{"id":2060,"date":"2015-04-23T20:05:18","date_gmt":"2015-04-23T18:05:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-wien.net\/?p=2060"},"modified":"2015-04-23T20:10:27","modified_gmt":"2015-04-23T18:10:27","slug":"abc-vienna-solidarity-festival-2015-ekh","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-wien.net\/?p=2060","title":{"rendered":"ABC Vienna Solidarity Festival 2015 (EKH)"},"content":{"rendered":"<h4><a href=\"https:\/\/www.abc-wien.net\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/B-ND0CfIgAAjDZX.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-medium wp-image-1942 alignleft\" src=\"https:\/\/www.abc-wien.net\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/B-ND0CfIgAAjDZX-300x212.jpg\" alt=\"B-ND0CfIgAAjDZX\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/www.abc-wien.net\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/B-ND0CfIgAAjDZX-300x212.jpg 300w, https:\/\/www.abc-wien.net\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/B-ND0CfIgAAjDZX.jpg 599w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Donnerstag 23.04.2015<\/h4>\n<p>16h Infopoint &amp; Hofbar<br \/>\n19h Amazing vegan food von Buttawaach cooking collective<br \/>\n20h \u201ePEGIDA \u2013 die neue deutsche Welle auf der Stra\u00dfe\u201c mit Lucius Teidelbaum<\/p>\n<p>22h Bands.<br \/>\nIndoctrinate \/\/ Rost \/\/ Franz Str\u00f8suk<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Freitag 24.04.2015<\/h4>\n<p>14h Infopoint and hofbar open &amp; breakfast<\/p>\n<p>16h Anf\u00e4nge und Geschichte des schwarzen Kreuzes \/ Origin and history of the Black Cross<br \/>\n18:30h Warum gegen Gef\u00e4ngnisse? \/ Why against Prisons?<\/p>\n<p>21h Bands &amp; vegan food from FUG Cooking Collective<br \/>\nCrevasse \/\/ Lawine \/\/ Gewaltbereit \/\/ Nerv\u00f6us \/\/ Leechfeast \/\/ Kellerasseln<\/p>\n<p>after the bands:<br \/>\npost punk, punk, 80\u2019s, synthwave, ndw with dj\u00a0 klaus styropor aka mukuku raph<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Samstag 26.04.2014<\/h4>\n<p>14h infopoint and hofbar open &amp; breakfast<\/p>\n<p>16h Zur Situation in Kroatischen Abschiebekn\u00e4sten\/Situation in croatian detention-centers<br \/>\n18:30h Zur Situation von gefangenen Frauen in polnischen Abschiebekn\u00e4sten\/Situation of women-prisoners in polish detention centers<\/p>\n<p>21h Bands &amp; vegan food from FUG Cooking Collective<br \/>\nRivers Run Dry \/\/ Zerum \/\/ Gattaca \/\/ Remek \/\/ Todeskommando Atomsturm<\/p>\n<p>after the bands:<br \/>\n1st floor: dj staritapes mit beschwingt-fr\u00f6hlicher tanzmusik aus jugoslawien.<br \/>\n2nd floor: karaokekollektiv! singing wrong since 08<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Sonntag 27.04.2014<\/h4>\n<p>14h Fr\u00fchst\u00fcck<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.abc-wien.net\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/programm.pdf\" target=\"_blank\">Programm auf deutsch<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.abc-wien.net\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/program.pdf\" target=\"_blank\">Program in englisch<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Veranstaltungen am Freitag 24.04.2015:<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Ursprung und Geschichte des &#8218;Schwarzen Kreuzes&#8216; (Infoveranstaltung)<\/h4>\n<p><em>Beginn 16:00 Uhr<\/em><\/p>\n<p>Die Anf\u00e4nge des &#8218;Anarchist Black Cross&#8216; reichen in die Zeit des Zarismus in Russland zur\u00fcck, wobei die Unterst\u00fctzung von Gefangenen innerhalb der anarchistischen Bewegung bereits davor einen gewissen Stellenwert eingenommen hatte.<br \/>\nW\u00e4hrend der revolution\u00e4ren Dynamiken des Jahres 1905 wurde in Russland eine neue organisatorische Grundlage f\u00fcr die Unterst\u00fctzung von anarchistischen und sozial-revolution\u00e4ren Gefangenen geschaffen. Kurze Zeit sp\u00e4ter etablierte sich der Name &#8218;Anarchist Red Cross&#8216; (ARC). Dieser Zusammenhang war vor allem deshalb gegr\u00fcndet worden, da die anarchistischen und sozialrevolution\u00e4ren Gefangenen von den Organisationen zur Gefangenenunterst\u00fctzung, die von den SozialdemokratInnen und anderen reaktion\u00e4ren Kr\u00e4ften dominiert wurden, keine Unterst\u00fctzung zu erwarten hatten. Das &#8218;Anarchistische Rote Kreuz&#8216; war w\u00e4hrend der revolution\u00e4ren Phase ab 1905 der Verfolgung ausgesetzt. Viele mussten ins Exil fl\u00fcchten und gr\u00fcndeten nicht zuletzt dort die ersten Zellen des ARC im Ausland.<br \/>\nMit der Etablierung des neuen bolschewistischen Regimes in Russland, wurde die Organisation im J2ahr 1919 unter dem Namen &#8218;Anarchist Black Cross&#8216; (ABC) neue gegr\u00fcndet. Der Name wurde ge\u00e4ndert, um einer Verwechslung mit anderen Organisationen vorzubeugen.<br \/>\nIn den folgenden Jahrzehnten war die Organisation an verschiedensten Schaupl\u00e4tzen aktiv, an denen AnarchistInnen sich mit dem Staat konfrontierten.<br \/>\n\u00dcber den Ursprung, die Anf\u00e4nge, die Entwicklungen bis heute und die Individuen die im Zusammenhang der revolution\u00e4ren Gefangenenunterst\u00fctzung und dem Kampf gegen die Autorit\u00e4ten aktiv waren will diese Veranstaltung einen kleinen \u00dcberblick geben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Warum gegen Gef\u00e4ngnisse? (Diskussionsveranstaltung)<\/h4>\n<p><em>Beginn 18:30 Uhr<\/em><\/p>\n<p>Wir wollen in kurzen Worten erkl\u00e4ren, warum wir gegen Gef\u00e4ngnisse sind und anschlie\u00dfend einige Fragen diskutieren. Zum einen wollen wir \u00fcber die Wechselwirkung von &#8222;drinnen&#8220; und &#8222;drau\u00dfen&#8220; sprechen und zum anderen dar\u00fcber was diese Kritik f\u00fcr die eigene Praxis und K\u00e4mpfe bedeutet.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Veranstaltungen am Samstag 25.04.2015:<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Situation von gefangenen Frauen in polnischen Abschiebekn\u00e4sten (Infoveranstaltung)<\/h4>\n<p><em>Beginn 18:30 Uhr<\/em><\/p>\n<p>Wir sind eine Gruppe von Personen die in der ABC Warschau und der Warschau NOII Gruppe, &#8218;Migration ist kein Verbrechen&#8216;, aktiv sind. Ein gro\u00dfer Teil unserer Arbeit besteht aus der Unterst\u00fctzung von Gefangenen innerhalb des polnischen Straf- und Grenzsystems, deshalb wollen wir \u00fcber die Situation von weiblichen Gefangenen in polnischen Abschiebezentren (Lager f\u00fcr MigrantInnen) und regul\u00e4re, &#8218;kriminelle&#8216; Gefangene sprechen. Es ist f\u00fcr uns wichtig einen Kontext innerhalb dieser Doppelperspektive herzustellen, weil wir diese beiden Aspekte als untrennbaren Zusammenhang (trotz einiger Unterschiede) sehen, der der Strategie der Vereinzelung, wie sie uns von den Autorit\u00e4ten aufgezwungen wird entgegensteht. Wir meinen damit nicht nur die Gemeinsamkeit der Situation von Isolation, sondern auch den systematischen Kontext in dem sich die Einsperrung als Mittel der Kontrolle \u00fcber gef\u00e4hrliche soziale Gruppen offenbart, und somit als Fundament zur Aufrechterhaltung der kapitalistischen Ordnung. Wir denken, dass die Perspektive der Frauen vor allem deshalb wichtig ist, weil diese doppelt unterprivilegiert in der Gef\u00e4ngnissituation sind und zus\u00e4tzlicher Gewalt ausgesetzt sind. Uns geht es nicht um eine akademische Ausdrucksform die von oben herab kommt, deshalb glauben wir, dass die Situation von Frauen im Knast am besten von Frauen beschrieben werden kann die aktuell Migration und Einsperrung erfahren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Zur Situation in kroatischen Abschiebekn\u00e4sten (Film und Infoveranstaltung)<\/h4>\n<p><em>Beginn 16:00 Uhr<\/em><\/p>\n<p>Seit Kroatien in die Europ\u00e4ische Union eingetreten ist, sind MigrantInnen die als &#8218;illegal&#8216; aufgegriffen werden, mit den selben Gesetzen und Machtstrukturen konfrontiert wie in jedem andern europ\u00e4ischem Land auch. Sie werden inhaftiert und ihre Bewegungsfreiheit und jede Menge andere Freiheiten werden ernsthaft eingeschr\u00e4nkt oder aberkannt. Seit wir uns als &#8218;armer&#8216; Staat an der Au\u00dfengrenze der EU befinden werden diese Fragen immer relevanter und die betroffenen Personen immer mehr. Die kroatischen Medien und die \u00d6ffentlichkeit ignorieren dieses Thema systematisch und unser Netzwerk ist nicht stark genug entwickelt um gen\u00fcgend Druck zu erzeugen. Unserer Hauptaugenmerk liegt auf der Zusammenarbeit mit jenen die von dieser Situation getroffen werden, aber eine M\u00f6glichkeit haben au\u00dferhalb der Mauern Druck auszu\u00fcben um den Je\u017eevo Abschiebeknast zu schlie\u00dfen.<\/p>\n<h4>Filminfo<\/h4>\n<p>In Je\u017eevo, in der N\u00e4he von Zagreb, werden die Leute in einem Knast festgehalten, in einem sogenannten Abschiebezentrum. Die Leute werden eingesperrt weil sie die kroatische Grenze\u00a0 \u00fcberquert haben, werden als Kriminelle bezeichnet weil sie aus einem anderen Land gefl\u00fcchtet sind, weil sie um Asyl ansuchen oder einfach aufgrund der Tatsache weil sie zwischen den Staaten herumreisen und sich den Ort wohin sie sich bewegen und wo sie leben selbst aussuchen wollen. Abschiebezentren wie jenes in Je\u017eevo sind Teil des europ\u00e4ischen Grenzregimes, das verantwortlich ist f\u00fcr tausende von Toten und die hilflose Existenz von Menschen die nicht die &#8218;richtigen&#8216; Papiere, das &#8218;richtige&#8216; Kapital, das &#8218;richtige&#8216; Aussehen oder den &#8218;richtigen&#8216; Geburtsort haben und ihnen damit nicht erlaubt ist nach Europa zu kommen. Die Position Kroatiens am Rande der EU und die Rolle eines kleinen neuen Mitgliedstaates hei\u00dft, dass eines seiner Hauptaufgaben sein wird &#8218;unerw\u00fcnschte&#8216; Personen an den Grenzen polizeilich davon abzuhalten ihrem Weg weiter in die EU zu folgen. Die Praxis der Abschiebung von MigrantInnen ist nur ein Teil des repressiven, degradierenden und entmenschlichenden Umgangs mit MigrantInnen in ganz Europa.<br \/>\n\u00dcberall in Europa, genauso in Je\u017eevo, leisten Menschen Widerstand gegen die rassistische Europ\u00e4ische Politik, gegen die Kontinuit\u00e4t des Europ\u00e4ischen Kolonialismus und gegen ein System von Staaten und Grenzen.<\/p>\n<h4>Report \u00fcber die Situation von MigrantInnen in Kroatien \u2013 Februar 2015<\/h4>\n<p>In\u00a0 Je\u017eevo, dem Abschiebezentrum f\u00fcr &#8218;Fremde&#8216; in der N\u00e4he von Zagreb, werden ungef\u00e4hr 40 Personen \u00fcber einen bestimmten Zeitraum festgehalten. Es ist aber nicht klar wie lange sie dort bleiben werden. Einige von ihnen haben um Asyl angesucht, einige haben das nicht gemacht und wollen nichts anderes als wieder nach Serbien abgeschoben werden (es wird vermutet dass sie \u00fcber diese Grenze nach Kroatien gekommen sind). In den letzten Wochen war eine Frau inhaftiert (Sie wurde vor einigen Tagen entlassen und befindet sich jetzt im &#8218;offenen&#8216; Lager Kutina), die in Kroatien um Asyl angesucht hat und im &#8218;geschlossenen&#8216; Zentrum inhaftiert war, weil sie &#8218;illegal&#8216; nach Kroatien eingereist w\u00e4re. Sie hat \u00fcber ihre Probleme berichtet, die einzige Frau unter gefangenen M\u00e4nnern zu sein. Nach 2 Monaten wurde ihrem Ehemann und den zwei kleinen Kindern erlaubt sie zu sehen, aber lediglich f\u00fcr eine halbe Stunde. Die Bedingungen im Abschiebezentrum von Je\u017eevo sind sehr schlecht. Die meisten Menschen beklagen sich \u00fcber das schlechte Essen und die zu kleinen Portionen (es scheint normal zu sein, dass die Leute drinnen Hunger leiden), die beschr\u00e4nkten M\u00f6glichkeiten nach drau\u00dfen zu gehen (1-2 Stunden am Tag) und der Mangel an medizinischer Versorgung! Es ist ein &#8218;Fortschritt&#8216;, dass mittlerweile 2 mal in der Woche ein Arzt kommt.<br \/>\nDie Leute sagen aber immer noch, dass es schwierig w\u00e4re die Medizin zu bekommen die sie brauchen. Anfang Februar gab es auch einen Fall im Abschiebezentrum, einer Person die an Hepatitis C erkrankt war. F\u00fcr eine Woche lebten die Leute zusammen in den selben R\u00e4umen und benutzten die selben sanit\u00e4ren Anlagen. Die Person hat auch nicht die medizinische Behandlung erhalten die sie ben\u00f6tigt h\u00e4tte. Nach einer Woche wurde die Person aus Je\u017eevo entlassen \u2013 wahrscheinlich wollte der kroatische Staat kein Geld f\u00fcr die medizinische Behandlung ausgeben. Es d\u00fcrfen immer noch keine Journalisten in das Abschiebezentrum. Besuchen ist auch sehr schwierig, die Genehmigungen sind nicht leicht zu bekommen \u2013 au\u00dferdem ist es nicht m\u00f6glich w\u00e4hrend der Besuche offen mit den inhaftierten MigrantInnen zu sprechen, da die Polizei jedes Wort mitverfolgt das gesprochen wird und die Inhaftierten unterbricht wenn sie \u00fcber ihre Probleme drinnen zu sprechen beginnen. Das ist der Grund warum immer noch mehr Informationen \u00fcber die Bedingungen drinnen ben\u00f6tigt werden. Seit einer \u00f6ffentlichen Aktion vor dem Je\u017eevo Gef\u00e4ngnis im November letzten Jahres war das Thema nicht sehr gro\u00df in den Medien oder im \u00f6ffentlichem Diskurs. Den wenigsten Leuten in Kroatien ist bekannt, dass so etwas wie diese Art von Abschiebezentrum existiert. Was die Pl\u00e4ne f\u00fcr &#8217;neue&#8216; Abschiebezentren (Kn\u00e4ste) f\u00fcr MigrantInnen angeht: das eine in Tovarnik ist immer noch im Bau und in Trilj, wo ein weiteres geplant ist, haben die Bauarbeiten noch nicht angefangen. Diesbez\u00fcglich ist die Tendenz der Inhaftierung von MigrantInnen, (beispielsweise) so wie in Ungarn, abgesehen von dem Fall in Je\u017eevo, in Kroatien bis jetzt noch nicht Realit\u00e4t geworden.<br \/>\nIm Februar 2015 wurden mehr und mehr Personen aus unterschiedlichen Staaten zur\u00fcck nach Kroatien abgeschoben, weil sie den EURODAC Fingerabdruck in Kroatien hatten. Es gab Charter-Abschiebungen im Zuge derer Personen aus Deutschland, der Schweiz, \u00d6sterreich,&#8230; abgeschoben wurden \u2013 Die Statistiken f\u00fcr das letzte Jahr (2014) f\u00fchren 23 Personen auf, die aufgrund des Dublin 2\/3 Abkommens &#8218;aufgenommen&#8216; wurden, und 3 Personen die aufgrund des Dublin Abkommens aus Kroatien in ein anderes Land abgeschoben wurden. In den ersten zwei Monaten 2015 wurde diese erste Zahl \u00fcberschritten. Die genau Zahl der Personen wissen wir nicht, aber es waren wiederholt Gruppen von 6-10 Personen die in Kroatien angekommen sind, nachdem sie aus anderen EU Staaten in der letzten Woche deportiert wurden. In n\u00e4herer Zukunft werden mehr und mehr Personen &#8218;zur\u00fcck&#8216; nach Kroatien deportiert werden. So weit wir dar\u00fcber Bescheid wissen, werden sie nicht in Abschiebezentren festgehalten, sie werden im offenem Asyl-Aufnahme-Zentrum in Zagreb untergebracht. Es scheint so als ob Kroatien einige Richtlinien der EU bez\u00fcglich Asyl zu erf\u00fcllen h\u00e4tte, um in einigen Jahren in den Schengen Raum aufgenommen zu werden.<br \/>\nBez\u00fcglich des offenem Zentrums f\u00fcr Asylsuchende, so hei\u00dft jetzt das fr\u00fchere &#8218;Hotel Porin&#8216; in Zagreb: Die meisten Personen dort haben entweder Asylpapiere bekommen, warten immer noch auf die Entscheidung \u00fcber ihren Aufenthalt oder wurden aus anderen Staaten der EU wegen ihrem EUROPAC Fingerabdruck abgeschoben. Die erste Gruppe von Fl\u00fcchtlingen lebt dort aufgrund von administrativen Problemen, es ist f\u00fcr sie sehr schwierig eine Wohnung zu finden (selbst wenn sie dazu berechtigt sind in einer privaten Unterkunft zu leben) \u2013 Die Leute die in Kroatien Asyl bekommen sind mit jeder Menge Problemen konfrontiert, wir m\u00fcssen dar\u00fcber aber in einem anderen Bericht detaillierter eingehen. Die Autorit\u00e4ten werden dieses selbst zu verantwortende Problem innerhalb des Aufnahmezentrums f\u00fcr Asylsuchende zu &#8218;l\u00f6sen&#8216; haben, um &#8218;Platz&#8216; f\u00fcr &#8217;neu&#8216; ankommende Asylsuchende zu machen die aus einem anderen EU Staat deportiert wurden.<\/p>\n<p>Weitere Informationen unter:<br \/>\n<a href=\"www.w2eu.info&lt;\" target=\"_blank\">www.w2eu.info&lt;<\/a><br \/>\n<a href=\"www.noborderserbia.wordpress.com\" target=\"_blank\">www.noborderserbia.wordpress.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Donnerstag 23.04.2015 16h Infopoint &amp; Hofbar 19h Amazing vegan food von Buttawaach cooking collective 20h \u201ePEGIDA \u2013 die neue deutsche Welle auf der Stra\u00dfe\u201c mit Lucius Teidelbaum 22h Bands. Indoctrinate \/\/ Rost \/\/ Franz Str\u00f8suk &nbsp; &nbsp; Freitag 24.04.2015 14h Infopoint and hofbar open &amp; breakfast 16h Anf\u00e4nge und Geschichte des schwarzen Kreuzes \/ Origin [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[114,117,115,120,251],"tags":[121,290,403,128],"class_list":["post-2060","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-anarchismus","category-broschurezeitschriftbuch","category-gefangene","category-osterreich","category-veranstaltung","tag-abc-wien","tag-anarchistinnen","tag-osterreich","tag-wien"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2060"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2060"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2060\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2068,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2060\/revisions\/2068"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2060"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2060"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2060"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}