{"id":1487,"date":"2014-09-08T18:53:31","date_gmt":"2014-09-08T16:53:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-wien.net\/?p=1487"},"modified":"2014-09-09T19:17:03","modified_gmt":"2014-09-09T17:17:03","slug":"mirror-von-directactionde-aktionen-2011-teil-3-anti-soziale-kontrolle-und-antirepression","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-wien.net\/?p=1487","title":{"rendered":"Mirror von directactionde: Aktionen 2011 Teil 3, Anti-Soziale Kontrolle und Antirepression"},"content":{"rendered":"<div id=\"node-122023\" class=\"node clear-block\">\n<div>\n<div class=\"content\">\n<p>(gefunden auf: <a href=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/122023\" target=\"_blank\">linksunten.indymedia.org<\/a>)<\/p>\n<h4><a href=\"https:\/\/www.abc-wien.net\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/70342.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1488 alignleft\" src=\"https:\/\/www.abc-wien.net\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/70342.jpg\" alt=\"70342\" width=\"170\" height=\"253\" \/><\/a>Dieser Artikel dokumentiert Aktionen die 2011 in Deutschland gelaufen sind und sich gegen soziale Kontrolle sowie gegen Repression richteten. Uns ist bewu\u00dft, dass die Trennung von sozialer Kontrolle und politischer Repression schwierig ist, wir haben sie dennoch als Instrument aufgenommen um die Aktionen zumindest grob zu sortieren.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Antirepression:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Farbbeutel gegen Geb\u00e4ude der Staatsanwaltschaft<\/em><br \/>\nSchw\u00e4bisch Hall 17. Mai 2011<\/p>\n<p>Unbekannte warfen in der Nacht zum Freitag mehrere mit gr\u00fcner Farbe gef\u00fcllte Luftballons gegen die Eingangst\u00fcre der Staatsanwaltschaft in der Klosterstra\u00dfe. Vermutlich die gleichen T\u00e4ter waren in derselben Nacht auch in der Salinenstra\u00dfe unterwegs. Dort flogen Luftballons mit Farbe gef\u00fcllt gegen die Fassade des Geb\u00e4udes der Verkehrspolizei.<br \/>\nInsgesamt entstanden rund 8000 Euro Schaden. Die Kripo ermittelt.<\/p>\n<p>Quelle:<br \/>\nHeilbronner Stimme<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Anschlag auf Polizeiwagen<\/em><br \/>\nHamburg 18. Mai 2011<\/p>\n<p>Ein bisher unbekannter T\u00e4ter hat gestern mit einer unkonventionellen Spreng- und Brandvorrichtung (USBV) einen Funkstreifenwagen des Polizeikommissariates 47 stark besch\u00e4digt. Die Staatsschutzabteilung des Landeskriminalamtes 7 hat die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Ein Mitarbeiter der Au\u00dfenstelle der Polizei in Finkenwerder h\u00f6rte einen lauten Knall und sah, dass der vor der Wache geparkte Funkstreifenwagen stark besch\u00e4digt worden war.<br \/>\nZeugen hatten beobachtet, dass sich der T\u00e4ter im Bereich Butendeichsweg \/ Treppenabgang vom F\u00e4hranleger Finkenwerder maskiert hatte. Anschlie\u00dfend ging die dunkel gekleidete Person zielstrebig zu dem FuStW, beugte sich dar\u00fcber und platzierte einen Gegenstand zwischen Motorhaube und Frontscheibe. Anschlie\u00dfend fl\u00fcchtete der Unbekannte. Wenige Augenblicke sp\u00e4ter kam es zu der Explosion.<br \/>\nDer Funkstreifenwagen wurde im Bereich der Frontscheibe und des Motorraums stark besch\u00e4digt.<\/p>\n<p>Quelle: Polizeipresse<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Polizeistation attackiert<\/em><br \/>\nEssen 19. Mai 2011<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde bei Indymedia ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<p>&#8222;In der Nacht auf den 19.Mai ist die Polizeistation in Essen-H\u00f6rsterfeld angegriffen worden. Glassfront und Eingangst\u00fcr sind nun mit Holzplatten bedeckt. Das gro\u00dfe Schild oben hingegen ist von roten Farbflaschen getroffen worden. F\u00fcr mehr Militanz im Ruhrgebiet! Kommt alle am 3. September nach Dortmund! Nie wieder Deutschland!&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Kontaktb\u00fcro der Bullen entglast<\/em><br \/>\nBremen 22. September 2011<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8222;In der Nacht vom 21.09.11 auf den 22.09.11 haben wir das Kontaktb\u00fcro der Bullen in der bremer Obernstrasse entglast. Dies war eine Reaktion auf die brutale R\u00e4umung des seit 13 Jahren besetzten Kukutza in Bilbao. Besondere Freude bereitete uns die<br \/>\nArroganz der Bullen in der ach so sicheren Innenstadt kein Sicherheitsglas zu verwenden. Unsere Pflastersteine durschlugen also die Scheiben und verw\u00fcsteten den Innenraum gleich mit. Pech gehabt. Wir sind \u00fcberall.&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Farbe auf Polizeiinspektion<\/em><br \/>\nBuchholz 26. Mai 2011<\/p>\n<p>Auf linksunten.indymedia.org gefunden:<\/p>\n<p>&#8222;In der Nacht auf den 26. Mai 2011 haben wir in Buchholz in der Nordheide die Polizeidirektion mit dem Spruch &#8222;Repression abschaffen&#8220; und dem Bild eines Huhnes versehen. Diese Aktion richtet sich gegen allgegenw\u00e4rtige Repression durch den Staat. Zum Beispiel werden Menschen in Gef\u00e4ngnisse gesteckt, die sich nicht gem\u00e4\u00df den herrschenden Regeln verhalten, \u00f6ffentlicher Raum wird \u00fcberwacht, wer nicht einem konstruierten Volk zugerechnet wird, muss die eigene Abschiebung bef\u00fcrchten, wer Leistungs- und Konkurrenzzwang in Schule oder Lohnarbeit nicht im geforderten Ma\u00dfe erf\u00fcllt, wird sozial ausgegrenzt. Diese Beispiele lassen sich endlos fortf\u00fchren.<\/p>\n<p>Polizist_innen, als staatlich legitimierte Gewaltt\u00e4ter_innen, werden vorrangig eingesetzt, um eine Ordnung zu erhalten, welche Eigentum sch\u00fctzt und andere Privilegien bewahren soll.<br \/>\nLetztes Jahr brannte in Spr\u00f6tze bei Buchholz eine Mastanlage ab, wodurch eine Industrie direkt angegriffen wurde. die Lebewesen ausbeutet, die Umwelt verschmutzt und den Klimawandel ma\u00dfgeblich vorrantreibt.<br \/>\nPolizist_innen aus Buchholz versuchten nach dem Brand die &#8222;Schuldigen&#8220; zu finden. Vorrangig geht es dabei darum, einzelne Aktive zu bestrafen, um widerst\u00e4ndige Menschen abzuschrecken und zu vereinzeln und durch sogenannte Erfolge eine Notwendigkeit der Institution Polizei darzustellen. Es kam im Zuge dieser Ermittlungen zu einer Hausdurchsuchung, Zwangs- ED- Behandlungen und zu einer umfangreichen Ausforschung von menschen, die bei \u00f6ffentlichkeitswirksamen Aktionen gegen (Massen-) Tierhaltung aufgefallen sind. Aus diesem Grund haben wir die Buchholzer Polizeiinspektion als Angriffsziel gew\u00e4hlt, doch letzendlich ist jede Polizeiwache ein geeigneter Punkt f\u00fcr direkte Aktionen.<\/p>\n<p>Herrschaftsverh\u00e4ltnisse demontieren, widerst\u00e4ndig leben!<\/p>\n<p>Aktion Wandundfarbe&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Einsatzwagen der Polizei mit Steinen angegriffen<\/em><br \/>\nBerlin 29. Mai 2011<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8222;angriff auf schweinetransporter<\/p>\n<p>Am 19.5.2011 haben bewaffnete Schweine in Frankfurt am Main eine Frau auf dem Jobcenter abgeknallt, weil sie es gewagt hatte 50? zum Leben zu ben\u00f6tigen! Am 29.5.2011 haben vermummte AktivistInnen einen Schweinetransporter auf dem Bethaniendamm angegriffen, weil die es gewagt haben mit ihrer provokanten Pr\u00e4senz vor antirassistischen Projekten die Opfer polizeilicher Morde zu verh\u00f6hnen.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen das Leben, was die Schweine ausgel\u00f6scht haben nicht zur\u00fcckbringen, doch wir m\u00fcssen unsere Wut und unseren Hass, geb\u00fcndelt gegen all die entladen, die dieses System des Mordens unterst\u00fctzen. Keine staatliche T\u00f6tung darf unbeantwortet bleiben&#8230;!<br \/>\nUnd wir werden wieder zuschlagen, solange bis dieses gesamte System in Tr\u00fcmmern liegt, auf denen wir eine neue Gesellschaft schaffen k\u00f6nnen, frei und selbstbestimmt!<\/p>\n<p>Gruppe Hass auf Bullen [GHaB]&#8220;<\/p>\n<p>Polizeipresse:<\/p>\n<p>Aus einem Haus im Bethaniendamm bewarfen Unbekannte in der vergangenen Nacht einen Einsatzwagen der Polizei mit Steinen. Gegen 0 Uhr 20 waren die Beamten des Polizeiabschnitts 53 auf dem Weg zu einem Einsatz am U-Bahnhof Schlesisches Tor. Als sie in den Bethaniendamm einbogen, vernahmen sie drei laute Einschl\u00e4ge an ihrem Einsatzfahrzeug und entfernten sich zun\u00e4chst in Richtung K\u00f6penicker Stra\u00dfe. Die Beamten blieben unverletzt. Am Fahrzeug wurden wenig sp\u00e4ter mehrere, durch Steine verursachte Besch\u00e4digungen festgestellt. In Begleitung weiterer Einsatzkr\u00e4fte begaben sich die Polizeibeamten anschlie\u00dfend zur\u00fcck zum Bethaniendamm und trafen auf zwei Zeugen, die angaben, eine Gruppe von sechs schwarz gekleideten Personen gesehen zu haben, die die Steine aus einer Gr\u00fcnanlage eines Hauses auf das Einsatzfahrzeug geworfen hatten. Die weiteren Ermittlungen hat das Landeskriminalamt \u00fcbernommen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Brandanschlag auf Amtsgericht<\/em><br \/>\nG\u00f6ttingen 2. Dezember 2011<\/p>\n<p>In der Nacht zum Sonnabend ist auf das Amts- und Landgericht in G\u00f6ttingen ein Brandanschlag ver\u00fcbt worden. Nach Angaben des nieders\u00e4chsischen Justizministeriums wurden im Eingangsbereich mehrere meterhohe Fensterscheiben aus Sicherheitsglas zerst\u00f6rt. Die Polizei geht davon aus, dass das Glas durch die enorme Hitze gesprungen ist. Der Sachschaden betrage nach ersten Sch\u00e4tzungen mehrere Zehntausend Euro, sagte Ministeriumssprecher Georg We\u00dfling.<\/p>\n<p>Anwohner hatten den Angaben zufolge kurz vor Mitternacht einen lauten Knall vernommen. Danach brach ein Feuer aus, das von der Feuerwehr rasch gel\u00f6scht werden konnte. Verletzt wurde niemand.<\/p>\n<p>Butangasflaschen zur Explosion gebracht<\/p>\n<p>Als Brandsatz haben die T\u00e4ter nach Angaben des Justizministeriums mehrere zu einem B\u00fcndel zusammengeschn\u00fcrte Butangasflaschen genutzt, die dann angez\u00fcndet wurden. Vergleichbare Anschl\u00e4ge auf Justizgeb\u00e4ude in Niedersachsen habe es bislang nicht gegeben, sagte Sprecher We\u00dfling. Ab Montag wollen Experten das gesamte Ausma\u00df der Sch\u00e4den genauer untersuchen.<\/p>\n<p>Anschlag von Linksextremisten vermutet<\/p>\n<p>Aufgrund von an die Wand des Geb\u00e4udes gespr\u00fchten Parolen geht die Polizei von einem linksextremistischen Hintergrund aus. Sie sollen einen Bezug auf eine am Sonnabend veranstaltete Demonstration gegen Rechts haben. Mit aktuell am Amtsgericht verhandelten Verfahren soll es aber keinen Zusammenhang geben, so die Polizei. M\u00f6glicherweise als eine Art Signatur hinterlie\u00dfen die T\u00e4ter die Buchstabenkombination &#8222;RAZ&#8220; auf eine Betonfl\u00e4che am Gerichtsgeb\u00e4ude. Die Bedeutung der Buchstabenkombinaton ist der Polizei bisher unklar. Hinweise auf die T\u00e4ter gibt es noch nicht. Ein Fachkommissariat habe die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Quelle: NDR<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Brandanschlag auf Polizeiautos<\/em><br \/>\nM\u00fcnchen 7. Dezember 2011<\/p>\n<p>In der Nacht auf Mittwoch sind auf dem Parkplatz der Inspektion M\u00fcnchen-Bogenhausen drei Polizeiautos v\u00f6llig ausgebrannt. Die Umst\u00e4nde deuten deutlich darauf hin, dass Unbekannte die Einsatzfahrzeuge mutwillig in Brand gesetzt haben. &#8222;Die Brandfahndung ermittelt, zudem auch der Staatsschutz&#8220;, sagt Polizeisprecher Reinhold Bergmann.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft, dass politische Extremisten am Werk gewesen sein k\u00f6nnten &#8211; das Anwesen am Prinzregentenplatz 16, in dem die Polizeiinspektion untergebracht ist, war einst Hitlers Wohnhaus.<\/p>\n<p>&#8222;Einsatzfahrzeuge frei&#8220; &#8211; das Halteverbotsschild an der Lucile-Grahn-Stra\u00dfe am Prinzregentenplatz ist ru\u00dfgeschw\u00e4rzt, ein benachbarter Parkscheinautomat verkokelt und der Stra\u00dfenbelag auf den Polizeiparkpl\u00e4tzen zum Teil abgesprengt: Die Hitzeeinwirkung muss enorm gewesen sein.<\/p>\n<p>Laut Polizei waren in der Nacht auf Mittwoch auf dem frei zug\u00e4nglichen Parkplatz der Inspektion &#8211; direkt an der Grenze zum Prinzregententheater &#8211; zwei Kleinbusse sowie ein Einsatzwagen geparkt. Zwischen 2.35 und 3 Uhr seien die drei gr\u00fcn-silbernen Wagen in Brand geraten, als die Feuerwehr um 3.09 Uhr ankam, brannten sie lichterloh. Polizeibeamte suchten sofort die Umgebung ab und kontrollierten Passanten, fanden aber nichts Verd\u00e4chtiges. Der Schaden betr\u00e4gt rund 100.000 Euro.<\/p>\n<p>Einen technischer Defekt will die Polizei nicht ausschlie\u00dfen. Allerdings: Die Autos waren nicht dicht nebeneinander geparkt, zwischen zweien lag eine freie Parkl\u00fccke. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Funken \u00fcber diese Distanz springen und alle drei Fahrzeuge gleichzeitig brennen, ist verschwindend gering. Ein Physiker des Landeskriminalamtes soll ein Gutachten erstellen und zusammen mit den Brandfahndern herausfinden, ob Brandbeschleuniger verwendet wurden.<\/p>\n<p>Quelle: sueddeutsche.de<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Farbe gegen Polizeiwache<\/em><br \/>\nB\u00fcchen (Schleswig-Holstein) 10. Dezember<\/p>\n<p>&#8222;AM 10.DEZEMBER 2011 GRIFFEN WIR DIE POLIZEIWACHE IN B\u00dcCHEN (SCHLESWIG-HOLSTEIN) MIT ROTER FARBE AN.<\/p>\n<p>NICHT NUR WEIL UNS DAS GEREDE VON &#8222;DIE MACHEN NUR IHREN JOB&#8220; AUF DIE NERVEN GEHT, SONDERN AUCH, WEIL ES NOTWENDIG IST DER POLIZEI UNMISSVERST\u00c4NDLICH KLAR ZU MACHEN, IHR SEID DER FEHLER. POLIZEI, DIESES WORT IST ALT, STEHT F\u00dcR RECHT UND ORDNUNG SOWIE F\u00dcR GEWALT UND TOD. VOM STAAT GELENKT WERDEN MENSCHEN VON DER POLIZEI VERFOLGT UND GET\u00d6TET.<\/p>\n<p>FOLTER, ERNIEDRIGUNGEN UND MISSHANDLUNGEN SIND AUF DEN DEUTSCHEN POLIZEIREVIEREN KEINE SELTENHEIT. IHRE KONTROLLE UND IHRE \u00dcBERWACHUNG BETRIFFT VIELE DIE SICH DIESEM SYSTEM NICHT BEUGEN WOLLEN, IN DEN KNAST KOMMEN JENE DIE AUSBRECHEN ODER FINDEN DEN TOD DURCH DIE KUGEL.<\/p>\n<p>AM 6.DEZEMBER 2008 T\u00d6TETEN POLIZISTEN UNSEREN GENOSSEN ALEXIS, DOCH DAMIT NICHT GENUG ES STERBEN WEITERHIN MESCHEN DURCH DIE POLIZEI. DAS DIES KEINE EINZELF\u00c4LLE SIND MUSS MENSCH NICHT ERST UNABH\u00c4NGIGEN MEDIEN ENTNEHMEN UND ES W\u00c4RE EINFACH ZU M\u00dc\u00dfIG HIER ALLE F\u00c4LLE NOCHMAL AUFZUZ\u00c4HLEN. DOCH ES IST LEGITIMES MITTEL UM DEN STAAT UND DIE INTERESSEN DER WIRTSCHAFT ZU SCH\u00dcTZEN AUCH MIT DER WAFFE. MENSCHEN DIE AUS DIESEM SYSTEM AUSBRECHEN WOLLEN, EGAL WIE, SIND DEM DURCHORGANISIERTEN, AUTORIT\u00c4REN APPARAT EIN DORN IM AUGE. IN EINER BEFREITEN GESELLSCHAFT OHNE KRIEG UND GEWALT, OHNE ELIT\u00c4RE UND AUTORIT\u00c4RE STRUCKTUREN SOLL DIE ZUKUNFT ENDEN.<\/p>\n<p>DESHALB WOLLEN WIR DER POLIZEI IHREN BODEN STREITIG MACHEN, IHR ZEIGEN DAS WIR UND VIELE ANDERE SIE UND IHR MENSCHENVERACHTENDES VERHALTEN NICHT AKZEPTIEREN, WEDER HIER NOCH SONSTWO! KEIN FRIEDEN MIT STAAT UND POLIZEI!<\/p>\n<p>GRUPPE REVOLUTION\u00c4RER KAMPF&#8220;<\/p>\n<p>Quelle: <a title=\"http:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/51749\" href=\"http:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/51749\">http:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/51749<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Polizei mit Steinen angegriffen &#8211; Haussanierung sabotiert<\/em><br \/>\nBerlin 18. Juni 2011<\/p>\n<p>Linksautonome haben sich in der Nacht zu Samstag in Friedrichshain heftige Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Etwa 100 Personen hatten sich in der N\u00e4he des ger\u00e4umten Wohnprojekts in der Liebigstra\u00dfe 14 versammelt.<\/p>\n<p>Nach einer Demonstration der linken Szene gegen die Rechtspopulisten von \u201ePro Deutschland\u201c in Friedrichshain gingen Linksautonome in der Nacht zu Sonnabend mit Gewalt gegen Polizisten und Sachen vor. Gegen 23 Uhr wurden von einem Dach Steine auf ein Polizeiauto geworfen. Verletzt wurde niemand, das Dach besch\u00e4digt.<\/p>\n<p>Kurz nach Mitternacht rotteten sich \u00fcber 100 Personen auf der Kreuzung Rigaer- und Liebigstra\u00dfe zusammen und warfen B\u00f6ller. Gegen 0.40 Uhr entdeckten Polizisten, dass Unbekannte in einem Haus an der Rigaer Stra\u00dfe, das gerade saniert wird, eine Wohnung aufgebrochen und darin einen Wasserhahn ge\u00f6ffnet hatten. An die W\u00e4nde schmierten sie Parolen wie \u201eLiebig bleibt\u201c, dies bezieht sich auf das im Februar von der Polizei ger\u00e4umte Hausprojekt \u201eLiebig 14\u201c.<\/p>\n<p>Dieselbe Wohnung wurde am Morgen erneut aufgebrochen und wieder der Wasserhahn ge\u00f6ffnet. Nach 1 Uhr fr\u00fch flogen aus der Menge Flaschen und Steine auf die Polizeibeamten, ein Privatauto wurde dabei besch\u00e4digt. Zwei Flaschenwerfer (22 und 28) wurden auf frischer Tat festgenommen. Gef\u00e4hrdet wurden die Beamten wie bei vorangegangenen Eins\u00e4tzen erneut durch einen Laserstrahler.<\/p>\n<p>Quelle: Tagesspiegel<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Bullenwache mit Farbe und Steinen angegriffen<\/em><br \/>\nHamburg 8. Juli 2011<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8222;Solidarit\u00e4t mit dem in Berlin inhaftierten Genossen Det! Solidarit\u00e4t mit allen Angeklagten und inhaftierten weltweit die gegen die Autorit\u00e4t und unterdr\u00fcckung k\u00e4mpfen!Wir senden eine revolution\u00e4re Umarmung und haben die Bullenwache am Fischmarkt in HH mit Steinen und Farbe in der Nacht zum 8.Juli angegriffen. Freiheit f\u00fcr Alle!<\/p>\n<p>anarchistische und autonome Gruppen f\u00fcr die soziale Revolte&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Brandanschlag auf LKA-Geb\u00e4ude<\/em><br \/>\nBerlin 13. Juli 2011<\/p>\n<p>Unbekannte T\u00e4ter haben in Berlin-Lichtenberg ein Dienstgeb\u00e4ude der Polizei mit einem Brandanschlag angegriffen. Passanten hatten gegen 2.20 Uhr in der Nacht zum Mittwoch das Feuer am Eingang an der Idastra\u00dfe im Ortsteil Niedersch\u00f6nhausen bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen der Rettungskr\u00e4fte stand der Eingangsbereich auf einer Fl\u00e4che von zehn Quadratmetern in Flammen. Die drei eingesetzten L\u00f6schz\u00fcge l\u00f6schten den Brand rasch. An dem Geb\u00e4ude, in dem eine Dienststelle f\u00fcr Gewerbedelikte des Landeskriminalamtes untergebracht ist, entstand erheblicher Schaden. Verletzt wurde niemand.<\/p>\n<p>Die Polizei ermittelt noch, auf welche Art und Weise das Feuer gelegt worden ist. Die T\u00e4ter d\u00fcrften vermutlich linksextremen Kreisen zuzuordnen sein. Am Geb\u00e4ude entdeckte die Polizei einen Schriftzug, der sich auf den italienischen Demonstranten Carlo Giuliani bezieht, der 2001 bei den Protesten gegen den G8-Gipfel in Genua zu Tode gekommen war. Der Staatsschutz ermittelt.<\/p>\n<p>Quelle: Morgenpost<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Farbe gegen Polizeiwache<\/em><br \/>\nMannheim 18. Juli 2011<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde bei Indymedia ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<p>&#8222;Wir haben in der Nacht vom 17.7. auf den 18.7. die Bullenwache nahe der Bismarckstra\u00dfe in Mannheim mit Farbbeuteln beworfen und die W\u00e4nde mit den Spr\u00fcchen &#8222;Rache f\u00fcr Carlo&#8220; und &#8222;Wir vergessen nie-A.C.A.B.&#8220; versehen.<\/p>\n<p>Wir haben dies getan, um an den vor 10 Jahren von Carabinieri w\u00e4hrend des G-8 Gipfels in Genua ermordeten Genossen Carlo Giuliani zu erinnern.<\/p>\n<p>DER KAMPF UM BEFREIUNG IST INTERNATIONAL!&#8220;<\/p>\n<p>Quelle: <a title=\"http:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/43891\" href=\"http:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/43891\">http:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/43891<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Scheiben bei Gewerkschaft der Polizei (GdP) eingeworfen<\/em><br \/>\nFrankfurt 21. Juli 2011<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8222;In der Nacht von Donnerstag, den 21.07.2011 auf Freitag, den 22.07.2011 haben wir die Scheiben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Bornheim eingeworfen.<br \/>\nAnlass f\u00fcr diese Aktion war der zehnte Todestag von Carlo Giuliani, der beim G8-Gipfel in Genua von einem Bullen erschossen wurde. Der Polizist wurde von einem italienischen Gericht, wegen angeblicher Notwehr unbestraft, freigesprochen.<\/p>\n<p>&gt;&gt;weitere Infos zu dem Vorfall<br \/>\n<a title=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/12\/12919\/1.html\" href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/12\/12919\/1.html\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/12\/12919\/1.html<\/a><br \/>\n<a title=\"http:\/\/stressfaktor.squat.net\/2001\/carlo_giuliani.html\" href=\"http:\/\/stressfaktor.squat.net\/2001\/carlo_giuliani.html\" rel=\"nofollow\">http:\/\/stressfaktor.squat.net\/2001\/carlo_giuliani.html<\/a><br \/>\nUnsere Aktion richtet sich gegen die repressive Staatsmacht, die Menschenleben in Kauf nimmt.<br \/>\nDie Ermordung von Carlo ist kein Einzelfall!<br \/>\nDie Morde seitens der Polizei ziehen sich hin von Toten auf Demonstrationen wie z.B. Conny [http:\/\/www.goest.de\/conny.htm], bis hin zu der vor kurzem ermordeten Christi Schwundeck im Arbeitsamt in Frankfurt am Main.<br \/>\nAls symbolischer Angriff auf den Staat, der nicht ohne Unterdr\u00fcckung, Arbeitszwang und Ausgrenzung funktioniert, wurden die Scheiben der GdP eingeworfen.<br \/>\nAu\u00dferdem haben wir keinen Bock auf die st\u00e4ndigen Angriffe auf unseren Kampf f\u00fcr ein befreites Leben durch das Konstrukt Staat. Dies impliziert die Ausbeutung des Individuums als Produkt f\u00fcr den Arbeitsmarkt und die Auf- bzw. Abwertung des Menschen, durch seine Funktion f\u00fcr die Nation.<br \/>\nWir solidarisieren uns mit den weltweiten sozialen Bewegungen.<br \/>\nF\u00fcr eine revolution\u00e4re Perspektive!<br \/>\nAutonome Glaser-Innung&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Brandanschlag auf Bullenkamera<\/em><br \/>\nLeipzig 02. August 2011<\/p>\n<p>Vermummte legen erneut Feuer am Connewitzer Kreuz \/ \u00dcber 5000 Euro Schaden an AOK-Filiale<\/p>\n<p>Vermummte haben gestern mit einem Brandanschlag auf die Polizeikamera und Pflasterstein-Attacken gegen das AOK-Geb\u00e4ude am Connewitzer Kreuz betr\u00e4chtlichen Schaden angerichtet. Die Umst\u00e4nde der Randale n\u00e4hern zudem Spekulationen, dass die T\u00e4ter wom\u00f6glich die direkte Konfrontation mit der Polizei gesucht haben k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Es war gegen 2 Uhr, als mehrere Zeugen beobachteten, wie acht schwarz gekleideten Chaoten an dem zentralen Lichtmast am Connewitzer Kreuz einen Brand entfachten. Dazu hatten die vermummten T\u00e4ter Autoreifen und Holzpaletten um den Mast herum aufget\u00fcrmt und angez\u00fcndet. Die Flammen zerst\u00f6rten unter anderem die Lichtsignalanlage der Stra\u00dfenbahn, besch\u00e4digten ein Verkehrszeichen und eine Starkstromleitung. Und: Das Feuer griff auch die Zuf\u00fchrung f\u00fcr die \u00dcberwachungskamera der Polizei an, die ganz oben am Mast installiert ist.<br \/>\nDiese Polizeikamera ist seit Jahren Ziel von Brandanschl\u00e4gen. Immer wieder versuchen Unbekannte, die \u00dcberwachungstechnik zumindest f\u00fcr einige Stunden oder Tage lahmzulegen. Im Internet preisen die Brandstifter ihre Taten schon mal als &#8222;antinationalistische Aktion&#8220;, ver\u00f6ffentlichen Fotos und Videos ihrer Aktionen.<br \/>\nUnter einem dieser Filmchen, im vorigen Jahr hochgeladen auf You Tube, ist gestern ein aktueller Kommentar geschrieben worden: &#8222;Wieder Feuer gelegt und AOK eingeworfen. Jaja, der Widerstand macht keine Sommerferien&#8220;.<br \/>\nUm welche Form Widerstand es sich handelt, bei einer Krankenkasse regelm\u00e4\u00dfig Fensterscheiben einzuwerfen, ist von der linksautonomen Szene bislang nicht mitgeteilt worden. Gestern rissen die Vermummten in der Selnecker Stra\u00dfe Pflastersteine heraus und zerst\u00f6rten damit mehrere Fenster und zwei T\u00fcren des AOK-Geb\u00e4udes. &#8222;Wir haben an dieser Filiale fast jedes Kalenderjahr derartige Vorf\u00e4lle&#8220;, sagte gestern Hannelore Strobel, Sprecherin der AOK-Zentrale in Dresden.<br \/>\nDeshalb sei dies auch die einzige Gesch\u00e4ftsstelle in ganz Sachsen und Th\u00fcringen, f\u00fcr die eine spezielle Glasbruchversicherung abgeschlossen wurde. &#8222;Anderswo brauchen wir das nicht&#8220;, so Strobel. Zwar verf\u00fcgt die Filiale \u00fcber eine eigene \u00dcberwachungskamera, doch auch die wurde im Hagel der Pflastersteine zerst\u00f6rt. &#8222;Wir denken dennoch nicht an R\u00fcckzug&#8220;, so die AOK-Sprecherin. &#8222;das sind wir unseren Versicherten schuldig.&#8220; Den aktuellen Schaden sch\u00e4tzte Strobel auf \u00fcber 5000 Euro.<br \/>\nDabei hatten die Vermummten offenbar noch mehr vor. Eine Vielzahl von Pflastersteinen sei herausgerissen und in Haufen bereit gelegt worden, berichtete Polizeisprecher Christian Otto. Wof\u00fcr die Chaoten derart viele Wurfgeschosse gesammelt haben lie\u00dfe sich nur spekulieren. Als Polizisten am Kreuz eintrafen, wurden sie jedenfalls nicht angegriffen, die Chaoten waren inzwischen weg. Gleichwohl bezeichnete Otto die entdeckten Pflasterstein-Depots als &#8222;einen sehr bedenklichen Pfund&#8220;.<\/p>\n<p>Quelle: LVZ-Printausgabe vom 03.08.11<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Brandanschlag auf Polizeiwache<\/em><br \/>\nTemplin 5. August 2011<\/p>\n<p>Freitagmorgen wurde auf die Polizeiwache in Templin ein Brandanschlag ver\u00fcbt. Gegen 5.30 Uhr hatten die Beamten einen dumpfen Knall an der Hauswand geh\u00f6rt und sahen noch einen Unbekannten fl\u00fcchten. Der Brandsatz, der gegen die Wand geworfen worden war, entz\u00fcndete sicn nur kurz und erlosch dann. So entstand nur geringer Schaden. Menschen wurden nicht verletzt. Zwei Personen, die sich im Polizeigewahrsam befanden, wurden vorsorglich evakuiert. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen.<\/p>\n<p>Quelle: maerkische allgemeine<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Bullenauto beworfen<\/em><br \/>\nBerlin 06. August 2011<\/p>\n<p>Ein 45-J\u00e4hriger Polizeibeamter musste in der vergangenen Nacht wegen eines Knalltraumas in einem Krankenhaus behandelt werden und verletzt vom Dienst abtreten. Der Polizist fuhr zusammen mit einem Kollegen gegen 2 Uhr 45 durch die Revaler Stra\u00dfe in Friedrichshain. Auf der Fahrbahn vor einer dortigen Diskothek stand eine gr\u00f6\u00dfere Menschenmenge, die offenbar wartete in den Club hineingelassen zu werden. Da die gr\u00f6\u00dftenteils dunkel gekleideten Personen nur sehr schlecht und daher f\u00fcr Autofahrer auch erst sehr sp\u00e4t erkennbar waren, sprachen die Beamten die Wartenden an und forderten sie auf, sich auf den Gehweg zu begeben.<\/p>\n<p>Als die Polizisten in ihr Fahrzeug stiegen wurde aus der Personengruppe heraus eine Flasche gegen das Polizeifahrzeug geschleudert, wodurch die Scheibe auf der Beifahrerseite splitterte.<\/p>\n<p>Quelle: Polizeiticker<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Auto der Bundespolizei abgefackelt<\/em><br \/>\nFreiburg 07. August 2011<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde bei Indymedia linksunten ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<p>&#8222;in der nacht auf den 07.08. wurde in freiburg eine karre der bundespolizei mit mehreren molotov-cocktails angegriffen. dies geschah als reaktion auf die repressive politik des randalierenden exekutivorgans in den letzten tagen. zentrale autonome freir\u00e4ume in dieser stadt sind kontrollen, razzien, r\u00e4umungen und drohungen ausgesetzt. dies darf nicht unbeantwortet bleiben.<\/p>\n<p>fuer eine militante perspektive!&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Hochschule der Polizei Hamburg angegriffen<\/em><br \/>\nHamburg 14. August 2011<\/p>\n<p>&#8222;Die Hochschule der Polizei Hamburg wurde k\u00fcrzlich durch die Polizeischiessanlage f\u00fcr 29,9 Millionen Euro erweitert. Diese bedarf f\u00fcr Unterhalt und Bewirtschaftung j\u00e4hrlich weitere 2 Millionen Euro. Doch die Politik einer Stadt, die Geld f\u00fcr mehr vermeintliche Sicherheit und \u00dcberwachung, HSH-Nordbank und Elbphilharmonie ausgibt und stattdessen im sozialen und kulturellen und Bildungsbereich Gelder streicht, muss angegriffen werden.<\/p>\n<p>Wir haben uns diesen Ort ausgesucht, da dort diejenigen ausgebildet werden, die als B\u00fcttel des Staates versuchen, uns den Weg im Kampf um ein selstbestimmtes Leben zu versperren.<\/p>\n<p>Seit das Schanzenfest angemeldet stattfindet, ist es der Stadt ein Dorn im Auge und ein Angriffspunkt der Bullen. Immer wieder spielen sie dort ihren Gro\u00dfkampftag mit Pfefferspray und Wasserwerfereins\u00e4tzen, Kontrollen von Teilnehmer_innen des Festes und Erteilung von Platzverweisen. Auf geringf\u00fcgige Ordnungswidrigkeiten wird mit \u00fcberzogenen R\u00e4umungseins\u00e4tzen reagiert, die keinen anderen Schluss zulassen, als dass es darum geht, selbstbestimmte politisch-kulturelle Praxis zu st\u00f6ren und das Schanzenfest \u00f6ffentlich in ein negatives Licht zu stellen.<br \/>\nAuch in diesem Jahr ist mit Provokation und Einsch\u00fcchterungsversuchen seitens der Stadt und ihrer B\u00fcttel zu rechnen. Wie am 1. Mai dieses Jahres wird das Schanzenviertel mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder zum Gefahrengebiet erkl\u00e4rt. So kann der gesamte Bereich durch sogenannte verdachtsunabh\u00e4ngige Kontrollen und Platzverweise kurzerhand unter Polizeihoheit gestellt werden. Mit dieser Aushebelung rechtlicher Mindeststandards zu Gunsten einer autorit\u00e4ren Gesellschaft liegt Hamburg voll im innerpolitischen Trend. Auch hier in der Schanze wird das \u00f6ffentliche Leben durch\u00f6konomisiert! Privatisierung \u00f6ffentlicher R\u00e4ume, Ausbreitung der Aussengastronomie, repressive Vertreibung von Bettler_innen und Drogenszene. \u00c4rmere Bev\u00f6lkerungsschichten werden durch \u00fcberh\u00f6hte Mieten und den Bau von immer mehr Eigentumswohnungen und Cafes vertrieben. Demonstrationen, die in Bullenkesseln laufen m\u00fcssen, werden genauso als Normalit\u00e4t hingenommen, wie rassistische Kontrollen.<\/p>\n<p>Auch wenn die &#8222;Aufwertung&#8220; des Schanzenviertels weitestgehend abgeschlossen ist, bedeutet das selbstverwaltete Viertelfest eine Intervention und ein tempor\u00e4res (Wieder-)Aneignen des \u00f6ffentlichen Raumes. Und das macht das Fest f\u00fcr uns wichtig und richtig und verteidigungsw\u00fcrdig!<\/p>\n<p>Unser Beitrag ist ein Angriff auf diejenigen, die die Konzepte zur Verdr\u00e4ngung und Gentrifizierung durchpr\u00fcgeln, einschliesslich ihrer Infrastrukturen.<\/p>\n<p>Wer glaubt ein massiver Bulleneinsatz oder die Ausweisung von Gefahrengebieten w\u00fcrde das Schanzenfest verhindern oder befrieden, befindet sich auf einem gef\u00e4hrlichen Irrweg autorit\u00e4rer Sicherheitsdiskurse.<\/p>\n<p>Wer Bullen s\u00e4t, wird Riots ernten!<\/p>\n<p>Einige Unterst\u00fctzer_innen des Konzeptes: &#8222;We&#8217;re not gonna take it &#8211; anymore&#8220;&#8220;<\/p>\n<p>Quelle: Zeck 164<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Bullenwache mit Steinen angegriffen<\/em><br \/>\nHamburg 20. August 2011<\/p>\n<p>&#8222;Erfahrungsgebiete ausweiten<\/p>\n<p>Im Anschluss an das diesj\u00e4hrige Schanzenfest haben wir als Beitrag zur Ausweitung des polizeilich ausgerufenen Gefahrengebiets die Polizeiwache in Rissen mit Steinen angegriffen.<\/p>\n<p>Wir glauben, dass das Schanzenviertel ein Ort sein kann, an dem die repressive kapitalistische Stadtentwicklung thematisiert und angegriffen wird. Die Lebensbedingungen in Hamburg spitzen sich zusehends zu und wir sind nicht gewillt, das widerspruchslos hinzunehmen. Die politisch-polizeiliche Praxis des tempor\u00e4ren Ausnahmezustandes in Form von Gefahrengebiete wird unseren Drang nach Revolte nicht stoppen. Steigende Mieten, Vertreibung und die Gewalt der \u00d6konomie bestimmen unseren Alltag. Und doch h\u00e4ngt die Konfrontation nicht vom blo\u00dfen Widerwillen ab, sondern auch von der Freude. Die Freude zu bekr\u00e4ftigen, dass wir lebendig sind, dass sich unsere Wege trotz der herrschenden Entfremdung noch immer kreuzen und dass die M\u00f6glichkeiten, Banden von Solidarit\u00e4t zu kn\u00fcpfen niemals v\u00f6llig verschwinden.<\/p>\n<p>Im Schanzenviertel und \u00fcberall: Die Revolte auf die Stra\u00dfe tragen! Auch wir schreien: &#8222;We not gonna take it &#8230; anymore!&#8220;<\/p>\n<p>Eine autonome Kleingruppe vonvielen&#8220;<\/p>\n<p>Quelle: Zeck 164<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Fenster von Polizeigeb\u00e4ude eingeworfen<\/em><br \/>\nBerlin 22. Januar 2011<\/p>\n<p>Unbekannte haben am Sonnabendfr\u00fch Steine gegen das Geb\u00e4ude des Verkehrsdienstes der Polizeidirektion 6 geworfen. Ein Beamter h\u00f6rte gegen 3.30 Uhr im Geb\u00e4ude in der Nipkowstra\u00dfe einen lauten Knall und sah, dass die Fensterscheibe des B\u00fcros besch\u00e4digt war. Der Polizei sind die Hintergr\u00fcnde der Tat noch unklar.<\/p>\n<p>Quelle: Morgenpost<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Brandsatz auf Polizeigeb\u00e4ude geworfen<\/em><br \/>\nG\u00f6ttingen 17. Januar 2011<\/p>\n<p>In G\u00f6ttingen ist offenbar ein Brandanschlag auf das zentrale Geb\u00e4ude der Polizei gescheitert. Unbekannte h\u00e4tten am vergangenen Freitagabend vermutlich versucht, einen Brandsatz gegen die Fassade des Dienstgeb\u00e4udes zu werfen, sagte Polizeisprecherin Jasmin Kaatz am Montag. Der Brandsatz habe jedoch nur einen vor der Mauer geparkten Wagen getroffen und an diesem leichten Sachschaden verursacht.<\/p>\n<p>Gr\u00f6\u00dfere Sch\u00e4den seien wohl auch deshalb ausgeblieben, weil der Brandsatz danach von selbst erloschen sei, sagte Kaatz. Die Polizei rekonstruierte den Hergang der Tat nach der Aussage von zwei Jugendlichen, die einen Knall und einen Feuerschein bemerkt und dies auf der Wache gemeldet hatten.<\/p>\n<p>Quelle: dapd<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Polizeiwache, Knast und Amtsgericht angegriffen<\/em><br \/>\nBerlin 1. Januar 2011<\/p>\n<p>Am Neujahrsabend haben unbekannte den Frauenknast Pankow besucht und dort Parolen gespr\u00fcht, Feuerwerk gez\u00fcndet und mehrere Scheiben zerst\u00f6rt. Einige Stunden sp\u00e4ter wurde der Polizeiabschnitt 31 in der Brunnenstrasse mit Farbe, Steinen und Brands\u00e4tzen angegriffen. Hierzu erreichte uns folgendes Schreiben:<\/p>\n<p>&#8222;Vor zwei Jahren hat der Polizeibeamte Reinhardt Rother in Sch\u00f6nfliess Dennis J. ermordet.<br \/>\nNur durch den Terror der &#8222;Sicherheitsbeh\u00f6rden&#8220; kann sich das kapitalistische System an der Macht halten.<br \/>\nDie B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger werden durch Angst davon abgehalten nach Alternativen zu suchen.<br \/>\nDoch \u00fcberall in Europa kommt es zu Ausbr\u00fcchen der Wut gegen die Polizeiorgane; in London, Rom und Athen sind k\u00fcrzlich Konflikte eskaliert. Diese Zuspitzung wollen wir vorantreiben indem wir deutlich machen:<br \/>\nKein staatlicher Mord wird vergessen!<br \/>\nDeshalb haben wir zu Sylvester den Berliner Polizeiabschnitt 31 angegriffen. Polizeigewalt wird immer unseren Widerstand entfachen.<\/p>\n<p>Autonome Gruppen&#8220;<\/p>\n<p>Indymedia-Artikel zur Aktion beim Frauenknast und Amtsgericht:<\/p>\n<p>&#8222;Nachdem es heute Nachmittag bereits eine Kundgebung mit ca. 80 Leuten vor dem Abschiebeknast Gr\u00fcnau gab, kam es am Abend zu einer weiteren nicht angemeldeten Aktion am Frauenknast Pankow. Ca. 20 Leute zogen einmal um das Gef\u00e4ngnis, wobei Scheiben im Eingangsbereich des Knastes sowie bei dem angrenzenden Amtsgericht eingeschmissen wurden. Zus\u00e4tzlich wurden auf der Mauer verschiedene Parolen gespr\u00fcht, die sich gegen das Knastsystem richten und die Freiheit der Gefangenen fordern. Das ganze wurde begleitet durch das Abfeuern von Pyrotechnick, um die Neujahrsgr\u00fcsse auch \u00fcber die Mauern zu schicken.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Freiheit, f\u00fcr die Revolte!<br \/>\nauf ein k\u00e4mpferisches Jahr 2011!&#8220;<\/p>\n<p>Presse:<\/p>\n<p>Wie im Vorjahr haben Linksextremisten in der Neujahrsnacht zahlreiche Straftaten begangen. In Pankow wurde ein Frauengef\u00e4ngnis attackiert.<\/p>\n<p>Unbekannte warfen gegen 2 Uhr fr\u00fch Pflastersteine, Farbflaschen und Brands\u00e4tze auf den Polizeiabschnitt 31 in der Brunnenstra\u00dfe in Mitte. Die Steine besch\u00e4digten die k\u00fcrzlich sanierte Fassade, die beiden in den Eingangsbereich geworfenen Brands\u00e4tze konnten schnell gel\u00f6scht werden. Zeugen sahen etwa acht vermummte Personen anschlie\u00dfend in Richtung Weinbergspark fl\u00fcchten. Zeitgleich wurden in der Veteranenstra\u00dfe und der Brunnenstra\u00dfe Gegenst\u00e4nde in Brand gesetzt und Kr\u00e4henf\u00fc\u00dfe verstreut. Zwei Funkstreifenwagen fuhren sich an diesen in der linken Szene beliebten Kr\u00e4henf\u00fc\u00dfen die Reifen platt. Verletzt wurde niemand.<\/p>\n<p>In vergangenen Neujahrsnacht hatten Unbekannte ebenfalls in der Brunnenstra\u00dfe einen Streifenwagen mit B\u00f6llern attackiert.<\/p>\n<p>Als die Beamten ausstiegen waren, wurden sie mit Steinen beworfen, ein Beamter wurde verletzt.<\/p>\n<p>Silvester gegen 19 Uhr hatten Unbekannte B\u00f6ller auf das Frauengef\u00e4ngnis Pankow geworfen und die Eingangst\u00fcr durch Tritte besch\u00e4digt. An der Fassade wurden diese Parolen hinterlassen: \u201eKn\u00e4ste zu Baul\u00fccken\u201c, \u201eF\u00fcr die Freiheit\u201c, \u201eKriminell ist das System\u201c und ein schlichtes \u201eRevolte\u201c. Auch das angrenzende Amtsgericht wurde besch\u00e4digt. Anwohner der Arkonastra\u00dfe hatten 15 bis 20 vermummte Personen beobachtet und die Polizei alarmiert. Den T\u00e4tern gelang jedoch die Flucht. Gegen 2.30 Uhr besch\u00e4digten Unbekannte einen unbesetzten Streifenwagen in der Braunschweiger Stra\u00dfe in Neuk\u00f6lln mit Steinen und beschmierten ihn mit Farbe. Der f\u00fcr politisch motivierte Taten zust\u00e4ndige Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Am Nachmittag und am Abend hatte es zwei angemeldete Demonstrationen vor Gef\u00e4ngnissen gegeben. 120 Menschen protestierten in Gr\u00fcnau gegen das Abschiebegewahrsam der Polizei. Die traditionell letzte Demo eines Jahres f\u00fchrte kurz vor Mitternacht zum Untersuchungsgef\u00e4ngnis Moabit.<\/p>\n<p>Quelle: Tagespiegel<\/p>\n<p>weitere Artikel:<br \/>\n&#8211; <a title=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/polizei-justiz\/linksextremisten-bekenn\" href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/polizei-justiz\/linksextremisten-bekenn\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/polizei-justiz\/linksextremisten-bekenn<\/a>&#8230;<br \/>\n&#8211; <a title=\"http:\/\/www.bz-berlin.de\/aktuell\/berlin\/polizeiwache-und-gefaengnis-attac\" href=\"http:\/\/www.bz-berlin.de\/aktuell\/berlin\/polizeiwache-und-gefaengnis-attac\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.bz-berlin.de\/aktuell\/berlin\/polizeiwache-und-gefaengnis-attac<\/a>&#8230;<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Streifenwagen mit Steinen attackiert &#8211; Autos angez\u00fcndet<\/em><br \/>\nBerlin 29. Januar 2011<\/p>\n<p>-Unbekannte haben in der Nacht zum Sonnabend ein Polizeiauto mit Steinen beworfen. Der Wagen war kurz nach 2 Uhr durch die K\u00f6penicker Stra\u00dfe unterwegs, als pl\u00f6tzlich mehrere Pflastersteine auf das Fahrzeug prallten. Die linke Seite des Wagens wurde dabei besch\u00e4digt, die Beamten blieben unverletzt.<\/p>\n<p>-Unbekannte z\u00fcnden mehrere Autos an<\/p>\n<p>In der Ackerstra\u00dfe wurde gegen 22 Uhr 30 ein \u201eAudi A 6\u201c ein Raub der Flammen. Anwohner bemerkten den Brand und alarmierten die Feuerwehr, die den Wagen l\u00f6schte. Ein daneben stehender Lieferwagen \u201eFiat Ducato\u201c wurde durch die Hitzestrahlung ebenfalls besch\u00e4digt. Zwei Stunden sp\u00e4ter machten sich mehrere Vermummte an einem Sportwagen an der Annenstra\u00dfe zu schaffen. Die Mitarbeiterin eines Supermarktes beobachtete die rund zehn Personen auf dem gegen\u00fcberliegenden Parkplatz. Kurz nachdem diese gefl\u00fcchtet waren, schlugen Flammen aus dem Heckfenster des Fahrzeugs. Eine Polizeistreife konnte den Kleinbrand mit einem Feuerl\u00f6scher bek\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Quelle: Morgenpost<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Unbekannte wollten Polizeiwagen anz\u00fcnden<\/em><br \/>\nWitten 1. Januar 2011<\/p>\n<p>Unbekannte haben in der Silvesternacht versucht, einen Polizeiwagen anzuz\u00fcnden. Sie legten einen brennenden Grillanz\u00fcnder auf einen hinteren Reifen des vor der Wache an der Casinostra\u00dfe geparkten Fahrzeuges.<\/p>\n<p>Zeugen, die den Rauch des kokelnden Reifens sahen, alarmierten gegen 1.30 Uhr die Beamten. Sie l\u00f6schten den Brand mit eigenen Feuerl\u00f6schern. Es sei kein gr\u00f6\u00dferer Sachschaden entstanden, teilte ein Sprecher am Samstag (1.1.) mit. Die Staatsanwaltschaft ermittelt &#8211; vermutlich wegen schwererer Sachbesch\u00e4digung.<\/p>\n<p>Quelle: derwesten.de<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Brandanschlag auf Kleinbus der Bundespolizei<\/em><br \/>\nFreiburg 17. Februar 2011<\/p>\n<p>Ein Streifenwagen ist am fr\u00fchen Donnerstagmorgen in Freiburg in Flammen aufgegangen. Die Ermittler gehen von einem Anschlag aus.<\/p>\n<p>Unbekannte setzten den vor einer Wache der Bundespolizei geparkten Kleinbus in Flammen, sagte ein Polizeisprecher. Es sei der dritte solche Brandanschlag vor dieser Wache in knapp zwei Jahren gewesen. Der in der Wentzinger Stra\u00dfe abgestellte Wagen wurde stark besch\u00e4digt, es entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro. Verletzt wurde niemand. Das Feuer wurde durch Zufall entdeckt, als ein Polizist gegen 4.30 Uhr die Wache verlie\u00df.<\/p>\n<p>Zuletzt hatte es im Sommer 2009 einen \u00e4hnlichen Brandanschlag auf die Polizei in Freiburg gegeben. Im Internet tauchte anschlie\u00dfend ein Bekennerschreiben einer linksautonomen Gruppe auf. Die T\u00e4ter konnten bis heute nicht gefunden werden. Ermittelt wird nun unter anderem in der linken Szene.<\/p>\n<p>Quelle: Badische Zeitung<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Brandanschlag auf Streifenwagen<\/em><br \/>\nFreiburg 20. Februar 2011<\/p>\n<p>Schreiben von Autonome Spazierg\u00e4ngerInnen:<\/p>\n<p>&#8222;Haut die Bullen platt wie Stullen!<\/p>\n<p>wir haben in der nacht auf den 20.02. eine bullenkarre am revier nord angez\u00fcndelt. damit haben wir ein zeichen gegen die willk\u00fcrliche polizeigewalt gegen linke aktionen und projekte in dresden gesetzt.<\/p>\n<p>kei vergebe, kei vergesse &#8211; bulle ham au name un adresse (un autos)<\/p>\n<p>freiheit f\u00fcr gr\u00f6nland &#8211; nieder mit dem packeis!&#8220;<\/p>\n<p>Quelle: <a title=\"http:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/34195\" href=\"http:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/34195\">http:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/34195<\/a><\/p>\n<p>Presse:<\/p>\n<p><a title=\"http:\/\/www.badische-zeitung.de\/polizei-freiburg\/wieder-brandanschlag-auf\" href=\"http:\/\/www.badische-zeitung.de\/polizei-freiburg\/wieder-brandanschlag-auf\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.badische-zeitung.de\/polizei-freiburg\/wieder-brandanschlag-auf<\/a>&#8230;<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Polizeifahrzeuge angegriffen und besch\u00e4digt<\/em><br \/>\nBerlin 26. Februar 2011<\/p>\n<p>-Gegen 18 Uhr 30 hatten Unbekannte in der Greifswalder Stra\u00dfe einen zur Verkehrs\u00fcberwachung eingesetzten Pkw in H\u00f6he des Ernst-Th\u00e4lmann-Parks mit mehreren Steinen beworfen, wodurch Lack- und Blechsch\u00e4den entstanden. Der im Fahrzeug sitzende Mitarbeiter der Polizei blieb jedoch unverletzt.<\/p>\n<p>-Ein gegen 1 Uhr wegen einer K\u00f6rperverletzung zum S-Bahnhof K\u00f6penick gerufener Einsatzwagen des Abschnitts 66 wies nach R\u00fcckkehr der Polizisten zu ihrem Fahrzeug Blechsch\u00e4den im Bereich der Motorhaube und ein Loch in der Windschutzscheibe auf. Zwar hatte eine Zeugin eine m\u00e4nnliche Person beim Einschlagen der Fahrzeugscheibe beobachtet, eine Absuche nach dem Tatverd\u00e4chtigen endete jedoch ohne Erfolg.<\/p>\n<p>Quelle: Polizeiticker<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Polizeiwache angegriffen<\/em><br \/>\nHamburg 2. M\u00e4rz 2011<\/p>\n<p>Stein-Attacke auf Polizeiwache<\/p>\n<p>Ziel des Angriffs war die Au\u00dfenstelle des Polizeikommissariates 35 in Volksdorf.<\/p>\n<p>Unbekannte haben die Polizeiwache in Hamburg-Volksdorf erneut mit Steinen angegriffen. Mit gelber Farbe schrieben sie zudem \u201eLiebig lebtt &#8211; Flora bleibt\u201c auf die Au\u00dfenstelle des Kommissariats, wie eine Polizeisprecherin am Mittwoch sagte. Damit spielten sie auf die Zwangsr\u00e4umung eines Hauses in der Berliner Liebigstra\u00dfe an &#8211; sowie auf das linksalternative Kulturzentrum Rote Flora. Das Geb\u00e4ude im Hamburger Schanzenviertel k\u00f6nnte Ende M\u00e4rz verkauft werden. Der designierte B\u00fcrgermeister Olaf Scholz (SPD) k\u00fcndigte aber am Mittwoch an, das Zentrum solle in seiner bisherigen Form erhalten bleiben.<\/p>\n<p>Die T\u00e4ter besch\u00e4digten den Angaben zufolge am Wochenende mehrere Fensterscheiben des Polizeikommissariats sowie die Scheibe der Eingangst\u00fcr. \u201eInsgesamt vier Fenster und die Eingangst\u00fcr wurden vermutlich durch den Bewurf mit faustgro\u00dfen Natursteinen stark besch\u00e4digt\u201c, berichtete die Sprecherin. Die Scheiben seien nicht zu Bruch gegangen, weil es sich um eine Spezialverglasung handele. Der Staatsschutz f\u00fchrt die Ermittlungen.<\/p>\n<p>&#8222;Liebig lebtt&#8220; und &#8222;Flora bleibt&#8220; schmierten die T\u00e4ter auf die Fassade.<\/p>\n<p>Bereits vor vier Monaten hatten Unbekannte einen Farbanschlag auf die Wache in Volksdorf ver\u00fcbt. Sie warfen mehrere Marmeladengl\u00e4ser mit blauer Farbe gegen den Eingang &#8211; und Steine auf neun Scheiben. Kurz zuvor war das Wohnhaus von Hamburgs Innensenator Heino Vahldieck (CDU) mit Farbe beschmiert worden; au\u00dferdem hatten Unbekannte das Auto des damaligen Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei, Konrad Freiberg, demoliert. In einem Bekennerschreiben hatten sich autonome Gruppen der Taten bezichtigt &#8211; und sie unter anderem mit der Innenministerkonferenz im November 2010 in Hamburg begr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Quelle: Mopo<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Brennende Autos und Kr\u00e4henf\u00fcsse vor Polizeiwachen<\/em><br \/>\nBerlin 27. M\u00e4rz 2011<\/p>\n<p>Linksautonome haben erneut die Polizei attackiert. Ein Auto wurde angez\u00fcndet und &#8222;Kr\u00e4henf\u00fc\u00dfe&#8220; vor dem Polizeiabschnitt 12 ausgelegt. Ermittler vermuten ein &#8222;Warmschie\u00dfen&#8220; vor dem 1. Mai.<\/p>\n<p>Innerhalb von zwei Tagen haben offenbar linke Extremisten Anschl\u00e4ge ver\u00fcbt, um die Berliner Polizei zu treffen und zu br\u00fcskieren. Nachdem Brandstifter erst in der Nacht zu Sonnabend direkt vor dem Sitz des Berliner Polizeipr\u00e4sidenten Dieter Glietsch am Platz der Luftbr\u00fccke in Tempelhof ein Auto angez\u00fcndet haben, besch\u00e4digten Unbekannte jetzt sieben Polizeifahrzeuge in Reinickendorf.<\/p>\n<p>In der Nacht zu Sonntag legten bislang unbekannte T\u00e4ter sogenannte Kr\u00e4henf\u00fc\u00dfe vor die Einfahrt des Polizeiabschnitts 12 Am Nordgraben in Wittenau. Durch die Stahlkrallen wurden die Reifen von insgesamt sieben Polizeifahrzeugen durchbohrt. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um sechs Funkwagen des Abschnitts sowie einen Einsatzwagen einer Hunderschaft.<\/p>\n<p>Die Reifen verloren die Luft langsam, so dass der Schaden von den Beamten nicht gleich beim Verlassen des Hofes bemerkt wurde. Nachdem sie die platten Reifen bemerkt hatten, suchten Polizisten die Einfahrt ab, entdeckten weitere Kr\u00e4henf\u00fc\u00dfe und stellten sie sicher. Der Sachschaden an den Fahrzeugen kann derzeit noch nicht beziffert werden. Menschen kamen durch den Anschlag nicht zu Schaden.<\/p>\n<p>Ermittler schlie\u00dfen nicht aus, dass sich die linke Szene gut vier Wochen vor dem 1. Mai schon mal \u201ewarm schie\u00dft\u201c. \u201eEs ist in der Vergangenheit vor diesem neuralgischen Datum immer wieder zu Farb- und Brandanschl\u00e4gen auf Polizeifahrzeuge und auch Geb\u00e4ude der Sicherheitsbeh\u00f6rde gekommen. Dass bereits jetzt vergleichbare Taten ver\u00fcbt werden, l\u00e4sst nichts Gutes f\u00fcr den kommenden 1. Mai vermuten\u201c, sagt ein Ermittler.<\/p>\n<p>Sicherheitsexperten gehen ohnehin davon aus, dass der 1. Mai 2011 weniger glimpflich ausgehen k\u00f6nnte als in den Jahren zuvor. Gr\u00fcnde f\u00fcr die Mobilisierung der linken Szene und auch der weniger gewaltbereiten Sympathisanten seien einem szenekundiger Beamten zufolge das \u201eHerum-Eiern\u201c der Bundesregierung in der Atompolitik. Auch das verst\u00e4rkte Engagement der Bundeswehr in Afghanistan sowie die Ereignisse in Japan k\u00f6nnten gewaltbereiten Gruppen dazu dienen, Berlin erneut zum Schauplatz gewaltt\u00e4tiger Ausschreitungen zu machen.<\/p>\n<p>Quelle: Morgenpost<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Einsatzwagen der Polizei mit Steinen beworfen<\/em><br \/>\nBerlin 1. April 2011<\/p>\n<p>Ein Einsatzwagen der Polizei ist in der Nacht zu Samstag in Friedrichshain von mehreren Unbekannten mit Steinen beworfen worden. Die Beamten waren auf einer Streifenfahrt durch die Rigaer Stra\u00dfe, als mehrere Personen vom Dach eines Wohnhauses unvermittelt mit Kleinpflastersteinen auf den Wagen warfen, wie die Polizei mitteilte.<\/p>\n<p>Nachdem die Beamten, die unverletzt blieben, das Fahrzeug wenig sp\u00e4ter an einem sicheren Ort in Augenschein nahmen, stellten sie mehrere Steineinschl\u00e4ge fest. Anschlie\u00dfend zur Unterst\u00fctzung angeforderte Bereitschaftspolizisten \u00fcberpr\u00fcften auch unter Einsatz des Polizeihubschraubers das Dach des Hauses von dem aus geworfen worden war, konnten jedoch keine Personen mehr feststellen.<\/p>\n<p>Allerdings fanden die Beamten auf dem Dach mehrere Lager mit diversen bereitgelegten Kleinpflastersteinen, Betonteilen, Steinplatten, Dachziegeln und Ziegelsteinen. Au\u00dferdem hatten Unbekannte vier Fensterscheiben eines Wohnhauses zerst\u00f6rt, welches gerade saniert wird. Die Polizei leitete Strafermittlungsverfahren wegen versuchter gef\u00e4hrlicher K\u00f6rperverletzung, Sachbesch\u00e4digung sowie wegen gef\u00e4hrlichen Eingriffs in den Stra\u00dfenverkehr ein.<\/p>\n<p>Quelle: Morgenpost<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Farbanschlag auf Polizeiwache<\/em><br \/>\nHannover 10. April 2011<\/p>\n<p>Am Wochenende haben Unbekannte Farbbeutel gegen die Fassade der Polizeistation in Herrenhausen geworfen. Laut einem anonymen Bekennerschreiben ist der Anschlag eine Reaktion auf die Pr\u00fcgelvorw\u00fcrfe gegen Polizisten aus Hannover, die einen 20-J\u00e4hrigen attackiert haben sollen.<\/p>\n<p>Ein Farbanschlag hat deutliche Spuren an der Fassade der Polizeistation Herrenhausen hinterlassen. Unbekannte T\u00e4ter haben das Geb\u00e4ude in der Herrenh\u00e4user Stra\u00dfe im Laufe des Wochenendes mit einem Farbbeutel beworfen. Gr\u00fcne Farbe verteilte sich auf dem Gem\u00e4uer.<\/p>\n<p>Am Montag ging ein Bekennerschreiben bei der Polizeidirektion Hannover ein. Unbekannte T\u00e4ter behaupten, den Farbbeutel auf die Polizeistation geworfen zu haben, um gegen einen \u2013 aus ihrer Sicht angeblich rassistisch motivierten \u2013 \u00dcbergriff von Polizeibeamten auf einen 20-j\u00e4hrigen Studenten zu protestieren. Die HAZ hatte in der vergangenen Woche \u00fcber den Vorfall berichtet. Der Student, dessen Eltern urspr\u00fcnglich aus dem Libanon stammen, wirft f\u00fcnf Beamten der Polizeiinspektion Mitte vor, ihn im Oktober verpr\u00fcgelt zu haben. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Beamten. Nach dem Farbanschlag in Herrenhausen ermittelt die Polizei wegen Sachbesch\u00e4digung. Hinweise zu den T\u00e4tern nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 0511-XXXXXXXXX entgegen.<\/p>\n<p>Quelle: Hannoversche Allgemeine<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Polizeiwache mit Molotow-Cocktails und Steinen angegriffen<\/em><br \/>\nBerlin 11. April 2011<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8222;am fr\u00fchen morgen des elften aprils haben wir den polizeiabschnitt in der wedekindstra\u00dfe in berlin friedrichshain mit steinen farbe und brands\u00e4tzen attackiert.<br \/>\ngleich vorweg wollen wir klar stellen dass zum zeitpunkt als die brands\u00e4tze durch die offen stehende t\u00fcr in den vorraum flogen sich der bulle bereits aus diesem entfernt hatte und somit keiner direkten gefahr ausgesetzt war. ebenso wurden die ausgelegten kr\u00e4henf\u00fc\u00dfe durch warndreiecke erkenntlich gemacht um keine unbeteiligten zu gef\u00e4hrden. alle anderen behauptungen sind l\u00fcgen und schlechte propaganda der polizeipresse.<\/p>\n<p>von dieser wache werden die eins\u00e4tze gefahren um den reibungslosen ablauf von kommerz und profitmaximierung im friedrichshainer kiez zu sichern. so auch in der liebigstra\u00dfe wo die bullen als willige helfer f\u00fcr suitbert beulker die stra\u00dfen belagern um sein \u201ceigentum\u201c vor angriffen zu sch\u00fctzen. dass dieser situation eine gewaltsame r\u00e4umung der mieterInnen durch zweieinhalb-tausend schwer bewaffnete bullen vorausgegangen ist werden wir jedoch nicht vergessen. wir setzen auf den \u201ebroken-window-effect\u201c und hoffen auf ein schnelles scheitern der sanierungsarbeiten.<\/p>\n<p>nun steht der erste mai vor der t\u00fcr und was uns erwartet d\u00fcrfte bekannt sein: polizeiliche besatzungszone in kreuzberg als experimentierfeld f\u00fcr konzepte der aufstandsbek\u00e4mpfung sozialarbeiter die uns was vom recht auf friedlichen protest erz\u00e4hlen und ein myfest was uns eher an ballermann erinnert. abgerundet wird das ganze durch die \u00fcbliche hetze von presse bullen und politik.<br \/>\nund tats\u00e4chlich haben wir verdammt viele gute gr\u00fcnde mal so richtig auf den putz zu hauen denn an der beschissenheit der herrschenden verh\u00e4ltnisse hat sich \u00fcberhaupt nichts ge\u00e4ndert: mieterh\u00f6hung verdr\u00e4ngung lohnk\u00fcrzung arbeitslosigkeit \u2013 der kapitalistische wahnsinn eben der nichts weiteres verdient hat als unseren entschlossenen gegenangriff. wann und wo wir zuschlagen bestimmen wir!<\/p>\n<p>mit diesem angriff gedenken wir denen die durch polizeigewalt zu tode kamen und gr\u00fc\u00dfen all jene die in den kn\u00e4sten gefangen gehalten werden. und nicht zuletzt verabschieden wir uns hiermit schweren herzens von dieter glietsch einem Mann mit \u201egr\u00f6\u00dfe\u201c der f\u00fcr deeskalation mit schlagstock und schusswaffe steht und schicken schonmal feurige gr\u00fc\u00dfe an seine\/n nachfolgerIn ins polizeipr\u00e4sidium.<\/p>\n<p>rei\u00dfen wir die fesseln von uns um die autorit\u00e4t zu konfrontieren und anzugreifen.<br \/>\nf\u00fcr ein selbstbestimmtes leben. f\u00fcr die freiheit \u2013 f\u00fcr die Revolte!<\/p>\n<p>autonome gruppen&#8220;<\/p>\n<p>Presse;<\/p>\n<p>Drei Wochen vor dem 1. Mai haben Unbekannte am Montagmorgen eine Polizeiwache in Friedrichshain mit Brands\u00e4tzen angegriffen. Ein Beamter wurde leicht verletzt, die T\u00e4ter entkamen. Es ist bereits der dritte derartige Angriff in diesem Jahr.<\/p>\n<p>Unbekannte haben am Montagmorgen eine Polizeiwache in Berlin-Friedrichshain mit Brands\u00e4tzen attackiert. Zum Zeitpunkt des Schichtwechsels gegen 5.30 Uhr flogen Pflastersteine und Brands\u00e4tze auf das Geb\u00e4ude, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. Zeitgleich h\u00e4tten die sechs Angreifer das Revier attackiert. Der Wachleiter des Polizeiabschnitts 51 an der Wedekindstra\u00dfe wurde beim Versuch, einen der T\u00e4ter festzuhalten, leicht verletzt. Die Hintergr\u00fcnde des Angriffs waren zun\u00e4chst unklar.<\/p>\n<p>Der Polizeiabschnitt war f\u00fcr die R\u00e4umung des besetzten Hauses Liebigstra\u00dfe 14 in Friedrichshain im Februar zust\u00e4ndig. Mit den Steinen warfen die Unbekannten eine Fensterscheibe ein. Brands\u00e4tze flogen in Richtung Eingang und durch die T\u00fcr. Ein Brandsatz entz\u00fcndete sich auf der Treppe. Hierdurch wurde die Eingangst\u00fcre stark verru\u00dft. Eine Reinigungskraft, die sich im Vorraum der Wache aufhielt, konnte von Polizisten schnell durch eine zweite Sicherheitst\u00fcr gezogen werden. Der 26 Jahre alte Mann kam mit dem Schrecken davon.<\/p>\n<p>Der Wachleiter sprang aus dem Fenster, um die Angreifer zu verfolgen. Noch in der Wedekindstra\u00dfe versuchte er, einen der T\u00e4ter auf seinem Fahrrad festzuhalten. Ein Komplize drehte um und befreite den Mann. Bei dem Gerangel wurde der Polizist leicht am Arm verletzt, die Unbekannten konnte fl\u00fcchten. Wie viele Beamte zum Zeitpunkt der Attacke in der Wache waren, war zun\u00e4chst unklar. Verletzt wurde aber au\u00dfer dem Wachleiter nach ersten Erkenntnissen niemand.<\/p>\n<p>An den Kreuzungen um die Wache herum verteilten die Angreifer sogenannte Kr\u00e4henf\u00fc\u00dfe. Diese spitzen Wurfeisen bringen Autoreifen beim \u00dcberfahren zum Platzen. Ein Fahrzeug der Polizei wurde an den Reifen besch\u00e4digt. Die zusammengeschwei\u00dften, verbogenen N\u00e4gel sollten wahrscheinlich weitere anr\u00fcckende Polizeifahrzeuge behindern. Den Polizisten gelang es jedoch, die Kr\u00e4henf\u00fc\u00dfe rechtzeitig wegzur\u00e4umen. Die Beamten warnten andere Autofahrer.<\/p>\n<p>Im Oktober 2009 hatten unbekannte T\u00e4ter ein Polizeirevier in Lichtenberg mit Steinw\u00fcrfen angegriffen. Damals wurden zahlreiche Fensterscheiben zerst\u00f6rt. Es flogen auch Rauchbomben, Kr\u00e4henf\u00fc\u00dfe wurden auf der Stra\u00dfe ausgelegt. Verletzte gab es nicht. Der Angriff galt als m\u00f6gliche Solidarit\u00e4tserkl\u00e4rung f\u00fcr verhaftete mutma\u00dfliche Auto-Brandstifter.<\/p>\n<p>Nach Angaben des Sprechers ist es bereits der dritte derartige Angriff auf einen Polizeiabschnitt in diesem Jahr. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt.<\/p>\n<p>Quelle: Morgenpost<\/p>\n<p>weitere Artikel:<br \/>\n<a title=\"http:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/justiz\/0,1518,756204,00.html\" href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/justiz\/0,1518,756204,00.html\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/justiz\/0,1518,756204,00.html<\/a><br \/>\n<a title=\"http:\/\/www.bz-berlin.de\/tatorte\/chaoten-greifen-polizeiwache-an-article1\" href=\"http:\/\/www.bz-berlin.de\/tatorte\/chaoten-greifen-polizeiwache-an-article1\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.bz-berlin.de\/tatorte\/chaoten-greifen-polizeiwache-an-article1<\/a>&#8230;<br \/>\n<a title=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/panorama\/berlin-friedrichshain-unbekannte-att\" href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/panorama\/berlin-friedrichshain-unbekannte-att\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.sueddeutsche.de\/panorama\/berlin-friedrichshain-unbekannte-att<\/a>&#8230;<br \/>\n<a title=\"http:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/article1606042\/Anschlag-auf-Revier-als-V\" href=\"http:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/article1606042\/Anschlag-auf-Revier-als-V\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/article1606042\/Anschlag-auf-Revier-als-V<\/a>&#8230;<br \/>\n<a title=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/entsetzen-ueber-anschlag-auf-polizeiwa\" href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/entsetzen-ueber-anschlag-auf-polizeiwa\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/entsetzen-ueber-anschlag-auf-polizeiwa<\/a>&#8230;<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Farbe gegen Amtsgericht<\/em><br \/>\nFreiburg 15. April 2011<\/p>\n<p>&#8222;wir haben in der nacht auf den fuenfzehnten das amtsgericht in freiburg mit schwarzer farbe verschoenert<\/p>\n<p>unsere aktion richtet sich nicht nur gegen das amtsgericht das zur zeit mehrere verfahren gegen bildungsaktivist_innen wegen der gleisblockade f\u00fchrt<br \/>\nder angriff erfolgte stellvertretend gegen alle staatlichen repressionsorgane die es sich zur t\u00e4glichen aufgabe gemacht haben linksradikale und alternative proteste zu kriminalisieren oder zu verpruegeln<\/p>\n<p>juristische verfolgung und polizeigewalt gegen linke bewegungen und gruppierungen sind keine unverhaeltnismaessigen staatlichen ausrutscher sie sind notwendiger bestandteil eines systems von dem wir nie etwas anderes erfahren werden bis wir es \u00fcberwinden doch keine repression wird uns davon abhalten mit dem widerstand fortzufahren bis dieses system geschichte ist<\/p>\n<p>f\u00fcr kommunismus und anarchie<br \/>\nf\u00fcr die soziale revolution!&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Anh\u00e4nger der Polizei-Pferdestaffel abgefackelt<\/em><br \/>\nHamburg 21. April 2011<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8222;We not gonna take it anymore&#8220;<\/p>\n<p>In Vorbereitung f\u00fcr die kommenden K\u00e4mpfe um die Flora, die Demo am 30.4. und einem hei\u00dfen 1. Mai haben wir in der Nacht zum 21.4. zwei Transporter der Hamburger Reiterstaffel mit Grillanz\u00fcnder in Brand gesetzt. Weder Schl\u00e4gerbullen, neue Wasserwerfer oder Reiterstaffeln werden uns davon<br \/>\nabhalten, unseren Widerstand rund um den 1. Mai auf die Stra\u00dfe zu tragen. Staat, Kapital und Bullen bleiben angreifbar. Immer und \u00fcberall.<br \/>\nRote Flora bleibt.<\/p>\n<p>Wendy und ihre autonomen Pferdefreund_innen&#8220;<\/p>\n<p>Presse:<\/p>\n<p>Erstmals brannten Fahrzeuge der Polizei. Anwohner hatten auf dem Pferdehof die brennenden Anh\u00e4nger bemerkt und die Einsatzkr\u00e4fte alarmiert.<\/p>\n<p>In Hamburg ist nun sogar die Polizei Opfer von Brandstiftern geworden: Auf einem Hof in Osdorf wurden am Morgen zwei Pferdeanh\u00e4nger der Reiterstaffel angez\u00fcndet.<\/p>\n<p>Die Flammen zerst\u00f6rten daneben einen privaten Anh\u00e4nger, ein anderer wurde besch\u00e4digt, so die Polizei. Beamte der Staatsschutzabteilung des Landeskriminalamtes \u00fcbernahmen die Ermittlungen. F\u00fcr Hinweise zur Aufkl\u00e4rung der Tat wurde eine Belohnung von 20.000 Euro ausgelobt.<\/p>\n<p>Die Hamburger Reiterstaffel hat erst im vergangenen September ihre Arbeit aufgenommen, sie besteht aus acht Pferden und zehn Reitern. Die Tiere sind mit anderen Pferden zusammen in Osdorf untergebracht, etwa drei Kilometer von dem Polizeikommissariat entfernt, in dem die Reiter ihre Dienstr\u00e4ume haben. Die Anh\u00e4nger waren extra f\u00fcr die Polizeipferde angeschafft worden und haben rund 18.000 Euro gekostet.<\/p>\n<p>Nur zehn Minuten nach der Brandstiftung auf dem Reiterhof brannten in einer Stra\u00dfe des Stadtteils zwei Privatautos, zwei danebenstehende Wagen wurden besch\u00e4digt.<\/p>\n<p>Auch in L\u00fcbeck z\u00fcndeten vermutlich Brandstifter in der Nacht zwei Autos an. Durch die Feuer wurden ebenfalls andere Autos besch\u00e4digt. Insgesamt entstand bei den beiden Br\u00e4nden ein Schaden von mehr als 10.000 Euro, so die L\u00fcbecker Polizei.<\/p>\n<p>Quelle: abendblatt.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<p><strong>Anti-Soziale Kontrolle:<\/strong><\/p>\n<p><em>Farbe gegen Arbeitgeberanwalt Dr. Dirk Schreiner<\/em><br \/>\nFinnentrop\/Attendorn 4. Mai 2011<\/p>\n<p>&#8222;Legal, illegal, \u2026 schei\u00dfegal ist Anwalts Liebling<\/p>\n<p>Warnschuss gegen die Arbeitgeberkanzlei Schreiner &amp; Partner und ihre \u201ekreative\u201c Entsorgung von \u201eProblem-Besch\u00e4ftigten\u201c<\/p>\n<p>Bereits vor dem 1. Mai wurde die Privatvilla und das Verlagshaus von Arbeitgeberanwalt Dr. Dirk Schreiner in Finnentrop mit Farbe eingedeckt. Heute am 4. Mai haben wir den Hauptsitz seiner Kanzlei in Attendorn eingef\u00e4rbt und Parolen hinterlassen.<\/p>\n<p>Die Liste der Mobbing-Methoden der Personalabteilungen ist lang. Die Machenschaften, die uns von Schlecker und LIDL zur Verhinderung oder zum Rauswurf von Betriebsr\u00e4ten bekannt sind, geben gerade mal einen Einsteiger-Einblick in das Repertoire der hoch spezialisierten Arbeitsrechtler, die an der Seite skrupelloser Unternehmer daf\u00fcr sorgen, schwer k\u00fcndbare \u201eProblem-Besch\u00e4ftigte\u201c loszuwerden.<\/p>\n<p>In Seminaren und Fachbl\u00e4ttern bietet eine wachsende Zahl von Anwaltskanzleien allgemeine Tricks sowie konkrete Beihilfe an zur \u00dcberwachung, Verfolgung, Verunsicherung und zum Aufbau von \u201eFallen\u201c mit dem Ziel, unbequeme Mitarbeiter k\u00fcndigen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Eine nach eigenen Angaben besonders \u201ekreative\u201c davon ist die Kanzlei Schreiner mit ihren elf Anw\u00e4lten am Sitz in Attendorn und in den Niederlassungen in Frankfurt, K\u00f6ln, Hamburg, Dresden, Stuttgart und M\u00fcnchen.<\/p>\n<p>Selbstbewusst und Testosteron-verblendet prophezeit der Internetauftritt der Kanzlei \u201eWir erreichen ihre Ziele. Das Recht des St\u00e4rkeren liegt in der Natur jeder Sache. Es gewinnt wer Technik und Taktik am besten beherrscht. Deshalb machen wir nicht alles, was Recht ist. Sondern in der Hauptsache Arbeitsrecht f\u00fcr Arbeitgeber.\u201c<\/p>\n<p>Zu den Teilnehmern dieser Seminare geh\u00f6ren Unternehmer oder leitende Angestellte, Unternehmensberater und Personalleiter. Die Kundschaft ist breit gef\u00e4chert. Bei einem der Seminare mit dem Titel \u201eDie K\u00fcndigung st\u00f6render Arbeitnehmer\u201c nahmen auch ein Vertreter einer AOK-Klinik und ein Beauftragter der Versorgungsanstalt des Bundes und der L\u00e4nder teil.<br \/>\nF\u00fcr die \u201estrategische Planung einer K\u00fcndigung\u201c werden die unliebsamen Mitarbeiter in Klassen von \u201eSt\u00f6rertypen\u201c wie z.B. der Querulant, der Schlechtleister, der h\u00e4ufig Fehlende einsortiert.<br \/>\nIm Spezialseminar \u201eKrankheit und Fehlverhalten als K\u00fcndigungsgrund\u201c werden M\u00f6glichkeiten des Arbeitgebers bei selbst verschuldeter oder vorget\u00e4uschter Arbeitsunf\u00e4higkeit eines unliebsamen Arbeitnehmers analysiert. Dazu geh\u00f6rt die gezielte \u201eErsch\u00fctterung des Beweiswertes eines gelben Scheins\u201c.<\/p>\n<p>Im Seminar \u201eIn Zukunft ohne Betriebsrat\u201c werden die Spaltung von Betrieben in nicht betriebsratsf\u00e4hige Einheiten, bzw. die Verlagerung von Betriebsteilen ins Ausland erl\u00e4utert, bis hin zur Aufl\u00f6sung unter Bildung eines neuen Betriebs. Alles bekannte Methoden, w\u00e4re da nicht noch die weitreichende Anleitung zur \u201eVermeidung einer Strafbarkeit wegen Behinderung von Betriebsratsarbeit\u201c. Hier wird mit gef\u00e4lschten Unterschriftenlisten (Blankozettel!) von Mitarbeitern gegen den zu entsorgenden Betriebsrat gehetzt und demonstriert. Die systematische Zerst\u00f6rung des Umfeldes von aktiven Betriebsr\u00e4ten im Betrieb ist nur der Anfang der Entsolidarisierung und Isolierung unter Anleitung der Arbeitgeberanw\u00e4lte. Die Arbeitsrechtler ermutigen die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung ebenfalls, haltlose Strafanzeigen mit gigantischen Regressforderungen in Millionenh\u00f6he zu stellen, nur um diese einzusch\u00fcchtern. Nicht selten l\u00e4sst sich damit zumindest der R\u00fcckhalt der Familie zerst\u00f6ren, die sich nach dauerhafter, offensiver Bespitzelung durch Privatdetektive einfach nur ein Endes dieses \u201eKrieges\u201c w\u00fcnscht.<\/p>\n<p>Reicht das Zerm\u00fcrben allein nicht aus, so die Mobbing-Teacher aus dem Hause Schreiner, werden h\u00e4rtere Gesch\u00fctze aufgefahren: Ein im Betrieb als K\u00f6der ausgelegter 100 Euro Schein unter Videobeobachtung geh\u00f6rt da eher noch zum plumpen, aber effektiven Anf\u00e4ngerwerkzeug. Immerhin kann sich der Betrieb damit auch von Mitarbeitern mit besonderem K\u00fcndigungsschutz \u201etrennen\u201c.<\/p>\n<p>Eingeschleuste \u201ePraktikanten\u201c verwickeln die zu k\u00fcndigenden in Gespr\u00e4che, denen dann aufgrund von Arbeitszeitbetrug f\u00fcr eben diese Zeit der arbeitsfreien Unterhaltung fristlos gek\u00fcndigt wird. Besonderer Service: die vermeintlichen Praktikanten bezeugen die \u201eeigenm\u00e4chtige Arbeitsniederlegung\u201c dann professionell geschult vor dem Arbeitsgericht.<\/p>\n<p>Immer h\u00e4ufiger werden Detektive auf das berufliche oder private Umfeld von Mitarbeiter angesetzt. Im Seminar k\u00f6nnen Personaler sogar lernen, unter welchen Bedingungen Arbeitnehmer einen Detektiv, der gegen sie ermittelt, auch noch aus eigener Tasche bezahlen m\u00fcssen: Wenn sich n\u00e4mlich der Verdacht best\u00e4tigt, dass sich ein Arbeitnehmer strafbar gemacht hat und sich dies nur durch Einsatz eines Detektivs ermitteln lie\u00df.<\/p>\n<p>Bei der Mitarbeiterhetze sind alle Mittel recht; ob legal oder illegal ist den Advokaten der Kanzlei Schreiner ziemlich schei\u00dfegal. Der Mitschnitt eines Seminars der Kanzlei Schreiner beweist die anwaltliche Empfehlung, vor Gericht eine unerlaubte Videokamera durch die Aussage eines fingierten Zeugen zu ersetzen: \u201eWenn er das glaubhaft r\u00fcberbringt und sagt, ich habe mich da irgendwo versteckt, ist das ein probates Mittel, ja. Es ist ja gang und g\u00e4be durch die Kameras \u2026 Als Anwalt darf ich Ihnen nat\u00fcrlich so etwas nicht empfehlen. Das w\u00e4re streng genommen, Prozessbetrug. Aber ich sag mal so, faktisch, wenn Sie jemanden haben, der glaubhaft versichert, er hat&#8217;s gesehen (lacht lauthals) &#8230;\u201c<\/p>\n<p>Das Ged\u00e4chtnisprotokoll einer anderen Fortbildung der Kanzlei Schreiner best\u00e4tigt, dass die unterrichtende Anw\u00e4ltin in einem von ihr betreuten Fall empfahl, eine sexuelle N\u00f6tigung zu konstruieren, um einen unliebsamen Betriebsrat loszuwerden. Eine \u201eDame von einem externen Dienstleister\u201c \u201esoll ihm ein paar Avancen machen\u201c. Den Seminarteilnehmern gegen\u00fcber stufte sie ihre Idee als \u201ekreativ\u201c ein: \u201e(&#8230;) m\u00f6chte ich Ihnen einfach damit ein bisschen einen Schubs geben, wenn&#8217;s gar nicht mehr gehen w\u00fcrde, dass Sie einfach mal ein bisschen kreativ werden.\u201c<\/p>\n<p>Perspektivisch werden elegantere L\u00f6sungen f\u00fcr den Arbeitgeber angestrebt.<br \/>\nWissenschaftliche Arbeitgeber-Thinktanks arbeiten mit Hochdruck an der Abschaffung von K\u00fcndigungsschutz und Arbeitslosenversicherung. Eine simple Abfindungszahlung von einem halben Monatsgehalt pro Besch\u00e4ftigungsjahr soll den Arbeitsmarkt flexibilisieren. Solange es noch minimale Mitbestimmungsrechte gibt, solange werden Kanzleien wie die von Schreiner &amp; Partner auf die \u201eweniger sauberen\u201c L\u00f6sungen zur\u00fcckgreifen. In einem bekannt gewordenen Fall gab ein Betriebsratsvorsitzender erst auf, als er von unbekannten T\u00e4tern zusammengeschlagen wurde.<\/p>\n<p>Angesichts der zuvor geschilderten asozialen Methoden des Arbeitgeber-Mobbings zur Zerst\u00f6rung von Existenzen, f\u00e4llt es schwer, auch nur ann\u00e4hernd \u201eangemessen\u201c zu agieren. Wir haben uns daf\u00fcr entschieden, einen Warnschuss abzugeben und zur solidarisch offensiven Gegenwehr gegen Schreiner und Konsorten aufzurufen.<\/p>\n<p>Der Besuch der Villa und des Verlagssitz des Rechtsverlags von Dr. Dirk Schreiner, zur Darre 7, 57413 Finnentrop-Heggen und dem Besuch seiner Kanzlei in der Niederste Str 22, 57439 Attendorn<br \/>\ngibt gerade mal eine leise Vorahnung, wie ungem\u00fctlich und unruhig es f\u00fcr euch wird, wenn wir sagen: Es reicht! Wir k\u00f6nnen auch anders &#8211; Wir nehmen euer Lohn- und Sozialdumping nicht l\u00e4nger hin und schlagen eure Arbeitgeberattacken offensiv zur\u00fcck!<\/p>\n<p>Eure Verantwortung f\u00fcr schikan\u00f6se Ausbeutung endet nicht mit eurem Dienstschluss, egal wie sp\u00e4t der ist \u2013 wenn ihr uns zu Hause bespitzeln lasst, besuchen wir euch nicht nur an eurem Arbeitsplatz sondern ebenfalls zu Hause!<\/p>\n<p>Ihr wollt uns flexibel und gef\u00fcgig halten, uns nach Belieben k\u00fcndigen \u2013 wir k\u00fcndigen unsere l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llige Zur\u00fcckhaltung. Wir schei\u00dfen auf eure Erpressungsversuche mit der Androhung von Arbeitsplatzverlust, Abschiebung in die Leiharbeit und Hartz IV.<\/p>\n<p>F\u00fcr einen offensiven Selbstschutz gegen Arbeitsverdichtung, Mobbing und Entrechtung!<br \/>\nSolche Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und ihre \u201etrickreichen\u201c Berater haben eine in die Fresse verdient &#8211; legal, illegal, schei\u00dfegal!<\/p>\n<p>ein Facility-Service Team auf Nachtschicht&#8220;<\/p>\n<p>Quelle: <a title=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/39113\" href=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/39113\">https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/39113<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Auto von Sicherheitsfirma angez\u00fcndet<\/em><br \/>\nBerlin 6. Mai 2011<\/p>\n<p>Anwohner der Karl-Marx-Allee h\u00f6rten gegen 3 Uhr einen lauten Knall und sahen anschlie\u00dfend, dass das geparkte Auto einer Firma f\u00fcr Sicherheitstechnik in Flammen stand. Die Feuerwehr l\u00f6schte den Brand, durch den der &#8222;VW Caddy&#8220; erheblich besch\u00e4digt wurde. Die Polizei geht von einer politisch motivierten Tat aus. Der Staatsschutz ermittelt.<\/p>\n<p>Kurz zuvor hatten Unbekannte in Mitte mehrere Steine gegen einen abgestellten Reisebus aus Paderborn geworfen. Ein Passant entdeckte gegen 2.40 Uhr die Einschl\u00e4ge an der Frontscheibe des &#8222;Bova&#8220;, der in der K\u00f6penicker Stra\u00dfe geparkt war. Die Polizei z\u00e4hlte sieben Einschl\u00e4ge und fand diverse Kleinpflastersteine, die vor dem Bus lagen.<\/p>\n<p>Auch in diesem Fall ermittelt der Staatsschutz.<\/p>\n<p>Quelle: Tagesspiegel<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Zentralen Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde (ZAB) mit Farbe attackiert<\/em><br \/>\nBielefeld 2. September 2011<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben erreichte uns:<\/p>\n<p>&#8222;In der Nacht vom 1. auf den 2. September haben wir das Geb\u00e4ude der &#8222;Zentralen Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde&#8220; (ZAB) in Bielefeld mit Farbe attackiert. Dies geschah aus Solidarit\u00e4t mit den Genoss_innen in Finnland die f\u00fcr das autonome Zentrum &#8222;Satama&#8220; in Helsinki und das auf dem Grundst\u00fcck befindliche Roma-Camp gek\u00e4mpft haben.<br \/>\nBeides wurde am Morgen des 30. August von den Bullen ger\u00e4umt.<\/p>\n<p>Besonders das Roma-Camp war der Stadt ein Dorn im Auge. Diskriminierender, rassistischer Stimmungsmache und Hetze sind diese Menschen Tag f\u00fcr Tag ausgesetzt.So auch in vielen anderen L\u00e4ndern Eruropas, wo der seit einiger Zeit voranschreitende<br \/>\nRechtsruck der Gesellschaft deutlich zu beobachten ist.<\/p>\n<p>Die ZAB als ein Teil der Abschiebemaschinerie war Ziel des Angriffs um auf die todbringende Asylpolitik des deutschen Staates hinzuweisen. Denn genau dieser fallen immer wieder Menschen zum Opfer, wie z.B. am 30. August 1999 der Marokkaner Rashid Sbaai, der in seiner Zelle im Abschiebeknast B\u00fcren gestorben ist.<\/p>\n<p>Den rassistischen Normalzustand angreifen!<br \/>\nAutonome Freir\u00e4ume erk\u00e4mfen!<br \/>\nF\u00fcr die soziale Revolte!<br \/>\nDer Kampf geht weiter!&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Steinw\u00fcrfe auf Immobilienb\u00fcro und Lebensch\u00fctzerzentrum<\/em><br \/>\nM\u00fcnchen 26. Oktober<\/p>\n<p>Seit einigen Tagen kursiert ein Bekenner_Innenschreiben in M\u00fcnchen:<\/p>\n<p>&#8222;Wir haben in der Nacht vom 25ten auf den 26ten Oktober ein Immobilienb\u00fcro zwischen Rosenheimerplatz und Isartor entglast. Danach das Mutterhaus im Westend, dass die j\u00e4hrlich stattfindenden 1000-Kreuze-M\u00e4rsche mitorganisiert.<\/p>\n<p>F\u00fcr den sozialen Aufstand!<br \/>\nF\u00fcr die Anarchie!&#8220;<\/p>\n<p>Quelle: <a title=\"http:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/50067\" href=\"http:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/50067\">http:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/50067<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Glasbruch bei M\u00f6venpick-Hotel<\/em><br \/>\nHamburg 18. Mai 2011<\/p>\n<p>Wie deutlich zu sehen ist, haben am Glasrestaurant des M\u00f6venpick-Hotels 4 Panzerglasscheiben Totalschaden erlitten. Wie aus zuverl\u00e4ssiger Quelle zu h\u00f6ren ist, haben offenbar in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch Gegner des Hotels zugeschlagen. Das Hotel ist seit Beginn der Planungen wegen der Beschneidung \u00f6ffentlicher Ra\u00fcme und Zuspitzung der Gentrifizierung ein Dorn im Auge vieler Anwohner_innen.<\/p>\n<p>Quelle: <a title=\"http:\/\/www.schanzenturm.de\/\" href=\"http:\/\/www.schanzenturm.de\/\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.schanzenturm.de\/<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Scheiben von Quartiersmanagement zerst\u00f6rt<\/em><br \/>\nBerlin 1. November 2011<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde im Internet ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<p>&#8222;In der Nacht von Montag auf Dienstag haben wir dem Quartiersmanagement(QM) an der Pallasstr. in Sch\u00f6neberg einen Besuch angestattet. Das QMsystem in Berlin dient der sozialen Befriedung in Zeiten zunehmender Spannungen zwischen Arm und Reich. Wo soziale Kiezarbeit und B\u00fcrgern\u00e4he propagiert werden, wird in der Realit\u00e4t das Gegenteil gemacht.<\/p>\n<p>Gentrifizierung umfasst auch das Befrieden von Wohngegenden um den Investor_innen und potentiellen neuen Mieter_innen \/K\u00e4ufer_innen ein Gef\u00fchl von Sicherheit zu vermitteln.<br \/>\nSicherheitspartnerschaften der QM&#8217;s mit der Polizei sorgen f\u00fcr fl\u00e4chendeckende \u00dcberwachung der ganzen Kieze wobei es nur einen Bruchteil der Kosten verursacht, da das &#8222;Sicherheitspersonal&#8220; und die &#8222;Kiezstreife&#8220; in erster Linie als 1\u20ac-Jobber_innen zu dieser Arbeit gezwungen werden.<br \/>\nGleichzeitig schafft eine solche &#8222;Verantwortung&#8220; Machtpositionen, welche Arbeitslose, Migrant_innen und andere soziale Randgruppen motivieren soll und somit zum gehorsamen Schweigen verdonnert!<br \/>\nAuch kann so schon in fr\u00fchen Jahren auf Leitkultur und Arbeitswahn getrimmt werden, wer ansonsten auf die Idee kommen k\u00f6nnte, das soziale Gef\u00e4lle innerhalb der Gesellschaft zu hinterfragen. Mit schulischer Nachhilfe und Freizeitangeboten f\u00fcr Kinder Und Jugendliche versucht sich das QM bei der Bev\u00f6lkerung einzuschleimen. Hinterr\u00fccks werden jedoch Daten erfasst. Mit Informationen \u00fcber die allgemeine soziale Situation, die famili\u00e4ren Verh\u00e4ltnisse und potentielle &#8222;Gefahrenherde&#8220; sollen sich die QM-Mitarbeiter_innen ein Bild verschaffen, auch schon bei den ganz Kleinen.<br \/>\nDann K\u00f6nnen die gesammelten Daten mit Familien\u00e4mtern und Finanzbeh\u00f6rden abgeglichen werden, um fr\u00fchzeitig zu intervenieren und so einer Eskalation der gesellschaftlichen Spannungen vorzubeugen.<br \/>\nIm Klartext hei\u00dft das:&#8220;Alle potentiellen St\u00f6rer_innen einer kapitalistischen Verwertung fr\u00fchzeitg erkennen und mittels sozialer und\/oder polizeilicher Repression &#8222;Kaltstellen&#8220;.&#8220;<br \/>\nDabei darauf achten, dass &#8222;die Jugend&#8220; von Anfang an auf Linie (sprich preu\u00dfischen Gehorsam und arbeiten bis in den Tod bei minimalen Personalkosten) gebracht wird.<\/p>\n<p>Weg mit den QM&#8217;S!<br \/>\nIn Gedenken an Slieman Hamade und aller anderen Opfer polizeilichen Terrors!<br \/>\nF\u00fcr die Freiheit aller Menschen!<\/p>\n<p>Mitarbeiter_innen der Abteilung zur Forcierung sozialer Spannungen&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Brands\u00e4tze bei Zeitarbeitsfirma Pluss deponiert<\/em><br \/>\nBerlin 7. November 2011<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8222;In der Nacht vom 6. auf den 7. November deponierten wir zwei Brands\u00e4tze mit Zeitz\u00fcndern &#8211; aus Eieruhren -, die auf 20 Minuten eingestellt waren &#8211; zu einer nicht werkt\u00e4tigen Zeit -, vor dem B\u00fcrokomplex am Ernst-Reuter-Platz auf jeweils zwei Hinterhof-Fenstersimse (im Abstand von 50 bis 100 cm) im Erdgeschoss.<br \/>\nUnsere freundlichen Gr\u00fc\u00dfe galten der Zeitarbeitsfirma Pluss, die wie alle ihrer Art, ihre Arbeitersklaven wie Vieh verkaufen.<br \/>\nLiebensw\u00fcrdigerweise unterrichtete uns die Springer-Presse dar\u00fcber, dass der B\u00fcrokomplex der Unternehmerfamilie Pepper geh\u00f6re. Wir bedanken uns bei den Journalisten von Axel-Springer-Verlag daf\u00fcr, dass sie uns die mediale Aufmerksamkeit geben, die wir erreichen wollten.<\/p>\n<p>Zu den Peppers k\u00f6nnen wir nur hinzuf\u00fcgen, dass wir sie nicht kennen und wissen, ob sie Arschl\u00f6cher sind. Was wir wissen, ist dass besagte Familie im Kapitalismus ganz weit oben stehen. Die Springer-Presse hat kein Mitleid mit der Familie Pepper. Stattdessen bef\u00fcrchtet sie den wachsenden Unmut der Bev\u00f6lkerung auf die Regierenden und das System, die seit der Wirtschaftskrise immer st\u00e4rker wird. In ihrer Journalie sehen wir nichts Weiteres als eine besondere Form der &#8222;Aufstandsbek\u00e4mpfung&#8220;, indem sie die Bev\u00f6lkerung verblendet.&#8220;<br \/>\nDie Polizei l\u00fcgt. Die Brands\u00e4tze h\u00e4tten zu keinem Zeitpunkt Menschenleben gef\u00e4hrdet und maximal zu Fensterklirren gef\u00fchrt, aber zu &#8222;einem verherrenden Brand&#8220; sicherlich nicht. Die Polizei dichtet ein Katastrophenszenario herbei damit sie mehr Gelder f\u00fcr effizientere Kn\u00fcppel gegen die Bev\u00f6lkerung erh\u00e4lt.<br \/>\nObwohl die Brands\u00e4tze nicht funktionierten, darf unsere Unternehmung als gelungen gew\u00fcrdigt werden. Der B\u00fcrokomplex musste f\u00fcr einen vollen Tag ger\u00e4umt werden. Mehr Schaden h\u00e4tten wir selbst mit funktionierenden Zeitz\u00fcndern nicht erreichen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Kommando \u00c4stheten des Widerstands&#8220;<\/p>\n<p>Presse:<\/p>\n<p>Nach dem versuchten Brandanschlag auf ein B\u00fcrogeb\u00e4ude in Berlin-Charlottenburg verfolgt die Polizei mehrere F\u00e4hrten. Ein Zusammenhang mit einer Reihe von Anschl\u00e4gen auf die Unternehmerfamilie Pepper lasse sich nicht g\u00e4nzlich ausschlie\u00dfen, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Allerdings seien auch andere Hintergr\u00fcnde der Tat denkbar.<\/p>\n<p>Wie der Sprecher erl\u00e4uterte, lagen die beiden z\u00fcndf\u00e4higen Brands\u00e4tze in Kartons an der Fassade einer Zeitarbeitsfirma im Erdgeschoss des Geb\u00e4udes. Sie h\u00e4tten nach Einsch\u00e4tzung der Polizei ein gr\u00f6\u00dferes Feuer ausl\u00f6sen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Brands\u00e4tze waren am Montag an dem Geb\u00e4ude am Ernst-Reuter-Platz gefunden worden. Nahe des Fundortes liegt die Adresse des Familienunternehmens Pepper.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Autos angez\u00fcndet: darunter 3 der Zeitarbeitsfirma &#8222;Randstad&#8220;<\/em><br \/>\nBerlin 7. Juni 2011<\/p>\n<p>Gegen 1.50 Uhr sind Polizei und Feuerwehr zur Landsberger Allee<br \/>\nin Alt-Hohensch\u00f6nhausen ausger\u00fcckt, weil dort auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums drei Kleinwagen in Flammen standen. Ein Passant hatte das Feuer entdeckt. Zwei Autos wurden v\u00f6llig zerst\u00f6rt, das dritte schwer besch\u00e4digt. F\u00fcnf weitere in der N\u00e4he geparkte Fahrzeuge wurden durch die Hitze in Mitleidenschaft gezogen. Die angez\u00fcndeten Kleinwagen geh\u00f6rten einer Zeitarbeitsfirma.<\/p>\n<p>In der Virchowstra\u00dfe in Prenzlauer Berg entdeckte ein Passant gegen 2.30 Uhr einen brennenden &#8222;Volvo XC 90&#8220;. Polizeibeamte l\u00f6schten die Flammen. Die Feuerwehr musste nicht mehr eingreifen.<\/p>\n<p>Fast zur gleichen Zeit stand in der Hans-Otto-Stra\u00dfe in Prenzlauer Berg ein &#8222;BMW Z 4&#8220; in Flammen. Vermutlich durch die Hitzeeinwirkung setzte sich das Fahrzeug pl\u00f6tzlich in Bewegung. Es rollte in die Pasteurstra\u00dfe bis dicht an ein anderes geparktes Auto, das dann durch die Flammen ebenfalls besch\u00e4digt wurde. Der &#8222;BMW Z 4&#8220; wurde v\u00f6llig zerst\u00f6rt. Ein Anwohner hatte Polizei und Feuerwehr alarmiert.<\/p>\n<p>Auch in Moabit waren Brandstifter unterwegs: An einem &#8222;Audi Q 5&#8220;, der am Wikingerufer geparkt war, bemerkte ein Passant gegen drei Uhr einen Brand und verst\u00e4ndigte die Feuerwehr. An dem Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Ein in der N\u00e4he stehender Wagen wurde ebenfalls besch\u00e4digt.<\/p>\n<p>In allen F\u00e4llen wird ein politisches Motiv in Betracht gezogen. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Brandanschlag auf JVA &#8211; Baustelle<\/em><br \/>\nGro\u00dfbeeren (Berlin) 12. Dezember<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8222;JVA Heidering &#8211; Advent Advent, der Knast der brennt!<\/p>\n<p>Jahrelang wurde \u00fcber den Bau der JVA Heidering bei Berlin gestritten, in einem Jahr soll der Knast fertig sein, der Senat versprach alles soll besser werden f\u00fcr die Gefangenen. Fest steht nur, er besteht auch aus Gittern, T\u00fcren, Beton und Stahl. Wir haben in der Nacht auf den 11. Dezember an drei Stellen zeitverz\u00f6gerte Brands\u00e4tze auf dem Gel\u00e4nde der Baustelle der JVA Heidering hinterlassen. Schade, dass Beton nicht brennt!<\/p>\n<p>Todesstreifen, Bolzenschneider, Drahtgitter. Wir versuchten nicht aus dieser Knastgesellschaft zu fl\u00fcchten, wir brachen ein um sie niederzubrennen. Die JVA Heidering entsteht zur Zeit vor den Toren von Berlin auf einem stinkendem Brandenburger Ackerland. Kein Verkehrsmittel f\u00e4hrt dort hin, zu erreichen ist der neue Berliner Knast nur \u00fcber eine unbeleuchtete Landstrasse. Der n\u00e4chste Bahnhof liegt im \u00e4u\u00dferen Tarifbereich des Nahverkehrs. Sofort erkennbar ist, wo die Gesellschaft die Leute wegsperren will. Weit weg! Familien und Angeh\u00f6rige ohne Auto haben kaum eine Chance die Inhaftierten zu besuchen. Daf\u00fcr steht der Bau mitten auf dem Feld. Geworben wird damit, das die Gefangenen die Jahreszeiten miterleben k\u00f6nnen. Andere sagen eher, der Blick durch den bereits fertigen &#8222;Todesstreifen&#8220; wird untermalt mit den Launen der Natur.<\/p>\n<p>Auch dieser Knast wird nur gesiebte Luft ins Innere lassen und wie auch die bestehenden Kn\u00e4ste stinken wie die H\u00f6lle auf Erden im Sommer. Trotz aller Versprechungen des Berliner Senats, alles solle in diesem Knast des 21. Jahrhunderts besser werden, am System des Wegsperren \u00e4ndert es nichts. Er stellt einzig und allein eine perverse Weiterentwicklung bestehender Methoden dar. Isolation, Folter, den Menschen brechen, zum guten Staatsb\u00fcrger erziehen.<\/p>\n<p>Wie alle neuen Kn\u00e4ste wird auch er den Mustern der Privatisierung unterliegen. Bestens vorbereitet ist der Neubau bereits. Etliche Produktionsst\u00e4tten werden mit immer neuen Gefangenen gef\u00fcttert, sie sollen privat betrieben werden, unterliegen somit den Marktprinzipien. Der selbe Kreislauf sorgt auch daf\u00fcr, dass sozial schw\u00e4cher gestellte Menschen in den sogenannten Problemkiezen von Berlin, sich das nehmen was sie brauchen. Eine gesellschaftlich gewollte Perspektivlosigkeit l\u00e4sst tausenden keine andere M\u00f6glichkeit, als sich im Alltag kreativ zu zeigen. Die Berliner Polizei spielt dieses Spiel gerne mit und f\u00fchrt der Staatsanwaltschaft j\u00e4hrlich tausende Kleinkriminelle und Schwarzfahrer_innen zu. Diese machen einen der gr\u00f6\u00dften Teile innerhalb Berliner Kn\u00e4ste aus.<\/p>\n<p>Bereits jetzt verdienen etliche Firmen in Berlin am Gesch\u00e4ft mit den Kn\u00e4sten, sei es Edeka beim Knast Einkauf, sei es Swarovski, dessen Edelsteine mit handgefertigten Pappschachteln aus der Frauen JVA Pankow verkauft werden, oder die etlichen am Bau beteiligten Firmen auf dem Gel\u00e4nde des Neubaus am Heidering. Bald kommen neue Betriebe dazu. Auch ein zweiter Neubau macht uns w\u00fctend! Neben Gr\u00fcnau soll nun auch am Flughafen BBI in Sch\u00f6nefeld ein neuer Abschiebeknast mit 30 neuen Pl\u00e4tzen entstehen. Statt endlich einzusehen, dass kein Mensch illegal ist, setzt Berlin seine menschenverachtende Praxis weiter fort!<\/p>\n<p>Wir wollten dieser Schei\u00dfe rechtzeitig ein Ende setzen, ein Feuer kann dabei aber nur symbolisch sein. \u00c4ndern muss sich das System!<\/p>\n<p>Diese Gesellschaft kennt nichts anderes als Knast, Knast, Knast!<br \/>\nF\u00fcr eine Gesellschaft die keine Kn\u00e4ste mehr braucht! &#8211; Kn\u00e4ste zu Baul\u00fccken!<br \/>\nWeiterstadt ein tolles Ding, das geht auch am Heidering!<\/p>\n<p>Autonome Gruppen&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Senatsverwaltung f\u00fcr Integration mit Farbflaschen beworfen<\/em><br \/>\nBerlin 23. Juni 2011<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde bei Indymedia ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<p>Zur Innenministerkonferenz &#8211; Berliner Senatsverwaltung f\u00fcr Integration angegriffen<\/p>\n<p>&#8222;Am 21.\/22. 6. 2011 fand in Frankfurt am Main die Fr\u00fchjahrskonferenz der Innenminister des Bundes und der L\u00e4nder statt, bei der unter anderen Themen auch \u00fcber Absprachen bez\u00fcglich der zuk\u00fcnftigen Migrations- und der sogenannten Integrationspolitik Deutschlands geredet wurde.<br \/>\nIn der Nacht zum Donnerstag wurde deshalb die Berliner Senatsverwaltung f\u00fcr Integration, Arbeit und Soziales mit Farbe angegriffen. Die diskriminierende und ausgrenzende, sowie offen rassistische Politik gegen\u00fcber Fl\u00fcchtlingen und Menschen mit sogenanntem &#8222;Migrationshintergund&#8220;, die die dort arbeitenden Verantwortlichen betreiben kann nicht l\u00e4nger so hingenommen werden! Abolish all Borders!&#8220;<\/p>\n<p>Polizeiticker:<\/p>\n<p># 2336<\/p>\n<p>Unbekannte besch\u00e4digten in der vergangenen Nacht das Geb\u00e4ude der Senatsverwaltung f\u00fcr Integration, Arbeit und Soziales in Kreuzberg. Der Hausmeister stellte gegen 6 Uhr 40 rote Farbe an der Fassade und den Fensterscheiben des Objekts in der Oranienstra\u00dfe fest. Nach dem ersten Erkenntnisstand wurden mit Farbe gef\u00fcllte Glasflaschen gegen das Haus geworfen. Dabei ging auch eine Fensterscheibe zu Bruch. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die weiteren Ermittlungen wegen Sachbesch\u00e4digung \u00fcbernommen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Aktion am Knast<\/em><br \/>\nHamburg 31. Dezember 2011<\/p>\n<p>Gestern fanden sich kurz aber un\u00fcbersehbar, eine gro\u00dfe Gruppe von Menschen vor dem Untersuchungs- und Abschiebeknast Holstenglacis in Hamburg ein.<\/p>\n<p>Mit einem Transparent f\u00fcr die Freiheit aller und gegen alle Mauern wurden die Gefangenen gegr\u00fc\u00dft. \u00dcber ein Meganphon wurden einige Worte gegen Kn\u00e4ste und Gr\u00fc\u00dfe verlesen. Begleitet von Feuerwerk und Parolen wurde das Knasttor, der Eingangsbereich und ein Wachturm mit Farbe verziert. Mit dem Erscheinen der Bullen beendeten die Leute die Aktion und verschwanden. Im Laufe des Abends gab es noch zahlreiche Kontrollen von Spazierg\u00e4nger_innen in der Umgebung.<\/p>\n<p>Gr\u00fc\u00dfe an die Sylvesterdemos Anti-Knast Demos in Berlin, Bremen, K\u00f6ln Stuttgart und der ganzen Welt.<\/p>\n<p>F\u00dcR EINE WELT OHNE AUSBEUTUNG UND UNTERDR\u00dcCKUNG!<\/p>\n<p>Ein Flugblatt das bei der Aktion aufgetaucht ist:<\/p>\n<p>Wieder ein Toter Mensch im Knast, wieder ein Toter dieses Systems<\/p>\n<p>In der Nacht zum 23. Dezember 2011 hat sich ein 46 j\u00e4hriger Mensch im Knast Holstenglacis in Hamburg das Leben genommen. Wieder ein Toter in einem Hamburger Knast . Weggesperrt, weil er die Gesetze dieses Systems gebrochen haben soll. Weil er drogenabh\u00e4ngig und nicht verwertbar war. Wie viele andere im Knast Holstenglacis und anderen Kn\u00e4sten und Lagern, hat er sich das Leben genommen. Doch von Selbstmord kann nur schwerlich die Rede sein. Er wurde vom Knast, vom Staat, von dieser Realit\u00e4t ermordet, denn er ist neben vielen anderen ein \u201cVerlust\u201d, den diese einkalkuliert. Wir kannten ihn nicht pers\u00f6nlich, aber es steht fest: Wir werden es nicht akzeptieren, dass auch nur ein Mensch diesem System der Privilegierten zum Opfer f\u00e4llt. Ein System, eine Gesellschaft, welche z.B. ohne die ganzen sogenannten Illegalen, Menschen ohne Papiere, nicht existieren k\u00f6nnte und sie gleichzeitig verfolgt und in Lager und Kn\u00e4ste sperrt. Menschen, die zum Teil unter \u00fcbelsten Bedingungen schuften, den Profit f\u00fcr diese Wirtschaft maximieren und damit ein wichtiges R\u00e4dchen im kapitalistischen System darstellen. Ein R\u00e4dchen in einer Gesellschaft, in der menschenverachtende Gesetze und Repressalien daf\u00fcr sorgen, dass Individuen ihren Platz auf dieser Welt, in dieser zweifelhaften Hierarchie akzteptieren. An der Spitze der Repression steht der Knast. F\u00fcr unsere Kritik an den Mauern, welche sich durch die Gesellschaft ziehen, ist es v\u00f6llig gleichg\u00fcltig, welchen Zweck diese erf\u00fcllen (sollen). Das hei\u00dft, f\u00fcr uns h\u00e4ngt die Ablehnung der Kn\u00e4ste nicht davon ab, ob eine_r inhaftiert ist, weil er_sie abgeschoben werden soll oder weil er_sie es f\u00fcr n\u00f6tigt sah, in diesem Staat geltende Gesetze zu brechen um zu \u00fcberleben oder ein Leben zu f\u00fchren, das als eines bezeichnet werden kann. So ist ein Gro\u00dfteil der in diesem Land Gefangenen z.B. wegen Umsonstfahren, Diebstahl, Versto\u00df gegen das BTM-Gesetz usw. hinter Gittern. Der Knast und die Gefangenen sind die logische Konsequenz des kapitalistischen Systems, weshalb sich die Frage nach Schuld oder Unschuld nicht stellt, denn das liegt immer im Auge des_der Betrachtenden, der gesellschafftlichen Stellung. Nat\u00fcrlich gibt es hinter Gittern genau wie auf der Stra\u00dfe Menschen, die andere unterdr\u00fccken und diskriminieren und denen wir uns in den Weg stellen und eine Auseinandesetzung f\u00fchren m\u00fcssen &#8211; aber ein Wegsperren wird nichts ver\u00e4ndern und keine Konflikte l\u00f6sen.<br \/>\nMomentan, in Zeiten, in denen es f\u00fcr Europ\u00e4er_innen eine weitgehende Reisefreiheit gibt, ist es gesellschaftlich etwas einfacher vermittelbar, f\u00fcr ein Bleiberecht einzutreten, w\u00e4hrend z.B. ein Bankraub undenkbar erscheint. Doch am Ende wollen wir das Gleiche: Ein Leben in Freiheit. Verh\u00e4ltnisse \u00e4ndern sich, wie uns die Revolten in Griechenland, England, sowie in Nordafrika gezeigt haben und da es eine Tatsache darstellt, dass Kn\u00e4ste au\u00dfer Disziplinierung vieler, zu Gunsten weniger,<br \/>\nkeinen Zweck erf\u00fcllen, werden wir f\u00fcr eine Welt ohne Kn\u00e4ste, ohne Herrschafft k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Wir wollen die akzeptierte Existenz von Abschiebungen, Kn\u00e4sten, Staaten und Grenzen beenden!<br \/>\nWir wollen die Freiheit f\u00fcr alle!<br \/>\nF\u00fcr eine soziale Revolte!<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Auto von Sicherheitsdienst abgefackelt<\/em><br \/>\nBerlin 04. August 2011<\/p>\n<p>In der Nacht zum 04. August wurde in Berlin Sch\u00f6neberg ein Fahrzeug der Firma Piepenbrock in Brand gesteckt. Piepenbrock betreibt Geb\u00e4udemangment und Reinigungsauftr\u00e4ge mit prek\u00e4ren ArbeiterInnen, haups\u00e4chlich in gr\u00f6sseren Wohnanlagen. Dabei gewinnt die Firma auch Kenntnisse \u00fcber die Gewohnheiten der MieterInnen solcher Wohnanlagen. Diese Informationen fliessen ein in den Sicherheitsdienst von Piepenbrock. Dieser arbeitet eng mit der Polizei zusammen. Piepenbrock wirkt damit als eine Variation moderner Blockwarte an der sozialen Kontrolle des \u00dcberwachungsstaates mit.<\/p>\n<p>Piepenbrock stellt sich selbst so vor:<\/p>\n<p>&#8222;As one of the leading companies in the industry, the Security division supplies first-rate services nationwide though its two companies Piepenbrock Sicherheit GmbH + Co. KG and Deutsche Schutz- und Wachdienst GmbH + Co. KG. Its extensive management expertise allows it to ensure highly efficient and productive order processing. The extensive expertise offered by the Security division makes it a skilled and reliable partner in all matters of security.<\/p>\n<p>The DIN EN ISO 9001:2000 certification, the industry-specific DIN 77200 specialist certification at the highest classification and the VdS approval in classes A, B and C are all an indication of the high quality services offered by Piepenbrock.<\/p>\n<p>As a long-term security partner of government institutions and ministries on aviation security issues, the division is also recommended for high security issues involving critical infrastructures and high-profile special projects.<\/p>\n<p>Thanks to state-of-the-art security technology, the ultra-modern emergency service control centre, its own training centres, its intensive cooperation with professional associations, research institutions and groups of experts, Piepenbrock has acquired a leading role in the quality offensive being undertaken by an entire industry.<\/p>\n<p>The Piepenbrock Sicherheit GmbH + Co. KG portfolio focuses on all sectors of industry, government, commerce, banks, trade fair and event companies.<\/p>\n<p>The Deutsche Schutz- und Wachdienst (DSW) portfolio focuses in particular on clients associated with aviation security such as the Federal Police, airports and airlines.&#8220;<\/p>\n<p><a title=\"http:\/\/www.piepenbrock.de\/en\/our-services\/security-services-.html\" href=\"http:\/\/www.piepenbrock.de\/en\/our-services\/security-services-.html\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.piepenbrock.de\/en\/our-services\/security-services-.html<\/a><\/p>\n<p>Die Pressemeldung zu dem Vorfall:<\/p>\n<p>&#8222;Wieder ist in der Nacht zu Donnerstag ein Auto angez\u00fcndet worden. Diesmal das Fahrzeug einer Geb\u00e4udereinigerfirma in Sch\u00f6neberg.<\/p>\n<p>Ein Anwohner der Gro\u00dfg\u00f6rschenstra\u00dfe alarmierte gegen kurz nach zwei Uhr fr\u00fch den Notruf und meldete, dass ein Ford Focus in Flammen steht. Der vordere Bereich des Fahrzeuges der Geb\u00e4udereinigerfirma &#8222;Piepenbrock&#8220; brannte komplett aus. Durch die Hitzestrahlung wurden auch ein Renault sowie ein Mercedes leicht besch\u00e4digt. Menschen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehr l\u00f6schte den Brand. Da eine politische Tatmotivation in Betracht zu ziehen ist, hat der Polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen \u00fcbernommen.&#8220;<\/p>\n<p>Presse:<br \/>\n<a title=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/polizei-justiz\/firmenwagen-in-flammen\/\" href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/polizei-justiz\/firmenwagen-in-flammen\/\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/polizei-justiz\/firmenwagen-in-flammen\/<\/a>&#8230;<\/p>\n<p>Quelle: <a title=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/44671\" href=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/44671\">https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/44671<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Auto von Ordnungsamt abgefackelt &#8211; weitere angez\u00fcndet<\/em><br \/>\nBerlin 12. August 2011<\/p>\n<p>Erneut sind in der Nacht Autos angez\u00fcndet worden. Es erwischte diesmal auch ein Auto des Ordnungsamtes.<\/p>\n<p>Die Serie von Brandstiftungen an Autos in Berlin rei\u00dft nicht ab: In der Nacht zum Freitag traf es in Sch\u00f6neberg und Charlottenburg vier Autos \u2013 in der Nacht zum Donnerstag waren es in Steglitz und Zehlendorf sogar neun Fahrzeuge gewesen.<\/p>\n<p>In der Courbierestra\u00dfe in Sch\u00f6neberg wurde ein Audi stark besch\u00e4digt.<br \/>\nIn der Franklinsta\u00dfe in Charlottenburg wurde auf dem Parkplatz eines Autohauses ein Fahrzeug des Ordnungsamtes Pankow angez\u00fcndet. Durch die Flammen wurden weitere zwei Autos in Mitleidenschaft gezogen.<br \/>\nAuf dem Gel\u00e4nde der Dekra in Charlottenburg brannte sp\u00e4ter noch ein Mercedes-Kombi. Verletzt wurde niemand. Die Polizei pr\u00fcft nun, ob politische Motive hinter den Brandstiftungen stecken.<\/p>\n<p>Quelle: BZ<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Farbbeutel-Anschlag auf Jobcenter<\/em><br \/>\nBerlin 26. Januar 2011<\/p>\n<p>Auf das Jobcenter in der Gotlindstra\u00dfe haben Unbekannte in der Nacht zu Mittwoch einen Farbbeutel-Anschlag ver\u00fcbt. Ein Mitarbeiter entdeckte gegen 7.15 Uhr eine drei Meter lange Parole in schwarzer Farbe (&#8222;Arbeit? Nein Danke!&#8220;) sowie zwei rote Farbflecken an der Au\u00dfenfassade. Weiterhin hatten die T\u00e4ter eine Scheibe der Eingangst\u00fcr besch\u00e4digt. Da die Polizei einen politischen Hintergrund sieht, ermittelt der Polizeiliche Staatsschutz.<\/p>\n<p>Quelle: Tagesspiegel<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Butters\u00e4ure gegen M\u00f6venpick Hotel<\/em><br \/>\nHamburg 3. M\u00e4rz 2011<\/p>\n<p>Anschlag auf M\u00f6venpick Hotel &#8211; T\u00e4ter legen Stinkbombe<\/p>\n<p>Unbekannte hatten Christbaumkugeln mit Butters\u00e4ure gef\u00fcllt. G\u00e4ste klagten \u00fcber Gestank und \u00dcbelkeit. Zwei Mitarbeiter wurden behandelt.<\/p>\n<p>Unbekannte haben am Mittwochabend einen &#8222;Stinkbomben-Anschlag&#8220; auf das M\u00f6venpick Hotel im Schanzenpark ver\u00fcbt. Kurz vor 20.30 Uhr entdeckten Polizisten Reste von Christbaumkugeln in einem L\u00fcftungsschacht der Anlage, nachdem etwa 20 G\u00e4ste \u00fcber einen &#8222;ekelhaft riechenden Gestank&#8220; und wegen \u00dcbelkeit geklagt hatten, wie Polizeisprecher Holger Vehren erkl\u00e4rte.<\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise waren die Kugeln mit Butters\u00e4ure gef\u00fcllt. Zwei Angestellte des Hotels mussten wegen Atemreizungen behandelt werden. Bislang ist kein Bekennerschreiben eingegangen. Das Hotel war bereits mehrfach Ziel von Anschl\u00e4gen. Zumeist waren mit Farbe gef\u00fcllte Christbaumkugeln auf die Anlage geworfen worden. Ob die Tat im Zusammenhang mit den Steinw\u00fcrfen auf die Au\u00dfenstelle des Polizeikommissariats Volksdorf steht, die am Wochenende besch\u00e4digt worden war, wollte die Polizei nicht best\u00e4tigen.<\/p>\n<p>Quelle: Abendblatt<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Farbe gegen Abschiebeknast und Amtsgericht<\/em><br \/>\nRendsburg 18. M\u00e4rz 2011<\/p>\n<p>am 18. maerz wurden in rendsburg farbbomben auf das amtsgericht und den hof vom abschiebeknast geworfen. dabei ging im amtsgericht eine scheibe kaputt. der 18. maerz ist der tag der politischen gefangenen.<br \/>\nim abschiebeknast in rendsburg sitzen menschen, die politisch verfolgte im klassischen sinn sind. sie werden von der brd dennoch nicht anerkannt. andere menschen sitzen dort, weil sie aus anderen gruenden geflohen sind. zum beispiel wirtschaftliche not.<\/p>\n<p>die wirtschaftliche not in armen laendern ist ergebnis von kapitalistischer wirtschaft. reiche industriestaaten profitieren von dieser. sie probieren diese zu verteidigen. auch militaerisch. gegen menschen aus armen laendern grenzen sie sich militaerisch und polizeilich ab. der abschiebeknast ist ein ergebnis dieser politik. von ausbeutung und unterdrueckung.<\/p>\n<p>in deutschland und anderswo gibt es menschen, die gegen ausbeutung und unterdrueckung kaempfen. diese werden vom staat mit repression bekaempft. teil dieser repression sind gerichte. auch wenn sie vorgeben recht zu sprechen. recht ist immer abbild der gesamtschei\u00dfe, in der es entsteht.<\/p>\n<p>freiheit fuer alle politischen gefangenen! freiheit fuer alle menschen in abschiebeknaesten! freiheit fuer alle menschen! fuer eine freie gesellschaft!<\/p>\n<p>Quelle: <a title=\"http:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/36004\" href=\"http:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/36004\">http:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/36004<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Auto von Sicherheitsfirma abgefackelt<\/em><br \/>\nBerlin 24. M\u00e4rz 2011<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8222;Der 1.Mai steht vor der T\u00fcr und die Vorbereitungen der Sicherheitsbeh\u00f6rden laufen auf Hochtouren.<br \/>\nIn Halle und Bremen sollen Naziaufm\u00e4rsche um jeden Preis durchgepr\u00fcgelt werden um das Demokratieverst\u00e4ndnis der BRD deutlich zu machen.<br \/>\nIn Berlin steht einigen Stadtteilen die ritualisierte Besetzung durch finstere Polizeiarmeen bevor. Weit davon entfernt ein tats\u00e4chlicher Moment von Klassenkampf zu sein, symbolisiert der 1.Mai die aktuellen Phasen der Aufstandsbek\u00e4mpfung in Deutschland. Ohne auch nur in einer Vorphase einer Revolte leben, praktiziert das Land Berlin hier eine der weiterentwickelsten Unterdr\u00fcckungskonzepte in Europa &#8211; jeder kleinste Ansatz von Unruhe wird um jeden Preis erstickt, Massenfestnahmen sind vorprogrammiert. Doch wer verhaftet, muss auch sicher sein, dass seine Haftanstalten sicher sind. Sicherheit ist inzwischen der einzige Diskurs, der von der &#8222;Demokratie&#8220; gef\u00fchrt wird. Ohne die vielen willigen Helfer ist Sicherheit nicht zu haben. Eine Firma, die sich besonders als Rad in der Unterdr\u00fcckungsmaschine etabliert hat, ist die Firma B.I.N.S.S. Sie installiert in s\u00e4mtlichen Berliner Kn\u00e4sten die elektronischen Alarmmeldeanlagen.<\/p>\n<p>Die Verbindung von optischer und sensorischer Alarmausl\u00f6sung mit den Alarmzentralen der JVAs ist ihre Spezialit\u00e4t.<br \/>\nB.I.N.S.S. bewirbt sich auch um Auftr\u00e4ge im geplanten Knastneubau Gro\u00dfbeeren. F\u00fcr autonome Gruppen ergibt sich daraus die Notwendigkeit auf dieses Glied in der Sicherheitskette einzuschlagen. Das haben wir am Abend des 24.M\u00e4rz gemacht, indem wir direkt gegen\u00fcber der Polizeistation in der Knipprodestr. ein Fahrzeug der Firma B.I.N.S.S. mittels Feuer<br \/>\nzerst\u00f6rten. Die n\u00e4chsten Monate werden noch so manche Protagonisten des von Oben nach Unten durchgef\u00fchrten sozialen Krieges vor ausgebrannten Wracks stehen sehen. Vielleicht auch Franz Schultz, G\u00f6rlitzer Str. 61. Seines Zeichens der perfekte Vermittler f\u00fcr Kn\u00fcppeleins\u00e4tze, sei es Liebig 14 R\u00e4umung oder 1.Mai in Kreuzberg. Schultz mimt als liberaler B\u00fcrgermeister die M\u00f6glichkeit irgendwie anders als K\u00f6rting zu sein. In Wirklichkeit sind sie jedoch Br\u00fcder im Geiste. Als Prognose versprechen wir allen ReisechaotInnen und Katastrophenfotografen:<br \/>\nBerlin ist am 1.Mai eine Reise wert.<\/p>\n<p>Vandalism Team der autonomen Gruppen&#8220;<\/p>\n<p>Presse:<\/p>\n<p>Wieder brennen Autos in Berlin!<\/p>\n<p>Gegen 23:30 Uhr bemerkte ein Passant einen brennenden &#8222;Peugeot&#8220;-Kleintransporter einer Sicherheitsfirma auf einem Parkplatz in der Einsteinstra\u00dfe (nahe Kniprodestra\u00dfe) und rief die Feuerwehr. Die Flammen hatten bereits einen daneben stehenden &#8222;Nissan&#8220; erfasst, der ebenso wie der Kleintransporter ausbrannte. Drei weitere in der N\u00e4he geparkte Autos wurden zum Teil stark besch\u00e4digt. Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Kriminalpolizei \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Ausl\u00f6ser f\u00fcr das Feuer war wahrscheinlich Brandstiftung. Menschen kamen nicht zu Schaden \u2013 von den m\u00f6glichen T\u00e4tern fehlt noch jede Spur.<\/p>\n<p>Quelle: BZ<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Farbbeutel gegen Bundesamt f\u00fcr Migration und Fl\u00fcchtlinge<\/em><br \/>\nM\u00fcnchen 29. M\u00e4rz 2011<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben erreichte uns:<\/p>\n<p>&#8222;Wir haben am sp\u00e4ten Abend des 29.3.11 die Fasade des Bundesamt f\u00fcr Migration und Fl\u00fcchtlinge in M\u00fcnchen mit roten Farbebeuteln beworfen. Wir fordern:-Bleiberecht f\u00fcr alle! -Gleiches Recht f\u00fcr alle!Staaten abschaffen!<br \/>\nKapitalismus aufl\u00f6sen!&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Farbe gegen Arbeitsamt geworfen<\/em><br \/>\nBerlin 30. April 2011<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben erreichte uns:<\/p>\n<p>&#8222;In der Nacht zu Samstag haben wir das Arbeitsamt in Wedding anl\u00e4sslich des ersten Mais mit Farbe eingedeckt. Wir rufen dazu auf, nicht nur am ersten Mai auf die Strasse zu gehen, sondern immer Widerstand gegen die kapitalistischen Zumutungen zu leisten. Das Arbeitsamt ist das Symbol f\u00fcr den Arbeitszwang, der von den Herrschenden durchgesetzt wird. Wir kritisieren die kapitalistische Form der Lohnarbeit, die Ausbeutung und Entfremdung.<\/p>\n<p>Wir wollen sinnvolle Arbeit, die gesellschaftlich relevant ist und nicht nur deswegen arbeiten, weil es irgendwie Profit bringt. Scheiss Lohnarbeit, scheiss Kapitalismus.<\/p>\n<p>Raus zum ersten Mai und den Herrschenden zeigen, dass wir uns nicht l\u00e4nger verarschen lassen.&#8220;<\/p>\n<p>Presse:<\/p>\n<p>Farbbeutel-W\u00fcrfe und Brandstiftung in Berlin<\/p>\n<p>Schon vor den bef\u00fcrchteten Auseinandersetzungen am 1. Mai haben Unbekannte Sachsch\u00e4den in der Berliner Innenstadt angerichtet. In der Nacht zu Samstag registrierte die Polizei ein angez\u00fcndetes Auto sowie Farbbeutel- und Pflasterstein-W\u00fcrfe. Zum zweiten Mal in wenigen Tagen wurde eine Filiale der Arbeitsagentur attackiert. Drei T\u00e4ter warfen nach Polizeiangaben Farbbeutel gegen das Geb\u00e4ude in der Weddinger M\u00fcllerstra\u00dfe und fl\u00fcchteten. In der N\u00e4he des Bahnhofs Friedrichstra\u00dfe in Mitte stand gegen Mitternacht ein Kleinwagen in Flammen. Wenige Stunden zuvor war im Stadtteil Obersch\u00f6neweide ein Auto der Telekom angegriffen worden.<\/p>\n<p>Quelle: Welt<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Farbeutelangriff auf Jobcenter<\/em><br \/>\nBerlin 28. April 2011<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8222;Wir haben in der Nacht vom 27. zum 28. April das Jobcenter Neuk\u00f6lln in der Mainzer Stra\u00dfe mit Farbeuteln attackiert. Desweitern haben wir die Parolen \u201eHeraus zum 1.Mai\u201c, \u201eHartz 4 abschaffen\u201c und \u201eKlasse gegen Klasse\u201c an die W\u00e4nde des Arbeitsamtes gespr\u00fcht.<\/p>\n<p>Mit dieser Aktion wollen wir unser Wut auf die miserable Situation von Hartz 4 \u2013 BezieherInnen zum Ausdruck bringen. Gerade in Berlin ist die Armut deutlich sichtbar. Der Druck auf die Hartz 4 &#8211; BezieherInnen hat sich immer weiter erh\u00f6ht. Sie sollen dazu gezwungen werden Niedriglohnjobs anzunehmen oder werden von einer Ma\u00dfnahme in die N\u00e4chste gesteckt. Zu dem Terror auf dem Amt kommt noch die Hetze gegen Hartz 4 \u2013 Emf\u00e4ngerInnen in den Medien.<\/p>\n<p>Weg mit Hartz 4! Nein zu Niedriglohn, Leiharbeit und 1 \u2013 Euro \u2013 Jobs!<\/p>\n<p>Wir rufen dazu auf am 1.Mai gegen die Schikane der Jobcenter auf die Stra\u00dfe zu gehen!<\/p>\n<p>Heraus zum revolution\u00e4ren 1.Mai! Klassen gegen Klasse! F\u00fcr den Kommunismus!&#8220;<\/p>\n<p>Presse:<\/p>\n<p>Tagesspiegel: <a title=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/38381\" href=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/38381\">https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/38381<\/a><br \/>\nBZ: <a title=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/38373\" href=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/38373\">https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/38373<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Brandanschlag auf Auto der Sicherheitsfirma WISAG<\/em><br \/>\nBerlin 17. Januar 2011<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8222;Den Vormarsch privater Sicherheitsdienstleister stoppen!<\/p>\n<p>In Zeiten \u00f6konomischer und sozialer Krisen sind sie auf dem Vormarsch: private Sicherheitsfirmen, die in S\u00f6ldnermanier unseren Alltag kontrollieren. Ihr Auftrag ist die aufrechterhaltung der gegenw\u00e4rtigen Besitzverh\u00e4ltnisse. In ihrer Kalkulation ist das Leben eines Ladendetektivs weniger wert als ein Pfund Kaffee, auch der S-Bahn Kontrolleur riskiert seine Gesundheit f\u00fcr ein Kurzticket.<br \/>\nAngeh\u00f6rige dieser Firmen sind bereit f\u00fcr Kleinigkeiten zu sterben oder zu t\u00f6ten,Hauptsache die Interessen von Staat und Konzernen werden durchgesetzt.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang ist auch der internationale Polizeikongress im Februar eine Herausforderung diese Verflechtung privatisierter und staatlicher Sicherheitspolitik zu zerschlagen.<br \/>\nAuch nach H\u00e4userr\u00e4umungen werden die betreffenden Objekte von Wachschutzfirmen gesichert. Die Firma WISAG ist in diesem Bereich ein Marktf\u00fchrer. Von Geb\u00e4udemanagment \u00fcber Reinigung und Sicherung f\u00fcr Gro\u00dfkunden nimmt WISAG Einfluss auf das Leben in Berlin.<\/p>\n<p>Deshalb haben wir in der Nacht zum 17. Januar in Lichtenberg ein Fahrzeug von WISAG angez\u00fcndet. Damit beginnt die hei\u00dfe Phase im Kampf gegen den Polizei-Kongress und gegen die R\u00e4umung der Liebig 14. Einen R\u00fcckgang der Autobr\u00e4nde in 2010 interpretieren K\u00f6rting und Suitbert Beulker leider nicht als Chance linke Freir\u00e4ume etwas weniger zu bek\u00e4mpfen ohne dabei das Gesicht zu verlieren. Vielmehr sehen Personen wie sie jetzt die M\u00f6glichkeit die autonome Bewegung frontal anzugreifen.<\/p>\n<p>Polizeikongresse werden in Scherben versinken, wenn nicht in diesem Jahr, dann im n\u00e4chsten. Wer die Liebig 14 r\u00e4umt st\u00fcrzt Berlin ins Chaos.<\/p>\n<p>Polizeikongress abschalten &#8211; Liebig 14 verteidigen!<\/p>\n<p>ein militanter Zusammenschluss&#8220;<\/p>\n<p>Polizeiticker:<\/p>\n<p>Wegen eines brennenden Fahrzeugs alarmierten Anwohner in der vergangenen Nacht in Lichtenberg Feuerwehr und Polizei.<br \/>\nDas Feuer war gegen 1 Uhr 40 in der Rudolf-Seiffert-Stra\u00dfe von unbekannten T\u00e4tern an einem Kleintransporter \u201eMercedes-Benz Vito\u201c einer Sicherheits- und Geb\u00e4udedienstleistungsfirma gelegt worden. Die Flammen griffen auch auf einen daneben geparkten Pkw \u201eToyota Corolla\u201c \u00fcber und besch\u00e4digten beide Fahrzeuge erheblich. Die Hintergr\u00fcnde der Tat sind bislang ungekl\u00e4rt. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(gefunden auf: linksunten.indymedia.org) Dieser Artikel dokumentiert Aktionen die 2011 in Deutschland gelaufen sind und sich gegen soziale Kontrolle sowie gegen Repression richteten. Uns ist bewu\u00dft, dass die Trennung von sozialer Kontrolle und politischer Repression schwierig ist, wir haben sie dennoch als Instrument aufgenommen um die Aktionen zumindest grob zu sortieren. &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1487","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1487"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1487"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1487\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1502,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1487\/revisions\/1502"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1487"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1487"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1487"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}