{"id":10988,"date":"2021-06-03T13:03:30","date_gmt":"2021-06-03T11:03:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.abc-wien.net\/?p=10988"},"modified":"2021-06-03T13:05:25","modified_gmt":"2021-06-03T11:05:25","slug":"deutschland-rigaer-94-auf-welcher-seite-stehst-du","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-wien.net\/?p=10988","title":{"rendered":"[Deutschland] Rigaer 94: Auf welcher Seite stehst du?"},"content":{"rendered":"<p>quelle: <a href=\"https:\/\/enough-is-enough14.org\/2021\/05\/31\/rigaer-94-auf-welcher-seite-stehst-du\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">enough is enough<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.abc-wien.net\/?attachment_id=6207\" rel=\"attachment wp-att-6207\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6207 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.abc-wien.net\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/rigaer.94.verteidigen-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"\/><\/a>Berlin. Es ist l\u00e4ngst Zeit den Konflikt zu suchen und ihn zu versch\u00e4rfen. Es ist Zeit sich gegen die Besitzenden und ihre Idee von Eigentum zu stellen und auf unserer Seite, der der Mieter*innen, der Besitzlosen, der Wohnungslosen zu k\u00e4mpfen. Es ist auch Zeit sich gegen die Besetzung unserer Viertel zu wehren, gegen den Staat und eine Gesellschaft, die mittr\u00e4gt, dass Menschen aufgrund rassistischer Zuschreibungen systematisch unterdr\u00fcckt und ausgebeutet werden; die alle verjagen und ausschlie\u00dfen, die nicht in die Stadt der Reichen passen oder passen wollen. Es gibt keinen Grund das Bestehende zu verteidigen und sich auf die Seite der Profiteure des kapitalistischen Systems zu stellen. Aber es gibt genug Gr\u00fcnde sich gemeinsam gegen Staat und Kapital, gegen Autorit\u00e4ten und ihre Verteidiger*innen zu organisieren und zu rebellieren, um f\u00fcr die Prinzipien der Selbstorganisierung, gegenseitigen Hilfe, der Solidarit\u00e4t und ein Leben in Freiheit und W\u00fcrde zu k\u00e4mpfen. In diesen Kontext stellen wir die Verteidigung der Rigaer94.<\/p>\n<p><strong><em>Urspr\u00fcnglich ver\u00f6ffentlicht von <a href=\"https:\/\/de.indymedia.org\/node\/149617\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Indymedia DE<\/a>.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Die Rigaer 94<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr uns ist dieses Haus der Ort, an dem wir uns im Kollektiv zu leben und auch zu k\u00e4mpfen entschieden haben. Es ist Organisationsort der verschiedenen K\u00e4mpfe, in die wir uns \u00fcber die Jahre \u2013 auch international \u2013 eingebracht haben. Als Teil des immernoch vorhandenen Widerstandes in dieser Stadt. Gegen den Polizeistaat und die mit ihm verbundene Transformation von Teilen der Stadt in sogenannte \u201cGefahrengebiete\u201d, in denen Bullen Menschen bel\u00e4stigen, kontrollieren und jagen. Gegen die Gentrifizierung, steigende Mieten, Immobilienprojekte, die Zerst\u00f6rung \u00f6ffentlichen Raumes und Verdr\u00e4ngung. Gegen soziale Vereinsamung, Egoismus und die Erz\u00e4hlung von \u201cjede*r f\u00fcr sich\u201d.<\/p>\n<p>Ganz im Gegenteil stehen wir f\u00fcr Selbstorganisierung, gegenseitige Hilfe und Solidarit\u00e4t ein. Daf\u00fcr unser Leben in die eigenen H\u00e4nde zu nehmen und uns gegen die st\u00e4ndige Bevormundung von Oben zu verteidigen. F\u00fcr das Experiment selbstverwalteter Orte, Orte des Kampfes und des Lebens in einer Gemeinschaft, ohne autorit\u00e4re und patriarchale Unterdr\u00fcckungsmechanismen.Die Kadterschmiede und der Jugendclub Keimzelle sind Treffpunkte, die es uns erm\u00f6glichen im Austausch zu bleiben, auch wenn das soziale Leben eingefroren werden soll.<\/p>\n<p><strong>Der Angriff auf die Rigaer 94<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr den 17. und 18. Juni stellen sich, neben dem angeblichen Hausverwalter Luschnat, den \u201eAnw\u00e4lten\u201c Bernau und von Aretin, sowie einem von ihnen berufenen Brandschutzgutachter, die Bullen auf, um einen weiteren Angriff auf unser Haus zu unternehmen. Als rechtliche Grundlage werden sie daf\u00fcr eine Duldungsanordnung des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg benutzen, die alle Bewohner*innen dazu verpflichten soll, der \u201cBegehung zur Begutachtung des Brandschutzes\u201d in allen Wohnungen und R\u00e4umen zuzustimmen. Dass es sich aber um eine \u201eeinfache Brandschutz\u00fcberpr\u00fcfung\u201c handeln soll, ist unwahrscheinlich, da allen Beteiligten klar ist, dass wir dieses Haus in den letzten Monaten mit der Hilfe von Freund*innen zum wahrscheinlich brandsichersten Haus der Stadt gemacht haben. Die 500.000\u20ac f\u00fcr die im M\u00e4rz angeforderten Hundertschaften aus anderen Bundesl\u00e4ndern sprechen daf\u00fcr, dass der Einsatz \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum geplant war und sein wird. M\u00f6glich ist also, dass die Bullen in den Tagen vor dem 17. und 18. Juni eine \u201cRote Zone\u201d errichten werden, um unser Haus am 17. Juni st\u00fcrmen, die Nachbarh\u00e4user besetzen und die von uns eingebauten Brandschutzt\u00fcren, W\u00e4nde und weitere elementare Einrichtungen des Hauses zerst\u00f6ren zu k\u00f6nnen. Vielleicht wollen Bernau, Luschnat und Co. danach die \u201cUnbewohnbarkeit\u201d des Hauses feststellen, besetzte und seit Jahren bis zu Jahrzehnten bewohnte Wohnungen r\u00e4umen und gesch\u00fctzt durch Bullen und Sicherheitsfirma, mit Bauarbeitertrupps weiter zerst\u00f6ren, was wir uns aufgebaut haben. Das w\u00e4re ein Szenario \u00e4hnlich dem R\u00e4umungsversuch im Sommer 2016.<\/p>\n<p>Die Parteien des rot-rot-gr\u00fcnen Senats, allen voran Innensenator Geisel f\u00fcr die SPD, f\u00fchlen sich durch Wahlkampf und juristische Vorgepl\u00e4nkel nun ermutigt genug, das zu wagen, an dem sich schon vorher der Eine oder Andere seine politische Karriere verbaut hat: Eine Brandschutzbegehung zum Zwecke der Aufkl\u00e4rung, eine schleichende R\u00e4umung durch die Besetzung eines ganzen Viertels und unseres Hauses oder das Setzen auf den gro\u00dfen Schock einer pl\u00f6tzlichen R\u00e4umung. Wir k\u00f6nnen nicht vorhersagen, was genau davon passieren wird und spekulieren deswegen nicht weiter. Denn alle M\u00f6glichkeiten f\u00fchren zu einem Punkt: Die Rigaer94 wird angegriffen, mit dem Ziel uns zu zerst\u00f6ren. Der Tag der Eskalation ist f\u00fcr uns TagX. Darauf werden wir entsprechend reagieren. Bis dahin werden wir aber nicht Abwarten. Nicht hoffen auf den Erfolg der juristischen Nebenschaupl\u00e4tze. Nicht tatenlos zusehen, wenn sie unsere Selbstorganisation einmal mehr bedrohen.<\/p>\n<p><strong>Zusammen k\u00e4mpfen<\/strong><\/p>\n<p>Das Jahr 2020 war in vielerlei Hinsicht ein besonderes, aber insgesamt auch kein besseres oder schlechteres als die Jahre davor. Der kapitalistische Normalzustand wurde im Rahmen der Corona-Pandemie, mit weiteren autorit\u00e4ren Ma\u00dfnahmen gest\u00fctzt und wir alle hatten Schwierigkeiten uns in dieser neuen Situation, mit Kontakt- und Ausgangssperren, aber auch einer verst\u00e4ndlichen Verunsicherung im Umgang mit den gesundheitlichen Fragen der Pandemie, zurechtzufinden. Wenn wir jetzt eure Solidarit\u00e4t einfordern, um die Rigaer 94, die viel mehr als einfach nur \u201eunser Haus\u201c ist zu verteidigen, dann tun wir das nicht, weil wir wollen, dass ihr f\u00fcr uns k\u00e4mpft. Wir wollen mit euch zusammen k\u00e4mpfen. Wir wollen, mit euch unsere K\u00e4mpfe an den verschiedenen Orten dieser Stadt und dar\u00fcber hinaus intensivieren! Wir wollen Teil der verschiedenen K\u00e4mpfe sein und dass sie auch durch dieses Haus ihren Ausdruck finden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wir denken, dass wir konkrete Orte brauchen, an denen wir uns kennenlernen und organisieren k\u00f6nnen. Nach den R\u00e4umungen von Syndikat, Liebig 34, der Rummelsburger Bucht, der Meuterei, der Verdr\u00e4ngung von Potse&amp;Drugstore und der akuten Bedrohung der K\u00f6pi m\u00fcssen wir deshalb verbleibende k\u00e4mpfende Orte in dieser Stadt mit all unseren Mitteln verteidigen. Das sind wir uns selbst, unseren Ideen und denen, die vor uns und mit uns gek\u00e4mpft haben, schuldig.<\/p>\n<p><strong>Ein Feuer entz\u00fcnden<\/strong><\/p>\n<p>Aber wieso jetzt angreifen, wieso jetzt das Risiko wagen, wieso jetzt Gefahr laufen, ein weiteres Mal \u00fcberrollt zu werden? 2020 und 2021 waren nicht nur das Jahr von Pandemie und generalisierten Ausnahmezust\u00e4nden, sondern auch von Aufst\u00e4nden und Revolten, gr\u00f6\u00dferen und kleineren Momenten, in denen die Verwundbarkeit dieser Welt zum Vorschein kam. Der Staat wird von verschiedenen Seiten in Bedr\u00e4ngnis gebracht. In Berlin organisierte ein von migrantischen Gruppen gepr\u00e4gtes B\u00fcndnis die Demo zum 1. Mai, die sich zum ersten Mal seit langem wieder als k\u00e4mpferisch bezeichnen darf. Nicht nur in Neuk\u00f6lln, auch in Kreuzberg oder Sch\u00f6neberg gibt es Menschen in den Kiezen, die sich nicht l\u00e4nger von den Bullen schikanieren lassen. In den Parks rebellieren vor allem Jugendliche gegen den autorit\u00e4ren Staat, der ihnen die Freizeit, das Sammeln von Erfahrungen au\u00dferhalb der gesellschaftlichen Normen, d.h. ihren eigenen Ausdruck zu verbieten versucht. Die \u201eTake Back The Night\u201c Demo versammelte in diesem Jahr 3000 FLINTA*, die sich ganz und gar nicht an die auferlegten Regeln der Bullen hielten. Nach dem Kippen des Mietendeckels zogen mehrere zehntausend w\u00fctende Mieter*innen spontan durch Kreuzberg und trieben die \u00fcberraschten und \u00fcberforderten Bullen vor sich her. 2020 versammelten sich Hunderttausende auf dem Alexanderplatz, um die Wut \u00fcber den rassistischen Mord an George Floyd zu teilen.<\/p>\n<p>Noch viel sichtbarer brennt es international: gegen rassistische Polizeigewalt in den USA, in feministischen K\u00e4mpfen in Mexiko, in Kolumbien, in Chile, in Malaysia, im Libanon und in Algerien \u2026 Sogar unvollst\u00e4ndig zeigt diese Liste, dass es mit Sicherheit schlechtere Momente gab, um dazu beizutragen, diese Welt zu ver\u00e4ndern und unsere Utopie von Freiheit zu verwirklichen. Vielleicht gab es aber auch selten bessere Momente oder wer von uns kann sich noch an einschneidendere Ver\u00e4nderungen erinnern, als die des letzten Jahres? Wir sind davon \u00fcberzeugt: Lasst uns ein weiteres Feuer entz\u00fcnden und es sch\u00fcren!<\/p>\n<p><strong>Den Konflikt suchen<\/strong><\/p>\n<p>Es ist uns nicht wichtig, dass wir zu jeder Zeit dieselben Schwerpunkte haben oder dieselben Mittel einsetzen, um unsere Ideen zu verwirklichen und unseren Tr\u00e4umen Leben einzuhauchen. Viel eher wollen wir uns \u2013 mit diesem Haus \u2013 an den K\u00e4mpfen gegen das kapitalistische, patriarchale und rassistische System und f\u00fcr eine Welt frei von Herrschaft, Unterdr\u00fcckung und Ausbeutung beteiligen und dabei, an ihnen, \u00fcber uns selbst hinauswachsen.<\/p>\n<p>Konkret hei\u00dft das f\u00fcr uns die kommenden Tage und Wochen daf\u00fcr zu nutzen, den Konflikt mit dem Bestehenden aktiv zu suchen. Wir nehmen den Angriff auf die selbstorganisierten Strukturen dieser Stadt ernst und stellen in Frage, ob unsere Feinde bereit sind, den Preis f\u00fcr das von ihnen angestrebte Ziel \u2013 die Zerst\u00f6rung der Rigaer 94 \u2013 zu bezahlen. Wir werden nicht zahm hinter den Hamburger Gittern einer zu erwartenden \u201eRoten Zone\u201c im Nordkiez warten, bis auch der allerletzte Presse- oder Nazischmutz in unserem Haus spazieren gef\u00fchrt wurde. Immer wieder, zuletzt im M\u00e4rz, wurde uns klar, dass juristische Gepl\u00e4nkel und administratives Hin-und-Her uns nicht weiterbringen. Vielmehr sind wir in die von ihnen gestellte Falle getappt und haben uns, entgegen unserer politischen \u00dcberzeugung, teilweise befrieden lassen.<\/p>\n<p>Auch deshalb werden wir nun daf\u00fcr sorgen, dass der 17. Juni nicht der Anfang vom Ende dieses Hauses, sondern ein weiterer Schritt unser aller Selbstorganisierung wird. Wir wollen mit euch ein Szenario des Gegenangriffs erschaffen, das alljene empfindlich treffen wird, die direkt oder indirekt von diesem System der allt\u00e4glichen Verdr\u00e4ngung profitieren und es deswegen aufrecht erhalten.<\/p>\n<p>Wir rufen euch auf den Angriff auf die allt\u00e4gliche Ordnung der Stadt der Reichen zu unternehmen und zu intensivieren! Ob mit euren Stimmen oder K\u00f6rpern, Farben, lautstark oder leise, mit Stein, Hammer oder Feuer \u2013 lasst uns dieser verkauften Stadt zeigen, dass wir uns entschieden haben, auf welcher Seite wir stehen. \u00d6ffentlich, am hellichten Tag oder verschwiegen in den noch \u00fcbergebliebenen dunklen Ecken dieser Stadt. Zeigen wir einander, dass Z\u00e4rtlichkeit, Solidarit\u00e4t, Autonomie und Selbstorganisierung keine hohlen Phrasen sind, sondern der Schl\u00fcssel zu unserer Freiheit, an dem wir t\u00e4glich feilen. Lasst uns den Konflikt gegen Immobilienfirmen und Spekulant*innen, dynamische Start-Ups und ihre treuen Anh\u00e4nger*innen, Bullen, st\u00e4dtische und staatliche Stellen in unseren Vierteln und dar\u00fcber hinaus versch\u00e4rfen und Position beziehen.<\/p>\n<p><strong>Wenn sie versuchen uns zu brechen, werden wir explodieren!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Stadt der Reichen angreifen! Auf einen hei\u00dfen Sommer!<\/strong><\/p>\n<p><em>Rigaer 94<\/em>, 31. Mai, 2021<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>quelle: enough is enough Berlin. Es ist l\u00e4ngst Zeit den Konflikt zu suchen und ihn zu versch\u00e4rfen. Es ist Zeit sich gegen die Besitzenden und ihre Idee von Eigentum zu stellen und auf unserer Seite, der der Mieter*innen, der Besitzlosen, der Wohnungslosen zu k\u00e4mpfen. Es ist auch Zeit sich gegen die Besetzung unserer Viertel zu [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[125],"tags":[141,1513,833,404,504,126],"class_list":["post-10988","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-repression","tag-angriff","tag-haeuserkampf","tag-raumung","tag-repression","tag-rigaer94","tag-solidaritat"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10988"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10988"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10988\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10989,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10988\/revisions\/10989"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10988"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10988"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10988"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}