{"id":1294,"date":"2014-06-11T01:21:31","date_gmt":"2014-06-10T23:21:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-wien.net\/?p=1294"},"modified":"2014-06-11T01:21:31","modified_gmt":"2014-06-10T23:21:31","slug":"erneuter-repressiver-angriff-in-italien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-wien.net\/?p=1294","title":{"rendered":"Erneuter repressiver Angriff in Italien"},"content":{"rendered":"<p>\n\t(gefunden auf: <a href=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/116246\" target=\"_blank\">linksunten.indymedia.org<\/a>)\n<\/p>\n<div class=\"teaserimage-body\">\n\t<a class=\"lightbox-processed\" href=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/image\/116293.png\" rel=\"lightbox[node_images][&lt;a  data-cke-saved-href=&quot;\/de\/node\/116293&quot; href=&quot;\/de\/node\/116293&quot; id=&quot;node_link_text&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;Basta Sfratti&lt;\/a&gt; - &lt;a  data-cke-saved-href=&quot;\/image\/116293.png&quot; href=&quot;\/image\/116293.png&quot; id=&quot;lightbox2-download-link-text&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Download&lt;\/a&gt;]\"><img decoding=\"async\" alt=\"Basta Sfratti\" class=\"image image-thumbnail \" src=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/system\/files\/images\/1801776067.thumbnail.png\" style=\"width: 200px; height: 141px; margin: 10px; float: left;\" title=\"Basta Sfratti\" \/><\/a>Hier ver&ouml;ffentlichen wir zwei Texte aus Italien &uuml;ber den letzten repressiven Angriff des Staates und die Adressen der Betroffenen mit der Anmerkung, dass es sehr wahrscheinlich sein wird, dass sie bald in andere Kn&auml;ste verlegt werden. Wir verweisen auch auf eine Brosch&uuml;re, die im November 2013 zur Begleitung der Veranstaltung um die K&auml;mpfe gegen Zwangsr&auml;umungen ver&ouml;ffentlicht wurde und unter Anderem auch in verschiedenen Infol&auml;den zu bekommen ist.\n<\/div>\n<div class=\"content\">\n<p>\n\t\t<a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Basta-sfratti.pdf\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Basta-sfratti.pdf<\/a>\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tAm gleichen Tag wurden auch mehrere R&auml;umungen in der Stadt Genoa (Lab. Buridda, seit 11 Jahren besetzt) und in Rom durchgef&uuml;hrt. Aktionen der Solidarit&auml;t fanden schon statt: Eine spontane Demonstration in Turin von 200 Leuten am Tag der Verhaftungen, eine Stra&szlig;enblockade mit brennenden M&uuml;lltonnen auf einer Hauptverkehrsstra&szlig;e in Rom oder eine Demonstration gegen die R&auml;umung der Buridda mit einem Angriff auf einen St&uuml;tzpunkt der Demokratischen Partei, usw..\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tUnsere Leidenschaft f&uuml;r die Freiheit ist st&auml;rker als jeder Knast\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tEinige solidarische Anarchist*innen\n\t<\/p>\n<p>\n\t\t<!--more-->\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tAdressen:\n\t<\/p>\n<p>\n\t\t<b>Daniele Alto&egrave;<\/b> C.C. Piazza Don Soria, 37 &#8211; 15121 Alessandria<br \/>\n\t\t<b>Andrea Ventrella<\/b> C.C. Via Port&rsquo;Aurea, 57 &#8211; 48121 Ravenna<br \/>\n\t\t<b>Paolo Milan<\/b> C.C. Brissogne, Loc. Les Iles, 14 &#8211; 11020 Aosta<br \/>\n\t\t<b>Toshiyuki Hosokawa<\/b> C.C. Brissogne, Loc. Les Iles, 14 &#8211; 11020 Aosta<br \/>\n\t\t<b>Giuseppe De Salvatore<\/b> C.C. Via dei Tigli 14 &#8211; 13900 Biella<br \/>\n\t\t<b>Francesco Di Berardo<\/b> C.C. Via Roncata 75 &#8211; 12100 Cuneo<br \/>\n\t\t<b>Nicol&ograve; Angelino <\/b>C.C. via Maria Adelaide Aglietta 35 &#8211; 10151 Torino<br \/>\n\t\t<b>Marianna Valenti<\/b> &#8211; C.C. via del Rollone 19 &#8211; 13100 Vercelli<br \/>\n\t\t<b>Fabio Milan <\/b>&#8211; C.C. via del Rollone 19 &#8211; 13100 Vercelli<br \/>\n\t\t<b>Michele Garau <\/b>&#8211; Strada Quarto inferiore 266 &#8211; Loc. Quarto Inferiore &#8211; 14030<br \/>\n\t\t&nbsp;\n\t<\/p>\n<p>\n\t\t<i>Claudio, Nicco und Chiara sitzen schon aufgrund einer weiteren Ermittlung wegen einer Sabotage an der TAV-Baustelle:<\/i><\/p>\n<p>\t\t<b>Claudio Alberto<\/b> C.C. Via Arginone 327 &#8211; 44122 Ferrara<br \/>\n\t\t<b>Niccol&ograve; Blasi<\/b> C.C. Via Casale San Michele 50 &#8211; 15100 Alessandria<br \/>\n\t\t<b>Chiara Zenobi<\/b> C.C. Via Bartolo Longo 92 &#8211; 00156 Roma\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tAn.d.&Uuml;.: Falls ihr den Leuten schreibt, versucht das in einem einfachen Englisch zu machen, denn die meisten sind mit anderen Sprachen als italienisch nicht so betraut.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\t&#8211;\n\t<\/p>\n<p>\n\t\t<i>Ein Text von Genoss*innen des Turiner Projekts &bdquo;Macerie&ldquo; (<a href=\"https:\/\/autistici.org\/macerie\" rel=\"nofollow\" title=\"https:\/\/autistici.org\/macerie\">https:\/\/autistici.org\/macerie<\/a>), die seit Jahren Beitr&auml;ge &uuml;ber die K&auml;mpfe in Turin, unter Anderem gegen Zwangsr&auml;umungen und Abschiebekn&auml;ste, ver&ouml;ffentlichen. Einige der Mitstreiter*innen sind sich auch im Knast.<\/i>\n\t<\/p>\n<p>\n\t\t&nbsp;\n\t<\/p>\n<p>\n\t\t<b>Einige kurze Notizen zu den Verhaftungen<\/b>\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tNach der Aufregung am gestrigen Tag (der 3. Juni), wo wir uns damit besch&auml;ftigt haben herauszufinden, wo alle Verhafteten hingebracht wurden, versuchen wir nun einigen &Uuml;berlegungen &uuml;ber diese letzte Operation zusammenzufassen. Denn sie hat aufgrund der gro&szlig;en Anzahl der Betroffenen (111), der Menschen, die unter unterschiedlichen restriktiven Ma&szlig;nahmen leiden (29) und f&uuml;r die Besonderheit der Vorw&uuml;rfe eine tiefere Analyse verdient.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tWie schafft man es so viele Menschen innerhalb einer Ermittlung zusammenzupacken?\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tDie Antwort ist relativ einfach: man wird darin nicht nur die &uuml;blichen, von der Turiner Polizei bekannten, Namen zusammenw&uuml;rfeln.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tIn den 200 Seiten, die die Anklage ausmachen, finden wir wieder einen Teil der Stadt, die Bezirke Porta Palazzo, Aurora und Barriera di Milano.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tWir finden darin wieder die Namen und die Gesichter derjenigen, die sich in den letzten Jahren entschieden haben sich zusammen zu organisieren, um sich gegenseitig zu helfen, weil sie es nicht mehr schaffen, die Miete zu bezahlen. Die Namen der vielen, Italiener*innen und Migrant*innen, die sich hinter den zusammengeketteten M&uuml;lltonnen verbarrikadiert haben um Widerstand zu leisten, die mit Sorge und Entschlossenheit auf das Ankommen der Gerichtsvollzieher gewartet haben und schlie&szlig;lich, als sie ihre Wohnungen doch verloren haben, sich dazu entschlossen haben zu Besetzen.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tEine Sache die sofort klar wird ist, dass es dieses Mal nicht um ein Vereinigungsdelikt geht, sondern um die Zusammenlegung innerhalb der gleichen Ermittlung von verschiedenen einzelnen Delikten, die an sich nicht schwerwiegend sind.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tDas am meisten vorgeworfene Delikt ist die Gewalt gegen Polizeibeamte, wir finden aber auch seltsame Vorw&uuml;rfen, wie etwa Freiheitsberaubung, die auch k&uuml;rzlich gegen Giobbe, Andrea und Claudio (Genossen die zu hohen Strafen f&uuml;r die gleichen Vorw&uuml;rfe verurteilt wurden &ndash; weil sie einem Journalisten w&auml;hrend einem Protest in Susa Tal gesagt haben, dass er nicht filmen und sich verpissen soll) benutzt wurde.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tDieses mal meint die Staatsanwaltschaft, dass diejenigen, deren Freiheit beraubt worden sein soll, die Gerichtsvollziehr*innen seien. Sie sollen von den Teilnehmer*innen der Antir&auml;umungsposten umzingelt worden sein und dadurch dazu gezwungen, eine Verschiebung der Zwangsr&auml;umung zu garantieren.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tDie restriktiven Ma&szlig;nahmen sind laut Staatsanwaltschaft nicht blo&szlig; aufgrund der Schwere der einzelnen Vorf&auml;lle gerechtfertigt, sondern wegen ihrer Wiederholungen. Diese haben sich laut den Ermittlern aus einem theoretischen Plan ergeben, der in die Flugbl&auml;ttern wieder zu finden sei, die sowohl w&auml;hrend der Proteste verteilt wurden, als auch in den verschiedenen Texten der Zeitung &bdquo;Invece&ldquo; (eine monatlich erscheinende anarchistische Zeitung aus Italien) und auf unserer Website ver&ouml;ffentlicht wurden.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tAber lass uns zu den eigentlichen Akten kommen: &bdquo;Der Effekt von solchen, sich wiederholenden, abgesprochenen Aktionen des Widerstands, ist am Ende der gewesen, die juristischen Entscheidungen ihrer Autorit&auml;t und exekutiver Kraft zu berauben (&hellip;), mit dem Ziel dabei innerhalb eines Kontextes die programmierte Einsch&uuml;chterung der Vollstreckung der richterlichen Anordnungen zu blockieren.&ldquo;\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tEs zielt ab auf den Willen sofort einen Bedarf zu befrieden, wie zum Beispiel der Wille ein Dach &uuml;ber dem Kopf zu haben ohne es erbetteln zu m&uuml;ssen, ohne auf irgendwelche Verbesserungen der Hauspolitik der Turiner Stadt zu warten.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tIm Porta Palazzo und Barriera wurden f&uuml;r &uuml;ber einen Jahr keine Zwangsr&auml;umungen vollstreckt, &uuml;berall dort, wo es Widerstand gab. Es handelt sich um ein faktisches Moratorium.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tEs ist das, was die Obigen und die Politiker*innen jeglicher Coleur nicht verdaut haben, auch weil sie es schon immer gewohnt sind, ein Objekt von F&ouml;rderungen und Achtung zu sein.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tDieses Mal mussten sie sich anschauen, wie Verschiebung nach Verschiebung aus ihren H&auml;nden gewindet wurden ohne die M&ouml;glichkeit einer Mediation zu haben.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tWas unterscheidet eine solche Art von Moratorium wie dieses von denen, die durch die &ouml;ffentliche Verwaltung gegeben werden? Die Zweite nutzt blo&szlig; dazu f&uuml;r eine kurze Zeit den Stock weich zu machen und die Seelen zu beruhigen, dabei die gegebenen Hierarchien best&auml;tigend.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tIm Gegensatz zielt die Erste darauf ab, sich auszudehnen und zu verbreiten, um eben diese Hierarchien zu zerst&ouml;ren, indem man auf eine andere Art des sich Kennenlernens, auf der Stra&szlig;e zu sein und sich zu Organisieren pokert.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tDennoch hat sich Davide Gariglio (ein Politiker aus der PD, Demokratische Partei) kurze Zeit nach den Verhaftungen v&ouml;llig zufrieden mit der Operation der Polizei erkl&auml;rt, weil dadurch ein Ende der Situation der diffusen Illegalit&auml;t auf die Stra&szlig;e gesetzt worden ist. Es ist gar kein Zufall, dass genau ein Vertreter der Demokratischen Partei hier spricht. Der regierenden Partei in Turin, der Partei des &bdquo;Plan Haus&ldquo; (eine von der PD verabschiedete Reform, die unter Anderem auf die Erschwerung der Besetzungen abzielt), der Partei der Banken und der Zwangsr&auml;umungen, der Partei mit den am meisten zerst&ouml;rten St&uuml;tzpunkten innerhalb der vergangenen Monate.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tMacerie, 4 Juni 2014\n\t<\/p>\n<p>\n\t\t&#8211;\n\t<\/p>\n<p>\n\t\t<b>Wir werden nie runter steigen!<\/b>\n\t<\/p>\n<p>\n\t\t<i>Solidarit&auml;t mit den Genoss*innen, die am 3. Juni verhaftet wurden<\/i>\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tDienstag, den 3. Juni hat eine gro&szlig;e repressive Operation zu 29 restriktiven Ma&szlig;nahmen gef&uuml;hrt (11 Verhaftungen, 6 Hausarresten, 4 Meldepflichten, 4 Aufenthaltsverboten in der Stadt Turin, 4 Pflichten den Ort der Anmeldung nicht zu verlassen), die vor allem gegen Genoss*innen aus Turin zielen.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tDie Vorw&uuml;rfe &ndash; Drohung, Gewalt, Widerstand, Freiheitsberaubung, versuchte Erpressung einer &bdquo;Nachfrist&ldquo; (Verschiebung der Zwangsr&auml;umung)&#8230;- beziehen sich fast alle auf knapp 2 Jahre des Kampfes gegen die Zwangsr&auml;umungen in Turin und auf einigen Aktionen gegen die Demokratische Partei.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tDie Ermittlungen, die mal wieder durch den nie ausbleibenden Staatsanwalt Rinaudo (der innerhalb der letzten Jahre unz&auml;hligen Ermittlungen gegen die Bewegungen aus Turin und Susa Tal lanciert hat) gef&uuml;hrt werden, betreffen 111 Menschen (vor allem Anarchist*innen, aber auch Genoss*innen der Autonomia und Proletarier*innen, die an den K&auml;mpfen teilgenommen haben).\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tNach dem ersten Lesen der Akten scheint solch ein schwerer repressiver Angriff einige Zielen haben:\n\t<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>\n\t\t\t\tdie Rechnung f&uuml;r zwei Jahre des aktiven Widerstands gegen die Zwangsr&auml;umungen zu stellen, indem sie auf die Genoss*innen und die Familien, die an den unterschiedlichen Momenten des Kampfes teilgenommen haben (Antir&auml;umungsposten, Barrikaden auf der Stra&szlig;e, Besetzungen, Blockaden der B&uuml;ros der Gerichtsvollzieher*innen) zielen;\n\t\t\t<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>\n\t\t\t\tZiele (wortw&ouml;rtliche Darstellung der Staatsanwaltschaft) die &bdquo;Einwurzelung&ldquo; der Genoss*innen innerhalb der Bezirke von Porta Palazzo und Barriera di Milano;\n\t\t\t<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>\n\t\t\t\teine gro&szlig;e Anzahl von Anarchist*innen aus dem Verkehr zu ziehen, denn die schon hohe Anzahl an anderen repressiven Ma&szlig;nahme war nicht genug;\n\t\t\t<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>\n\t\t\t\tden &bdquo;Plan Haus&ldquo; der Regierung Renzi in einer Situation zu testen, die keine institutionellen Vermittlungen akzeptiert, um f&uuml;r zuk&uuml;nftige Operationen gegen diejenigen, die besetzen und Widerstand leisten, auszuprobieren;\n\t\t\t<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>\n\t\t\t\tim Vorfeld des 11. Juli, einer Demonstration in Turin, einige Spa&szlig;verderber*innen zu verhaften (denn dieser Tag k&ouml;nnte ziemlich &bdquo;hei&szlig;&ldquo; werden);\n\t\t\t<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>\n\t\t\t\tdie Solidarit&auml;t in der Stadt f&uuml;r die vier, schon verhafteten, Genoss*innen zu schw&auml;chen, die mit dem Vorwurf konfrontiert sind, die TAV-Baustelle angegriffen zu haben (Nico, Claudio und Chiara, die seit dem 9. Dezember 2013 im Knast sind, wurden auch von diesen neuen Ermittlungen und restriktiven Ma&szlig;nahmen getroffen), denn der Prozess gegen sie hat gerade erst angefangen;\n\t\t\t<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>\n\t\t\t\tden Anweisungen der Bauherren zu folgen;\n\t\t\t<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>\n\t\t\t\tDem Druck der Demokratische Partie nachzukommen, die keinen Bock mehr auf die vielen Aktionen gegen ihre St&uuml;tzpunkte und die vielen Proteste auf den Stra&szlig;en hat.\n\t\t\t<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>\n\t\tDie Absicht der Staatsanwaltschaft gegen die Genoss*innen aus Turin kann einfach so beschrieben werden: &bdquo;Macht sie alle platt&ldquo;.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tWie man sieht, sind die Ebenen der Solidarit&auml;t, mit der man sich ausdr&uuml;cken kann, unz&auml;hlig und miteinander verbunden.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tUnsere ganze Komplizenschaft geht an unsere betroffenen Genoss*innen und Freund*innen.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tAuf dass die Genoss*innen, die noch frei sind, nicht alleine gelassen werden.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tAuf dass die eingesperrten Genoss*innen die W&auml;rme unserer Solidarit&auml;t sp&uuml;ren.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tDie beste Verteidigung ist der Angriff. Auf dass die Aktionen sich ausbreiten.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tFabio, Paolo, Andrea, Fra, Michele, Toshi, Daniele, Nicco, Beppe, Chiara, Nico, Claudio, Gabrio, Marco, Marianna, Maria, Simona, Moski, Rasta, Sofia, Davide, Simone, Claudia, Graziano, Pier, Cam, Mattia, Fabi und Sabbo sofort Frei.\n\t<\/p>\n<p>\n\t\tAnarchist*innen aus Trento und Rovereto\n\t<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(gefunden auf: linksunten.indymedia.org) Hier ver&ouml;ffentlichen wir zwei Texte aus Italien &uuml;ber den letzten repressiven Angriff des Staates und die Adressen der Betroffenen mit der Anmerkung, dass es sehr wahrscheinlich sein wird, dass sie bald in andere Kn&auml;ste verlegt werden. 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