{"id":3367,"date":"2016-10-26T18:27:52","date_gmt":"2016-10-26T16:27:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-wien.net\/?p=3367"},"modified":"2016-11-11T14:47:49","modified_gmt":"2016-11-11T13:47:49","slug":"tschechien-eine-stellungnahme-von-dem-festgenommenen-und-eingekerkerten-anarchisten-lukas-borl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-wien.net\/?p=3367","title":{"rendered":"[Tschechien] Eine Stellungnahme vom eingekerkerten Anarchisten Luk\u00e1\u0161 Borl"},"content":{"rendered":"<p>(gefunden auf: <a href=\"https:\/\/de-contrainfo.espiv.net\/2016\/10\/23\/tschechien-eine-stellungnahme-von-dem-festgenommenen-und-eingekerkerten-anarchisten-lukas-borl\/\" target=\"_blank\">de-contrainfo.espiv.net<\/a>)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-3369 alignnone\" src=\"https:\/\/www.abc-wien.net\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/lukin-1024x676-300x198.jpg\" alt=\"lukin-1024x676\" width=\"383\" height=\"253\" srcset=\"https:\/\/www.abc-wien.net\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/lukin-1024x676-300x198.jpg 300w, https:\/\/www.abc-wien.net\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/lukin-1024x676-768x507.jpg 768w, https:\/\/www.abc-wien.net\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/lukin-1024x676.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 383px) 100vw, 383px\" \/><\/p>\n<p><strong>Stellungnahme zu meiner Festnahme<\/strong><br \/>\nAm Sonntag, den 4. September 2016, wurde ich von der Polizei in Most gefangen genommen und dann in das Untersuchungsgef\u00e4ngnis in Litomerice gebracht. Leider geschah, was ich nicht wollte, aber wusste, dass es jeder Zeit passieren kann. Gl\u00fccklicherweisse habe ich mich mental auf so eine Situation vorbereitet, was mir einen ruhigen Umgang mit dieser unangenehmen Art von Realit\u00e4t erlaubt. In welcher ich und offenbar Leute, die mir nahestehen, gerade sind.<\/p>\n<p>Ich wurde von jenen gefasst, welche die Herrschaft des Kapitals \u00fcber unser Leben verteidigen. Dennoch, \u00e4ndert das nichts an meinem Willen den Pfad zu verfolgen, den ich w\u00e4hlte. Ich werde weiterhin zerst\u00f6ren und erschaffen. k\u00e4mpfen und lieben. Ich bleibe Anarchist, mit allem was dazugeh\u00f6rt. Ich entschied mich f\u00fcr jetzt ein paar Abs\u00e4tze \u00fcber meine Haft zu schreiben. Ich werde sicherlich bald meine Meinung zu anderen Themen, die ich wichtig finde, ausdr\u00fccken.<\/p>\n<p><strong>Vor meiner Festnahme<\/strong><br \/>\nEs ist kein Geheimnis dass, ich an einem gewissen Zeitpunkt, mich entschieden habe, zu \u201cverschwinden\u201d; in Sorge, dass die Polizei meine Verhaftung plant. Meine Gr\u00fcnde brachte ich in einem Text zum Ausdruck, \u201cDas Verschwinden der Aufsicht der Staatsmacht\u201d, den ich auf verschiedenen Seiten der anarchistischen Bewegung\u00a0 ver\u00f6ffentlicht habe. Die Entscheidung, die ich traf, erm\u00f6glichte es mir versteckt und ziemlich gl\u00fccklich, f\u00fcr ein paar Monate, zu leben. Ich bewegte mich frei und hatte gutes Essen. Die ganze Welt wurde zum Zuhause f\u00fcr mich und ich war in der Lage H\u00e4fen der sozialen und kulturellen Existenz zu finden. Weil ich genug materielle und emotionale Unterst\u00fctzung hatte, konnte ich weiterhin fuer Emanzipation k\u00e4mpfen. Ich wusste Bescheid \u00fcber die damit verbundenen Risiken, aber ich dachte niemals daran Aufzuh\u00f6ren, nicht einmal jetzt. Von der Diktatur durch den Staat und den Kapitalismus auszubrechen ist ein ausreichend attraktives Ziel, von dem es unm\u00f6glich ist, meine Aufmerksamkeit abzuwenden. Sogar die Tatsache, dass die Macht mich mit Finger, Kn\u00fcppel oder Gef\u00e4ngnis bedroht\u2026<br \/>\nEin Anarchist zu sein, hei\u00df\u00adt fuer mich, dass solche Drohungen eine unausweichliche Konsequenz meines Wunsches nach Freiheit sind. Es steht im Verbindung mit dem t\u00e4glichen rebellischen Leben. Eine Tatsache, die ich nicht vermeiden, sonder der ich nur trotzen kann. Was ich tue und weiter tuen werde.<\/p>\n<p><strong>Die Umst\u00e4nde meiner Verhaftung\u00a0 \u00a0 <\/strong><br \/>\nDie Polizei verhaftete mich in Most, einer kleine Stadt, wo ich geboren bin und fpr eine lange Zeit lebte. Ein Teil meiner Familie und viele Freunde sind dort. In Most betrieben wir ein Community-Center \u201cAteneo\u201d, mit einigen Leuten, wo eine lange Reihe von Ereignissen in Zusammenhang mit der anarchistischen Bewegung geschahen. Kurz gesagt. Ich bin in dieser Stadt sehr bekannt, sowohl den BewohnerInnen als auch der Polizei und den B\u00fcrokratInnen.<br \/>\nFuer viele Leute wird dies ein Audsruck von \u201cDummheit\u201d sein,\u00a0 dass ich mich entschloss in diese Stadt zu kommen, obwohl zur selben Zeit ein Haftbefehl gegen mich vorlag.\u00a0 Auch wenn meine engsten Leute so denken w\u00fcrden, w\u00fcrde ich es ihnen nicht ver\u00fcbeln. Weil sie die Dinge aus einer anderen Lage heraus sehen, als ich es tue. Deshalb verstehe ich, wenn die Gedanken und Taten, von einer Person, die f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit im Untergrund ist, bei einigen Menschen kein Verst\u00e4ndnis finden. Das Leben eines Menschen auf der Flucht ist verbunden mit der Trennung von den Leuten, die er\/sie liebt und zuvor in engem und h\u00e4ufigem Kontakt stand. Es ist eines der h\u00e4rtesten Dinge mit denen ein Mensch, in so einer Situation, klarkommen muss. Im Vergleich dazu sind finanzielle Mittelbeschaffung, Essen, Unterkunft und Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten, relativ leicht. Es gibt zwei Wege um damit umzugehen. Entweder es passiv zu akzeptieren,\u00a0 was auch bedeutet sich dem Leiden und der unendlichen Frustration auszusetzen oder die Trennung mit gelegentlichen Besuchen zu \u00fcberwinden, was nat\u00fcrlich das Risiko erh\u00f6ht von der Polizei gefasst zu werden. Instinktiv w\u00e4hlte ich die zweite Option. Ich wusste, was ich risikierte und was ich verlieren k\u00f6nnte. Ich wusste aber auch, dass ich in Isolation etwas verlor, was sehr wichtig f\u00fcr mich ist \u2013 Kontakte mit Menschen die mir wichtig sind und denen ich wichtig bin. Das ist der Grund. warum ich nach Most kam, obwohl ich das Risiko kannte.<br \/>\nAlles h\u00e4tte glatt gehen k\u00f6nnen und bald w\u00fcrde ich mich zu einem sichereren Ort bewegen. Es war keine schwierige Aufgabe und ich hatte mich darauf genau vorbereitet. Wie aber jeder sicherlich wei\u00df\u00ad, passieren manchmal unerwartete Vorkomnisse und k\u00f6nnen weder vorhergesagt, noch umgekehrt werden. In solchen F\u00e4llen helfen weder Vorbereitungen, noch der Wille oder die F\u00e4higkeiten. Wir hinken den Ereignissen hinterher, ohne sie verhindern oder ver\u00e4ndern zu k\u00f6nnen. Genau das ist es, was in meinem Fall passiert ist. Als Ergebnis, konnte ich nicht nur keinen Kontakt aufnehmen, ich wurde auch verhaftet. Ich werde jetzt nicht erkl\u00e4ren, wie es geschah. Vielleicht mache ich es zu einem anderen Zeitpunkt.<\/p>\n<p><strong>Polizeilicher Beschluss <\/strong><br \/>\nKurz nach der Verhaftung wurde mir ein Beschluss f\u00fcr eine Strafverfolgung pr\u00e4sentiert. W\u00e4hrend der ganzen Prozedur entschied ich das Recht der Aussageverweigerung anzuwenden. Der Fall wurde von der Abteilung f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung der Stra\u00dfenkriminalit\u00e4t (\u00daOOZ) untersucht. Jene beschuldigen mich f\u00fcr die Gr\u00fcndung, Unterst\u00fctzung und Bewerbung einer Bewegung, die darauf abzielt Menschenrechte und Freiheiten zu unterdr\u00fccken. Laut \u00daOOZ habe ich ein Netzwerk von revolution\u00e4ren Zellen gegr\u00fcndet (SRB), nahm an SRB\u2019s Veranstaltungen teil und verfasste und ver\u00f6ffentlichte Kommuniqu\u00e9s auf der Website \u201cAsociace Alerta\u201d. Desweiteren behaupten sie, dass ich Verletzung von Eigentum gegangen habe,\u00a0 Besch\u00e4digung von Eigentum eines Anderen, viermal. Zweimal w\u00e4hrend eines Brandanschlages auf ein Polizeiauto. Einmal w\u00e4hrend eines Brandanschlages auf eine Ladent\u00fcr und einmal mit Malen auf der Wand vom Prager Gef\u00e4ngnis Ruzyne. Schlie\u00dflich werde bin ich auch f\u00fcr Erpressung der Besitzer des Steak-Restaurant \u201c\u0158\u00edzk\u00e1rna\u201d von \u00daOOZ beschuldigt. Ich studierte sorgf\u00e4ltig alle Anschuldigungen, um herauszufinden, auf was \u00daOOZ ihren Glauben st\u00fctzt, dass ich diese Taten begangen habe. Ehrlich gesagt, hat es mich beruhigt, denn diese \u201cBeweise\u201d sind eine Mischung aus Spekualtion und Auswertung der \u201cSpuren\u201d, welche in Wirklichkeit nicht nicht meine Beteiligung an diesen Tagen beweisen.<br \/>\n<strong><br \/>\nVerteidigung\u00a0 \u00a0 \u00a0 <\/strong><br \/>\nWie bekannt, habe ich keine Sympathien f\u00fcr die Justiz.Ich betrachten sie als Teil der repressiven Instrumente des Kapitalismus, von denen ich ein Gegner bin. Trotzdem habe ich entschlossen es zu versuchen, mich vor Gericht zu verteidigen, betreffend der schwachen \u201cBeweise\u201d, welche die \u00daOOZ versucht gegen mich zu stellen. Ich merke, dass diese Wahl bedeutet, auf feindlichem Gebiet mit begrenzten Ressourcen zu k\u00e4mpfen. Aus diesem Grund habe ich keine \u00fcbertriebenen Erwartungen oder Illusionen, dass Gerichte eine unabh\u00e4ngige Institution sind, welche dem Kampf f\u00fcr die Emanzipation dienen koennten.<\/p>\n<p>Ich werde mich vor Gericht verteidigen. Ich stehe immer noch daf\u00fcr, dass der anarchistische Kampf auf der subversiven Logik von direkter Aktion basiert, statt sich auf institutionelle Instrumente des Staates zu beziehen und vertreter-vermittelnde Formen von Aktionen. Daraus, was ich seit Jahren sage und tue, wird klar, welche Form des Kampfes ich bevorzuge. Ich werde mich daran halten, so zu handeln und ich will dasselbe von den Menschen die in Solidarit\u00e4t zu mir stehen.<\/p>\n<p><strong>Immernoch bewaffnet und gef\u00e4hrlich<\/strong><br \/>\nW\u00e4hrend meiner Zeit des Versteckens d\u00e4monisierten mich die Polizei und die Medien als gef\u00e4hrlich und bewaffnet. Ich best\u00e4tigte es in einem Text -Luk\u00e1\u0161 Borl v hled\u00e1\u010dku policie. (Lukas Borl im Sucher der Polizei.) Nach der Verhaftung, nahm die Polizei mein Pfefferspray, meinen Schlagring, eine Gaspistole mit zwei Magazinen und 23 Ladungen (Diese Waffen sind in Tschechien legal beschaffbar ohne Waffenschein). Jetzt behalten sie mich im Knast. Ich stehe zu dem Fakt, dass ich noch immer gef\u00e4hrlich und bewaffnet bin. Gef\u00e4hrlich (dem Kapitalismus), weil ich selbst hinter Gittern verweigere die Bedingungen von Ausbeutung anzunehmen und die Anderen dazu ermutige gegen jene zu rebelieren. Ich bin noch immer bewaffnet, weil ich noch immer den Willen habe solidarisch zu sein. Bis zu diesem Moment konnten sie es mir nicht wegnehmen und nahmen es als eine Angelegenheit von Bedeutung f\u00fcr die Strafverfolgung. Solidarit\u00e4t und Rebellion sind Waffen die ich noch immer bei mir trage und ich bin bereit sie zu gebrauchen. Dies habe ich auch schon getan, ich tue es jetzt und ich werde es weiterhin tun.<\/p>\n<p><strong>Boden des Kampfes<\/strong><br \/>\nAls Anarchist, ich war mir immer der M\u00f6glichkeit bewusst, verhaftet zu werden. Schlie\u00df\u00adlich unterdr\u00fcckt jedes Regime seine Gegener auf diese Art. Ich bin jetzt im Untersuchungsgef\u00e4ngnis, jedoch betrachte ich es nicht als das Ende des anarchistischen Pfades. Knast ist nur eine von vielen durch die Revolution\u00e4re gehen k\u00f6nnen (aber nicht m\u00fcssen)Es ist nicht das Ende. Nur eine Ver\u00e4nderung der Umst\u00e4nde und das Terrain, wo ich jetzt gegen die T\u00e4terInnen der Unterdr\u00fcckung k\u00e4mpfen werde. Ich bin froh, dass ich mit anderen AnarchistInnen k\u00e4mpfen kann. Mit jenen die verstehen, dass kollektiver Kampf der einzige Ausweg aus diesem kapitalistischen Schlamm ist.<\/p>\n<p><strong>Solidarit\u00e4tsaktionen<\/strong><br \/>\nWer das Bed\u00fcrfnis hat mich zu unterst\u00fctzen, kann dies auf seine eigene Art und Weise und einem Timing nach eigenem Erw\u00e4gungen tun.\u00a0 Ich werde niemandem sagen, was zu tun ist und wie. Aber ich will explizit niemanden sehen, der ohne mein Einverst\u00e4ndnis, direkte Aktionen zu meiner Unterst\u00fctzung ablehnt. Sollte ich eine Aktion nicht bef\u00fcrworten, werde ich das zum Ausdruck bringen,wenn ich es als wichtig erachte.<\/p>\n<p>F\u00fcr jene, die zweifeln welche Aktionen w\u00fcnschenswert sind, ein Ratschlag: Informiert euch \u00fcber meine Vergangenheit, um die ideologische Positionen zu verstehen, f\u00fcr die ich stehe. Sollte das f\u00fcr euch verst\u00e4ndlich sein, werden eure Zweifel abfallen, welche Aktionen ich bef\u00fcrworte und welche nicht .Es gilt keine Zeit zu verlieren.<\/p>\n<p><strong>Kein sozialer Frieden mit denen die uns unterdr\u00fccken und ausbeuten. Der Kampf geht weiter!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anarchistische Gr\u00fc\u00df\u00ade aus dem Knast!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Euer Bruder, Freund, Gefaehrte Luk\u00e1\u0161 Borl \u2013 11.9.2016, Litom\u011b\u0159ice<\/strong><\/p>\n<p><strong>Addresse:<\/strong><br \/>\n<em>Luk\u00e1\u0161 Borl 1.3.1982<br \/>\nVazebn\u00ed v\u011bznice Litom\u011b\u0159ice<br \/>\nVeitova 1<br \/>\n412 81 Litom\u011b\u0159ice<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">auf <strong><a href=\"https:\/\/en-contrainfo.espiv.net\/2016\/10\/17\/czech-republic-a-statement-of-anarchist-lukas-borl-captured-and-imprisoned\/\" target=\"_blank\">Englisch<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(gefunden auf: de-contrainfo.espiv.net) Stellungnahme zu meiner Festnahme Am Sonntag, den 4. September 2016, wurde ich von der Polizei in Most gefangen genommen und dann in das Untersuchungsgef\u00e4ngnis in Litomerice gebracht. Leider geschah, was ich nicht wollte, aber wusste, dass es jeder Zeit passieren kann. Gl\u00fccklicherweisse habe ich mich mental auf so eine Situation vorbereitet, was [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[114,115,412,125],"tags":[123,527,374,404,212,369],"class_list":["post-3367","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-anarchismus","category-gefangene","category-knast","category-repression","tag-anarchist","tag-lukas-borl","tag-operation-fenix","tag-repression","tag-texte-von-gefangenen","tag-tschechien"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3367"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3367"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3367\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3387,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3367\/revisions\/3387"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3367"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3367"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3367"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}