{"id":1429,"date":"2014-08-17T08:55:17","date_gmt":"2014-08-17T06:55:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-wien.net\/?p=1429"},"modified":"2014-08-17T08:55:17","modified_gmt":"2014-08-17T06:55:17","slug":"offener-brief-aus-der-klandestinitat-von-pola-roupa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-wien.net\/?p=1429","title":{"rendered":"Offener Brief aus der Klandestinit\u00e4t von Pola Roupa"},"content":{"rendered":"<p>\n\t(gefunden auf: <a href=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/120571\" target=\"_blank\">linksunten.indymedia.org<\/a>)\n<\/p>\n<div class=\"content\">\n<p>\n\t\t<em>Mitglied des Revolution&auml;ren Kampfes<\/em>\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tAm 16. Juli 2014 haben die bewaffneten Hunde des Establishments eine &uuml;ble Menschenjagd veranstaltet. Genosse Nikos Maziotis, Mitglied des revolution&auml;ren Kampfes, wurde von einer Polizei-Kugel getroffen und fiel blutend zu Boden. Der Genosse k&auml;mpfte gegen die Polizisten die ihn jagten.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\t<!--more-->Der ganze Staatsapparat triumphierte bei der Verhaftung des &quot;meistgesuchten Fl&uuml;chtigen Nummer 1&quot; im Lande. So auch der Verbrecher und wirkliche Terrorist Samaras, dessen Regierung die Z&uuml;gel von der ehemaligen Pro-Memorandum Regierung &uuml;bernahm, in einer Kampagne f&uuml;r den gr&ouml;ssten sozialen V&ouml;lkermord, der jemals in Griechenland w&auml;hrend einer &bdquo;Friedenszeit&ldquo; stattgefunden hat. Samaras nutzte die Festnahme von Maziotis als Mittel zur Stabilisierung seiner maroden Regierung, um ein politisches und wirtschaftliches Regime mit verfaulten Fundamenten zu st&uuml;tzen, das im sozialen Bewusstsein schon lange diskreditiert wurde.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tF&uuml;r das politische und wirtschaftliche Regime, nicht nur in Griechenland, sondern auch international, ist die Festnahme eines Revolution&auml;rs mit dem politischen Kaliber von Nikos Maziotis ein &quot;bedeutender Erfolg&quot;, so kommentieren die USA. Die Verhaftung des Genossen wird von unseren Feinden als ein Schlag gegen den subversiven Kampf gegen das Establishment wahrgenommen, als ein Schlag gegen den Kampf f&uuml;r die Befreiung vom Joch des Kapitalismus und des Staates, ein Schlag gegen den Kampf f&uuml;r die soziale Revolution. Die Gr&ouml;sse der Bedrohung, die Maziotis f&uuml;r das Establishment bedeutet, zeigt sich im widerlichen Jubel der in- und ausl&auml;ndischen politischen Macht.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tDer Genosse und der &bdquo;revolution&auml;re Kampf&ldquo;, die Organisation der er angeh&ouml;rt, sind untrennbar mit der systemischen politischen Destabilisierung verbunden, zur Unterminierung eines verfaulten Regimes; verbunden mit dem konsequenten Kampf gegen Herrschaft und Barbarei; verbunden mit dem Kampf f&uuml;r den Sturz des Staates und des Kapitalismus, verbunden mit der sozialen Revolution. Genosse Nikos Maziotis war und ist auch weiterhin mit der Revolution verbunden. Das ist, wof&uuml;r er gek&auml;mpft hat, dies ist wof&uuml;r er immer noch k&auml;mpft; das ist, warum sie ihn als Nummer 1 Gefahr f&uuml;r das Establishment pr&auml;sentieren. Darum sollte der politische Schwerpunkt in diesem Fall in der Solidarit&auml;t f&uuml;r den Genossen zum Ausdruck kommen.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tDerzeit ist Maziotis ein Gefangener des sozialen Kampfes und des Klassenkampfes. Es ist nicht gut, dass er im Gef&auml;ngnis ist. Richtig w&auml;re, dass er frei ist, um f&uuml;r die soziale Revolution zu k&auml;mpfen. Es w&auml;re richtig, wenn diejenigen, die f&uuml;r das Schicksal des griechischen Volkes verantwortlich sind, diejenigen, die f&uuml;r die Vereinbarungen gestimmt und diese eingef&uuml;hrt haben, an seiner Stelle gefesselt w&uuml;rden und vor ein Volksgericht gestellt w&uuml;rden, die wirtschaftliche Elite, die Reichen, die den ProletarierInnen das Blut aussaugen, die politische Elite und ihre Diener. Es w&auml;re richtig, wenn Samaras, Venizelos, Papandreou, Papademos und ihre kriminellen Organisationen, die Troikans und die F&uuml;hrer der Europ&auml;ischen Union in Ketten gelegt w&uuml;rden. Die in- und ausl&auml;ndischen Chefs, f&uuml;r deren wirtschaftliche Interessen das Land und die Menschen die hier leben, ausgebeutet werden. Das sind die wirklichen Terroristen und R&auml;uber. Dies sind die r&uuml;cksichtslosen Kriminellen und brutalen M&ouml;rder.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\t<span>Der Jubel &uuml;ber die Festnahme wurde von den erwarteten Angriffen der staatlichen Propaganda begleitet, wiedergegeben und produziert durch die Stimmen der Macht, die Massenmedien. Angriffe, die den revolution&auml;ren Charakter des Genossen beschmutzen wollen, da die Schiesserei in der N&auml;he von Monastiraki stattfand. Indem sie den Genossen als &quot;skrupellosen Revolverhelden&quot; darstellen, der das Feuer r&uuml;cksichtslos er&ouml;ffnet habe, w&auml;hrend die Bullen &quot;bestrebt waren, ihn zu neutralisieren&quot;, ohne den Gebrauch von Schusswaffen. Die Polizisten haben angeblich nur eine einzige Kugel abgefeuert, und dies lediglich, um ihn zu &quot;neutralisieren&quot;. Was f&uuml;r ekelerregende L&uuml;gner und Heuchler sind sie, sowohl der staatliche Apparat als auch die, die in den News Bulletins vor dem Regime in die Knie gehen. &bdquo;Er habe inmitten der Menschenmenge geschossen.&quot; Wer hat den Platz f&uuml;r diesen Kampf gew&auml;hlt? Wer hat die Menschenjagd begonnen? Oder sollte Maziotis die Waffe fallen lassen und sich ohne Kampf ergeben? <\/span>\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tDie Bullen haben bewusst entschieden, einen bewaffneten Konflikt an einem &uuml;berf&uuml;llten Platz zu f&uuml;hren. Der Genosse war verpflichtet, sich zu verteidigen. Nachdem sie einen der verletzten Touristen, der nach eigenen Angaben von einem Polizisten angeschossen wurde, so schnell wie m&ouml;glich verschwinden liessen, erkl&auml;rten sie in den Mainstream-Medien wieder und wieder, dass sie nur eine Kugel abgefeuert h&auml;tten, w&auml;hrend der Genosse acht Kugeln verschossen habe. Aber auf blossen Verdacht hin, dass der Mann, den sie jagten Maziotis sei, hatten sie sogar mit automatischen Maschinengewehren geschossen. Da der Einsatz f&uuml;r sie von grosser politischer Bedeutung war, war es ihnen egal, dass ihr Einsatz unter Dutzenden von Menschen stattfand und einige Zuschauer get&ouml;tet w&uuml;rden. Ausserdem, wenn das passiert w&auml;re, h&auml;tten sie die Schuld dem Genossen gegeben. Wer k&ouml;nnte das auch widerlegen?\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tDie l&auml;cherlichen Behauptungen, dass sie ihn angeblich vor ein paar Tagen gefunden h&auml;tten, das war Staatspropaganda da sie nicht zugeben wollten, dass es sich um reinen Zufall handelte. Das ist auch etwas, das in ihren widerspr&uuml;chlichen Berichten gesehen werden kann. Zuerst sagten sie, dass der Genosse von einer Geheimpolizistin kurz vor der Schiesserei erkannt wurde. Dann behaupten sie, dass ein ehemaliger Geheimpolizist ihn Tage zuvor in einer U-Bahn-Station erkannt habe. Wenn es stimmt, dass sie ihn in vor Tagen gefunden h&auml;tten, h&auml;tten sie uns verhaftet. Eine weibliche Schn&uuml;fflerin und ein Zufall l&ouml;sten eine Menschenjagd aus. Aber noch einmal, sie konnten nicht zugeben, dass die Polizeijagd zuf&auml;llig begann. Die ganze Propaganda dar&uuml;ber, dass sie ihn schon vorher gefunden h&auml;tten, soll beweisen, dass die Repressionsapparate und vor allem die &quot;Anti-Terror&quot; Truppen produktiv und effektiv arbeiten. Aber das ist weit weg von der Realit&auml;t. In der gesamten vorangegangenen Zeit, waren wir st&auml;ndig unter ihnen. Wir bewegten uns &uuml;berall. Wir gingen an ihnen vorbei. Wir beobachteten sie, aber sie sahen uns nicht.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tSeit der Verhaftung meines Begleiters, bin ich zum &quot;meistgesuchten Fl&uuml;chtigen No 1&quot; geworden, ich und mein Kind, wor&uuml;ber die Strohm&auml;nner des Regimes mit &uuml;berm&auml;ssiger Vulgarit&auml;t in den Massenmedien &quot;informieren&quot;, sie ver&ouml;ffentlichen viele pers&ouml;nliche Daten und mit widerlicher Heuchelei belohnen sie gleichzeitig die Verfolgung und betonen ihre &quot;Sensibilit&auml;t&quot; kein Foto des Kindes zu ver&ouml;ffentlichen. Von nun an werden die Bullen das Land durchk&auml;mmen, um das Kind auf Basis von Hinweisen zu finden. Mein Sohn wird nicht von den Beh&ouml;rden gesucht &#8230; Und wie ein mit der Polizei sympathisierender Journalist in der Vergangenheit sagte, hoffen sie, uns durch das Kind zu fangen. Durch das Kind, wollen sie mich zu fangen.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tSie haben meinen schwerverletzten Genossen in der Hand. Ihre Rachsucht hatten wir erwartet. F&uuml;r sie ist es nicht genug, dass sie Maziotis mit einem von einer Kugel zerschmetterten Arm und in schlechtem gesundheitlichem Zustand haben und trotz der Tatsache, dass die Notwendigkeit f&uuml;r eine intensive medizinische &Uuml;berwachung und Operationen &ouml;ffentlich gemacht wurde, haben sie ihn in ein Gef&auml;ngnis gebracht, von dem bekannt ist, dass es nicht einmal &Auml;rzte f&uuml;r medizinische Grundbed&uuml;rfnisse f&uuml;r Gefangene hat. Kein Zweifel, dass sich aufgrund dieser Verlegung sein Zustand verschlechtert hat. Ich weiss aus erster Hand, welche Art von Gef&auml;ngnistransfers sie f&uuml;r bewaffnete K&auml;mpfer durchf&uuml;hren. Als ich gezwungen war, in ein anderes Gef&auml;ngnis &uuml;berstellt zu werden w&auml;hrend ich schwanger war, landete ich mit Blutungen im Krankenhaus, und ich war gezwungen zu liegen, um eine Fehlgeburt zu vermeiden. Es ist offensichtlich, dass sie Angst haben. Sie haben den Genossen mit seinem gebrochenen Arm in ihren H&auml;nden, und haben immer noch Angst.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tGlauben sie wirklich und erwarten sie immer noch, dass ich mich ergeben werde? Ich werde ihnen diesen Gefallen nicht machen. Lasst sie kommen und mich holen. In Wirklichkeit glauben meine Verfolger nicht, dass ich so etwas tun werde. Darum haben sie das Haus meiner Familie &uuml;berfallen und durchsucht, meine Mutter und Schwester verh&ouml;rt, sie suchten nach Hinweisen, aber vergeblich. Ihre Kommentare in den Medien, ich bef&auml;nde mich in einer schwierigen Lage, und es sei m&ouml;glich, dass ich mich ergeben werde, sind nichts anderes als eine letzter Versuch Druck zu machen. Meine Verfolger kennen mich. Sie haben mich am 10. April 2010 kennengelernt, als ich schwanger in ihren H&auml;nden war, und trotz ihrer l&auml;cherlichen Versuche, mich zu terrorisieren, habe ich ihnen nicht einmal meinen Namen gesagt, alles was sie von mir bekamen war Spucke. Sie sind sich meiner politischen Haltung w&auml;hrend der Haft bewusst, sie wissen welche politische Haltung ich w&auml;hrend des gesamten gerichtlichen Prozesses hatte. Ich war, bin und werde ein Mitglied des Revolution&auml;ren Kampfes sein. Wenn sie denken, sie k&ouml;nnen mich biegen, liegen sie v&ouml;llig falsch.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tDie Festnahme unseres Genossen war ein Schlag. Unser Genosse Lambros Foundas hat sein Blut in den Gassen von Dafni vergossen und Nikos Maziotis in Monastiraki. Der revolution&auml;re Kampf hat sein Blut f&uuml;r die Sache der Revolution gegeben. Aber unsere Feinde werden nicht das letzte Wort haben.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tEs gibt immer noch offenen Raum f&uuml;r den revolution&auml;ren Kampf. Der soziale Boden geh&ouml;rt uns, nicht ihnen. F&uuml;r unsere Feinde ist es ein feindlicher, wilder Raum, den sie nur mit Gewalt kontrollieren k&ouml;nnen. Jeden Tag pl&uuml;ndert, terrorisiert und mordet der Staat und das Kapital, sie vernichten in ihrem Versuch, das Establishment zu retten. Um wie sie sagen &quot;aus dem System alles Kaputte herauszureissen&quot;, hacken sie Millionen von Menschen, die als &uuml;berfl&uuml;ssig f&uuml;r die Reproduktion des Kapitalismus gelten, zu Tode. Gleichzeitig bombardieren sie die Gesellschaft mit dummen Geschichten von &quot;wirtschaftlicher Erholung&quot; und &quot;ein Weg f&uuml;r das Land aus dem Tunnel der Krise&quot;, Geschichten, die die Armen, die Hungernden in diesem Land zu Gel&auml;chter und Emp&ouml;rung bringt.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tAm 16. Juli fand eine Schlacht in Monastiraki statt. Ein ungleicher Kampf zwischen einem Revolution&auml;r und zehn bewaffneten Hunden des Staates. Ein ungleicher Kampf, ebenso wie der Kampf f&uuml;r die Revolution in dieser historischen Zeit ungleich ist. Ein Kampf zwischen wenigen Revolution&auml;ren und einem Apparat, der bis an die Z&auml;hne bewaffnet ist und &uuml;ber sehr viele Leute verf&uuml;gt.. Aber dieser Kampf, der revolution&auml;re Kampf, ist keine Frage der Zahlen. Er ist eine Frage der Seele. Es ist eine Frage des Glaubens an revolution&auml;re Gerechtigkeit. Eine Frage des Glaubens an die Revolution, der Bek&auml;mpfung eines m&ouml;rderischen Systems, ein kriminelles System, das sich durch Ausbeutung reproduziert, durch Unterdr&uuml;ckung und sogar durch die physische Vernichtung von Menschen. Ein System, das sich durch Gewalt reproduziert. Die Gewalt der Wirtschaftspolitik, die Gewalt, die durch die wirtschaftliche und politische Elite ausge&uuml;bt wird, um das faule kapitalistische System am Leben zu erhalten, um ihre Interessen zu sichern und weiter zu dominieren.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tJeder einzelne von uns erlebt die Ergebnisse dieser Gewalt in den letzten vier Jahren, in denen sich das Land in den Wirren der Krise befindet, mit Millionen von Arbeitslosen und Gelegenheitsarbeitern, mit Armutsl&ouml;hnen, mit der Transformation der Arbeit in Sklavenhandel, mit den schlechtesten Bedingungen von Lohnsklaverei, die jemals Menschen in diesem Land erlebten. Wir sehen die Ergebnisse der m&ouml;rderischen Gewalt, in der Menschen hungern, die Unterern&auml;hrung von Kindern, Krankheiten, Todesf&auml;lle und die st&auml;ndig steigende Zahl von Selbstmorden. Wir sehen es, wenn Menschen ,die ihre W&uuml;rde verloren haben, in M&uuml;lltonnen tauchen, um ein St&uuml;ck Brot zu finden. Diese &quot;versteckte&quot; Gewalt des Systems in einer Systemkrise, wurde zu einer Massenvernichtungswaffe.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\t<span>Es ist absolut richtig Ungerechtigkeit zu bek&auml;mpfen; ein System das einsperrt, pr&uuml;gelt, Menschen zweiter Klasse t&ouml;tet, ob es nun um Widerstandsk&auml;mpfer, Streikende und Demonstranten oder elende Migranten geht, die rohe Gewalt des repressiven Apparates, um die Ordnung zu wahren. Ein System, das zur Wahrung der &quot;maximalen Sicherheit&quot; Kerker erstellt, mit dem Zweck bewaffnete politische K&auml;mpfer moralisch, psychologisch, auch physisch zu vernichten, um die Bereitschaft, einen bewaffneten revolution&auml;ren Kampf zu f&uuml;hren, zu zerst&ouml;ren. Ein System dem ein Gericht dient, das die Legitimation von allen Arten von staatlicher Gewalt (z.B. der Fall des Wracks in Farmakonisi, wo Offiziere der K&uuml;stenwache f&uuml;r das Ertrinken von MigrantInnen verantwortlich waren) aber auch die rassistische Gewalt gegen elende Arbeiter (zB Erdbeerproduzenten und ihre Vorarbeiter die f&uuml;r den m&ouml;rderischen Angriff auf MigrantInnen, LandarbeiterInnen in Manolada) von ihrer Schuld freispricht. Dar&uuml;ber hinaus wird international, im Namen der Konsolidierung der neuen Weltordnung, durch Kriege gegen &quot;Terrorismus&quot;, die Vernichtung eines ganzen Volkes in Pal&auml;stina legitimiert. <\/span>\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tDer revolution&auml;re Kampf ist eine Frage des Glaubens an die Notwendigkeit der Bek&auml;mpfung der Unterdr&uuml;cker; sich den wahren Verbrechern zuzuwenden, die wirklichen Terroristen und M&ouml;rder, die das System bilden, die Gewalt, die von ihnen ausge&uuml;bt wird. Denn nur durch den bewaffneten revolution&auml;ren Kampf, werden sie verstehen, dass sie nicht f&uuml;r immer unangetastet bleiben.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tVor allem ist revolution&auml;rer Kampf eine Frage der tiefen und unnachgiebigen &Uuml;berzeugung an revolution&auml;re Gerechtigkeit, die Gerechtigkeit f&uuml;r die Abschaffung jeder Form von Ausbeutung und Unterdr&uuml;ckung und f&uuml;r die Zerst&ouml;rung des Staates und des Kapitalismus zu k&auml;mpfen. F&uuml;r die Gerechtigkeit einer Gesellschaft der wirtschaftlichen Gleichheit, ohne reich und arm, ohne Herren und Sklaven. Die Gerechtigkeit einer Gesellschaft von wirklich freien Menschen.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tIn der Zeit, seit der revolution&auml;re Kampf aktiv ist, von 2003 bis heute, hat er einen starken bewaffneten Kampf gegen alle Formen der Gewalt des Establishments gef&uuml;hrt. Ministerien, Gerichte, Polizei, Banken, B&ouml;rsengeb&auml;ude, die amerikanische Botschaft, die Bank von Griechenland waren Ziele der Organisation. Durch konsequentes Handeln hat der revolution&auml;re Kampf signifikante Antworten auf staatliche Gewalt, die Gewalt der wirtschaftlichen und politischen Elite, die Gewalt des Establishments gegeben, und hat nicht nur zur revolution&auml;ren Geschichte dieses Landes, sondern auch auf internationaler Ebene neue Kapitel geschrieben.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tDer revolution&auml;re Kampf handelte und sprach mit Bezug auf die Wirtschaftskrise in Zeiten, in denen sich Schweigen &uuml;ber den Betrug des Establishments betreffend &quot;die ewige Stabilit&auml;t des Systems&quot; und &quot;die bl&uuml;hende griechische Wirtschaft&quot; breitete. Sp&auml;ter, mit dem Beginn der Krise widerlegte die Organisation die dominanten Stimmen, die von der &quot;starken und unangreifbaren griechischen Wirtschaft&quot; sprachen, und auch die Wahrnehmungen, die mit der Regime-Propaganda durchtr&auml;nkt waren, die nicht in der Lage sind, die Gr&ouml;sse des kommenden Sturmes zu erfassen.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tDer revolution&auml;re Kampf sprach und handelte in Bezug auf die Revolution und die revolution&auml;ren sozialen Organisation in Zeiten, in denen diese Themen unter betr&uuml;gerischer sozialer Wohlfahrt versteckt wurden. Er liess die Flamme der sozialen Revolution, die Flamme der Freiheit, brennen. Er beeinflusste, bestimmte, inspirierte viele Menschen, und formte und wird auch weiterhin das Bewusstsein formen.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tAlles was hier gesagt wurde stellt eine ernsthafte politische Bedrohung f&uuml;r das Establishment dar. Der revolution&auml;re Kampf hat gek&auml;mpft, k&auml;mpft und wird weiterhin k&auml;mpfen. F&uuml;r all das werde ich weiter k&auml;mpfen.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tFREIHEIT F&Uuml;R DEN GENOSSEN NIKOS MAZIOTIS\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tEHRE F&Uuml;R IMMER F&Uuml;R DEN GENOSSEN LAMBROS FOUNDAS\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tES LEBE DIE SOZIALE REVOLUTION\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tPola Roupa, 8. August 2014\n\t<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(gefunden auf: linksunten.indymedia.org) Mitglied des Revolution&auml;ren Kampfes Am 16. Juli 2014 haben die bewaffneten Hunde des Establishments eine &uuml;ble Menschenjagd veranstaltet. Genosse Nikos Maziotis, Mitglied des revolution&auml;ren Kampfes, wurde von einer Polizei-Kugel getroffen und fiel blutend zu Boden. Der Genosse k&auml;mpfte gegen die Polizisten die ihn jagten.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1429","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1429"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1429"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1429\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1431,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1429\/revisions\/1431"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1429"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1429"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1429"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}