{"id":10351,"date":"2021-02-10T14:56:20","date_gmt":"2021-02-10T13:56:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.abc-wien.net\/?p=10351"},"modified":"2021-02-10T14:56:20","modified_gmt":"2021-02-10T13:56:20","slug":"deutschland-nach-kundgebung-demo-am-23-01-zellenrazzia-im-knast-moabit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-wien.net\/?p=10351","title":{"rendered":"[Deutschland] Nach Kundgebung\/Demo am 23.01: Zellenrazzia im Knast Moabit!"},"content":{"rendered":"<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/criminalsforfreedom.noblogs.org\/2021\/02\/nach-kundgebung-demo-am-23-01-zellenrazzia-im-knast-moabit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">criminalsforfreedom.noblogs.org<\/a><\/p>\n<div class=\"entry-content\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.abc-wien.net\/?attachment_id=9591\" rel=\"attachment wp-att-9591\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-9591\" src=\"https:\/\/www.abc-wien.net\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/criminals-150x150.jpeg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"\/><\/a>Nachdem sich am Samstag, den 23.01.21, zun\u00e4chst etwa 200 Menschen versammelten, <a href=\"https:\/\/criminalsforfreedom.noblogs.org\/in-gedenken-an-ferhat-mayouf-tod-in-gewahrsam-ist-kein-einzelfall\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">um dem im Knast Moabit Ermordeten Ferhat Mayouf zu gedenken<\/a> und anschlie\u00dfend etwa 800 Menschen <a href=\"https:\/\/lockdowncapitalism.noblogs.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">gegen die staatlichen Ma\u00dfnahmen in Zeiten der Pandemie demonstrierten<\/a> und auf beiden Veranstaltungen zwei Gefangene aus Moabit mit Redebeitr\u00e4gen zu Wort kamen, wurden diese nun am 28.01.21 gerazzt. Hier die Berichte der Gefangenen von dem Tag:<\/p>\n<p><strong>Bericht von Kay:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eIch sa\u00df um 06:15 Uhr auf meinem Bett mit T-Shirt, Jogginghose und Hausschuhen w\u00e4hrend ich gen\u00fcsslich eine Zigarette rauchte, meinen warmen Kaffee trank und mit meiner Freundin telefonierte. Pl\u00f6tzlich wurden parallel die beiden T\u00fcren unserer Suiten (Begegnungszelle) lautstark und hektisch aufgeschlossen. Ein Bediensteter br\u00fcllte mich an \u201aauflegen und rauskommen\u2018. Dies tat ich. Ich sagte zu ihm, ich ziehe mir noch die Socken an, er antwortete \u201adie brauchen sie nicht\u2018. Aus der Suite getreten sah ich acht Bedienstete ( normaler Weise sind es max. 3 bei einer bevorstehenden Razzia). Mir war schon klar, was jetzt abgeht. Zusammen und geschlossen im Konvoi mit meinem Suitenachbarn ging es vorbei am Aquarium der Teilanstalt 1 in den E-Fl\u00fcgel. Mein Suitenachbar fragte mich scherzhaft \u201aWas hast du wieder gemacht?\u2018 Ich antwortete im Beisein aller Beteiligten mach dir kein Kopf, dass ist nur die morgendliche Willk\u00fcr der Schlusen. (Schlusen = Verniedlichung von Schlie\u00dfern) Mein Suitenachbar ging in den Raum wo Leibesvisitationen abgehalten werden. Ich stand w\u00e4hrenddessen wie bestellt und nicht abgeholt gelangweilt eingekesselt von vier Bediensteten auf dem Gang.<\/p>\n<\/div>\n<p><!--more--><\/p>\n<div class=\"entry-content\">\n<p>Nach ca. 5 Minuten kam meine Suitenachbar heraus, wir klatschten uns ab und ich ging hinein. Einer der drei anwesenden Bediensteten br\u00fcllte \u201aalles ausziehen\u2018. Es war kein Arzt dabei. Wie Gott mich schuf stand ich vor denen, Beine breit, Hoden anheben, umdrehen, nach vorne beugen und After auseinander ziehen. Als der Bedienstete in mein Knastportmonee schaute, stellte ich mir die Frage, ob er am Ende des Tunnels Licht sieht. W\u00e4hrend er dies tat, ist mir etwas entfleucht in Form von hei\u00dfen Edelgasen. Ich erschreckte mich selbst und drehte mich zu ihm um. Er fragte mich mit entglittenen Gesichtsz\u00fcgen \u201ahaben sie mich gerade angepupst?\u2018 Ich antwortete genervt naja, wenn sie mich morgens um 6.15 Uhr aus meiner Suite zerren und ich noch nicht das dritte K (Kaffee Kippen Kacken) geschafft habe, m\u00fcssen sie damit rechnen. Nach der Peepshow wurde ich getrennt von meinem Suitenachbarn f\u00fcr ca. 50 Minuten in eine Wartesuite eingeschlossen. Es ging danach zur\u00fcck auf unsere Begegnungssuite. Der Bedienstete erkl\u00e4rte mir, dass er meinen zweiten Tauchsieder und Ersatzantennenkabel beschlagnahmt hat. Komisch, zwei Wochen vorher hat die Sicherheit eine Haftraumrevision durchgef\u00fchrt und nichts beanstandet. Die Bilder blieben h\u00e4ngen und der Tauchsieder und das Antennenkabel blieben im Haftraum. Emp\u00f6rt erkl\u00e4rte ich dem Herren, daf\u00fcr habe ich eine Quittung und das ist mein Eigentum. Ich zeigte ihm die Rechnung, nichts \u00e4nderte sich daran. Er blieb dabei und unterstellte mir jetzt zus\u00e4tzlich ich h\u00e4tte den zweiten Tauchsieder geklaut. Ich lie\u00df nicht locker und nach mehrmin\u00fctiger Diskussion sagte er \u201awollen sie mich jetzt anpissen?\u2018 oder was? und knallte das Brett der Suite zu. Naja dachte ich mir, wenn die Bediensteten keine Argumente mehr haben und auf eine sachliche Diskussion nicht einsteigen wollen, werden diese laut, ausfallend und ungehalten. Dies Benehmen glich so als w\u00fcrde man einem Kind den Lolly klauen.<\/p>\n<p>Ich sah mich in meiner Suite um und merkte, dass viele Bilder abgerissen, zerrissen und zerkn\u00fcllt wurden. Der Inhalt meiner Schr\u00e4nke lag verteilt auf dem Bett und Fu\u00dfboden.Wer keine Argumente mir mehr entgegen bringen kann, zeigt abnormale Vorgehensweisen im Verhalten, wie zB. Chaos in meiner Suite anzurichten. Bei meinem Suitenachbarn sah es deutlich besser aus, Bilder hingen noch dort wo sie vorher hingen. Ich ging an meinen Schrank und schaute ob die Bediensteten an den Akten waren. Ja, das waren sie! Der Aktenordner in denen Schreiben von meinen Anw\u00e4lten und von den Abgeordnetenhaus von Berlin abgeheftet waren, waren offen, die Klammer die die Schreiben zusammenhielten ebenso. Auch bemerkte ich, dass diese Ordner an der falschen Stelle standen im Schrank. Meine Ordnung l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen! Mein Suitenachbar und ich schauten uns nur grinsend an und wir sagten uns frischen Kaffee, Zigarette und aufr\u00e4umen. Etwas positives hatte die willk\u00fcrliche Aktion, ich konnte meinen Schrank mal feucht auswischen, da der Inhalt ja in der Suite verstreut war. Einen Arbeitsschritt gespart, danke Jungs und bis bald. (\u2026)<\/p>\n<p>Ich gehe nunmehr davon aus, dass Frau Stein (Leiterin der JVA Berlin Moabit) und\/oder Frau Wedra (Leiterin Teilanstalt 1) dies angeordnet hat, als Retourkutsche,Willk\u00fcr und Machtdemonstration. Seit Monaten schreibe ich Antr\u00e4ge gem\u00e4\u00df \u00a7 119a StPO, Beschwerden und starte Petitionen wegen gerechtfertigten Belange, die die Schutzbefohlenen betreffen. Beispielsweise die Duldung und Unterst\u00fctzung der finanziellen Ausbeutung von Schutzbefohlenen in Form von rechtswidrigen und \u00fcberteuerten Telekommunikationsdienstleistungskosten, \u00dcberpr\u00fcfungs-und Versiegelungskosten von E-Ger\u00e4ten sowie Eink\u00e4ufen bei der Firma Massak. Zeitgleich wird der Druck drau\u00dfen von Angeh\u00f6rigen und Demonstrationen in Form von Anzeigen, Beschwerden und Kundgebungen erh\u00f6ht. Auch die unbequeme Wahrheit die ich drau\u00dfen publik gemacht habe wegen der Missachtung der Sars Cov 2 Infektionsschutzverordnung Land Berlin in der JVA Moabit sowie mein Zeugenbericht wegen dem Haftraumbrand wobei Ferhat Mayouf ums Leben gekommen ist spielen hierbei anscheinend eine Rolle. Wie hei\u00dft es doch so sch\u00f6n, getroffene Hunde bellen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Erlebnisbericht von Danny:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eNach einer Nacht mit wenig Schlaf ist es 6.15 Uhr. Angezogen mit der M\u00fcllt\u00fcte in der Hand erwarte ich den allmorgendlichen Aufschluss. Der frisch aufgesetzte Kaffee wartet dampfend auf seinen Verzehr. Ein typischer Morgen halt. Die T\u00fcr geht au\u2018, mein Blick in den Gang verr\u00e4t: nichts ist typisch. Vor meiner Zelle haben sich acht Bedienstete aufgestellt. \u201aHinstellen\u2018 bellt mich einer mit dem Fingerzeig auf meinen M\u00fcllbeutel an. \u201aRaustreten\u2018 bellt er weiter. Vier der Beamten umringen mich, da entlang. Ich bekomme noch mit, wie andere Beamte in meine Zelle einr\u00fccken. Gleichzeitig wird die T\u00fcr zu meinem Mith\u00e4ftling ge\u00f6ffnet. Ihn erwartet also das Gleiche denke ich noch. Ich werde schweigend durch den Stationsflur des C- Fl\u00fcgels in den E-Fl\u00fcgel geleitet. Diensthabendes Personal und Hausarbeiter stehen \u00fcberall. Eine Vorf\u00fchrung und Erniedrigung gleich kommend. Wir erreichen einen Untersuchungsraum im E-Fl\u00fcgel. Inzwischen kommt auch mein Mith\u00e4ftling.<\/p>\n<p>Flankiert von Beamten die ihn nicht aus den Augen lassen. Als der Tross uns erreicht, frage ich zum Scherz meinen Mith\u00e4ftling was er denn angestellt h\u00e4tte. Seine Antwort ist kurz und knapp, seine typische Art eben, \u2019nichts als Beamtenwillk\u00fcr\u2018 sagt er. Da rein, der Beamte verweist auf die R\u00e4umlichkeit. Ich gehe hinein. Ausziehen! Ich beginne mich zu entkleiden, frage dabei aber was das Ganze den soll? \u201aGeht sie nichts an\u2018 so die saloppe Antwort. In meinem Kopf stellen sich Fragen, Gedanken wirbeln durcheinander w\u00e4hrend ich nackt versuche ein wenig W\u00fcrde zu behalten. Meine Kleidung wird durchw\u00fchlt und gewendet. Nackt sehe ich dem Treiben zu.<\/p>\n<p>Nachdem noch meine Boots durchleuchtet werden, darf ich mich wieder unter den Blicken der Beamten bekleiden. Kein typischer Morgen! Danach werde ich in einen anderen Haftpr\u00fcfraum gef\u00fchrt mit dem Kommentar \u201ageht gleich weiter\u2018 f\u00e4llt die T\u00fcr ins Schloss. Ich h\u00f6re das typische Einschlussger\u00e4usch. Tief durchatmend stehe ich in einer mit St\u00fchlen ausgestatteten Zelle. Ich blicke zum Fenster raus und suche einen Fixpunkt. Ich bin klaustrophob! Fixpunkte sind wichtig, Panik steig in mir auf, wirre Gedanken. Nach einigen Minuten finde ich einen Ast mit verwachsenem \u00e4u\u00dferen an dem Baum vorm Fenster. Der erlernte Reflex setzt ein. Fixieren und Gedanken ordnen sage ich wiederholt zu mir selbst. Gebe dir nicht die Bl\u00f6\u00dfe vor denen, sei stark. Fokussiert auf den Ast vergeht die Zeit. F\u00fcnfzig Minuten sp\u00e4ter geht die Zelle auf \u2019so\u2018 sagte ein Beamter.<\/p>\n<p>Der normale Haftalltag geht weiter. Ich werde zu meinem Haftraum gef\u00fchrt. Schon beim \u00d6ffnen sehe ich, dass der die Zelle durchsucht hat. Meine Akten- und Briefordner stehen auf den Boden. Die Packungen meiner Cornflakes ge\u00f6ffnet. Schr\u00e4nke durchsucht und Chaos auf dem Tisch. Mein Mith\u00e4ftling kommt. Ich \u00f6ffne die Zwischent\u00fcr und sehe seine zugerichtete Zelle. Seine Schrankinhalte sind auf dem Bett verteilt, Fetzen von abgerissenen Bildern auf dem Tisch. Transportboxen ge\u00f6ffnet und durchw\u00fchlt. Wir sehen uns an, na Super stellen wir fest. Kaffee kalt, kostet ja nix. Ich sehe sein Chaos und sage \u201e\u2019ch mach uns neuen frischen Kaffee\u2018, Zigarette hilft denken wir wohl beide und z\u00fcnden uns eine an. Er ist wie immer ruhig und gefasst. Keine Zeichen von Unruhe, in mir brodelt es. Gerade so einer Panikattacke entkommen, kann ich nichts sagen und frage ihn \u201awas soll das denn?\u2018 \u201aSchikane und Beamtenwillk\u00fcr\u2018 sagte er ruhig rauchend.<\/p>\n<p>Die haben es auf uns abgesehen. Wir halten eben nicht die Klappe, das m\u00f6gen die nicht. Die Leser sollten wissen, wir beide schreiben Beschwerden an den Senat, die Anstalt und andere. Wir sind nicht leise, unbequem halt. Wir beginnen unsere Zellen aufzur\u00e4umen, langsam beruhige ich mich. Um nicht die Kontrolle zu verlieren habe ich mir eine Bedarfsmedikation geg\u00f6nnt. 9.20 Uhr endlich Hofgang, wir gehen hinaus, frische Luft tut gut. Nat\u00fcrlich ist unser Martyrium Gespr\u00e4chsstoff, alles wundert sich. Wir waren die Einzigen die das an diesem Tag ertragen mussten und nein der Tag verlief nicht wie sonst. Bei jedem Aufschluss betrat ein Beamter unsere Haftr\u00e4ume und blickte sich suchend um und \u00f6ffnete das Fenster. Warum? Wir wissen es nicht. \u00dcber diese Vorg\u00e4nge wurde uns nicht er\u00f6ffnet. Laut Untersuchungshaftgesetz m\u00fcsse dies aber erfolgen und die Ausf\u00fchrung einer solchen Ma\u00dfnahme erfolgt nur nach Befehl der Anstaltsleitung.<\/p>\n<p><strong>Ein Schelm wer da B\u00f6ses denkt. Wir halten trotzdem nicht die Klappe.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wehrt Euch! Gr\u00fc\u00dfe an Alle! Haltet durch!\u201c<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quelle: criminalsforfreedom.noblogs.org Nachdem sich am Samstag, den 23.01.21, zun\u00e4chst etwa 200 Menschen versammelten, um dem im Knast Moabit Ermordeten Ferhat Mayouf zu gedenken und anschlie\u00dfend etwa 800 Menschen gegen die staatlichen Ma\u00dfnahmen in Zeiten der Pandemie demonstrierten und auf beiden Veranstaltungen zwei Gefangene aus Moabit mit Redebeitr\u00e4gen zu Wort kamen, wurden diese nun am 28.01.21 [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[119,115],"tags":[460,1155,1093,401,242,1242,404,126,1367],"class_list":["post-10351","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-direkte-aktionenangriffe","category-gefangene","tag-berlin","tag-briefe-von-gefangenen","tag-criminals-for-freedom","tag-gefangene","tag-knast","tag-moabit","tag-repression","tag-solidaritat","tag-solidemo"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10351"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10351"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10351\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10352,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10351\/revisions\/10352"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10351"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10351"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-wien.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10351"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}