fahre so schnell es geht. Zweiter Streifenwagen von vorne, ich weiche auf den B\u00fcrgersteig aus. Ich kann die Br\u00fccke sehen, da \u00fcberholt ein dritter Wagen und versperrt den Weg, w\u00e4hrend parallel zu mir Blaulicht die Sicht nimmt. Ich bin ganz ruhig, trotzdem rei\u00dft mich ein Bulle von hinten vom Fahrrad. Ich lande auf dem kalten Asphalt. \u201eWo ist der Laser?\u201c br\u00fcllen sie, w\u00e4hrend mein Gesicht in den Boden gedr\u00fcckt wird. Nachdem, trotz Schl\u00e4gen und Hebelversuchen, kein Aufenthaltsort des Lasers aus mir rauszukriegen ist, dauert es etwas bis sie feststellen, dass es sich schlecht macht mich nach dem Laser zu durchsuchen und gleichzeitig mit Handschellen und f\u00fcnf Schweinen zu fixieren. Der Inhalt meines Beutels liegt verstreut neben mir, als sie endlich den Laser finden. Professionell wird die Funktion und Farbe vor Ort in meinem Gesicht getestet. Ich \u00fcberlege gerade wer meinen Hund morgen fr\u00fch f\u00fcttert und wie ich Ersatz auf der Arbeit organisiere, da werde ich gepackt und zum Streifenwagen geschliffen. Ich werde angeschnallt und zum Abschied mit der Faust gek\u00fcsst.<\/p>\n<p>Die aufgehende T\u00fcr unterbricht meine Gedanken. Ich werde aufgerufen und von der Sammelzelle durch mehrere G\u00e4nge in eine kleinere, alt wirkende Zelle verfrachtet. Ein Idiot fragt mich, ob ich meine Anw\u00e4ltin vor Prozessbeginn nochmal sprechen m\u00f6chte. Langsam steigt die Aufregung. Wird viel Presse da sein? Sind meine Freunde gekommen? Stehe ich in zwei Stunden auf der Stra\u00dfe und schlie\u00dfe meine Liebsten in den Arm? Wird ein Deal zustande kommen? Endlich wird die Zelle ge\u00f6ffnet und ich werde \u00fcber eine enge Treppe in den Gerichtssaal gef\u00fchrt. Ein antikes Gitter trennt mich vom Rest des Raumes. Spannungsvoll warte ich auf den Bericht von meiner Anw\u00e4ltin. \u201e2,6 Jahre fordert der Staatsanwalt. Gegen Gest\u00e4ndnis inklusive Rigaer, also Deckung von Straftaten, 1,6 Jahre mit Aussicht auf Haftverschonung, aber das ist keine Garantie.\u201c Ern\u00fcchterung macht sich in mir breit. \u201eDu musst dich jetzt entscheiden!\u201c Ich versuche nachzudenken. Andere Verhandlungstage, weiter Moabit und hohe Haftstrafe oder weniger und eventuell heute noch rauskommen und wenn nicht, schnell in den regul\u00e4ren Vollzug?! Ich entschied mich f\u00fcr den Deal. Der Prozess war selten unspektakul\u00e4r. H\u00f6hepunkt war die Zeugenvernehmung des Hubschrauberpiloten, der den hypothetischen Untergang Friedrichshains proklamierte und einen Absturz lebhaft skizziert hat. Ein Clown, der seine Rolle gut spielte.<\/p>\n<p>Drau\u00dfen h\u00f6re ich die Bullen \u00fcber Rigaerchaoten und Linksfaschisten reden. Sie sind sichtlich erregt \u00fcber ihre Beute. Auf der R\u00fcckbank wird\u2018s kuschelig, mit zwei Schweinen, die versuchen mich Blick zu ficken. Angekommen im Hof der Wache werde ich mit verbogenen Armen und nach unten gedr\u00fccktem Oberk\u00f6rper in\u2018s Revier gef\u00fchrt. Auf dem Weg macht mein Kopf Bekanntschaft mit dem T\u00fcrrahmen. Bei der n\u00e4chsten T\u00fcr versuche ich dies mit aktivem Gegensteuern zu vermeiden. Durch einen gekonnten Wurf lande ich unsanft auf dem Boden. \u201eWenn der mich nochmal schubst, knallt\u2018s!\u201c schreit er. Ich muss lachen. Das ist zu viel f\u00fcr ihn und er st\u00fcrzt sich auf mich. Zum Zuschlagen kann er sich nicht \u00fcberwinden. Er probiert lieber sogenannte Schmerzpunkte aus. Ich g\u00f6nne ihm keine Genugtuung und versuche mir nichts anmerken zu lassen. Nach wenigen Minuten l\u00e4sst er von mir ab. Ich liege auf dem Bauch und die Handschellen lassen meine Schultern und Oberarme brennend schmerzen. Ich werde liegend mir selbst \u00fcberlassen. Immer mal kommen Bullen, die gerade erfahren haben, dass da eine \u201eRigaer-Zecke\u201c in ihrem Revier liegt, um entweder ihre Wut oder Neugier zu stillen. Anscheinend hatte das Friedrichshainer Revier vor Kurzem eine Weiterbildung in \u201eSchmerzen zuf\u00fcgen ohne Spuren zu hinterlassen\u201c oder \u201eDruckpunkte des K\u00f6rpers\u201c absolviert. Jedenfalls haben die M\u00e4nnergr\u00fcppchen erst gro\u00df rumposaunt und gedroht \u201edass man doch mal das Licht ausmachen sollte\u201c und mir gleich \u201edie Fresse poliere\u201c, um sich letztendlich auf mich zu knien und an mir rumzudr\u00fccken. Da ich h\u00f6chstens mal leise st\u00f6hnte, verloren sie schnell den Spa\u00df. Nach vier bis f\u00fcnf Stunden auf dem Bauch und tauben, schmerzvollen Armen wurde ich nach Tempelhof gebracht, ED-behandelt und gegen halb sieben gehen lassen. Zwei Wochen nach G20 wurde ich dann auf meiner Arbeit festgenommen und in U-Haft gesteckt. Fadenscheinige Begr\u00fcndung war mein Wohnsitz bei meiner Mum, der 500 km von meiner Arbeit in Berlin entfernt ist. Da trotz Ummeldung und angebotenen Auflagen am Haftbefehl festgehalten wurde und immer wieder neue Gr\u00fcnde gefunden wurden, die ihn rechtfertigten, war das nur ein dummer, scheinheiliger Vorwand.<\/p>\n<p>Das Gericht zieht sich zur\u00fcck! Ich hoffe noch immer auf Haftverschonung. Der Richter verk\u00fcndet, dass diese aufgrund der nicht zusagenden Wohnverh\u00e4ltnisse nicht gew\u00e4hrt werden kann. Dann ist alles ganz schnell vorbei. Alle verlassen den Saal in die \u201eFreiheit\u201c und ich werde wieder \u00fcber die Treppe von K\u00e4fig zu K\u00e4fig in meine Zelle gebracht.<\/p>\n<p>Nun sind seit den Ereignissen einige Monate vergangen und ich hatte Zeit diese zu verarbeiten und zu bewerten. Das, was mich am Meisten st\u00f6rt, ist dass ich diesen Deal eingegangen bin. Ich finde es nicht unbedingt falsch, aber dennoch ung\u00fcnstig. In einem gef\u00fchrten Prozess h\u00e4tte ich wohl eine \u00e4hnlich hohe Strafe erhalten. Zudem wird ein Gest\u00e4ndnis von der Justiz anders gewertet, als ich dies tat. F\u00fcr mich war und ist es einfach eine Antwort auf eine Frage:\u201cJa, ich habe vorgeworfenes getan.\u201c Punkt. Doch f\u00fcr die Exekutive ist es ein Schuldeingest\u00e4ndnis. Also eine Art Einsicht, dass man Verbrechen begangen hat. Alle Mitgefangenen haben mich fassungslos angestarrt, als ich ihnen erz\u00e4hlte, dass ich mich nicht entschuldigt habe und auch sonst keine Anstalten machte, um das Gericht milde zu stimmen. F\u00fcr sie ist es ganz selbstverst\u00e4ndlich Einsicht und Reue zu heucheln, um einer hohen Strafe zu entgehen. Doch ich wollte meinen Stolz und meine W\u00fcrde behalten. Zumal es sich f\u00fcr mich um eine Tat aus \u00dcberzeugung handelt. In meiner Auffassung habe ich das auch trotz Gest\u00e4ndnis. Was mir durch die Haft und den Prozess nochmal eindringlich klar geworden ist: wie kaputt diese Gesellschaft und im speziellen die Justiz an sich, in ihrem Fundament, ist. Ein gro\u00dfes inszeniertes Theater, in dem jeder seine Rolle spielt. Ein Theater mit tausend Kulissen und doppelten B\u00f6den. Der Pilot beispielsweise wurde nur verh\u00f6rt, um mir die Chance zu geben, mich pers\u00f6nlich zu entschuldigen. Dessen Aussage hatte keinerlei Auswirkung auf das schon vereinbarte Strafma\u00df. Wahrscheinlich wollte man bei dem \u00f6ffentlichen Interesse noch den Anschein einer Verhandlung wahren. Das Gericht hatte auch nie vor mich Haft zu verschonen. So sollte nur Druck auf mich ausge\u00fcbt werden. Indem man mir die scheinbar realistische Aussicht auf Freiheit vor die Nase hielt, hoffte man auf ein Gest\u00e4ndnis und eine unkomplizierte Verurteilung. Und auch wenn ich mir das damals nicht eingestehen konnte, hat die U-Haft ihre Wirkung bei mir entfaltet. Und wie ein Fisch schluckte ich den K\u00f6der. Die Krone setzte der Richter dem Ganzen in seiner Begr\u00fcndung auf. Indem er versuchte meinen Freund daf\u00fcr verantwortlich zu machen, dass er mich, trotz seines sehns\u00fcchtigen Wunsches, nicht gehen lassen kann. Komisch, dass vier Wochen sp\u00e4ter eine Haftverschonung mit der Gefahr des Untertauchens vom selben Richter abgelehnt wurde. Wie gesagt, alles ein gro\u00dfes Schauspiel. Als jemand, der gezwungen wird mitzuspielen, sollte man sich seine Rolle gut \u00fcberlegen. Am Besten w\u00e4re es nat\u00fcrlich, wenn man gar nicht mitspielt, dem Richter sagt, was f\u00fcr ein Hundesohn er ist, nicht aufsteht und am Besten gar nicht erst zum Termin erscheint. Aber dann sitzen wir bald alle wegen fehlenden Lichts am Fahrrad. Alles wie immer ein Kompromiss. Den Widerspruch leben. Das Erlebte ist mein Kompromiss, bei dem ich Haltung bewahre. Ich hoffe, dass Menschen in \u00e4hnlichen Situationen meine Erfahrungen n\u00fctzen. Dass dar\u00fcber geredet und diskutiert wird und so ein Bewusstsein f\u00fcr das individuelle Handeln entsteht.<\/p>\n<p><strong>Viel Kraft den Companer@s in Afrin!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ach ja und Knast kostet. Gebt mir euer Geld!<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p>Nero<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de-contrainfo.espiv.net\/2017\/11\/10\/berlin-ein-gefahrte-im-knast\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Hintergr\u00fcnde zu Nero<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>gefunden auf Contra Info Von Schweinen die fliegen und Alles zerst\u00f6renden Feuerb\u00e4llen! Ein Res\u00fcmee. Ich packe meine letzten Sachen in die gro\u00dfe Sporttasche, in der Hoffnung diese zu Hause auspacken zu k\u00f6nnen. Jeder hat mir dazu geraten im Falle einer Haftverschonung direkt vom Gericht aus in die \u201eFreiheit\u201c zu entweichen. 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